Meinen Werkstattbus sollte ich auch mal beschriften lassen. Nun finde ich die üblichen Sachen ( Firma xx usw. ) doof. Wie wäre es mit einer dezenten Schrift auf den Türen: " Deutsches Kompetenzzentrum für Metallgestaltung " noch ein Phantasiewappen dazu, und gut ist. Bessere Idee? Einen Grinseffekt beim Kunden auszulösen, hätte was.
Wenn Du von Deiner Stammkundschaft leben kannst: Bernd Funk schrieb: > noch ein Phantasiewappen dazu Bernd Funk schrieb: > Einen Grinseffekt beim Kunden auszulösen Geschrieben auf einem Rostfleck, auf der Beschriftungsfolie natürlich. :)
" Christlich Soziales Kompetenzzentrum für Metallgestaltung " ? Und ja, ich lebe von Stammkunden.
Um Deine Firma riesig erscheinen zu lassen, kannst Du auch das Fahrzeug abschließend noch mit: "WAGEN Nr.96" beschriften. Ein Mann mit einem solchen Fuhrpark muß ja ein Imperium leiten.... ;-) MfG Paul
Paul Baumann schrieb: > Um Deine Firma riesig erscheinen zu lassen, kannst Du auch das Fahrzeug > abschließend noch mit: "WAGEN Nr.96" beschriften. > > Ein Mann mit einem solchen Fuhrpark muß ja ein Imperium leiten.... > > ;-) > > MfG Paul Überlegenswert :)
Soweit ich weiß ist der Begriff "Institut" nicht einmal geschützt sondern kann von jedem verwendet werden. "Deutsches Institut für Metallgestaltung" wäre also im Rahmen der Möglichkeiten.
Ich fahre ja nicht zu Fremden. Die Leute, die mein Auto sehen, haben mich bestellt. Wenn die dann stutzen und grinsen, ist das o.k.
Paul Baumann schrieb: > Um Deine Firma riesig erscheinen zu lassen, kannst Du auch das Fahrzeug > abschließend noch mit: "WAGEN Nr.96" beschriften. > > Ein Mann mit einem solchen Fuhrpark muß ja ein Imperium leiten.... > > ;-) > > MfG Paul Der hätte mal echt Stil :D
Basti Benassi schrieb: > Paul Baumann schrieb: >> Um Deine Firma riesig erscheinen zu lassen, kannst Du auch das Fahrzeug >> abschließend noch mit: "WAGEN Nr.96" beschriften. >> >> Ein Mann mit einem solchen Fuhrpark muß ja ein Imperium leiten.... >> >> ;-) >> >> MfG Paul > > Der hätte mal echt Stil :D Wohingegen "WAGEN Nr. 69" vielleicht nicht so gut ankommt.
Michael K-punkt schrieb: > > Wohingegen "WAGEN Nr. 69" vielleicht nicht so gut ankommt. Du Wutz! MfG Bernd
Michael K-punkt schrieb: > Wohingegen "WAGEN Nr. 69" vielleicht nicht so gut ankommt. Dafür lässt er sich dann besser an Produktionsfirmen von diversen Kurzfilmen vermieten ;-)
Wie wäre es mit: "Europäisches Institut für intelligente Werkstoffe und Nanotechnologie"
Bernd Funk schrieb: > Meinen Werkstattbus sollte ich auch mal beschriften lassen. > > Nun finde ich die üblichen Sachen ( Firma xx usw. ) doof. > > Wie wäre es mit einer dezenten Schrift auf den Türen: > " Deutsches Kompetenzzentrum für Metallgestaltung " > noch ein Phantasiewappen dazu, und gut ist. > > Bessere Idee? > > Einen Grinseffekt beim Kunden auszulösen, hätte was. Metallliker (kleines Wortspiel auf die bekannte Metal-Band "Metallica") Ist kurz und prägnant. Klingt mehr nach Facharbeiter als beispielweise "Metallmann", wo die Leute eher einen Schrottverwerter assoziieren und schneidet nicht so sehr auf wie "Kompetenzzentrum". Und es gibt vom Kunden her ein ewiges "schreibt der sich jetzt mit zwei oder drei l" Herumgerate (lustig!) und somit beschäftigt man sich mit deinem Firmennamen, was du unbedingt erreichen solltest zwecks Wiedererkennung. Direkt darunter dann irgendwas mit "Ihr mobiler Werkstatt-Profi für Metallgestaltung kompetent, günstig, schnell" Just my zwo (euro)cents ;)
