Multimeter zeigt falsche Widerstandswerte

Gast #2691468
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Hallo zusammen,

seit einiger Zeit habe ich ein Problem mit meinem Peaktech 1050. Während 
das Multimeter Strom und Spannung "genau" messen kann, zeigt es 
vollkommen falsche Widerstandswerte an. Ich habe das Teil geöffnet und 
mal grob auf äußerliche Fehler untersucht...nichts zu sehen... und 
ebenfalls noch ein bisschen geputzt.

Zum Fehler: Es zeigt an, als ob ein 3,7k Widerstand parallel geschalten 
wäre. Also die Messung von 10k ergeben dann auf dem DMM ca 2,7k. Wenn 
nichts angeschlossen wird stehen direkt die 3,7k auf dem Display.

Ab in die Tonne? Oder fällt euch ein was mit dem Ding los sein kann. Ich 
kann mich leider nicht daran erinnern, das Teil mal unsachtgemäß 
behandelt zu haben. Unmöglich ist das allerdings nicht :D

Viele Grüße
Gast #2691686
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@Elektroschrott
Es ist ein Multimeter, kein Hochfrequenzoszi, da reicht so ein 10 Euro 
Teil allemal. Was hier immer alle Luxusgeräte fordern verstehe ich 
nicht.

Aber sry ich kann dir auch nicht weiter helfen. Hast dus vllt bei einer 
Strommessung mal "übertrieben"?
Gast #2691736
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> Es ist ein Multimeter, kein Hochfrequenzoszi, da reicht so ein 10 Euro
> Teil allemal. Was hier immer alle Luxusgeräte fordern verstehe ich
> nicht.

Das ist ein 6,89 € Teil , also eigentlich Sondermüll , ab zu Conrad oder 
wohin auch immer ..
Gast #2691799
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Hi tronix,

ich kann deinen Beitrag nicht wirklich verstehen.

>Zum Fehler: Es zeigt an, als ob ein 3,7k Widerstand parallel geschalten
>wäre. Also die Messung von 10k ergeben dann auf dem DMM ca 2,7k. Wenn
>nichts angeschlossen wird stehen direkt die 3,7k auf dem Display.

Was meinst du, wenn nichts angeschlossen ist? Angeschlossen woran? Was 
war vorher angeschlossen?

wenn du den Widerstand misst, berührst du zufällig beide Enden des 
Widerstandes mit deinen Fingern/Daumen?

Damit schaltest du deinen Körperwiderstand parallel zum Messobjekt.


Kam mir so spontan in den Sinn.


Gruß
Gast #2691899
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Vielen Dank schonmal für die vielen Antworten!

@murks:
Ich kann mich nicht daran erinnern jemals damit einen Strom gemessen zu 
haben... Aber das Teil ist schon älter und mein Gedächtnis ist löchrig 
:)

@Harald:
Das ist das erste was ich gecheckt habe, neue Batterie ist drin. 
Sicherung ist auch noch ok (Versuchsweise auch mal gewechselt)

@Julian K.:
Wie gesagt erscheinen 3,7k parallel zu den Messspitzen. Das heisst wenn 
ich nichts anschliesse: 3,7k. Wenn ich einen Kurzschluss mache: 0 Ohm. 
Durchgangsprüfung funzt einwandfrei!

@al3ko:
Mit nichts angeschlossen meine ich, dass die Messspitzen frei im Raum 
hängen und nichts berühren. Dann erscheinen 3,7k auf dem Display. Wenn 
ich an die Messspitzen einen Widerstand anschliesse, dann erscheint auf 
dem Display ein Wert, der der Parallelschaltung des angeschlossenen 
Widerstands mit 3,7k entspricht. Die Messspitzen berühre ich dabei 
nicht!

@Georg W.:
Schleifbahnen habe ich auch sofort gecheckt und gesäubert. Sehen 
ziemlich gut aus muss ich zugeben.

