Forum: Offtopic Google+ oder Facebook?


von olf (Gast)


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Google+ oder Facebook? Wo wird der Datenschutz mehr beachtet? Welchem 
Dienst kann man am ehsten vertrauen? Klar, wirklich wichtige Daten würde 
ich bei keinem Dienst unverschlüsselt speichern.

von gffdg (Gast)


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Nun ja, google weis eh schon fast alles und facebock ist auf gutem weg 
dahin :-)

von BND (Gast)


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Am Besten bei beiden vertreten sein. Das erleichtert uns die Arbeit 
enorm. Oder hast Du was zu verheimlichen?

von ich (Gast)


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Ich kenne niemanden, der g+ wirklich nutzt. Dort sind fast nur 
Dateileichen.

von Cyblord -. (cyblord)


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gffdg schrieb:
> Nun ja, google weis eh schon fast alles und facebock ist auf gutem weg
> dahin :-)

Der Unterschied ist, Google lebt davon dass sie deine Daten HABEN. 
Facebook lebt davon dass sie deine Daten an Dritte weiterverscherbeln. 
Google hat gar kein Interesse die Daten weiterzugeben.

gruß cyblord

von Hansilein (Gast)


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Ich bin bei keinem dieser Dienste Mitglied und es geht mir trotzdem gut!
Hab ich da was verpasst?

von Rolf (Gast)


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Hansilein schrieb:
> Ich bin bei keinem dieser Dienste Mitglied und es geht mir trotzdem gut!
> Hab ich da was verpasst?

Ja, hast du. Da geht es voll ab und du bekommst nichts davon mit. Die 
Mehrheit der jungen Leute macht da mit, man muss aufpassen, dass man 
nicht ein hinter dem Mond lebender alter Knacker wird, der die neuesten 
Sachen nicht mitmacht.

von Zipp (Gast)


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>Ich bin bei keinem dieser Dienste Mitglied und es geht mir trotzdem gut!
>Hab ich da was verpasst?

Naja. Die Hoehlenbewohner hatten auch eine gute Zeit ... und hatten auch 
nicht das Gefuehl etwas verpasst zu haben...

von Patrick (Gast)


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Zipp schrieb:
> Naja. Die Hoehlenbewohner hatten auch eine gute Zeit ... und hatten auch
> nicht das Gefuehl etwas verpasst zu haben...

... Bis auf die Außenseiter, die nicht mit den Anderen am gerade erst 
entdeckten Feuer sitzen durften... Die hatten vermutlich sehr wohl das 
Gefühl, etwas zu verpassen ("Och menno, ich will aber auch!") ;)

von harald (Gast)


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Bei google+ sind die Datenschutzeinstellungen für den Nutzer 
übersichtlicher. Außerdem sind die asymmetrischen Nutzerbeziehungen in 
den Google-"Kreisen" sinnhafter als die Freundschaftsbeziehungen bei 
Facebook.

Aber jeder, der nicht hinterm Mond lebt und auch Kontakt zu seinen 
Mitmenschen/Freunden hat, benutzt mindestens Facebook und vielleicht 
auch google+ als Zusatz. Es ist wie eine Modeerscheinung. Früher war 
jeder bei Myspace, heute kennt das kaum jemand noch und benutzt eben 
Facebook. Informationsaustausch via EMail verliert immer mehr an 
Bedeutung.

von P. M. (o-o)


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Hansilein schrieb:
> Ich bin bei keinem dieser Dienste Mitglied und es geht mir trotzdem gut!
> Hab ich da was verpasst?

Verpasst vielleicht nicht. Aber Facebook hat sich als leistungsfähige 
Kommunikationsplattform gezeigt. Wenn man z.B. mit mehreren Leuten aus 
dem Freundeskreis, die man nicht sehr oft sieht, etwas besprechen will.

