Mein Sohn arbeitet und studiert in Finnland. Seine WG liegt etwas ausserhalb der Zivilisation, dennoch haben die da DSL mit WLAN. Er wollte eine IP-Kamera aus meinen Restbeständen als Webcam (Blick über Wiese und See) einrichten und bat mich um Hilfe ... also haben wir per Skype/Desktop und Teamviewer kommuniziert. Dabei fiehl mir auf, dass interne und externe IP-Adresse des Routers aus dem selben Subnetz stammen und sich nur in der letzten Ziffer unterscheiden. Es handelt sich um einen TP-Link 8920. Geht das überhaupt? Ist der evtl. "nur" als Modem konfiguriert?** Dem würde aber widersprechen, dass mein Sohn keinerei Einwahlsoftware installieren musste (MacBook) ... ? Die Netzwerkadresse ist 62.72.224.x ** es fehlen leider z.Zt. die Zugangsdaten für die Web-GUI des Routers, sonst könnte man ja nachsehen - und ein Reset soll wegen des befürchteten Verlustes der Einwahl- bzw. Zugangsdaten nicht riskiert werden.
Frank Esselbach schrieb: > Dabei fiehl mir auf, dass interne und externe IP-Adresse des Routers aus > dem selben Subnetz stammen und sich nur in der letzten Ziffer > unterscheiden. Es handelt sich um einen TP-Link 8920. Geht das > überhaupt? Warum sollte das nicht gehen? Der Router kommuniziert über NAT mit der externen Schnittstelle.
Uhu Uhuhu schrieb: > Warum sollte das nicht gehen? Der Router kommuniziert über NAT mit der > externen Schnittstelle. Klar geht es, nur wäre es halt völliger Unsinn. Es gibt nicht ohne Grund öffentliche und private IP-Bereiche.
Bei SDSL-Anschlüssen hier in D bekommt man je nach Vertrag nicht nur eine öffentliche IP, sondern eine ganze Range, deren einzelne Adressen den Clients im eigenen Netz zugewiesen werden können. Sinnvoll ist das eigentlich nur, wenn mehrere Server von außen erreichbar sein sollen. Vielleicht haben die dort auch sowas.
Die IP (falls öffentlich, sonst ist das extrem beschissen konfiguriert) gehört zur Range 62.72.224.0 - 62.72.231.255. Diese Range sind aber dynamische ADSL-IPs.
vn nn schrieb: > Es gibt nicht ohne Grund öffentliche und private IP-Bereiche. Die privaten Adressbereiche gibt es doch nur, weil man mit IPv4 nicht genug IP-Adressen hat. Bei IPv6 sieht es völlig anders aus.
Was ändert das konkret daran, dass es völliger Unsinn ist, im lokalen Netzwerk IPs zu vergeben, die nicht dafür vorgesehen sind?
@Uhu Uhuhu >Der Router kommuniziert über NAT mit der >externen Schnittstelle. eben genau NICHT .. wenn du vom Provider nicht nur eine, sondern mehrere öffentlich IP adressen bekommst (was übrigens ganz normal ist, bei firmen, bei Unis sowieso.. und scheinbar auch in Finnland) dann ist der Router einfach nur Router (ohne NAT) im obigen fall scheinbar mit DHCP.. das tut aber nix zu sache.. >im lokalen >Netzwerk IPs zu vergeben, die nicht dafür vorgesehen sind? die WAREN schon dafür vorgesehen, sind nur irgendwan "knapp" geworden und inzwischen aus-gegangen, deshalb erfand man die (notlösung) NAT.. gerade im obigen fall, mit der WEB-CAM ist ein öffentliche IP ja von vorteil..
