Falk Brunner schrieb:
> Normale Leute nehmen Low Current LEDs mit 2k2 Vorwiderstand. Ist wohl zu
> einfach. Aber ausser wildem Flackern sieht man da sowieso nix.
Das Problem ist, dass ich mit Hilfe der LEDs sehen möchte, welcher IC am
SPI Bus hängt (ich habe da ein paar Jumper, mit denen ich Chips vom Bus
trennen kann). Das heißt, dass bis zu vier LEDs von einem "SPI-Master"
angesteuert werden könnten. Das wäre selbst bei low Current LEDs mit
großem Vorwiderstand zu viel.
Daher kommen für mich nur die Lösung mit dem Transistor oder mit dem
OpAmp in Frage.
Geld spielt bei der Auswahl eigentlich keine zu große Rolle (es geht nur
um einen Prototyp), das einzige, was wichtig ist, ist die Anzahl der
Teile (ich möchte Platz auf meiner Platine sparen und die Schaltung
nicht komplizierter als nötig zu machen.
Für die OpAmp Lösung brächte ich einen TS914 (falls der OK ist), für die
Transistorlösung (wenn ich Digital-Transistoren verwende) 4 SMD
Transistoren. (+ 4 LEDs u. 4 Widerstände).
Die Opamp Lösung würde die Schaltung also nicht größer oder
komplizierter machen.
Mich würde aber auf jeden Fall interessieren, was eure Meinung bezöglich
der Einflüsse auf den Bus ist (ich werde vorraussichtlich eine SPI Clock
von bis zu 4 MHz benutzen).
Reicht es wirklich beim OpAmp den invertierenden Eingang und den Ausgang
zu verbinden und dann den nicht-invertierenden Eingang an die
Datenleitung anzuschließen?
MfG Kevka