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Forum: Offtopic Film Ingenieure


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Autor: Sandy (Gast)
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Liebe Kollegen!

Ich freue mich immer wenn ich in Serien einen Ingenieur sehe. Meine 
Favouriten: Scotty und Bonny(von Knight Rider).

Was haben wir von Ihnen gelernt!?

Scotty: Immer ist alles kaputt
man sagt, dass man Monate braucht
auf anfragen des Chefs (Kirk) geht es schneller.
 K: Scotty, wie lange brauchst Du?
 S: 4 Monate
 K: Ich geb Dir 4 Wochen
 S: Ich machs in 2

Bonny: Immer nur ein bischen verbessern.
Jedes mal schraubt sie am Auto rum und sagt sie habe was verbessert. 
Nicht alles auf ein mal sonst ist der Showeffekt weg.

Wenn ich ehrlich bin mache ich das auch so. Dann kann man die anderen 
immer wieder auf´s neue überraschen.

Fallen Euch noch andere Beispiele ein?
Welcher ist Euer Lieblingsingenieur?

Bussi
Sandy

: Verschoben durch Admin
Autor: Falk B. (falk)
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McGyver!

Autor: Zorg (Gast)
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Kein Ingenieur aber SciFi-Physikerin: Sam Carter aus Stargate

Autor: Togranislewskoniklugewitsch (Gast)
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Slartibartfaß

Autor: Sandy (Gast)
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Wer ist Slartibartfaß?

Autor: Joel (Gast)
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Howard Wolowitz

Autor: D. I. (Gast)
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Iron Man & Lucius Fox :D

Autor: Togranislewskoniklugewitsch (Gast)
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Autor: Sandy (Gast)
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was sollen wir von denen lernen?

Scotty: immer mehr Zeit veranschlagen
....

Autor: voodoofrei (Gast)
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Falk Brunner schrieb:
> McGyver!

Wohl eher MacGyver ;)

Er hat es immer fertig gebracht die Probleme innerhalb *kürzester 
Zeit* mit minimalem Aufwand zuverlässig zu lösen -  Engineering at its 
best!

Autor: Zorg (Gast)
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Achso gelernt mmmh
Carter hat immer abgedrehte Lösungen parat (halt Physikerin) wo keiner 
glauben würde das das je funktionieren kann - funktioniert dann aber 
trotzdem (fast?) immer hat aber oft Nebeneffekte...

Ist bei meinen eigenen Konstruktionen oft genauso. Also immer schön 
behaupten: wird schon klappen ;-)

Dann gibts natürlich auch noch McKay bei Atlantis.
Gelernt: Vorsicht bei Hochenergie Experimenten, sonst fliegt mal schnell 
ein Sonnensystem in die Luft...

Also liebe Kinder, immer schön vorsichtig mit dem 100 Zellen LiPo Akku 
;-)



Die "neumodischen" (1987 - 2001) Star Trek Serien bieten natürlich auch 
ein paar Ings:

Geordi La Forge (Next Gen.),
Miles O'Brien (DS9),
B'Elanna Torres (Voyager)

Sind aber irgendwie alles Ableger von Scotty also gilt da ähnliches.
OK bei O'Brien und Torres vielleicht:
Gegentreten und draufhauen kann oft Probleme ganz einfach lösen ;-)


Ah ja alle genannten Serien laufen zur Zeit übrigens mal wieder im TV.

Autor: Michael R. (dj_motionx)
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Dr. Emmett L. Brown
aus Zurück in die Zukunft.
Ich finde den „Fluxkompensator“ schon super.

L.g.

Autor: Zorg (Gast)
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... der im engl. übrigens Flux-CAPACITOR heisst.

Was lernen wir daraus: Traue niemals der deutschen Synchro ;-)

Autor: Sandy (Gast)
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Ja, der Fluxkompensator ist cool!

Ich selbst betreibe meine Schaltungen mit einem schwarzen Loch.

Autor: voodoofrei (Gast)
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Q aus James Bond: Immer daran denken, das der DAU einen Weg findet ein 
Gerät zu zerstören.

Autor: Junge ... (Gast)
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Nicht zu vergessen dr. Rodney McKay

Autor: nicht "Gast" (Gast)
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L.I. "Na wer sagt denn, daß Marmelade keine Kraft gibt!" Fritz Grade...

Autor: gucker (Gast)
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> Was lernen wir daraus: Traue niemals der deutschen Synchro ;-)

Wie bei den Silikonchips bei James Bond. Obwohl, vielleicht waren die ja 
wirklich ihrer Zeit voraus.

