" Kleines" Problem: In einem historischen ( 1885 ) Garten gibt es eine Grotte. Gemauert aus Korallen und mit Erde überdeckt. Die Grotte ist am Scheitelpunkt ca. 3 Meter hoch. Nun ist da ein Restaurant eingezogen und die Kinder benutzen das als Abenteuerspielplatz. Auch noch kein Problem. Wir haben einen Zaun gezogen, der ca. 2 m von der möglichen Absturzkante entfernt ist. Dumm ist jetzt nur, daß es Kinder gibt, die sich auf der anderen Seite des Zauns hochhangeln und natürlich gefährdet sind. Es gibt Schilder mit einfachen Logos, die eine abstürzende Person zeigen. In meinen Schilderkatalogen finde ich leider nichts. Alternative: Den kritischen Bereich ( Hinter dem Zaun, bis zur Absturzkante) mit Stacheldraht füllen. Ist bestimmt wirkungsvoll, entspricht aber nicht meinem Verständniss im Umgang mit Kindern. ( Den verzogenen Rotzlöffeln, den Elenden :)
P.S. 10 Meter weiter wurde eine tolle Rutschbahn und eine Kletterwand aufgebaut.
Bernd Funk schrieb: > P.S. > 10 Meter weiter wurde eine tolle Rutschbahn und eine > Kletterwand aufgebaut. Schnarch! Was ist das im Vergleich zu einem Zaun? Sowas vllt.? http://www.freebievectors.com/de/abbildung/10137/vorsicht-cliff-wasser-clipart/ ;-))
Das übliche Piktogramm nach BGV A-irgendwas hat z.B. dieser Laden im Angebot. http://www.piktogrammshop.de/product_info.php/info/p642_Warnschild--Warnung-vor-Absturzgefahr.html
Markus Müller schrieb: > Sollte man nicht besser 2m Höhe anstatt 2m Abstand machen? Das ist egal. Irgendwo, im fast senkrechten Bereich steht halt der letzte Zaunpfosten. Als Erwachsener denkst du, da kommt keiner mehr hoch. :( ( Auf der anderen Seite des Zaunes ) Mir widerstrebt es, Kinder mit Stacheldraht disziplinieren zu müssen. Aber es fällt mir nichts mehr ein. Bleiben Verbotschilder, Logos ohne Text. Und wenn dann doch so ein verzogener Fratz meint, alles ignorieren zu können und stürzt ab ?
Und natürlich haben wir ( Gartenarchitekt, Schlosser ( Ich ) und Gärtner) schon versucht, dieses Problem biologisch zu lösen. Angedacht waren möglichst stachlige Pflanzen im verbotenen Bereich. Dumm ist nur, daß die Erdüberdeckung minimal ist. Wenn da was wachsen soll, müßte eine Bewässerung hin. Dann tropft es aber dauernd in der Grotte :(
@Bernd, glaubst du wirklich ernsthaft, daß sich Kinder, die verzogenenen Rotzlöffel, die Elendigen, durch Logos in ihrem "Enddeckerdrang" einschränken lassen?
Bernd Funk schrieb: > 10 Meter weiter wurde eine tolle Rutschbahn und eine > Kletterwand aufgebaut. Ablenkfütterungen funktionieren nicht immer - nicht nur bei Wildsäuen. Kannst du nicht den Zaun oben auch zu machen?
Kinder lassen sich von keinem Schild von irgendwas abhalten - zum Glück! Da muss sowieso was andres her. http://cheezcomixed.files.wordpress.com/2012/04/koma-comic-strip-misunderstood-signs.jpg
Stelle ein Schild auf, nach dem Motto: "Eltern müssen selbst auf ihre Kinder aufpassen. Haftungen jeglicher Art ausgeschlossen." und "Übertreten der Absperrungen verboten."