Jeder weiß dass es zum Metallverbiegen nur eine Fachkraft gibt. Mach doch die zum Logo ;)
Jörg Wunsch schrieb: > D. I. schrieb: >> Jeder weiß dass es zum Metallverbiegen nur eine Fachkraft gibt. > > Werner Brösel? :-) Ich dachte durch meinen Anhang wäre es klar geworden :)
g. c. schrieb: > Direkt darunter dann irgendwas mit > > "Ihr mobiler Werkstatt-Profi für Metallgestaltung > kompetent, günstig, schnell" > > Just my zwo (euro)cents ;) Mh, das mit dem "günstig" würde ich nicht machen, da ich mal denke, dass Bernd - völlig zurecht - auch seinen Preis hat. Bzw. ich würde die "billig"- Schiene erst garnicht fahren. :)
Die wahre Bedeutung eines eigentlich sehr netten und vielsagenden Wortes ist in diesem Zusammenhang leider untergegangen und zu '= billig' umgedeutet worden: preiswert!
g. c. schrieb: > Direkt darunter dann irgendwas mit > > "Ihr mobiler Werkstatt-Profi für Metallgestaltung > kompetent, günstig, schnell" > Also, etwas in die Richtung "...wenn Qualität gefragt ist..." fände ich vertrauenserweckender als etwas, was danach aussieht, dass man sofort jeden Auftrag auf jeden Fall durchfrickeln will.
Halt: Wenn ich ( oder meine Mitarbeiter ) mit dem Bus unterwegs sind, dann fahren wir zu Kunden, deren Projekte seit Wochen oder Monaten geklärt sind. Ich lege keinen Wert auf Leute, die mich Anfragen weil sie mein Fahzeug gesehen haben. Das Höchste wäre mal ein Anruf vom Nachbarn, der fragt, wer denn das gebaut hat. Insofern denke ich, dsß ich mir auch eine exotische Beschriftung erlauben kann. Ein breites Grinsen bei Bauherren und Architekten wäre aber schön. Also bitte nichts mit gut und günstig. Wir sind sehr gut und kosten auch ein bisschen mehr.
Michael K-punkt schrieb: > "...wenn Qualität gefragt ist..." "Meisterhafte Qualität" wäre ne Idee, ist vielleicht etwas dick aufgetragen aber lieber etwas übertreiben als die Konkurrenz in die Hände spielen.
".. Da schweißter, der Meister" Metallverarbeitung Funk - Alles andere sind Nieten Willst du Geschweißtes und nicht nur Nieten, Frag den Funk, denn der kanns Bieten
Nee, platte Sprüche sind kontraproduktiv. Wir arbeiten in der Klasse von Bentley und Rolls. Unsere Kunden haben Geld und erwarten das Beste. Das kriegen die auch. ( wenn sie dafür bezahlen ) :) Seit mehr als 30 Jahren fahren wir auch mit neutralen Fahrzeugen umher, der Bus (VW T5 ) sieht aber so nackt aus.
> Einen Grinseffekt beim Kunden auszulösen, hätte was. > > Wir arbeiten in der Klasse von Bentley und Rolls. > > Unsere Kunden haben Geld und erwarten das Beste. Ich finde, deine Anforderungen sind ein Widerspruch in sich. Laß es bei dem Phantasiewappen und überleg dir eins, mit einer ordentlichen Portion Hintersinn - es reicht, wenn deine Elite-Kunden das verstehen.
Uhu Uhuhu schrieb: > > Laß es bei dem Phantasiewappen und überleg dir eins, mit einer > ordentlichen Portion Hintersinn Da kommen wir doch der Sache schon auf den Grund.
