Hi Leute, hab da mal ne frage. Sollte ich bei meienr Thesis erst die Grundlagen oder die Problemstellung behandeln. Mein Prof hat glaub ich geschrieben, dass zuerst die Problemstellung kommt. Wäre es aber nicht sonnvoller, wenn man zuerst die Grundlagen abarbeitet? Danke für die Antworten Gruß Agit
Gast
#2639856
Die Problemstellung kommt zuerst, da sie auch den (unbedarften) Leser an das Thema heranführt. Würdest du zuerst mit den Grundlagen beginnen würde der Leser noch gar nicht wissen wofür das überhaupt benötigt wird. Der Aufbau wäre damit nicht mehr logisch.
Gast
#2639868
Agit A. schrieb: > Mein Prof hat glaub ich geschrieben, dass zuerst die Problemstellung > kommt. Und was genau ist daran für dich nicht verständlich?
Gast
#2639881
Natürlich beginnst Du mit der Problemstellung. Woher soll ein Leser denn sonst wissen, worum es sich beim Inhalt überhaupt handelt? Allein der Titel der Arbeit ist dazu idR nicht aussagekräftig genug. Normalerweise gehst Du sogar noch weiter und nimmst sogar schon das Ergebnis (also die Antwort auf deine Forschungsfragen) vorweg.
Gast
#2639900
Micha schrieb: > Agit A. schrieb: >> Mein Prof hat glaub ich geschrieben, dass zuerst die Problemstellung >> kommt. > > Und was genau ist daran für dich nicht verständlich? Er GLAUBT es ja nur. Könnte auch sein der Prof. schrieb sich nur so aus Spass was von der Seele und wollte eigentlich gar nicht dass der TE darauf reagiert. Machen die öfters so, schreiben einfach son Zeug und erwarten dass es ignoriert wird. Au Backe ist dies die Zukunft?
Gast
#2642088
Agit A. schrieb: > Hi Leute, > > hab da mal ne frage. Frag deinen Prof. der weiss am besten was er haben will. Sind wir hier im Kindergarten?
Es ist definitiv nicht die Fragestellung vom TO, die das Niveau in den Keller reißt.
Klaus Dietmar schrieb: > Es ist definitiv nicht die Fragestellung vom TO, die das Niveau in den > Keller reißt. Nein? Agit hat sinnvolle AnNtworten bekommen. Denen ich auch zustimme (Natuerlich ERST Aufgabenstellung und DANN Grundlagen! Der Prof ist ja nicht bloede......und wenn doch, dann kann man ihm auch einen Gefallen tun, denn ER bewertet ja schliesslich.) Und das obwohl er/si "glaubt" sein/ihr Prof habe etwas gesagt..... Das ist schon grenzwertig. Gruss Michael
Hallo Michael, Du hast recht. Ich hätte meinen Kommentar eingrenzen müssen. Tho und Chris haben gute Antworten geliefert. Sie meinte ich aber auch nicht. Gruß
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