ist bei unserem Provider in der Schweiz genauso. Das Modem vergibt bis zu 3 Geräten eine öffentliche IP. Mit dem Computer hängt man dann direkt am Netz. Habs dann auch erst durch googeln rausgefunden, da zusätzliche Geräte nie eine IP bekommen haben, auch wenn man andere Geräte abgestöpselt hatte...erst bei einem Modemneustart konnte man wieder 3 (andere) Geräte anschliessen. Und falls du jetzt einwendest: ja aber er hatte ja zusätzlich einen Router dann hast du sicherlich Recht, aber je nach Routerkonfig reicht der die IPs einfach nur durch
Icke ®. schrieb: > Bei SDSL-Anschlüssen hier in D bekommt man je nach Vertrag nicht nur > eine öffentliche IP, sondern eine ganze Range Gibt's auch mit stinknormalem ADSL. Die meisten wollen sowas nur eher nicht: . man bekommt es nicht für 50 Cent im Monat, d. h. man bezahlt dem Provider einen Obulus zusätzlich zur T-DSL-Leitung . viele bilden sich ein, dass sie mit einer ständig wechselnden IP-Adresse anonym seien; mit einem festen IP-Adress-Bereich ist dagegen von vornherein klar, dass man nicht anonym ist Allerdings sind auch bei solchen Providern die internen und externen (PPP-Endpunkt auf dem Router) IP-Adressen aus völlig verschiedenen Netzen, denn es wird klassisches IPv4-Routing darüber gemacht.
Robert L. schrieb: > eben genau NICHT .. Sowohl manche Finnen, als auch manche Schweizer scheinen das nicht so eng zu sehen. Aber am deutschen Wesen muß natürlich die Welt genesen. Du kannst ja schonmal die Kavallerie schicken...
Robert L. schrieb: > die WAREN schon dafür vorgesehen, sind nur irgendwan "knapp" geworden > und inzwischen aus-gegangen, deshalb erfand man die (notlösung) NAT.. Und es ändert immer noch dran, dass nach RFC1918 nur gewisse Adressbereiche für private Netze vorgesehen sind, gratuliere. Und nein, 62.72.224.0/19 gehört da nicht dazu.
vn nn schrieb: [...] > Und es ändert immer noch dran, dass nach RFC1918 nur gewisse > Adressbereiche für private Netze vorgesehen sind, gratuliere. Und nein, > 62.72.224.0/19 gehört da nicht dazu. Lies den RFC doch noch mal genau und zeige mir die Stelle an der steht daß für private (in dem Sinne in dem du das Wort verwendest) IP-Netze ein IP-Range aus RFC 1918 vorgeschrieben ist. Gruss f
Aber vorher liest du bitte noch mein Posting und zeigst mir dort das Wort "vorgeschrieben". Danke.
vn nn schrieb: > Aber vorher liest du bitte noch mein Posting und zeigst mir dort das > Wort "vorgeschrieben". Danke. Du tust aber so, als wäre dem so. Ist aber nicht. Es spricht nichts dagegen, auch innerhalb seines Netzes eine öffentlich, routbare IP-Adresse zu benutzen (sofern natürlich sein Provider sichergestellt hat, dass die benutzten Adressen auch wirklich dahin geroutet werden).
>Und es ändert immer noch dran, dass nach RFC1918 nur gewisse >Adressbereiche für private Netze vorgesehen sind, gratuliere. Und nein, >62.72.224.0/19 gehört da nicht dazu. Hinter einem NAT-Router liegt mein eigenes privates Netzwerk. Und die IP Adresse dazu, bzw. deren Bereich habe ich frei festgelegt. Es ist ja nicht umsonst privat. Ich mag diesen 192.168.x.y Unsinn n$mlich nicht
Matthias Lipinsky schrieb: > Ich mag diesen 192.168.x.y Unsinn n$mlich nicht Dann nimm halt welche aus den Bereichen 10.0.0.0/8 und 172.16.0.0/12.