Autor: daniel duesentrieb (Gast)
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Autor: Carsten S. (dg3ycs)
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Hi,

>daniel duesentrieb schrieb:

JA! Genau der ;-)
Und um einen Serienauftritt zu nennen:
Beispielsweise in DuckTales mit seiner fatalen Vorliebe für 
Zeitmaschinen (und anderes)...

Gruß
Carsten

Autor: voodoofrei (Gast)
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daniel duesentrieb schrieb:
> http://www.zeit.de/2006/14/C-Ing-Glosse

Klar - wo kämen wir denn hin, wenn der Film nach 5 min zu Ende wäre ;)

Besonders drollig sind in den Filmen ja immer die Zeitbomben mit 
gigantischen 7-Segment-Anzeigen und hirnrissigen 
"Sicherheitsvorkehrungen".

Autor: U.Jost (Gast)
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voodoofrei schrieb:
> gigantischen 7-Segment-Anzeigen

vorzugsweise in rot

Autor: Peter II (Gast)
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voodoofrei schrieb:
> Besonders drollig sind in den Filmen ja immer die Zeitbomben mit
> gigantischen 7-Segment-Anzeigen und hirnrissigen
> "Sicherheitsvorkehrungen".

sollen sie jetzt etwas alle 5 Zoll touchscreens einabauen, weil die 
gerade IN sind.

Autor: voodoofrei (Gast)
Datum:

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Besser: I-Phoe-App mit Countdown-App (und zwei Buttons für "OK" und 
"Abbrechen").

Autor: set (Gast)
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Seamus Harper von der Serie Andromeda

Autor: Bassti (Gast)
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Zorg schrieb:
> ... der im engl. übrigens Flux-CAPACITOR heisst.
>
> Was lernen wir daraus: Traue niemals der deutschen Synchro ;-)

Letztens bei MacGyver ca. so:

Lag er mit ner schlanken Frau auf ner Druckempfindlichen Platte...
Sie: "Die Platte ist druckempfindlich und das Säurebad öffnet sich ab 
300kg"
Mac: "Also ich wiege 175"
Sie: "Und ich 103"

Die sollen endlich mal das metrische System da drüben einführen, dann 
passiert so was nicht mehr :P

Autor: D. I. (Gast)
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Bassti schrieb:
> Zorg schrieb:
>> ... der im engl. übrigens Flux-CAPACITOR heisst.
>>
>> Was lernen wir daraus: Traue niemals der deutschen Synchro ;-)
>
> Letztens bei MacGyver ca. so:
>
> Lag er mit ner schlanken Frau auf ner Druckempfindlichen Platte...
> Sie: "Die Platte ist druckempfindlich und das Säurebad öffnet sich ab
> 300kg"
> Mac: "Also ich wiege 175"
> Sie: "Und ich 103"
>
> Die sollen endlich mal das metrische System da drüben einführen, dann
> passiert so was nicht mehr :P

Große Menschen, schwere Knochen, ... ;)

Autor: Falk B. (falk)
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@  Bassti (Gast)

>Die sollen endlich mal das metrische System da drüben einführen, dann
>passiert so was nicht mehr :P

Und was wird dann aus dem Quarter Pounder?

Autor: Willi W. (williwacker)
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Schlumpf Handy

Autor: Karl H. (kbuchegg) (Moderator)
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Sandy schrieb:
> was sollen wir von denen lernen?

Das es immer gut ist, wenn man genau das entwickelt, was man dann in 
dieser speziellen Folge super gebrauchen kann.

Autor: Stefan M. (derwisch)
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"Eins Punkt Einundzwanzig Gigawatt,.....Tom Edison, wie um alles in der 
Welt erzeugt man soviel Energie?"

"Das kann doch nur ein...ein Blitz!"

"Aber wir wissen doch nicht wo einer einschlägt."

"Ähh...Doc!...

"Doch! WIR wissen es......."


So ca. ( ich kanns fast auswändig ).

Zurück in die Zukunft hat jedenfalls die kultigsten Dialoge, trotz 
Synchronfehlern.

Aber auf eine gewisse Weise ist in der Tat "Q" aus James Bond der Beste, 
denn der Kampf gegen den DAU ist ja irgendwie das reale Leid der 
Ingenieure.

Autor: Marek N. (bruderm)
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Kennt ihr eigentlich noch den zerstreuten Wissenschaftler aus 
Tim&Struppi?

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Das ist Professor Balduin Bienlein (Professeur Tryphon Tournesol), 
angeblich angelehnt an Auguste Piccard.

