Wer hat eigentlich den Begriff "Hochsetzsteller" erfunden? In einigen Beiträgen liest man das immer mal wieder. Wiki sagt: den Begriff gibt´s wirklich.... gruselig. Es hieß doch vorher auch bloss "Aufwärtsregler", und wenn er nicht regelt, dann halt "Aufwärtswandler" oder neudeutsch step up converter. Warum muss man da nochmal einen so dämlichen Namen dazu erfinden? Man hat den Eindruck, dass da irgendwelche hoch wichtigen Berufsschulbuch Autoren die Nase zu weit im Wind haben. Grusel.... Bitte noch mehr solche Beispiele!
Ich glaub, das ist eher die ältere Bezeichnung. Selbst unsere Profs die kurz vor der Rente standen, haben von Tiefsetzstellern und Hochsetzstellern gesprochen. (Gruß an Prof. Brenner "Hier drin gilt meine Uhr!!!") Von Buck und Boost hatten die noch nie was gehört.
Es gibt in der Elektronik fast nur gruselige Bezeichnungen: Die deutschen Bezeichnungen sind sowieso gruselig, die englischen sind es erst recht, nur macht man sich dort als Deutscher weniger Gedanken darum, aber am gruseligsten sind die vom Englischen wörtlich ins Deutsche übersetzten.
Am meisten kotzt mich "No Go" an. "Seht wie cool ich bin! Ich kann statt geht nicht, was englisches sagen." Leute die das sagen/schreiben haben bei mir schon verschissen.
Pink Shell schrieb: > Unterbrechungsanforderung ist auch so ein Wort. Und was ist der Unterschied zu interrupt request?
Stefan M. schrieb: > Wer hat eigentlich den Begriff "Hochsetzsteller" erfunden? Irgendwie witzig, dass du gerade diesen Begriff als Beispiel für "affig" verwendest. Denn die IT-Welt hat diesbezüglich ja deutlich härteren Stoff zu bieten: 1. Affige Firmen- und Produktbezeichnungen: Der (Un-)Kreativität bei der Benennung von Start-Ups, Handies oder Netbooks sind keine Grenzen gesetzt... 2. Affige Versionsbezeichnungen: Unlogische Nummerierung, sinnfreie Namenszusätze, ständig wechselnde Schemata usw. (95, 98, Me, XP, 7 - um ein noch harmloses Beispiel zu nennen.) 3. Englisch-Wahn (No go), aber auch... 4. ... Zwangseindeutschen (Kellerspeicher...)
Uhu Uhuhu schrieb: > Pink Shell schrieb: >> Unterbrechungsanforderung ist auch so ein Wort. > > Und was ist der Unterschied zu interrupt request? Keiner. Trotzdem sind solche Zwangseindeutschungen mühsam. Weil man den Sachverhalt unter dem englischen Begriff kennt und den eingedeutschten Begriff zuerst zurück ins Englische übersetzen muss, um ihn zu verstehen. Hast du ja in deinem Posting auch gemacht.
Nicht alles, was gewaltsam eingedeutscht klingt, ist es auch. Nur ist der Fachjargon seit Jahrzehnten englisch und da klingen mangels häufiger Verwendung deutsche Begriffe oft etwas schräg und unverständlich. Man sollte dabei nicht aber vergessen, dass es vor den Dominanz des Englischen auch schon Technik und Wissenschaft gab. Und damit deutschsprachige Begriffe. Vor dem Krieg lernten deshalb manche Wissenschaftler Deutsch.
P. M. schrieb: > Trotzdem sind solche Zwangseindeutschungen mühsam. Zwangseindeutschung? Wo ist der Zwang. Bei *setzsteller und Zerknalltreibling ist es eher das "reim dich, oder ich freß dich", was ich, nun ja, etwas ulkig finde. Für Fachausdrücke laß ich mir das Englisch aber durchaus gefallen und häufig kenne ich keinen einigermaßen handlichen und vor allem verbreiteten deutschen Ausdruck dafür. Aber so richtig symmetrisch affig zu den *setzstellern wirds, wenn der Pseudo-Anglizismenwahn grassiert, wie z.B. bei der Post. Da ist es dann wirklich die Sprache des Siegers, derer sich die Bimbos glauben bedienen zu müssen - sie erhoffen sich davon wohl, daß keiner sieht, was für kleine Geister sie sind...
Stimmt ja alles mit den tw. abstrusen deutschen Begriffen, aber das hier > 4. ... Zwangseindeutschen (Kellerspeicher...) IST der Originalbegriff vom Erfinder des "Stacks". http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Ludwig_Bauer
A. K. schrieb: > Nicht alles, was gewaltsam eingedeutscht klingt, ist es auch. Full ack. SCNR Eine der fürchterlichsten Eindeutschung ist für mich diese: Datenausführungsverhinderung (original: Data Execution Prevention)
>Kellerspeicher...) >IST der Originalbegriff vom Erfinder des "Stacks". Du meinst des Stapels ;-) >Zerknalltreibling Was ist das?