@Druide:
Wäre natürlich eine Möglichkeit. Aber bevor ich hier noch groß 
Schaltungstechnik aufwenden muss kommt mir ein neues DMM ins Haus. 
Wollte nur mal hören ob das evtl. ein bekanntes Problem ist oder was die 
Profis dazu sagen :D
Gast #2691913
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tronix schrieb:
> @al3ko:
> Mit nichts angeschlossen meine ich, dass die Messspitzen frei im Raum
> hängen und nichts berühren. Dann erscheinen 3,7k auf dem Display. Wenn
> ich an die Messspitzen einen Widerstand anschliesse, dann erscheint auf
> dem Display ein Wert, der der Parallelschaltung des angeschlossenen
> Widerstands mit 3,7k entspricht. Die Messspitzen berühre ich dabei
> nicht!
Oehm,

sollte nicht irgendwie etwas wie OL oder MOhm auf dem Display angezeigt 
werden, wenn du die Messsitzen frei in Raum hängst?

Bei meinem Multimeter (auch ein 10€ Ding) wird 1. (Eine 1 mit einem 
Punkt dahinter) angezeigt. Scheint wohl für das Teil ein unendlich hoher 
Widerstand zu sein.

3.7k finde ich jedoch merkwürdig...


Gruß
#2691918
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tronix schrieb:
> Mit nichts angeschlossen meine ich, dass die Messspitzen frei im Raum
> hängen und nichts berühren. Dann erscheinen 3,7k auf dem Display. Wenn
> ich an die Messspitzen einen Widerstand anschliesse, dann erscheint auf
> dem Display ein Wert, der der Parallelschaltung des angeschlossenen
> Widerstands mit 3,7k entspricht. Die Messspitzen berühre ich dabei
> nicht!

Genau den selben Fehler hab ich bei meinem My-69 von Mastech.
Ich weiß auch was da passiert ist.
Ich hatte in einer Schaltung Hochvolt-Spannungs-Messungen
durchgeführt und wollte auch Widerstände messen.
Natürlich war die Schaltung dafür stromlos, aber ich hatte
nicht daran gedacht, das einige Kondensatoren noch eine
Ladung hatten. Das war dann für das Messgerät zu viel,
weil das Messgerät im Widerstandsmessbreich nicht prüft
ob Fremdspannung vorhanden ist, wie das die Guten,
wie mein MA-5 tun und einfach abschaltet, hat es eben den
Messbereich gekillt. Man kann davon ausgehen das der
Eingangstransitor von dem Steuerchip dabei kaputt gegangen ist
und einen Ersatzchip hierzulande nicht beschaffbar ist.
Neues Messgerät kostet 40 Euro. Da kann man halt keinen Schutz
erwarten, wenn man den nicht bezahlen will.
Gast #2691922
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alter -.-
vielleicht hat er deswegen ja den thread geöffnet.
booar was es für leute gibt eh^^

Ich würde mal mit einem 2. Multimeter in dem gerät rummessen.
a) Die Referenzspannung ist tot
b) vielleicht ist es auch ein referenzstom
c) eventuell ist ein Widerstand durchgeschmort (fällt bei dem schwarzen 
smd-zeug ja nicht wirklich auf) aber die entsehende Kohle könnt solche 
fehler verursachen
d) Jedes messgerät hat eine art Input-Protection gegen Fehl-Anwendung. 
Eventuell wurde die mal überstrapaziert -> das gerät geht vioelleicht 
noch, aber die Inputprotection ist nun niederohmig, also kaputt
(die setzt das angeschlossene auch nur in wärme um...)

lg
Gast #2691925
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Michael S. schrieb:
> Das war dann für das
> Messgerät zu viel, weil das Mesgerät nicht prüft ob Fremdspannung
> vorhanden ist, wie das die Guten, wie mein MA-5 tut und einfach
blödsinn.

> abschaltet, hat es eben den Messbereich gekillt. Man kann davon
> ausgehen das der Eingangstransitor von dem Steuerchip dabei
> kaputt gegangen ist und einen Ersatzchip hierzulande nicht
totaler blödsinn.
#2691940
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Vllt sollte hier mal ein Moderator aufräumen, ist ja nicht normal das 
hier soviel nicht hilfreiches steht.

Hast du mal mit einem anderen Multimeter gemessen wie hoch der 
tatsächliche Widerstand zwischen den beiden Messspitzen ist?
Als Verlgiech dann mal den Widerstand des anderen messen (Kannst dann ja 
ausrechnen).