Markus Müller schrieb: > Stelle ein Schild auf, nach dem Motto: > > "Eltern müssen selbst auf ihre Kinder aufpassen. Haftungen jeglicher Art > ausgeschlossen." > > und > > "Übertreten der Absperrungen verboten. Das geht gar nicht. In einem privaten Park, der geschäftlich ( Restaurant ) genutzt wird, muß" Alles" sicher sein. Hier ist ja das Problem, dass es eine denkmalgeschützte alte Anlage ist, andererseits man sich gegen klagewütige ( recht- schutzversicherte ) Eltern von unerzogenen Rotzlöffeln schützen können. Eine sehr einfache Aufgabe.
Da wird ja auch mit zweierlei Maß gemessen. Wenn die Kinder meinen, es wäre eine Mutprobe, die Autobahnbrücke auf der Außenseite des Geländers zu überqueren, ( selbst gesehen ) wird niemand unsere Strassenverwaltung verklagen, wenn es danebengeht. In Sichtweite der speisenden Eltern von der gesperrten Kante der Grotte zu plotzen, wird als Mangel in der Ausführung ein gerichtliches Nachspiel haben.
Wenn die Sache so heikel ist, würde ich doch lieber versuchen, Rat von fachkundigen Leuten einzuholen, statt eigene Bastellösungen einzusetzen. Z.B. Polizei und/oder Gewerbeaufsicht ansprechen.
Bernd Funk schrieb: > Wenn die Kinder meinen, es wäre eine Mutprobe, Na dann, Brombeeren an den Zaun. Do losse die Kinner die Finger von.
Silberdiestel wächst eigentlich überall, mach doch mal ein Bild von der Örtlichkeit. Ich fürchte auch das nur eine Mechanische Lösung das Problem zuverlässig löst, Schilder laden doch gerade dazu ein da hochzuklettern. Alternativ: Klettern auf Der Grotte 10€ und dann unter Aufsicht eines Freeclimbers ;-)
Wie wäre es, den Zaun so zu konstruieren, daß Kinder nicht daran hochklettern können?
Guido B. schrieb: > Na dann, Brombeeren an den Zaun. Do losse die Kinner die Finger von. Läubi .. schrieb: > Silberdiestel wächst eigentlich überall, mach doch mal ein Bild von der > Örtlichkeit. Aha, die Ex-Stadtkinder... Mich hat im entsprechenden Lebensabschnitt keine Form von Bio-Stacheldraht von irgendwas abhalten können... (Den Riesenbärenklau gabs damals hierzulande noch nicht - das ist aber weniger Bio-Stacheldraht, als Biochemischer Krieg.)
Uhu Uhuhu schrieb: > Mich hat im entsprechenden Lebensabschnitt > keine Form von Bio-Stacheldraht von irgendwas abhalten können... Das ist aber schon ein paar Monate her, heute achten die Kids auf ihre Klamotten. ;-)
Uhu Uhuhu schrieb: > Aha, die Ex-Stadtkinder... Mich hat im entsprechenden Lebensabschnitt > keine Form von Bio-Stacheldraht von irgendwas abhalten können... Tut es das Heute ???
Denkt keiner mehr zurück an seine Kindheit? Zäune mit Stacheldraht haben doch geradzu dazu eingeladen drüber zu klettern. "Wetten ich schaff es über den Zaun mit Stacheldraht?" "Glaub ich nicht, zeig!" ... Schilder werden doch gar nicht beachtet. Oder hat einer von euch damals das Schild "Eltern haften für Ihre Kinder" an Baustellen beachtet? Nö, man ist Abends trotzdem auf die Baustelle gegangen und hat dort gespielt.
Winfried J. schrieb: > Tut es das Heute ??? Bei den armen Kreaturen, die über einen voll durchorganisierten, lückenlosen Terminkalender verfügen und die immer auf ihre Markenklamotten Acht geben müssen vielleicht schon... Nur wird das Bernd wohl nicht viel nützen, so lange es noch ein paar richtige Kinder gibt.