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Winfried J. schrieb: > Verwandte Suchanfragen: Zerknalltreibling Kannte ich nicht, finde ich aber bei manchen Mopeds ziemlich passend :-} Ich mag deutsche Fachbegriffe. Die deutsche Sprache ist eigentlich ganz ausgezeichnet dazu geeignet, komplizierte Sachverhalte genau zu beschreiben. Viele (vorallem ältere) Fachbegriffe sind sogar ziemlich anschaulich. In jedem Fall macht es aber einen guten Eindruck, wenn man einen Sachverhalt ohne Denglisch schildern kann, insbesondere wenn der Gesprächspartner eben mal kein Experte ist. Mit Denglisch klingt das dann immer gleich nach Fachidiot...
IBM-Deutsch ist auch reizvoll. Was mag eine "serielle Zeigereinheit" sein? Richtig: Eine Maus.
Kennt jemanden einen Einheitenverstärker? Auch IBM, aus dem technischen Handbuch vom XT, mit allen Schaltplänen. Da gabs sowas allen Ernstes in Deutsch!
Sven P. schrieb: > Die deutsche Sprache ist eigentlich ganz > ausgezeichnet dazu geeignet, komplizierte Sachverhalte genau zu > beschreiben. Wenn man englische und deutsche Fach-/Lehrbücher vergleicht, kann man den Eindruck gewinnen, dass die deutsche Sprache ausgezeichnet dazu geeignet ist, komplizierte Sachverhalte kompliziert zu beschreiben. Allerdings ist das wohl eher ein Kulturproblem. Ein zu 90% exakter Text, von dem ich 90% verstehe, ist für mich hilfreicher als ein 100%iger, von dem 20% hängenbleiben. A. K. schrieb: > Vor dem Krieg lernten deshalb manche > Wissenschaftler Deutsch. Eben. Vor dem Krieg. Jetzt ist Englisch dran, in 30 Jahren dann Chinesisch. Im Zeitalter von Suchmaschinen ist Bezeichnung gut, wenn sie viele gute Treffer generiert.
Tom K. schrieb: > Wenn man englische und deutsche Fach-/Lehrbücher vergleicht, kann man > den Eindruck gewinnen, dass die deutsche Sprache ausgezeichnet dazu > geeignet ist, komplizierte Sachverhalte kompliziert zu beschreiben. Ja, das ist wohl so. Ich kommentiere genau deswegen meine Programme in englisch, weil viel einfacher und kürzer. In romanischen Sprachkreisen verschärft sich das Problem noch um eine Größenordnung. Da werden selbst einfache Sachverhalte lang und kompliziert umschrieben.
A. K. schrieb: > Vor dem Krieg lernten deshalb manche > Wissenschaftler Deutsch. ... und manche "nichtwissenschaftliche" Deutsche auch. :-) Gruss Harald
Man kanns auch übertreiben. Ich denke da jetzt zum Beispiel an 'Programmieren in C'. Die deutsche Ausgabe ist einfach nur fantastisch, und man hat sehr viel Wert darauf gelegt, den englischen Krams ordentlich zu übersetzen. Es macht einfach Spaß, darin zu lesen.
Sven P. schrieb: > Ich denke da jetzt zum Beispiel an 'Programmieren in C'. Die deutsche > Ausgabe ist einfach nur fantastisch, und man hat sehr viel Wert darauf > gelegt, den englischen Krams ordentlich zu übersetzen. Du beziehst Dich ganz eindeutig auf die zweite Ausgabe. Die erste wirkte, als wäre sie durch einen Übersetzungsautomaten geschickt und war grässlich, schlecht zu lesen und unverständlich. Und die Vollpfosten hatten Sourcecodebeispiele in einer Proportionalschrift gesetzt.