Würde ich nicht machen. Nicht daß sich irgend ein blaublütiger Snob beleidigt fühlt. Denk dir nur ein Wappen aus und mach es so, daß jemand, der sich mit Heraldik auskennt, über den Witz freut. Dieses nur ist anspruchsvoll genung ;-) Text ist nur für die gut, die das nicht verstehen - also laß ihn weg.
Uhu Uhuhu schrieb: - es reicht, wenn deine Elite-Kunden > das verstehen. <Falscher Ansatz. Diese " Elite- Kunden " sind meist selbstständige Unternehmer, die neben ihrer Intelligenz auch das nötige Glück haben, viel Geld zu machen. Wenn die dann dieses Geld für deutsche Handwerker ausgeben, finde ich das toll Ich habe da keinerlei Sozialneid.
Bernd Funk schrieb: > Einen Grinseffekt beim Kunden auszulösen, hätte was. Bei uns hat ein Zimmermann auf dem Transporter stehen: "Hinrichtungen aller Art." Das bleibt auch hängen...
Hallo Bernd, dein Ansatz ist sowas von richtig, daß ich mich frage:"Wie kommst du darauf in einem Forum nach der Antwort zu suchen, welche dort nicht zu finden ist." Die Handwerker des wörtlichen Hintersinnes sind Kabarettisten und die des bildlichen Humors sind zueist unter Grafikern zu finden welche sich satirischen Skizzen befassen oder Comics.
1 | [Auf die Gefahr...] |
2 | Die solltest du fragen und nicht die Sprücheklopfer, zu welchen du ja |
3 | nicht gezählt werden willst und auch nicht gehörst, soweit ich das zu |
4 | beurteilen vermag, und weshalb ich derlei Einlassungen auslasse, da ich |
5 | dort nicht das Niveau zu erziehlen vermag welches meinen Ansprüchen |
6 | genügte, so dass ich dir den Schund nicht liefern mag. |
7 | [/Auf die Gefahr...] |
Will sagen, geh zum/r FachmannIn. Namaste p.S. Ach ja, mein Partner französischer Herkunft ist auch noch weiß. Deine Idee werde ich abkupfern. Neutral fahre ich weil die Endkunden nicht immer meine Kunden sind,und es auch nicht sein müssen. Aber ein versteckter Hinweiß .... ist nicht der falscheste Ansatz. Der Endkunde muss es nicht verstehen, wenn er nicht von selbst darauf kommt. ;-)
>Ich lege keinen Wert auf Leute, die mich Anfragen weil >sie mein Fahzeug gesehen haben. Interessanes Geschäftsmodell, sich neue Kunden vom Leibe zu halten.
Kara Benemsi schrieb: >>Ich lege keinen Wert auf Leute, die mich Anfragen weil >>sie mein Fahzeug gesehen haben. > > Interessanes Geschäftsmodell, sich neue Kunden vom Leibe zu halten. Beschriftung: "Jeder Dritte, der mich wg. meines Betriebes anspricht, wird erschossen.... zwei waren heute schon da!" Bei uns in München gibt es an mehreren Stellen Anhänger, die seit Wochen oder sogar Monaten am Straßenrand herumstehen. Voll mit Werbung... Das äußere Erscheinungsbild einer Firma incl. Wagen und Mitarbeiter ist die beste und billigste Reklame. Wenn mir ein wie ein Kesselflicker fluchender Monteur aus seinem Ford-Transit-Wrack an der Ampel ne Kippe ins offene Cabrio wirft, werd ich mir die Nummer des Autos garantiert nicht aufschreiben, um der Firma nen Auftrag zu erteilen...