Bernd Funk schrieb: >Nun ist da ein Restaurant eingezogen und die Kinder benutzen >das als Abenteuerspielplatz. >Auch noch kein Problem. Doch, das ist doch das Problem an sich! Es muss ein klares "Betreten verboten, Eltern Haften für ihre Kinder" Schild dort aufgestellt werden, sonst kann man die für das Gelände verantwortlichen Personen / Firmen stets haftbar machen. Ist die Grotte Denkmalgeschützt? Dann wäre ein Verbot besonders leicht zu rechtfrtigen. Ich denke, jede physikalische Barriere die die Kinder daran hindert ist gut gemeint, nützt rechtlich aber schliesslich garnichts.
Moin, Stefan M. schrieb: > Doch, das ist doch das Problem an sich! > > Es muss ein klares "Betreten verboten, Eltern Haften für ihre Kinder" > Schild dort aufgestellt werden, sonst kann man die für das Gelände > verantwortlichen Personen / Firmen stets haftbar machen. hier in DE gilt die "Verkehrssicherungspflicht" http://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrssicherungspflicht ein Schild hilft nichts. MfG
Joachim Rath schrieb:
>hier in DE gilt die "Verkehrssicherungspflicht".
Stimmt, aber für welche Art von Gelände, Grundstück?
Es fehlen ein paar Details bei der Frage. Ich bin kein Jurist, aber wenn
das Gelände zum Restaurant gehört, ist es doch wohl Privatbesitz, und
keine von der Öffentlichen Hand verwaltete Fläche.
Als Besitzer bzw Verantwortlicher der Fläche / Anlage kann ich doch wohl
rechtlich wirksame Verbotsschilder aufstellen, oder?
Jede Baustelle hat ja auch solche "Eltern haften für ihre Kinder"
Schilder.
Selbst dann, wenn die Baustelle nur mit Flatterband abgesichert ist.
Sollte das etwa rechtlich unwirksam sein? Ich denke nicht.
Stefan M. schrieb: > Ich bin kein Jurist ... Ich auch nicht, aber Eigentümer einer Immobilie > Jede Baustelle hat ja auch solche "Eltern haften für ihre Kinder" > Schilder. > Selbst dann, wenn die Baustelle nur mit Flatterband abgesichert ist. > > Sollte das etwa rechtlich unwirksam sein? Ich denke nicht. kommt drauf an, für die "Verkehrssicherung" ist der Nutzer/Eigentümer verantwortlich. Wenn Flatterband ausreicht (frisch angepflanzter Rasen) ist das o.k, wenn ein großes Loch gebaggert wurde oder am Dach rumgeschraubt wird nicht. MfG
Stefan M. schrieb: > Jede Baustelle hat ja auch solche "Eltern haften für ihre Kinder" > Schilder. > Selbst dann, wenn die Baustelle nur mit Flatterband abgesichert ist. > > Sollte das etwa rechtlich unwirksam sein? Ich denke nicht. An diesen Schildern haben sich schon Generationen von Anwälten gesundgestoßen und die Aufsteller von diesen Schildern mussten sich von Richtern sagen lassen, dass die ihnen wenig nützen. Weder müssen Eltern für ihre Kinder haften, noch erlaubt so ein Schild, dass ein Bauherr seiner Pflicht, die Baustelle anständig abzusichern, nicht nachkommen muss. http://www.rechtsanwalt-juestel.de/index.php?option=com_content&view=article&id=89:vorsicht-baustelle-eltern-haften-fuer-ihre-kinder&catid=4:sonstiges-recht&Itemid=15
Simon K. schrieb: > Denkt keiner mehr zurück an seine Kindheit? Zäune mit Stacheldraht haben > > doch geradzu dazu eingeladen drüber zu klettern. > > "Wetten ich schaff es über den Zaun mit Stacheldraht?" > > "Glaub ich nicht, zeig!" > > ... > > > > Schilder werden doch gar nicht beachtet. Oder hat einer von euch damals > > das Schild "Eltern haften für Ihre Kinder" an Baustellen beachtet? Nö, > > man ist Abends trotzdem auf die Baustelle gegangen und hat dort > > gespielt. Natürlich haben wir das auch gemacht aber wenn etwas passiert ist haben wir von den eigenen Eltern (zu Recht) eines hinter die Löffel bekommen. Und schon garnicht hat man versucht den Grundstückeigentümer zu verklagen und ihm jeden (kleinsten) Fehler nachzuweisen. Sogar ganz im Gegenteil hat man sich beim Grundstückseigentümer noch entschuldigen müßen. Hans
Mach unten an den Zaun Scharniere ;) wen ein Kind hochklettert fällt der Zaun drauf ;-) Nein im ernst ich würde mit dem Restaurantbesitzer mal nett Plauschen und zusammen ne Lösung suchen immerhin sorgt er dafür das die Plagen auftauchen.