Matthias Lipinsky schrieb: > Hinter einem NAT-Router liegt mein eigenes privates Netzwerk. Und die IP > Adresse dazu, bzw. deren Bereich habe ich frei festgelegt. Es ist ja > nicht umsonst privat. Ich mag diesen 192.168.x.y Unsinn n$mlich nicht Leg deine private IP mal auf 188.40.52.210, und sag dann hier Bescheid :)
Bin grad nicht zuhause. Was passiert denn dann? zZ nutze ich 90.119.79.x
Matthias Lipinsky schrieb: > Bin grad nicht zuhause. Was passiert denn dann? > > zZ nutze ich 90.119.79.x whois 188.40.52.210 Das hilft ;-)
Jörg Wunsch schrieb: > Du tust aber so, als wäre dem so. Auch dir steht frei, mir die Stelle zu zeigen. Jörg Wunsch schrieb: > Es spricht nichts > dagegen, auch innerhalb seines Netzes eine öffentlich, routbare > IP-Adresse zu benutzen Es spricht sogar ziemlich viel dagegen. Jörg Wunsch schrieb: > (sofern natürlich sein Provider sichergestellt > hat, dass die benutzten Adressen auch wirklich dahin geroutet werden). Tja, genau das ist nämlich der Knackpunkt. Uhu sprach von der Verwendung von NAT, und genau darauf bezog sich, wer hätte das gedacht, mein Posting. Und schon werden im lokalen Netzwerk Adressen verwendet, welche bereits im Internet in Verwendung sind. Matthias Lipinsky schrieb: > Hinter einem NAT-Router liegt mein eigenes privates Netzwerk. Und die IP > Adresse dazu, bzw. deren Bereich habe ich frei festgelegt. Es ist ja > nicht umsonst privat. Ich mag diesen 192.168.x.y Unsinn n$mlich nicht Am besten nutzt du in deinem LAN ab jetzt 188.40.52.208/28, dann bleibt das Forum von deinem Unsinn verschont. Und du merkst vielleicht, warum es bestimmte Bereiche gibt, die für private Netze vorgesehen sind. Matthias Lipinsky schrieb: > zZ nutze ich 90.119.79.x Direkt langweilig, 90.119.79/24 wird nur von der France Telekom für DSL-Zugänge verwendet.
Aggressiv? Wo? Meinerseits kamen bisher rein sachliche Postings. Deins würde ich ja jetzt nicht unbedingt so bezeichnen.
@vn nn (wefwef_s) : >dann bleibt >das Forum von deinem Unsinn verschont. Und du merkst vielleicht, warum >es bestimmte Bereiche gibt, die für private Netze vorgesehen sind. Vielleicht ist der hoher Herr so gnädig und erleuchtet den dummen und unwissenden Pöbel, warum es in einem privaten nicht öffentlichen Netz, hinter einem NAT Router nicht egal ist, welche IP eingestellt wird? Obwohl es ja zu funktionieren scheint...
Dann erleuchten wir dich halt mal. Kerze anzünd Also: Überraschenderweise kennt dein PC seine eigene IP. Wenn du dir jetzt eine aus dem öffentlichen Bereich vergibst, wo glaubst du wird dein PC suchen, wenn eine Webseite die gleiche IP hat? Um mal bei 188.40.52.210 zu bleiben: * 188.40.52.210 -> dein PC * 188.40.52.210 -> auch mikrocontroller.net Was wird dein Browser nun machen? Richtig! Er versucht beim Aufruf von mikrocontroller.net die Seite auf deinem PC zu finden, da die Namensauflösung nun mal die in deinem Fall doppelt vergebene IP ergibt. Dein PC weiß ja seine IP, also sucht er bei sich Zuhause (localhost).
Aha. >Direkt langweilig, 90.119.79/24 wird nur von der France Telekom für >DSL-Zugänge verwendet. Also gibt es keinen Grund, das zu ändern ;-)
Matthias Lipinsky schrieb: > Also gibt es keinen Grund, das zu ändern ;-) Unsinn. Der Bereich kann jederzeit neu vergeben werden. Einige werden das sicher auch schon mal bei ihrem DSL bemerkt haben.
K. Laus schrieb: > Was wird dein Browser nun machen? Richtig! Und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß eine Webseite die gleiche IP hat? 2.3283064365387e-10 Das Risiko hält sich in Grenzen, wenn man die eigene IP per Zufall auswählt...
wow, da wird sich ja gewunden und gebogen, nur damit keiner zugeben muss, unsinn von sich gegeben zu haben.. und das ganze theater nur, weil "jemand" schon in der 1. antwort, sachen hineiniterpretiert, die er garnicht wissen kann ala "Der Router kommuniziert über NAT" usw jeder interpretiert dann noch ein bisserl hinzu, ... ist ja schlimmer als bei der stillen post ;-)
Robert L. schrieb: > wow, da wird sich ja gewunden und gebogen, nur damit keiner zugeben > muss, unsinn von sich gegeben zu haben.. Wegen mir mußt du dich nicht winden und auch nicht biegen. Lies das Eingangsposting und überleg dir, welchen Bezug deine Weisheiten dazu haben... Merke: man kann solche Sachen manchen und oh Wunder, sie funktionieren auch in den allermeisten Fällen auch und das nicht nur in Finnland, oder der Schweiz - aber man muß eben nicht. Das ist ein feiner Unterschied. Davon, daß diejenigen, die es machen sich was dabei gedacht haben, kannst du aber ausgehen. Eine Geheimwissenschft ist das Internet schließlich nicht.