Kara Benemsi schrieb: >>Ich lege keinen Wert auf Leute, die mich Anfragen weil >>sie mein Fahzeug gesehen haben. > > Interessanes Geschäftsmodell, sich neue Kunden vom Leibe zu halten. .... Schützt aber vor unnützer weil fruchtloser Arbeit, 90% der Menschen werden bestimmte Handwerkergruppen in deren Nischendasein nie beauftragen. Von den verbleibenden 10% werden 9% erwarten, dass es nichts koste, und dir mindestens 70% deiner Kreativität und Zeit stehlen, mit Projekten die sie nie umsetzen. Du aber möchtest Kunden bedienen welche das Potential und den Willen haben sich etwas zu leisten, dass Du ihnen bieten kannst. Und genau diejenigen willst du ansprechen. Also müssen sie schlau genug sein den verborgenen aber gut sichtbaren und aussagekräftigen Hinweis zu deuten. Und den gibt man nicht mit prollige Mainsteamgewäsch, sondern mit eleganter Noblesse. Das Understatement lautet: Ich benötige keine Werbung mein Produkt/meine Arbeit wirbt für mich und ich gebe mich nur dezent zu erkennen. Namaste
@Winfried, was machst du jetzt, wenn dich ein dir unbekannter Neukunde anruft, und deine Leistung nachfragt? Wenn er sagt, er hätte deinen Namen irgendwo gelesen, hat er keine Chance?
Kara Benemsi schrieb: > @Winfried, > > was machst du jetzt, wenn dich ein dir unbekannter Neukunde anruft, und > deine Leistung nachfragt? > Wenn er sagt, er hätte deinen Namen irgendwo gelesen, hat er keine > Chance? Die Telefonnummer gehört auch mit aufs Auto, so wie die Web-Site. Was nützt mir der Hinweis auf ne tolle Firma bla bla bla und ich hab keine Chance, Kontakt aufzunehmen.
Die Telefonnumer ev. eher nicht. Wer mich finden will googelt zumeist. Ein einprägsames Motiv sollte reichen. Wer also die großen Konzerne links liegen lässt will zu mir und wird zuvorkommend bedient. Selbstverständlich hinterfrage ich dann schon mal das wie und warum. Aber erst muss Vertrauen her. Die Spreu scheidet sich vom Weizen sobald es konkret wird. Wie Bernd schrieb nicht mit der Tür ins Haus ist meine Devise, sondern mich finden lassen. Ein Aufzug ist kein Drucker, Radio, oder Auto was man schnell austauscht. Darüber denkt man nach. Und einige Kunden entscheiden sich nie oder können es schlicht nicht, so sehr sie es sich wünschen, weil dem irgend etwas im Weg steht. Diese Kundschaft kann man auch mit dem tausendsten Angebot nicht zufriedenstellen, und darf ihr nicht nachlaufen geschweige denn noch anlocken. Ja so ist das in der Nische Namaste
[Anti-Beschriftung] Bei uns in der 4ma war mal eine Elektriker mit seinem Auto, Aufschrift "Elektro-Krüppel", kein Witz. [/Anti-Beschriftung]
Michael K-punkt schrieb: > > Die Telefonnummer gehört auch mit aufs Auto, so wie die Web-Site. > Was nützt mir der Hinweis auf ne tolle Firma bla bla bla und ich hab > keine Chance, Kontakt aufzunehmen. Nicht das Auto soll werben, es soll nur dem Interessierten dezent etwas mitteilen aber nicht herrausposaunen. Keinesfalls werde ich alles zupflastern in einer Schrift an der man nicht vorbei sehen und mit einer Nummer die man nicht vergessen kann. Eher soll man den Hinweis suchen müssen. Die Unauffälligkeit soll auffallen. Einen Aufzug will man nicht wahrehmen sondern benutzen. Und wenn ich schon kommen und was tun muss, so will man auch das nicht wahrnehmen, außer durch zuverlässige Funktion und Komfort welcher das dahinter stehende technische Gedöns vergessen lässt und einen nicht schon beim Anfahren daran erinnert, dass man Kräften ausgesetze wird. Schlimmsten Falles eben ein Nachweis der Tätigkeit ist gefragt. Das gleiche gilt für Computertechniker, der Hinntergrund ist das Geschäft. Namaste
Winfried J. schrieb: > Ein Aufzug ist kein Drucker, Radio, oder Auto was > man schnell austauscht. "Nisch-Aufzüge: Dann geht es mit Ihnen wieder aufwärts!"