Stefan M. schrieb: > Als Besitzer bzw Verantwortlicher der Fläche / Anlage kann ich doch wohl > rechtlich wirksame Verbotsschilder aufstellen, oder? > > Jede Baustelle hat ja auch solche "Eltern haften für ihre Kinder" > Schilder. > Selbst dann, wenn die Baustelle nur mit Flatterband abgesichert ist. > > Sollte das etwa rechtlich unwirksam sein? Ich denke nicht Unsinn. Stefan M. schrieb: > Es fehlen ein paar Details bei der Frage. Ich bin kein Jurist, aber wenn > das Gelände zum Restaurant gehört, ist es doch wohl Privatbesitz, und > keine von der Öffentlichen Hand verwaltete Fläche. Und? Stefan M. schrieb: > Es muss ein klares "Betreten verboten, Eltern Haften für ihre Kinder" > Schild dort aufgestellt werden, sonst kann man die für das Gelände > verantwortlichen Personen / Firmen stets haftbar machen. Unfug. Hannes Jaeger schrieb: > Weder müssen Eltern für ihre Kinder haften, noch erlaubt so ein Schild, > dass ein Bauherr seiner Pflicht, die Baustelle anständig abzusichern, > nicht nachkommen muss. Die Eltern müssen u.U. schon haften, was aber unabhängig vom Schild ist. Entweder die Eltern verletzen ihre Pflichten oder nicht. Analoges gilt für den Baustellenbetreiber oder Restaurantbesitzer.
vn nn schrieb: > Die Eltern müssen u.U. schon haften, was aber unabhängig vom Schild ist. Müssen sie nicht. Haften muß das Kind und wenn es nicht strafmündig ist und den Eltern keine Vernachlässigung der Aufsichtspflicht nachzuweisen ist, dann sieht es für den Geschädigten schlecht aus. Der Spruch "Eltern haften für ihre Kinder" ist eine völlig substanz- und folgenlose Drohung.
Die bisher beste Lösung scheint der biologische Stacheldraht zu sein. Das Gelände ist riesig, die 10 Quadratmeter, die nicht bespielt werden dürfen, weil hier eine Absturzgefahr ist, müssen halt uninteressant werden. Wenn schon nichts wachsen will ( Das mit den Silberdisteln muss man halt probieren ), könnte ich mir auch vorstellen, den Bereich hinter dem Zaun mit abgeschnittenen Weißdorn- ästen zu belegen. Nur Masochisten wollen da rein.
Uhu Uhuhu schrieb: > vn nn schrieb: >> Die Eltern müssen u.U. schon haften, was aber unabhängig vom Schild ist. >> *Entweder die Eltern verletzen ihre Pflichten oder nicht.* > > Müssen sie nicht. Haften muß das Kind und wenn es nicht strafmündig ist > *und den Eltern keine Vernachlässigung der Aufsichtspflicht nachzuweisen > ist*, dann sieht es für den Geschädigten schlecht aus. Gratuliere. Wenigstens ist es nicht so, dass du relevante Teile des Zitates weglässt. Ich habe sie dir deswegen noch einmal hervorgehoben.
Für die nachtaktiven Kinder müßte ich jetzt noch ein Warnschild: " Vorsicht Stacheln " entwerfen. :( Reflektierend und eindeutig, ohne Text.