Autor: Peter F. (toto)
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Autor: Christoph db1uq K. (christoph_kessler)
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Alter Thread, aktueller TV-Tipp:

Der Bildungskanal Arte zeigt am nächsten Sonntag 18.8. um 20:15 eine 
Wiederholung einer Filmkomödie zu einer bedeutenden elektrotechnischen 
Erfindung aus dem viktorianischen England um 1880.

Der Inhalt kurzgefasst:
Ein Studienkollege des Hauptdarstellers hat einen elektrischen 
Staubwedel erfunden (Elektomotor rotiert mehrere Straussenfedern), 
Stromgenerator mit einer großen Dampfmaschine.
Der Hauptdarsteller verspürt sofort eine heilsame Wirkung des stark 
vibrierenden Motors auf seine beruflich überlasteten Handgelenke 
("Schneller!" bis die Dampfmaschine knallt).
Bald darauf fällt ihm noch eine Zweitanwendung ein, zur Behandlung 
"hysterischer Anfälle". Ein rothaariges Versuchskaninchen ist schnell 
gefunden, die den Apparat gegen angemessenes Schmerzensgeld testet, und 
sofort von dem Produkt voll überzeugt ist. Sie prophezeit dem Erfinder 
eine finanziell sorgenfreie Zukunft. Der heiratet noch die Tochter 
seines Chefs ("Secretary" Maggie Gyllenhaal) and they lived happily ever 
after.

https://de.wikipedia.org/wiki/In_guten_H%C3%A4nden

Autor: Maik .. (basteling)
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Danke für den Filmtipp.

Ich ergänze zum Thema noch Wallace&Grommit

Autor: Marek N. (bruderm)
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Im Polen der 80-er lief "40-latek" (Der 40-jährige). -- Produziert schon 
in der zweiten Hälfte der 70-er, aber ich habs aus biologisch-kognitiven 
Gründen erst in den 80-ern gesehen.

Die Serie handelt von Stefan Karwowski, einem Bau-Ingenieur 
(Magister-Inżynier), der in der ersten Folge seinen 40. Geburtstag 
feiert und sich in den den nachfolgenden Teilen philosophisch mit der 
Midlife-Crisis auseinander setzt: Aufhören zu rauchen, Haarausfall, 
verringerte körperliche Kondition und entsprechende Abwehrmaßnahmen wie 
Selbstverwirklichung durch Ehrenamt etc.

Auf der Baustelle wird er von vorlauten, besserwisserischen doch stets 
arbeitsscheuen Vorarbeitern und Polieren genervt (/"Panie 
Maliniak...!"/). Daheim von seinen pubertierenden Kindern und seiner 
emanzipierten und berufstätigen Frau (Chemie-Laborantin und ebenfalls 
"Magister").

Die Familie führt ein Leben im gehobenen Mittelstand und verkörpert den 
wirtschaftlichen und sozialen "Aufschwung" des Ostblocks in den 70-ern: 
4-Zimmer-Wohnung im Plattenbau in Warschau, Kleinwagen, Fernseher, 
Doppeleinkommen. Trotz körnigem Celluloid-Materials wirken die Farben 
sehr grell und bunt wie sie in dieser Zeit wohl waren.

Ein Running Gag in der Serie ist die Kobieta Pracująca ("Arbeitende 
Frau"), die in jeder Folge mindestens einmal in einem jeweils anderem 
(oft männertypsichen) Beruf von Milchfrau über Schornsteinfegerin bis 
Baggerführerin auftaucht und Stefan ein Anekdötchen aus ihrer 
"Karriere" erzählt, das ihm oft eine andere, Sicht auf die Dinge 
verschafft und ihn seine persönliche "Krise" für diese Folge lösen 
lässt. Ihr Leitspruch und Markenzeichen:  /„...ja jestem kobieta 
pracująca – żadnej pracy się nie boję”/ ("Ich bin die arbeitende Frau - 
fürchte mich vor keiner Arbeit")

Alles in allem sehr amüsant und hat mich auf jeden Fall für meinen 
späteren Berufsweg geprägt, auch wenn ich nicht Bau-Ing geworden bin.

Englischer Wikipedia-Artikel: 
https://en.wikipedia.org/wiki/Czterdziestolatek

Die Serie gehört in Polen faktisch zum Allgemeinwissen und genießt nicht 
nur bei Fans Kultstatus neben anderen Serien aus der Zeit des 
kommunistischen Polens wie Zmiennicy und Alternatywy 4, weil sie 
sich trotz strenger Zensurauflagen überspitzt-humoristisch mit dem 
Alltagsleben in der damaligen Mangel- und Planwirtschaft 
auseinandersetzt, so dass sich praktisch jeder Zuschauer mit den 
Situationen und Charakteren identifizieren konnte.

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