Oft kommen dann so Argumente wie "Unpersönlich" oder "Meine Freunde sind 
mir zu wichtig, um auf einer Online-Plattform mit ihnen zu 
kommunizieren". Diese Leute vergessen aber, dass man sich wegen Facebook 
ja nicht plötzlich nicht mehr trifft, sondern im Gegenteil, sich 
aufgrund der schnellen, einfachen Kommunikation sogar intensiver 
austauscht.

olf schrieb:
> Welchem
> Dienst kann man am ehsten vertrauen?

Spielt keine Rolle. Du wirst den Dienst nutzen, den deine Freunde und 
Bekannten nutzen. Ansonsten ist es sinnlos ;-)

von 1gast (Gast)


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P. M. schrieb:
> Verpasst vielleicht nicht. Aber Facebook hat sich als leistungsfähige
> Kommunikationsplattform gezeigt.
Leistungsfähig für NSA und Co, ja.

von P. M. (o-o)


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1gast schrieb:
> P. M. schrieb:
>> Verpasst vielleicht nicht. Aber Facebook hat sich als leistungsfähige
>> Kommunikationsplattform gezeigt.
> Leistungsfähig für NSA und Co, ja.

Die NSA ist ja sowas von daran interessiert, wenn ich mich mit ein paar 
Kumpels zum Bier verabrede. Facebook ist eine Datenkrake, ja. Aber 
Facebook kann nur die Daten Kraken, die man ihm gibt. Und ganz ehrlich, 
das meiste, was du Facebook gibst, ist völlig belanglos. Allenfalls 
geeignet, dich gezielt zu bewerben.

Allgemein haben Deutsche eine Art Datenschutz-Paranoia.

von ich (Gast)


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Es geht doch nicht um die Begehrlichkeiten irgendwelcher Geheimdienste. 
Denn die Geheimdienste interessieren sich für die meisten Leute gar 
nicht.

Das "Problem" ist, dass nahezu jeder (dein Chef und dein zukünftiger 
Chef, Geschäftsleute, Werbeagenturen, Nachbarn, deine Feinde,...) auf 
einfache Weise ziemlich viel über dich herausfinden können. Man erfährt, 
welche Hobbys und Vorlieben du hast und wie intensiv du diese auslebst, 
eventuell religiöse und politische Gesinnung, man kann aufgrund deiner 
Freundschaften und deiner Hobbys auf dein Gehaltsniveau schließen usw. 
Dabei musst du selber das alles gar nicht angeben. Es reicht ja schon, 
wenn das deine Freunde tun und Texte oder entsprechende Bilder 
einstellen. Oder wenn das aus deinem Umgang ersichtlich wird. Das muss 
alles nichts schlimmes sein. Kann aber negativ für dich ausgelegt 
werden. Dass es dabei auch Fehlinterpretationen gibt, ist ganz klar.

Ein weiteres Problem sind mögliche Sicherheitspannen dieser Webdienste, 
die es unberechtigten Personen erlaubt, auf Daten zuzugreifen, die nicht 
für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Das ist kein rein theoretisches 
Szenario, sondern das ist schon passiert.

von ich (Gast)


Angehängte Dateien:

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Über die Weltmacht der Datenkraken - ein Spiegelartikel:


"Wenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand 
erfährt, sollten Sie es vielleicht gar nicht erst tun.", Eric Schmidt, 
http://de.wikipedia.org/wiki/Eric_Schmidt

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-68621901.html

Vielleicht bist du nur im Taubenzüchterverein, betreibst Kampfsport, 
bist im Schützenverein oder besäufst dich in deiner Freizeit manchmal. 
Alles nicht schlimm. Aber dein potentieller neuer Arbeitgeber stellt 
dich vielleicht deswegen nicht ein.


Oder du hast irgendjemanden ein Foto von dir gegeben. Siehe Anhang.

von dolf (Gast)


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olf schrieb:
> Google+ oder Facebook?

wie war das noch ...
cholera oder pest ....
sie haben die wahl....!
mfg

von Christian R. (supachris)


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harald schrieb:
> Aber jeder, der nicht hinterm Mond lebt und auch Kontakt zu seinen
> Mitmenschen/Freunden hat, benutzt mindestens Facebook und vielleicht
> auch google+ als Zusatz.