Michael K-punkt schrieb: > Winfried J. schrieb: >> Ein Aufzug ist kein Drucker, Radio, oder Auto was >> man schnell austauscht. > > > "Nisch-Aufzüge: Dann geht es mit Ihnen wieder aufwärts!" noch viel zu prollig und wer will nur aufwärts und wer will übers hinab nachdenken doch müssen wir es alle ier wieder rauf runter, nein das ist keine Werbung. Bilder statt Worte sind gefragt dezent und nobel Der potentielle Kunde soll sich e r k u n d i g e n. ;-) Namaste
Winfried J. schrieb: > Die Unauffälligkeit soll auffallen. Übertreibs nicht, sonst wirst du noch als Spitzel vom Mob gelyncht...
Winfried J. schrieb: > Bilder statt Worte sind gefragt Mach halt eine Karte drauf und dann verweist wo du überall schon im Einsatz warst mit Zusatzstickern (oder per QR-Code und Website)... dann hat der Kunde genug 'erkundigungsmöglichkeiten'. Wunder dich nur nicht wenn's am Ende nur noch du verstehst, lass die Kiste doch einfach weiß, oder kleiner Schriftzug an der Tür mit Kontaktdaten fertig... einfach, schlicht, sachlich. Mich würde so ein Wappen/Logo/... was einem erst mal erklärt werden muss was sich der Ersteller erhofft hat das man da rein interpretieren würde eher abschrecken (kenne ein paar Leute die so was haben), aber ich hab auch keine Aufzug bei mir im Haus ;-)
naja, das sollte dann schon selbsterklärend sein und nicht zu abstrakt, es soll sich halt nur abheben durch Dezenz. Läubi .. schrieb: > kleiner Schriftzug an der Tür mit Kontaktdaten Ja das wäre das Äußerste. Weniger ist mehr. Aber auch die Idee von Bernd gefällt mir. ... Ich denke weiter darüber nach.
Michael K-punkt schrieb: > "Nisch-Aufzüge: Dann geht es mit Ihnen wieder aufwärts!" Iwo, für Aufzüge gibts doch den Klassiker: "Wer mit Nitsch im Aufzug nach oben fährt, fährt auch mit Nitsch wieder nach unten."
Timm Thaler schrieb: > Michael K-punkt schrieb: >> "Nisch-Aufzüge: Dann geht es mit Ihnen wieder aufwärts!" > > Iwo, für Aufzüge gibts doch den Klassiker: > > "Wer mit Nitsch im Aufzug nach oben fährt, fährt auch mit Nitsch wieder > nach unten." "...damit die Aufzugfahrt nicht zum Drahtseilakt wird!"
Du kannst Deinen Werkstattwagen mit Gitterstäben wie im Knast bemalen, vielleicht noch mit einem Gesicht dahinter.
Winfried J. schrieb: > Kara Benemsi schrieb: >>>Ich lege keinen Wert auf Leute, die mich Anfragen weil >>>sie mein Fahzeug gesehen haben. >> >> Interessanes Geschäftsmodell, sich neue Kunden vom Leibe zu halten. > > .... > Schützt aber vor unnützer weil fruchtloser Arbeit, 90% der Menschen > werden bestimmte Handwerkergruppen in deren Nischendasein nie > beauftragen. Von den verbleibenden 10% werden 9% erwarten, dass es > nichts koste, und dir mindestens 70% deiner Kreativität und Zeit > stehlen, mit Projekten die sie nie umsetzen. Du aber möchtest Kunden > bedienen welche das Potential und den Willen haben sich etwas zu > leisten, dass Du ihnen bieten kannst. > Und genau diejenigen willst du ansprechen. Also müssen sie schlau genug > sein den verborgenen aber gut sichtbaren und aussagekräftigen Hinweis zu > deuten. Und den gibt man nicht mit prollige Mainsteamgewäsch, sondern > mit eleganter Noblesse. Das Understatement lautet: Ich benötige keine > Werbung mein Produkt/meine Arbeit wirbt für mich und ich gebe mich nur > dezent zu erkennen. > > Namaste Winfried hat es erfasst und schön beschrieben. Meine Aufträge erhalte ich zu 90% über Architekten. Die restlichen 10% über private Empfehlungen. Nach mehr als 35 Jahren Selbständigkeit habe ich auch nicht vor, mein Geschäft auszuweiten. Das würde auch scheitern, da ich keine weiteren erstklassigen Mitarbeiter finden könnte, die zu diesem Hungerlohn arbeiten wollen. :) ( Außer den Dreien, die ich habe).