Rufus Τ. Firefly schrieb: > Sven P. schrieb: >> Ich denke da jetzt zum Beispiel an 'Programmieren in C'. Die deutsche >> Ausgabe ist einfach nur fantastisch, und man hat sehr viel Wert darauf >> gelegt, den englischen Krams ordentlich zu übersetzen. > > Du beziehst Dich ganz eindeutig auf die zweite Ausgabe. Die erste > wirkte, als wäre sie durch einen Übersetzungsautomaten geschickt und war > grässlich, schlecht zu lesen und unverständlich. Und die Vollpfosten > hatten Sourcecodebeispiele in einer Proportionalschrift gesetzt. Ja klar, die zweite. Die erste entspricht so in etwa dem, was heute die Windows-7-Doku ist :-}
Hey kennt ihr "Die Hohe Schule der Elektronik" von Abramowitz/Hill in der deutschen Fassunfg aus dem Elektor-Verlag? Da kommen dann so Konstrukte wie "Zweischienen-Versorgung" vor für "Dual-Rail-Supply". Das ist echt ein Spaß zu lesen. Ein Einsteiger wird derart verdorben, dass er sich total blamiert, wenn er diese "Fachsprache" gegenüber einem erfahrenen Elektroniker äußert. Beste Grüße, Marek
@ Marek N. (bruderm) >Da kommen dann so Konstrukte wie "Zweischienen-Versorgung" vor für >"Dual-Rail-Supply". Wie würdest du sie übersetzen? >Das ist echt ein Spaß zu lesen. Ein Einsteiger wird derart verdorben, >dass er sich total blamiert, wenn er diese "Fachsprache" gegenüber einem >erfahrenen Elektroniker äußert. Das Beispiel ist harmlos, denn es ist sogar korrekt. Viel schlimmer ist Denglisch, ala "geclockte Prozesse" etc. MFG Falk
Hm, "symmetrische Versorgung", "bipolare Versorgung"... Aber Zweischienen wirkte an dieser Stelle wirklich wie ein Fremdkörper. Ich glaub ich leih mir das Buch mal wieder aus und trag mal die heftigsten Schoten zusammen löl Beste Grüße, Marek
Ich find Uralt-"Tonmeister" lustig, die "Flachbandschieberegler" statt "Fader" sagen. Da muss man manchmal echt überlegen was die von einem wollen. Die ganze Welt versteht was ne DI-Box ist und macht, und dann werden "Übertragerkistchen" oder "Symmetriereinheiten" verlangt ;-) Is glaubich bei den alten rundfunkern noch recht schlimm.
Matthias Lipinsky schrieb: >>Zerknalltreibling > > Was ist das? Es war der Versuch der Nazis, die deutsche Sprache von Fremdworten zu befreien und sollte das Wort Motor verdrängen. Aber man blieb nicht an der Oberfläche: Der Viertaktmotor sollte "vierschritt Zerknalltreibling" heißen.
Ist euch eigentlich schonmal eine annehmbare Übersetzung für 'share' begegnet? Nein, 'teilen' zählt nicht, das klingt irgendwie so nach 'zerteilen'.
Wer kennt nicht den guten alten flexiblen Schüttgutcontainer? Nur alte Säcke kennen den! ;-) MfG Paul
Lukas K. schrieb: > Ist euch eigentlich schonmal eine annehmbare Übersetzung für 'share' > begegnet? Hängt vom Kontext ab, in dem das genutzt werden soll. Bei Netzwerken ist z.B. der Begriff "Freigabe" recht üblich.
Rufus Τ. Firefly schrieb: > Hängt vom Kontext ab, in dem das genutzt werden soll. > > Bei Netzwerken ist z.B. der Begriff "Freigabe" recht üblich. Ich meine mehr den Kontext des derzeitigen social-Media-Hypes.
> Ist euch eigentlich schonmal eine annehmbare Übersetzung für 'share' > begegnet? gemeinsam nutzen?
Also wie man richtig die englischen Begriffe ins Deutsche übersetzt, könnt ihr von www.datasheetcatalog.net lernen, wenn ihr dort Deutsch auswählt - dann gibt's auf jeder Seite eine Erleuchtung. z.B. als Einstieg http://www.datasheetcatalog.net/de/katalog/p728280.shtml Da gibt's so Schwanzloser DC Bewegungssteuerpult Rücksetzen des Systems mit eingebautem Wachhundtimer SuperTan® nasse Tantal-Kondensatoren mit hermetischer Dichtung, EIGENSCHAFTEN: Sehr hohe Kapazitanz, 10 zu 1800µF, 25 zu 125VDC, -55°C zu + 125°C, sehr niedriger ESR und hoher Kräuselung-Strom Foto Transistors(highempfindlichkeit NPN Silikonfototransistoren brachten in langlebiges Gut) an Foto Transistors(highempfindlichkeit NPN Silikonfototransistor brachte in einen sidelooking freien Raum) an 16-BIT MCU MIT GRELLEM GEDÄCHTNIS 128KBYTE 16-BIT MCU MIT BLITZ-GEDÄCHTNIS DES BYTE-256K ... .. .
Ich bekam mal 'ne Email, in der für irgendeinen neuen Prozi geworben wurde. Das wurde auch auf ähnliche Weise ins Deutsche übersetzt. Beim Blitzgedächtnis musste ich ja bloss etwas schmunzeln, was gemeint war, war mir natürlich klar. Aber bei: "Bewertungskomitee erhältlich." musste ich echt lange nachdenken. Na, was könnte das wohl heissen? Gruäss Simon
Genau. :-) Aber ein bisschen Phantasie braucht's schon, das musst Du zugeben! Ich fiel auf jeden Fall fast vom Bürostuhl vor Lachen, als ich es verstanden hatte. :-)
Simon Huwyler schrieb: > Aber bei: > > "Bewertungskomitee erhältlich." > > musste ich echt lange nachdenken. Kannst Du Dir etwas unter "Geschlechtsnocken" vorstellen?