Uhu Uhuhu schrieb: > K. Laus schrieb: >> Was wird dein Browser nun machen? Richtig! > > Und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß eine Webseite die gleiche > IP hat? > > 2.3283064365387e-10 > > Das Risiko hält sich in Grenzen, wenn man die eigene IP per Zufall > auswählt... Und tada, es ändert doch tatsächlich immer noch nix dran, dass es weder empfehlenswert noch sinnvoll ist, öffentlich genutzte IPs zuhause zu nutzen, auch wenn du es natürlich kannst und es mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit (die von dir angegebene Zahl ist natürlich Unfug, wie nicht anders zu erwarten) auch funktionieren mag. Bemerkenswert, wie manche ihren offensichtlichen Unsinn noch weiter verteidigen. Uhu Uhuhu schrieb: > Wegen mir mußt du dich nicht winden und auch nicht biegen. Lies das > Eingangsposting und überleg dir, welchen Bezug deine Weisheiten dazu > haben... Das wäre auch dir zu empfehlen, denn dass es funktioniert, hat niemand bestritten, dass es schlichtweg Unsinn ist, wird hingegen hartnäckig verneint. Uhu Uhuhu schrieb: > von, daß diejenigen, die es machen sich was dabei gedacht haben, > kannst du aber ausgehen. Davon, dass sich jemand, der im NAT-entkoppelten Netz öffentliche IPs nutzt, etwas dabei gedacht hat, gehe ich eher weniger aus.
vn nn schrieb: > Davon, dass sich jemand, der im NAT-entkoppelten Netz öffentliche IPs > nutzt, etwas dabei gedacht hat, gehe ich eher weniger aus. Nun, wenn die IP's für den User reserviert sind, dann kann man das schon machen. Aber Du weisst ja nicht, ob der User bei seinem Router wirklich NAT konfiguriert hat oder nicht. Wenn der Router nur als Bridge arbeitet, dann ist doch alles in Ordnung.
>der im NAT-entkoppelten Netz öffentliche IPs >nutzt, um das geht es HIER aber nicht... ihr schreibt seitenweise OT... nur weil ihr nichts anderes kennt... das ist offensichtlich ein kleines finnisches Dorf, mit mehr IP Adressen als Einwohnern.. Denk dir einfach das Studentenheim "spielt" den Internet Provider, und vergibt öffentlich IP an jeden Studenten .. und schon passt es auch in dein "Weltbild"...
Uhu Uhuhu schrieb: > Und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß eine Webseite die gleiche > IP hat? > > 2.3283064365387e-10 Leider falsch, diese Wahrscheinlichkeit kann keine Konstante sein. Sie ist auch abhängig von der Anzahl der im Internet vorhandenen WEB-/Mail-/Weitere-Dienste-Server. Du hast vergessen, die Konstante mit dieser (ziemlich großen) Anzahl zu multiplizieren. Und damit wird die Wahrscheinlichkeit um einige Größenordnungen größer. Ausserdem ist Deine Konstante Käse. Du nimmst dabei an, dass sämtliche 256*256*256*256 Adressen auch praktisch genutzt werden (können). Da fallen schon mal die privaten Netze raus. Desweiteren musst du noch einen gehörigen Anteil für die Netzstrukturierung selbst abziehen.
Frank M. schrieb: > Leider falsch, diese Wahrscheinlichkeit kann keine Konstante sein. Sie > ist auch abhängig von der Anzahl der im Internet vorhandenen > WEB-/Mail-/Weitere-Dienste-Server. Schon mal was von der IPv4-Adressenknappheit gehört? > Und damit wird die Wahrscheinlichkeit um einige Größenordnungen größer. Und wenns 10^-8 sind - ändert das praktisch irgendwas? > Da fallen schon mal die privaten Netze raus. Richtig, der Kandidat hat 100 Punkte. Nur daß die privaten Netze die Rechnung nicht verschlechtern, weil es mit denen sowieso keine Kollision geben kann, gibt 99 Punkte Abzug.