Hallo! Dann leg zu dem Hungerlohn doch noch ein Butterbrot drauf. Hat bei meinen Mitarbeitern geholfen. :-) Ich arbeite mit kleinen Magnetschildern. Ist nur Firmenname und www. drauf. Gruß Jörg
So würde ich das auch machen. z.B. Metallbearbeitung Bernd Funk www.internetadresse.de in Weiß auf Schwarz oder so. Mit einer seriösen Schriftart. gerade wenn deine Kunden eher aus den "oberen Schichten" kommen ist Schlichtheit doch was feines.
Simon K. schrieb: > So würde ich das auch machen. z.B. > > Metallbearbeitung > Bernd Funk > www.internetadresse.de > > in Weiß auf Schwarz oder so. Mit einer seriösen Schriftart. > > gerade wenn deine Kunden eher aus den "oberen Schichten" kommen ist > Schlichtheit doch was feines. Nun ja, ein schlichtes Bild von der Belegschaft ist aber auch nicht schlecht: :-) http://www.amazon.de/Funk-Beyond-Johnny-Guitar-Watson/dp/B0000008UH/ref=sr_1_14?ie=UTF8&qid=1337548358&sr=8-14
Hier sagt man:"Mit voller Hose ist gut stinken," schreibt es aber nicht ans Auto, weils das schon von selbst kann. Ich brauche auch das nicht. Ich halte s lieber mit dem spanischen Fischer, der Mittags sein Tagwerk beendet, statt sich vom BWLer ein Konzept aufschwatzen zu lassen, mit dem er sich das erst in 20 Jahren leisten kann. Werbung zählt zu den unnützen Arbeiten/Kosten da sie nur der Bedürfnisgenerierung dient nicht aber deren Befriedigung dient. Klar kann man immer Kundschaft gebrauchen wenn sie die Arbeit denn Wert schätzt, aber ich habe auch nur zwei Hände und 48h Zeit am Tag für meine Kundschaft, also was solls mal muß der Mensch auch Ruhen. Und, 3 von 5 h fressen Staat und SVA letztere ersetzen locker einen Chef, wenns ums mitfressen geht und sind hier Pflicht. ;-) Namaste
Das muß der Bus abkönnen. 2 Tage Montage mit abenteuerlichen Serpentinen stehen bevor. Der neue Hänger ist 9 Meter lang! Dann gehts aber an die Beschriftung. Grüße Bernd
Bernd Funk schrieb: > Das muß der Bus abkönnen. 2 Tage Montage mit abenteuerlichen > Serpentinen stehen bevor. > > Der neue Hänger ist 9 Meter lang! > > Dann gehts aber an die Beschriftung. > > Grüße Bernd Also, der Bus sieht sehr seriös aus und absolut vetrauenserweckend. Eine zu grelle Beschriftung/Graphik könnte da auch viel zerstören.
Michael K-punkt schrieb: > Also, der Bus sieht sehr seriös aus und absolut vetrauenserweckend. Eine > zu grelle Beschriftung/Graphik könnte da auch viel zerstören. Ja, aber doch noch etwas nackisch. Der kleine Gag fehlt noch.
@ Michael K-punkt (charles_b) >Also, der Bus sieht sehr seriös aus und absolut vetrauenserweckend. Man könnte auch sagen, mausgrau. > Eine >zu grelle Beschriftung/Graphik könnte da auch viel zerstören. Ja, das Bausparerimage.
