Helge schrieb:
> Er war stets bestrebt...
Das sagt doch schon genau das aus, wo nach es klingt.
Versucht, aber nix erreicht.
Helge schrieb:
> und natürlich
Und so was klingt nach zu kumpelig oder übertrieben vertraulich,
schlimmstenfalls das Ansehen der Firma geschädigt zu haben.
Kann aber auch sein das der Arbeitgeber in Sachen Zeugnisschreiben
ne Null ist und alles fehlinterpretierbar ist.
Auch wenn es wahr ist, würde ich es löschen bzw. ändern lassen.
Sollte allerdings ein Abmahnung vorliegen und eine weitere
Zuwiderhandlung dieser Art, die zur Kündigung führte, wird es
schwierig werden, denn ein Arbeitszeugnis muss WAHR sein und
muss vom verständigen Wohlwollen des Arbeitgebers handeln,
damit der weitere berufliche Werdegang nicht behindert wird.
Wenn die Firma sich querlegt, wäre ohnehin ein Fachanwalt
für Arbeitsrecht angesagt, der darin auch mehr Erfahrung hat.
Leider können sich Firmen auch untereinander verbal über einen
Mitarbeiter/Bewerber austauschen und was da so besprochen
wird, das erfährt man so gut wie nie.