Ich würde nach wie vor mit einem kompetenten Anwalt reden. Ein Zaun, der ein ausreichend schwer zu überwindendes Hindernis darstellt, sollte Rechtssicherheit bringen. Andernfalls wären so ziemlich alle Schutzzäune rechtlich wirkungslos. Irgendwer wirds nämlich immer drüberschaffen.
wie wäre es denn wenn du z.b. auf der anderen Seite des Zauns einfach ein paar stachlige Sträucher einpflanzt? Z.b. ein paar Hagenbuttensträucher oder ähnliches.
Bernd Funk schrieb: > ( Das mit den Silberdisteln muss man halt probieren ) Die sind dafür völlig ungeeignet, denn sie ist eine krautige Pflanze, die jedes Jahr neu wächst. Sieh dir mal den Feuerdorn an: http://www.hobbygaertner.nl/html/feuerdorn.html
vn nn schrieb: > Ich würde nach wie vor mit einem kompetenten Anwalt reden. Boah Bernd, hast du den Ernst deiner Lage langsam verstanden? Die GSG9 könnte ev. noch helfen. :-))) Mach die Pflanzen, Guido
Bernd Funk schrieb: > Es gibt Schilder mit einfachen Logos, die eine abstürzende... Nimm das Windows-Logo, dann weiß jeder dass das Absturzgefahr besteht... :-)
Dann hätten wir noch: - pinkfarbene Leuchtstoffröhren, hilft aber nur Nachts - Pfeiftöne (Mosquito), so hoch dass sie die speisenden Erwachsenen nicht hören - einen festinstallierten Parkwächter inkl. "Rasen betreten verboten"-Schilder Feuerdorn ist doof, aber wirkungsvoll. Weissdorn wächst langsam, kommt aber mit kargen Böden und wenig Wasser klar. Robinie macht schnell zu, kann aber groß werden, muss man halt schneiden. Wacholder (der einheimische) kommt auch gut mit kargen Böden klar und könnte sogar gut zum "Landschaftsbild" passen. Kiefern machen nicht dicht genug und laden eher zum Durchsteigen ein. Schlehdorn könnte man auch probieren, macht gut und schnell dicht, aber bildet Ausläufer. Wenn Du was niedriges Kratziges suchst, wirst Du Dich eher bei den nordamerikanischen Gewächsen umsehen müssen, die haben da einige nette Sachen. Mal nen Galabauer befragen... Kannst Du ein Bild vom Gelände reinstellen?
Timm Thaler schrieb: > Weissdorn wächst langsam, kommt aber mit kargen Böden und wenig Wasser > klar. > Schlehdorn könnte man auch probieren, macht gut und schnell dicht, aber > bildet Ausläufer. Weißdorn und Schlehdorn haben keine gescheiten Dornen, das bringt nix. (Da bin ich füher immer rein, um meine Mausefallen zustellen: beim ersten mal einfach Arsch voran durch und schon hat man einen Trampelpfad, den man schon beim nächsten mal einfach so nehmen kann.) > Robinie macht schnell zu, kann aber groß werden, muss man halt > schneiden. Ist ein Baum. Hat zwar ansehnliche Dornen, aber die brechen an der Basis ähnlich leicht, wie Rosendornen weg. Richtig fies und dazu nicht all zu schnellwüchsig ist Feuerdorn. Der sieht dazu auch noch recht hübsch aus mit Blüten und Beeren. Letztere sind im Winter bei den Vögeln beliebt.
Simon K. schrieb: > Oder hat einer von euch damals > das Schild "Eltern haften für Ihre Kinder" an Baustellen beachtet? Nö, schließlich weiß ja jedes Kind, dass so ein Schild ein völlig zahnloser Tiger ist. ;-)
Guido B. schrieb: > vn nn schrieb: >> Ich würde nach wie vor mit einem kompetenten Anwalt reden. > > Boah Bernd, hast du den Ernst deiner Lage langsam verstanden? > Die GSG9 könnte ev. noch helfen. :-)) Wo liegt das Problem, einen Anwalt zu fragen, wenn Rechtsunsicherheiten bestehen? Wobei ein ordentlicher Zaun rechtlich wohl eine bessere Absicherung als Pflanzen sein könnte...
Schau mal bei Microsoft, mit Abstürzen kennen die sich doch aus (kleiner scherz)
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