Falk Brunner schrieb: > http://unbored.co.uk/wp-content/uploads/2010/08/the-a-team-van-5_001.jpg > > The one and only van. Nee Falk, bevor ich mit sowas rumfahre, melde ich Konkurs an:)
Hmm, also, "Bernd Funk - Werkstaette fuer Metallgestaltung" finde ich jetzt, ehrlich gesagt, garnicht schlecht. Da muss man echt kein Kompetenzzentrum draus machen. Das gibt eine schoene schmale Zeile, darunter Ort, Telefon und Webseite. Vielleicht ist es Sinnvoll bei der Gelegenheit mal ein Styleguide gestalten zu lassen. So mit Logo und Claim, festgelegten Farben, festgelegten Anordnungen Schriften usw... Da kannste die Webseite auch etwas weiterarbeiten, Prinzipiell muss es nicht mehr Inhalt sein, aber es sieht halt recht unfertig aus (die Links unten gehen alle nicht). Das reicht dann bis zur Rente. Der Vorteil ist halt der, dass du dann nicht jedes mal ueberlegst wie du was gestaltest, wenn Visitenkarten gedruckt werden, oder Kopfboegen, Autos oder Webseiten. Es ist ein einheitliches Auftreten. Das ganze ist natuerlich nicht uebertreiben, sonst rennen dir die Kunden doch die Bude ein ;o)) Die Laenge von dem Thread zeigt aber deutlich das du es dir jetzt auch nicht so leicht machen willst und wirklich intensiv eine gute Loesung suchst. Bye Uwe
Hallo Uwe, du hast es erfasst. Ich bin aber so kreativ, daß mir alle 10 Minuten was anderes einfällt. Die Lösung mit einer firmenneutralen Beschriftung sollte hier für mich die Lösung sein. Und, wie schon geschrieben, Kunden kommen auf viele Arten, aber nicht, weil sie die Fahrzeugbeschriftung bemerken.
Bernd Funk schrieb: > Falk Brunner schrieb: >> http://unbored.co.uk/wp-content/uploads/2010/08/the-a-team-van-5_001.jpg >> >> The one and only van. > > Nee Falk, bevor ich mit sowas rumfahre, melde ich Konkurs an:) Nun ja, das A-Team hat in Sache Metallbearbeitung ja auch ne Menge drauf. Da fehlen dann nur noch die Zigarren und die Spezialfrisur.
Die Länge dieses Thread zeigt ja auch, daß ich nicht allein vor dem Problem der Außenwirkung stehe. Firmenfahrzeuge mit schlechtdesignten Schriften, die mit Impertinenz die Augen quälen, gibt es an jeder Ecke. Das will ich nicht und brauche es auch ( gottseidank) nicht. Als Kleinstunternehmen kannst du auch nicht gegen einen Paketdienst anstinken. Was bleibt? Keine Beschriftung oder ein dezenter Hinweis ? Andere Leute studieren 5 Jahre Grafik-Design und sind auch nicht schlauer. Den Gag des Bildes verstehen auch nur Insider.
Bernd Funk schrieb: > Firmenfahrzeuge mit schlechtdesignten Schriften, die mit > Impertinenz die Augen quälen, gibt es an jeder Ecke. Ja, und dann gibt's noch die Möchtegern-Frakturisten, die nicht wissen, dass man in gebrochenen Schriften in der Mitte des Worts ein langes s schreibt … Das Serifenbild ist natürlich nett, aber mit einem Metallbauer würde ich es nun gar nicht in Bezug bringen.
Jörg Wunsch schrieb: > Bernd Funk schrieb: >> Firmenfahrzeuge mit schlechtdesignten Schriften, die mit >> Impertinenz die Augen quälen, gibt es an jeder Ecke. > > Ja, und dann gibt's noch die Möchtegern-Frakturisten, die nicht > wissen, dass man in gebrochenen Schriften in der Mitte des Worts > ein langes s schreibt … Das Serifenbild ist natürlich nett, > aber mit einem Metallbauer würde ich es nun gar nicht in > Bezug bringen. Da hast du völlig recht, aber mir ging es hier um die Grundidee. Eine Fahzeugbeschriftung, die nur Betroffenen ( Zahlern! ) auf- fällt, ohne vordergründige Holzhammerattitüden. Das breite Grinsen soll das Ziel sein.
Uwe R. schrieb: > Hmm, also, > Da kannste die Webseite auch > etwas weiterarbeiten, Prinzipiell muss es nicht mehr Inhalt sein, aber > es sieht halt recht unfertig aus (die Links unten gehen alle nicht). Das > reicht dann bis zur Rente. > Bye Uwe Uwe, da hast du völlig recht. Meine Webseite ist ziemlicher Müll. Seit Jahren will ich da mal ran. Aber da gibt es 2 Probleme: Erstens habe ich keine Zeit und Lust. Wichtiger: Der Lehrling, der das damals freihändig in Html programmiert hat, ist in einer anderen Firma und durch Vaterfreuden recht belastet. Aber irgendwann passiert da was.