Ach, ist das so? Ich kenne genug Gegenbeispiele (mich eingeschlossen), 
die weder das eine noch das andere haben, dafür echte Freunde, mit 
denen man sich regelmäßig trifft, außerdem Familie und Sozialleben. 
Mancher mags sichs kaum vorstellen, aber das geht auch alles ohne solche 
"Dinste".

von Zorg (Gast)


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Facebook    <<----   Zorg gefällt das nicht.

von chris (Gast)


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> dafür echte Freunde, mit
> denen man sich regelmäßig trifft, außerdem Familie und Sozialleben.



Was heist "dafür echte Freunde...Sozialleben"?
Denkst du etwa, wenn man Facebook nutzt, darf man keine echten Freunde 
usw haben mit denen man sich auch im RL trifft? Unvorstellbar für dich, 
dass man sich via Fb verabreden kann und viel enger in Kontakt stehen 
kann als Leute in der Steinzeit die weder Telefon noch sonstige 
elektronische Kommunikationsmittel kannten und nutzten? Ja, früher ging 
es auch ohne und da hatte man auch Freunde mit denen man sich traf. Aber 
früher hatte man viele andere Dinge auch nicht, die heute 
selbstverständlich sind und zu einem normalen (Sozial)leben dazu 
gehören. Wer heute die neuen Medien nicht nutzt, grenzt sich selber aus 
wenn die anderen es nutzen. Ewiggestrige Internetanalphabeten hier? Hab 
ich ehrlich gesagt auch nicht anders erwartet. Aber dass es gleich zu 
abwertenden Unterstellungen kommt, zeugt doch von ernsthaften Defiziten 
in der Sozialkompetenz! Oder liegt es an einer altersbedingten 
Leseschwäche die das Wörtchen "und" in "Aber jeder, der nicht hinterm 
Mond lebt und auch Kontakt zu seinen Mitmenschen/Freunden hat" nicht 
verstehen lässt?

von Nobbe (Gast)


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> Ewiggestrige Internetanalphabeten hier?

Ich kenne viele (zw. 24 und 40 also keine alten Tattergreise)
die NICHT bei FB oder G+ sind aber ansonsten allesmögliche an moderner 
Technik verwenden  (oder sogar selbst Technik entwickeln und geschätzt 
mind. 1 Stunde am Tag im Netz unterwegs sind ;-) )

Ich kenne noch viel mehr Leute, die zwar bei FB oder G+ angemeldet sind, 
aber selbst sagen das sie es kaum nutzen und nur alle paar Wochen mal 
reinschauen. Also mehr oder weniger tote Accounts wo auch nicht viel 
drinsteht.

Ich kenn aber niemanden für den FB nun essentiell fürs Leben wäre... 
alles nur Spielerei die meisten posten da eh nur sinnloses Zeug. OK ist 
nicht so sinnlos wie Twitter aber nicht weit davon entfernt.



Skype, Jabber und good old E-Mail usw. sind wirklich nützlich und 
reichen vollkommen.

von Stephan W. (stipo)


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Nobbe schrieb:
>> Ewiggestrige Internetanalphabeten hier?
>
> Ich kenne viele (zw. 24 und 40 also keine alten Tattergreise)
> die NICHT bei FB oder G+ sind aber ansonsten allesmögliche an moderner
> Technik verwenden  (oder sogar selbst Technik entwickeln und geschätzt
> mind. 1 Stunde am Tag im Netz unterwegs sind ;-) )
>
> Ich kenne noch viel mehr Leute, die zwar bei FB oder G+ angemeldet sind,
> aber selbst sagen das sie es kaum nutzen und nur alle paar Wochen mal
> reinschauen. Also mehr oder weniger tote Accounts wo auch nicht viel
> drinsteht.
>
> Ich kenn aber niemanden für den FB nun essentiell fürs Leben wäre...
> alles nur Spielerei die meisten posten da eh nur sinnloses Zeug. OK ist
> nicht so sinnlos wie Twitter aber nicht weit davon entfernt.
>
>
>
> Skype, Jabber und good old E-Mail usw. sind wirklich nützlich und
> reichen vollkommen.

