Berechnung eines LC-Siebs

Gast #2688644
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LC-Pass, aus dem einfachen Grund hoher Strom geringerer Widerstand.
Und es wichtig möglich alle Wärmequellen zu minimieren.

Die Frepuenz wird vermutlich bei 1MHz liegen.

Das Signal wird nur im Sekundentakt angepasst da es um eine 
Thermo-Regelung geht.
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #2688679
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Himmelsfeger schrieb:
> Das Signal wird nur im Sekundentakt angepasst da es um eine
> Thermo-Regelung geht.
Was kann sich da so schnell erhitzen, dass davor eine Glättung nötig 
ist. Übliche thermische Zeitkonstanten sind eh' so lang, dass sie als 
toller Tiefpass funktionieren.

> L= 68µH
> C= 10µF
> Er meinte das sollte gehen, aber ich suche immer noch Fachliteratur
> dazu...
Wenn keine Schaltung und keine weiteren Angaben folgen, dann kannst du 
einfach mal nach LC-Tiefpass suchen.
http://www.elektroniktutor.de/analog/filter.html

Zu beachten ist allerdings, dass die üblicherweise angegebenen Formeln 
unbelastete Filter mit idealen Bauteilen beschreiben.

Wie gesagt: ohne Schaltplan und Frequenz- und Stromangaben ist jeder 
Kondensator und jede Spule eventuell geeignet.
#2688706
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Himmelsfeger schrieb:
> Die Frepuenz wird vermutlich bei 1MHz liegen.
>
> Das Signal wird nur im Sekundentakt angepasst da es um eine
> Thermo-Regelung geht.

Das macht wenig bis gar keinen Sinn. Thermische Regelung Bei einer 
Leistung bis 20W.
Da ist 1MHz doch absoluter Overkill, wobei ich denke der TO meint damit 
evt. nicht die PWM Freqwenz, sondern die Timerfrequenz.
Wenn man damit (16 Bit PWM) auf eine Grundfrequenz von etwas weniger als 
20Hz runterrechnet (Alles jetzt Hypothetisch, da ja die Angaben fehlen), 
dann wäre es besser die Auflösung zu verringern und die PWM Frequenz auf 
50 bis 100 Hz zu bringen dann braucht man für die Heizung gar kein 
Filter.
Gast #2688880
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Timerfrequenz: 8MHz
PWM-Frequenz : 1MHz

Macht Schon alles seinen Sinn, da ich ein Peltier-Element ansteuer und 
ich einen möglichst glatten Spannung/Strom-Verlauf haben will. Denn ich 
gerade Simuliert habe und mit dem L/C-Verhältniss 6.8 bekomme ich eine 
extrem schönen Verlauf hin mit einer PWM-frequenz von 1MHz.

Das ist deshalb so wichtig da jedes Schwanken Verlustbedeutet und in 
meinem Fall das nicht gewünscht ist.
#2688889
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Der Punkt ist doch, dass ein Peltierelement eine sehr unlineare 
Kennlinie besitzt. Daher hast nicht die geringste Kontrolle über die 
momentan eingespeiste Leistung bzw. den Strom, welcher sich einstellt.

Deshalb würde ich das Peltierelement eher mit einer geringen 
PWM-Frequenz, z.B. Sekundentakt und ganz ohne Siebung ansteuern. Man 
benötigt aber zumindest eine definierte Betriebsspannung.

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