Falk Brunner schrieb: > 7 6 2 Full Metal Jacket! R undum A nspruchsvoll F ackeln nicht lange Wir erledigen PRÄZISE!
g. c. schrieb: > Falk Brunner schrieb: >> 7 6 2 Full Metal Jacket! > > R undum > A nspruchsvoll > F ackeln nicht lange > > Wir erledigen PRÄZISE! Ich weiß nicht. Das klingt wieder so 0815 und unseriös. Wie wärs denn einfach mit Bernd Funk <Internetadresse> ? ;-)
Simon K. schrieb: > g. c. schrieb: >> Falk Brunner schrieb: >>> 7 6 2 Full Metal Jacket! >> >> R undum >> A nspruchsvoll >> F ackeln nicht lange >> >> Wir erledigen PRÄZISE! > > Ich weiß nicht. Das klingt wieder so 0815 und unseriös. Nö. "0815" ist das gar nicht. Aber gewagt. Er wollte es ja witzig. Kannst ja noch das Symbol einer AK-47 drunter malen. ;-) > > Wie wärs denn einfach mit > > Bernd Funk > <Internetadresse> Das ist ihm zu langweilig. ;)
Michael K-punkt schrieb: > Bernd Funk - Aufzüge jetzt auch wireless! Ich weiß zwar nicht ob Bernd das auch macht aber der Hut ist alt. Namaste
Winfried J. schrieb: > Michael K-punkt schrieb: >> Bernd Funk - Aufzüge jetzt auch wireless! > > Ich weiß zwar nicht ob Bernd das auch macht aber der Hut ist alt. > > Namaste Aufzugsspezialist Wir bevorzugen den freien Fall! :)
Mein Vorschlag, für Leute, die sie nicht bedienenen können oder wollen der nicht warten können bis sie offen sind oder, oder: Stachttüren durch Perlenvorhänge zu ersetzen, das senkt den Reparaturaufwand und hebt den Intelligenzlevel der Nutzer/Beschäftigten. Namaste
Metallwarenhandel - handveredelt
Wie billig das Benzin
auch werden wird
- unser Preis bleibt -
@ Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Aufzugsspetzl Wir beten täglich zu Pater Noster :)
Ja eine austerbende Spezies, nur noch wenige Anlagen überleben die Evaluierungsverfahren Meist hilft der Denkmalschutz. Ich kenne noch 2 in M. und B. Namaste
Falk Brunner schrieb: > http://unbored.co.uk/wp-content/uploads/2010/08/the-a-team-van-5_001.jpg > The one and only van! Dafür :-) Dann noch die passende Kleidung und zugehöriger Sound wenn die Tür auf geht und der Schmunzeleffekt ist auf deiner Seite... ;-) Wenn du dann jemand aus dem Fahrstuhl befreist einfach beim öffnen der Tür ne Zigarre anzünden 'Ich liebe es wenn ein Plan funktioniert' :-D
Winfried J. schrieb: > Ja eine austerbende Spezies, nur noch wenige Anlagen überleben die > Evaluierungsverfahren Meist hilft der Denkmalschutz. Ich kenne noch 2 in > M. und B. > Namaste In HH, beim Ortsamt am Grindelhof, gibs auch noch welche.
Male einfach ein dickes fettes Rostloch auf Deinen Transporter - fertig :-)
Warum fragst Du nicht Deine Angestellten, was dich gut fänden bzw. mit was auf dem Auto die gerne herumfahren würden. Die Motivation hebt das allemal.
Frank M. schrieb: > Male einfach ein dickes fettes Rostloch auf Deinen Transporter - fertig > :-) Das ist eine gute Idee...
"Wir erziehen Metall zur erwachsenen Lösung" Daneben ein stilistisches Bild mit einem Metallkind auf einer Metallschulbank
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