Ich oute mich dann auch mal zu den "Internetanalphabeten" hier.
Nutze weder Facebook noch irgendwelche anderen "Socialen" Datenkraken 
und habe deswegen nicht weniger Kontakt zu anderen Leuten.
Mir reichen Telefon (Telefonieren, das ist die Art, wo man sich mit der 
Sprache äußert), Email und ein bisschen Messenger voll aus.

Um ehrlich zu sein, ich lasse mich auch von keinem in so etwas rein 
drängen. Leute, die mich nur über solche wege akzeptieren und mit mir 
befreundet sein wollen, sind für mich keine freunde. Ein Freund 
akzeptiert es, wenn ich nicht in Social Medien vertreten bin und 
informiert mich sogar über andere Kommunikationswege über wichtiges.

von Christian R. (supachris)


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chris schrieb:
> Denkst du etwa, wenn man Facebook nutzt, darf man keine echten Freunde
> usw haben mit denen man sich auch im RL trifft?

Nur weil ich auch ohne FB und g+ Freunde habe, heißt das ja nicht, dass 
ich denke, mit FB un g+ hätte man keine. Ich denke aber wenn jemand 300 
"Freunde" auf Facebook hat, können das keine echten Freund sein, sondern 
höchstens Chat-Partner oder flüchtige Internet-Bekanntschaften.
Aber gut, jedem das seine, mir persönlich ist dafür das Leben zu kurz un 
die Zeit zu wertvoll. Wer unbedingt seine persönlichsten Daten an die 
Werbeindustrie verschenken will, soll das bitte tun. Ich denke meine 
Verweigerung hat hichts mit Internet-Analphabet zu tun, im Gegenteil, 
ich denke sehr wohl drüber nach, was ich im Internet anstelle und 
preisgebe. Die allermeisten FB Nutzer tun das nicht.

von chris (Gast)


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>> Denkst du etwa, wenn man Facebook nutzt, darf man keine echten Freunde
>> usw haben mit denen man sich auch im RL trifft?

>Nur weil ich auch ohne FB und g+ Freunde habe, heißt das ja nicht, dass
>ich denke, mit FB un g+ hätte man keine.

Dann war deine Antwort oben missverständlich formuliert.
Der Ausdruck "dafür echte Freunde" hört sich eben so an als ob du 
denkst, FB und g+-Nutzer hätten keine echten Freunde.


> Ich denke aber wenn jemand 300
> "Freunde" auf Facebook hat, können das keine echten Freund sein, sondern
> höchstens Chat-Partner oder flüchtige Internet-Bekanntschaften.

Das sehe ich ebenso und ich bin sicher keiner bestreitet das ernsthaft. 
Bei so vielen FB-Freunden sind viele bestenfalls flüchtige Bekannte. 
Manche Leute haben wohl auch FB-Freunde, die sie nie im RL gesehen 
haben. Es gibt nichts, was es nicht gibt aber man sollte diese Fälle 
nicht pauschal als immer gegeben hinstellen. Der Begriff "friends" wird 
in diesem Zusammenhang eben sehr weitläufig ausgelegt. Das ist aber 
jedem bewusst. Außerdem gibt es sicher nur wenige, die 300 FB-friends 
haben.

> Ich denke meine
> Verweigerung hat hichts mit Internet-Analphabet zu tun, im Gegenteil,
> ich denke sehr wohl drüber nach, was ich im Internet anstelle und
> preisgebe. Die allermeisten FB Nutzer tun das nicht.