Ich würde zunächst auf einen alten Kondensator tippen, welcher einen 
Übergangswiderstand hat.
Sollten deine Messspitzen aber mit einem anderen Multimeter gemessen 
gegen beliebig Ohm haben so würde ich fast auf einen Softwarefehler oder 
Problem im Spannungsteiler vor dem A/D Wandler tippen.

Sollte zwischen den Messspitzen ein Widerstand von ca. 3,7kOhm sein 
würde ich mal die Leiterbahnen ein wenig verfolgen und dort wo es sich 
ergibt (Jumper, 0R Widerstand) die Leiterbahn trennen und nochmal 
nachmessen, auf welcher Seite der Widerstand nun zu messen ist.

Somit hat man den Fehler schon ein wenig eingegrenzt.

Viel Erfolg.
#2691943
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technicans, der dummschwätzer schrieb:
> technicans, der dummschwätzer (Gast)

Schade, das deine Erziehung so zu wünschen übrig lässt und du
sachlich nichts, wirklich gar nichts beizutragen hast.

... schrieb:
> Ich würde mal mit einem 2. Multimeter in dem gerät rummessen.
> a) Die Referenzspannung ist tot
Gewöhnlich ist es eine Präzionsstromquelle, aber die ist bei mir 
Chipintern.
> b) vielleicht ist es auch ein referenzstom
Mit Vermutungen kommen wir kaum weiter.
> c) eventuell ist ein Widerstand durchgeschmort (fällt bei dem schwarzen
> smd-zeug ja nicht wirklich auf) aber die entsehende Kohle könnt solche
> fehler verursachen
> d) Jedes messgerät hat eine art Input-Protection gegen Fehl-Anwendung.
> Eventuell wurde die mal überstrapaziert -> das gerät geht vioelleicht
> noch, aber die Inputprotection ist nun niederohmig, also kaputt
> (die setzt das angeschlossene auch nur in wärme um...)
Wenn dem so wäre, hätte das ja funktionieren müssen. Überstrapazierte
Schaltkreise sind nur eine Fiktion.
Gast #2691945
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Michael S. schrieb:
> sachlich nichts, wirklich gar nichts beizutragen hast.
Noch immer besser, als geratenen Blödsinn ohne Kenntnisse und 
Sachverstand als Fakten zu verkaufen.

Der "Eingangstransitor von dem Steuerchip"... So ein Schwachsinn!
Du hast keine Ahnung von integrierter Messtechnik.

Sag doch einfach nichts, wenn du dich nicht auskennst. Oder mach es 
wenigstens als Raterei kenntlich.
#2691957
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Also für mich klingt das nach einem abgerauchten Spannungsteiler. Das 
erklärt das Verhalten ganz gut. Irgendwo fehlen 3k7 gegen Masse.
Eine (teilweise) durch geschmorte Überspannungsschutzdiode kann sowas 
allerdings auch.
Das müssten alles diskrete Bauteile in dem Ding sein ... okay, der 
Überspannungsschutz kann auch im Chip sein, wäre aber irgendwie 
unüblich, sich auf den zu verlassen.
Ich hab' auch etliche Peaktech-Geräte des untersten Preissegments. Da 
geht mal was drauf, aber das ist meist wieder hin zu biegen.

Wenn noch wer über Billiggeräte meckern möchte:
Spenden besserer Geräte nehm' ich natürlich an.

Ernsthaft, hat nicht jeder im Lotto gewonnen.
Gibt auch abgebrannte Studenten etc.
Gast #2691965
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Die anderen R-Messbereiche machen genau das was sie sollen, allerdings 
mit dem fehlerhaften Widerstand. Also bei "2000" zeigt er eine "1", was 
bedeutet dass der Messbereich zu klein ist. bei 20k - 2M werden die 3,7 
bzw. 3 angezeigt. Strom und Spannung passen eigentlich recht genau.

Ein zweites Multimeter bekomme ich heute Nachmittag. Dann werde ich 
genaueres Berichten.
Vielen Dank nochmal für die Hinweise
#2691974
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technicans, der dummschwätzer schrieb:
> Michael S. schrieb:
>> Warum gehst du mit deiner Brotfresse nicht woanders hin zum spielen?
> ich bin sofort weg, wenn du mehr nicht ständig falsches als wissen
> verkaufst.