Uhu Uhuhu schrieb: > Und wenns 10^-8 sind - ändert das praktisch irgendwas? Bei ca. 200 Millionen aktiven Webservern [1] im Netz kommt als Wahrscheinlichkeit, dass man irgendeinen Webserver erwischt, raus: 200000000 x 2.3283064365387e-10 = 0,0465 also rund 1:20 als Wahrscheinlichkeit. Okay, ich habe etwas getrickst: Da die 200 Millionen Webserver nicht alle eine eigene eindeutige IP-Adresse haben, wird die Wahrscheinlichkeit um einiges kleiner sein. Aber Deine 10^-8 kannste damit getrost vergessen :-) [1] Momentan wird die Anzahl der Webserver auf 600 Mio geschätzt, davon 200 Mio aktiv. Andere Dienste, wie Mail, News, DNS usw. habe ich dabei noch gar nicht berücksichtigt.
Frank M. schrieb: > Okay, ich habe etwas getrickst Nicht nur das. Überlege, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, daß deine per Zudfallsgenerator gewählte IP-Adresse mit der einer Seite kollidiert, die dich interessiert.
Diese Diskussion hier über Wahrscheinlichkeiten etc. ist doch völlig obsolet! Es ist genau geregelt, wie das mit den IP-Adressen funktioniert und wenn man sich daran hält, wird alles einwandfrei funktionieren. Den Verweigerern, welche ihren PC's bewusst irgendwelche Zufalls-IP's vergeben, nur weil es cool ist, ist doch nicht mehr zu helfen. Wenn sie Glück haben läuft zwar alles einwandfrei, aber es kann einestages auch gut sein, dass eine Website oder ein anderer Dienst nicht funktioniert und man hat keine Ahnung hat, warum. Das kanns ja nicht sein... Das wäre so, wie wenn jemand seine Schilder für das Auto selbst mit einer beliebigen Nummer herstellt und davon ausgeht, dass es keinen Einfluss auf das System hat.
Johnny B. schrieb: > Wenn sie > Glück haben läuft zwar alles einwandfrei, aber es kann einestages auch > gut sein, dass eine Website oder ein anderer Dienst nicht funktioniert > und man hat keine Ahnung hat, warum. Nein, nur wenn man Pech hat funktionierts nicht, und zwar ziemlich großes. Aber es sagt keiner, daß man das machen muß, oder nur auch nur sollte...
Uhu Uhuhu schrieb: > Aber es sagt keiner, daß man das machen muß, oder nur auch nur > sollte... Doch die RFCs sagen das. Also wenn man so will die "Regeln des Internet". Aber davon hast du natürlich noch nie was gehört... (brauchen wir vielleicht RFU Request for Uhu?) Um dir das Gewicht der RFC zu verdeutlichen: Im RFC 2068 wurde "Referrer" versehentlich falsch "Referer" geschrieben. Noch heute wird in allem mit HTTP die falsche Variante verwendet.
Um das Hickhack mal vorzeitig zu beenden: mit "das" meint Uhu das Verwenden einer nicht-privaten IP-Adresse.
vn nn schrieb: > Jörg Wunsch schrieb: >> Es spricht nichts >> dagegen, auch innerhalb seines Netzes eine öffentlich, routbare >> IP-Adresse zu benutzen > > Es spricht sogar ziemlich viel dagegen. Nein. Ich habe zu Hause ein /29 Netz, das ganz normal bis zu mir geroutet wird. Das benutze ich auch in meinem eigenen Netz, natürlich, wofür hätte ich es denn sonst? (Ja, sicher, für unwichtige Dinge habe ich noch ein RFC1918-Overlay drüber. Ich hätte auch ein separate VLAN dafür nehmen können, allerdings muss ich mir erstmal einen Switch kaufen, der VLAN-Partitionierung kann.) > Jörg Wunsch schrieb: >> (sofern natürlich sein Provider sichergestellt >> hat, dass die benutzten Adressen auch wirklich dahin geroutet werden). > > Tja, genau das ist nämlich der Knackpunkt. Uhu sprach von der Verwendung > von NAT, und genau darauf bezog sich, wer hätte das gedacht, mein > Posting. Tut mir leid, dass ich angenommen hatte, dass du zum Thema des Threads postest statt zu Uhus Vermutungen. Im Originalposting steht nichts von NAT.
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