Ja die Zeiten ändern sich und manche bleiben in ihrer Zeit hängen, 
begreifen nicht, dass nichts Beständiger als der Wandel ist. Und in 50 
Jahren wird es Dinge geben, die dann vollkommen normal sein werden, an 
die heute aber noch keiner denkt.
Andere denken auch nach was sie tun und was sie veröffentlichen. Du bist 
hier nicht der einzige der nachdenkt. Es gibt aber natürlich auch 
Naivlinge, die fast alles unüberlegt veröffentlichen genauso wie es 
andere    gibt, die die Sozialen Netzwerke und ihre Vorzüge nicht 
begreifen.

von Michael K. (charles_b)


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ich schrieb:
> Ich kenne niemanden, der g+ wirklich nutzt. Dort sind fast nur
> Dateileichen.

Auch ich hab mich da angemeldet, habe da aber weder Kontakte noch 
Freunde noch sonst etwas. Die Benutzeroberfläche sieht für mich auch so 
aus, dass ich gar nicht so recht weiß, wass ich da jetzt tun soll.

Wenn noch einer bei g+ ist, könnten wir das Dingens mal zusammen 
ausprobieren.

von Lasst mich A. (ich_bin_durch)


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Rein von der Privatsphäre ist Google+ besser. Aber mit Google+ wirst du 
nicht glücklich. Es hat einfach niemand.

Falls du doch auf die Idee kommen solltest wirst du diese geistreiche 
Konversation in deinem Alltag öfters führen:
"Hey du kannst mich in Google+ adden. Mein name ist XXXXXX dort."
"Was? Google+? Noch nie gehört."

Für Personen unter 20 ist Facebook pflicht um im sozialen Leben nicht 
den Anschluss zu verpassen. Da werden Partys ausgemacht, Bilder gepostet 
über die man sich in der Pause drüber unterhält und gechattet wird 
sowieso nur noch über Facebook. Ein erfülltes Leben ohne Facebook ist 
für junge Leute nicht mehr denkbar, ob es dem einzelnen gefällt oder 
nicht.

von Michael K. (charles_b)


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Lasst mich Arzt schrieb:
> Rein von der Privatsphäre ist Google+ besser. Aber mit Google+ wirst du
> nicht glücklich. Es hat einfach niemand.
>
> Falls du doch auf die Idee kommen solltest wirst du diese geistreiche
> Konversation in deinem Alltag öfters führen:
> "Hey du kannst mich in Google+ adden. Mein name ist XXXXXX dort."
> "Was? Google+? Noch nie gehört."
>
Na, dann freu ich mich ja ent! - dachte schon, ich hätte bei g+ 
irgendwie noch nicht die richtigen buttons gefunden.

von Johnny B. (johnnyb)


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Solche Diskussionen kommen irgendwie bei allen "neuen Technologien" 
wieder auf.
Letztes mal ging es darum, ob man ein Handy braucht oder nicht. -> Heute 
hat praktisch jeder ein Handy.
Heute geht es darum: Brauch ich ein Profil in einem (A)Sozialen Netzwerk 
oder nicht... Schon heute sind schon sehr viele darin vertreten und der 
Prozentsatz steigt rasant.
Was morgen kommt, dass weiss ich leider nicht, aber ich weiss, es gibt 
immer Verweigerer und deren Lebensqualität muss nicht besser/schlechter 
sein.

Zurück zur Frage, Google+ oder Facebook. Nun, es kommt auf Dein Umfeld 
an. Aus heutiger Sicht würde ich sagen, melde Dich auf jeden Fall bei 
Facebook an (am besten mit einem gefakten Namen, welchen Du nur Deinen 
Freunden verrätst) und bei Google+ meldest Du Dich nur an, wenn bereits 
Freunde von Dir dort vertreten sind.
Statt mit einem komplett gefakten Namen kannst Du auch Deinen Spitznamen 
verwenden oder so.
Ich weiss nicht wie es anderen geht, aber mir persönlich ist es wohler, 
wenn man mein Facebook-Profil nicht gleich auf Platz eins bei Google 
findet, wenn man nach meinem Namen sucht.

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