Da ist die Motivation aber deutlich höher es zu wiederlegen als
einfach nur zu antworten.



Los, zisch ab, oder ich sehe mich gezwungen hier den Thread wegen dir
mal richtig aufzumischen.
Gast #2691998
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>Beschwere dich also bei denen.

Der Einzige, der hier droht, bist du. Wenn du ein Problem mit 
"technicans dem Dummschwätzer" hast, hast du dich bei den Moderatoren zu 
beschweren.

Du hast hier kein Recht, die anderen User in Sippenhaft zu nehmen. Das 
einzusehen, dazu sollte selbst deine rudimentäre Sozialkompetenz 
ausreichen.
#2692003
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Multimeter schrieb:
> hast du dich bei den Moderatoren zu
> beschweren.
Längst geschehen. Muss man halt Geduld haben.
> Du hast hier kein Recht, die anderen User in Sippenhaft zu nehmen. Das
> einzusehen, dazu sollte selbst deine rudimentäre Sozialkompetenz
> ausreichen.
Ich habe jedes Recht, wie alle anderen auch, daher würde ich die
Angelegenheit jetzt nicht wegen deiner gestörten Rechtsauffassung
eskalieren lassen.
#2692038
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Multimeter schrieb:
> nicht von Rechtsauffassungen gesprochen.

So? Hier noch mal dein Post:
Multimeter schrieb:
> Du hast hier kein Recht,

Multimeter schrieb:
> Aber deine Antwort ist ein eindeutiger Beleg, daß deine
> soziale Kompetenz nicht vorhanden ist.

Pass mal lieber auf deine eigenen soft skills auf, ansonsten
kann es leicht passieren, das sie dir um die Ohren fliegen.
Gast #2692041
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>Richtig gute Ware kriegt man ab etwa 100 €

Na, dann sollte es bei deinen fundierten Kenntnissen in Messtechnik doch 
kein Problem sein, einen entsprchenden job zu finden - notfalls im 
Einkauf.

Ach übrigens, ich habe hier in meiner Bastelkiste ein Multimeter, das 
damals ca. 10 DM (in Worten D-Mark) gekostet hat, und für meine 
Anforderungen als Hobbyist immer noch vollständig ausreicht.
Gast #2692059
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> Ach übrigens, ich habe hier in meiner Bastelkiste ein Multimeter, das
> damals ca. 10 DM (in Worten D-Mark) gekostet hat, und für meine
> Anforderungen als Hobbyist immer noch vollständig ausreicht.

Habe echt Mitleid mit Dir ..

Das ist mein Lieblingsmultimeter , bis heute unerreicht ..

http://historische-elektronik.piranho.de/Hyperlink%20D/Unigor%206e.htm

Kostete übrigens  damals neu um die 1000 DM
Gast #2692067
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Dipl Ing ( FH ) schrieb:
>> Ach übrigens, ich habe hier in meiner Bastelkiste ein Multimeter, das
>> damals ca. 10 DM (in Worten D-Mark) gekostet hat, und für meine
>> Anforderungen als Hobbyist immer noch vollständig ausreicht.
>
> Habe echt Mitleid mit Dir ..
>
> Das ist mein Lieblingsmultimeter , bis heute unerreicht ..
>
> http://historische-elektronik.piranho.de/Hyperlink%20D/Unigor%206e.htm
>
> Kostete übrigens  damals neu um die 1000 DM

Und, fühlst du dich jetzt besser? Schwanzersatz
Gast #2692069
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>Habe echt Mitleid mit Dir ..

Mußt du nicht, ich nutze meine Basteleien nur als Entspannung nach 
meinem Job.
Was war nochmal deine Haupttätigkeit? Bewerbungen schreiben und hier im 
Forum jammern?


>Kostete übrigens damals neu um die 1000 DM

Du warst schon ein toller Hecht!!
Gast #2692079
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>...du dann zu Recht eine gelangt bekommst.

Deine Gewaltlösung funktoniert für dich übrigens nur, wenn du dich an 
Schwächeren vergreifst.

Du solltest den Artikel über soziale Kompetenz wirklich einmal lesen.
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