Rufus Τ. Firefly schrieb: > Kannst Du Dir etwas unter "Geschlechtsnocken" vorstellen? gender pin? Also Kodierstift quasi?
Lukas K. schrieb: > Ist euch eigentlich schonmal eine annehmbare Übersetzung für 'share' > begegnet? Nein, 'teilen' zählt nicht, das klingt irgendwie so nach > 'zerteilen'. Zum Beispiel "veröffentlichen". Das klingt zwar für den üblichen wertlosen Facebook-Inhalt ziemlich hochgestochen, trifft es aber auf den Punkt.
Captain Subtext schrieb: > Zum Beispiel "veröffentlichen". IMHO auch eher weniger, denn Share kann ja auch bedeuten, dass man es nur einem begrenzen Personenkreis zur Verfügung stellt.
Sven P. schrieb: > gender pin? Also Kodierstift quasi? Nein. Ganz und gar nicht. Tipp: Sieh Dir mal die englische Übersetzung von "Nockenwelle" an, dann bist Du auf dem richtigen Weg.
Rufus Τ. Firefly schrieb: > Tipp: Sieh Dir mal die englische Übersetzung > von "Nockenwelle" an, dann bist Du auf dem richtigen Weg. Gewisse multimediale Austauschmöglichkeiten zur Triebbefriedigung? Lukas K. schrieb: > Captain Subtext schrieb: >> Zum Beispiel "veröffentlichen". > IMHO auch eher weniger, denn Share kann ja auch bedeuten, dass man es > nur einem begrenzen Personenkreis zur Verfügung stellt. Weiterleiten. Wobei ich "teilen" nicht so schlimm finde.
Uhu Uhuhu schrieb: > Zerknalltreibling ist auch so ein nettes Wort... Also das gefaellt mir, hat ein bisschen was von "Sprengkoerper" nur etwas netter ausgedrueckt hehe...
Uhu Uhuhu schrieb: > Es war der Versuch der Nazis, die deutsche Sprache von Fremdworten zu > befreien und sollte das Wort Motor verdrängen. Das übrigens eher weniger, auch wenn es ein gern gepflegter Mythos ist (heutige Anhänger dieser Ideologie tragen auch dazu bei). http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Sprachpurismus#Zeit_des_Nationalsozialismus
vn nn schrieb: > Gewisse multimediale Austauschmöglichkeiten zur Triebbefriedigung? Treffer. "Sexcam".
vn nn schrieb: > Das übrigens eher weniger, auch wenn es ein gern gepflegter Mythos ist > (heutige Anhänger dieser Ideologie tragen auch dazu bei). Das von mir genannte Beispiel stammt tatsächlich aus besagter Zeit.
Uhu Uhuhu schrieb: > Das von mir genannte Beispiel stammt tatsächlich aus besagter Zeit. Nur aus besagter Zeit oder tatsächlich auch von besagter politischer Gruppierung? Ich würde in dem Begriff eher eine ironische/parodisierende Wortschöpfung vermuten. Der Begriff "Jahresendflügelfigur", der gerne der DDR-Regierung in den Mund gelegt wird, ist auch so ein Mysterium, wo kein Mensch sicher weiß, wo er wirklich herkommt.
Yalu X. schrieb: > Ich würde in dem Begriff eher eine ironische/parodisierende > Wortschöpfung vermuten. Nein, die Herrschaften meinten es ernst. Am deutschen Wesen sollte die Welt genesen.
Uhu Uhuhu schrieb: > Nein, die Herrschaften meinten es ernst. Wieso bist du dir da so sicher? Du kanntest diese Herrschaften doch nicht etwa persönlich? Ich glaube jedenfalls nicht, dass der Begriff von ihnen stammt. Es hätte genügend weniger lächerlich klingende "reindeutsche" Bezeichnungsmög- lichkeiten für den Verbrennungsmotor gegeben, bspw. Verpuffungsantrieb. Den Zerknalltreibling hätte ich allenfalls noch den Spaßvögeln vom ADSV http://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeiner_Deutscher_Sprachverein zugetraut. Diese haben zwar mit den Nazis sympathisiert, aber nicht umgekehrt, so dass man sie kaum zu den "Herrschaften" zählen kann.
Dann wäre da noch der "Klapprechner". Nein, nicht von den gestrengen Braundeutschen, sondern von Herrn Ramsauer.
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