... schrieb:
> und ich denke noch besser mit Wörtern. Jeder Mensch benutzt doch immer
>
> die gleichen Redewendungen in Schriftstücken
Ja, allerdings gibt es da zwei Aspekte:
Entweder, der Autor hat unbewusst auch in seinem disclosure so
geschrieben, wie immer, dann reicht es, die Dinger selber zu lesen und
hat en Burschen. Das ist immer noch sicherer, als jede Software. Nur
Experten kommen da mit Grundlagenwissen noch drüber. Software wird nur
genutzt, um überhaupt eine Handvoll Verdächtige zu finden.
Oder, der Typ hat bewusst anders geschrieben. Dann versagt die Software
total und man braucht einen Experten, der die absichtlich falsch
formulierten TExte aus anderen Gründen vorliegen hat und sie mit
Menschenverstand durchforstet. Man kann herausfinden, ob jemand
absichtlich falsch geschrieben hat.
Es gibt aber noch den dritten Fall: Jemand imitiert die Schreibe eines
anderen. Das ist kein Problem, wenn man Texte kennt, die von Kollegen
kommen. Ich z.B. hätte keine Schwierigkeiten, Wilhelm Ferkes zu
imitieren.