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Forum: Offtopic Kreative Pause? Leere im Kopf?


Autor: Marco (Gast)
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N'Abend zusammen!

Heute wollte ich mich eigentlich nach vielen Monaten wieder mal mit
AVRs beschäftigen. Also habe ich meine Bastelkiste auf den Tisch
geholt, eine Hand voll nie genutzter 90S, Megas, ein Nokia LCD, zwei
Dotmatrix LCDs, ein Toshiba Grafik LCD, einen CF- und einen MMC Slot,
einen Taschenrechnerdrucker, ein paar SRAMS, ein paar fotobeschichtet
Europlatinen, jede Menge Kleinteile und Datenblätter, eine NIC,
Lochrasterplatinen, zwei Schaltnetzteile, ein ISP Dongle und jede Menge
anderen kram rausgenommen, begutachtet und auf dem Tisch verteilt und
dann...

wusste ich nicht was ich machen soll. Hmmmmm kennt ihr das? Man hat
jede Menge Ideen aber die sind nur so langweilige Sachen wie "Ich
könnte ja mal eine MMC Karte ansteuern" oder "Das Nokia LCD ist auch
noch nie gelaufen" oder "Vielleicht steuer ich mal den Drucker
an"... hmmmmmm aber dann denkt man sich "Das bringt dich doch auch
nicht weiter. Das klappt entweder sofort und ist dann langweilig oder
es klappt nicht und du verlierst die Lust daran es ans Laufen zu
kriegen"

Tja. Was gibts denn noch? MP3 Player... schön aber ich brauche keinen.
Webserver? Würde ich wahrscheinlich auch nicht sinnvoll nutzen.
Roboter? Mit AVRs langweilig. Hardwareprojekt für meinen Gameboy
Advance? Geil, aber zeitaufwendig.

Hmmmmm mein Blick schweift über das Schlachtfeld. Überall ungenutze
Hardware die danach schreit mit digitalisiertem Gedankengut gefüttert
zu werden, von Elektronen durchströmt und benutzt zu werden... aber wie
wird ihr Herr ihr Schicksal bestimmen? ... *das
meißtewiederindiekistepackundzweimega16alstalismanaufdietastaturleg*

Autor: Chris (Gast)
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Hallo,

ich würde erst mal überlegen, was ich wirklich brauche, was mich
momentan reizt, ob die Bauteile mit vertretbarem Aufwand zu Beschaffen
sind, ob ich Zeit und Lust habe, dafür ein Programm zu schreiben, ob
ich momentan Kreativ sein kann... und dann erst würde ich mir ein
Projekt vornehmen oder ein altes weiter machen, in das bereits Zeit und
Bauteile investiert wurden.

"nach vielen Monaten wieder mal"
Vielleicht hast Du einfach den Faden zu Deinen Projekten verloren?
Das wird bestimmt wieder.

Gruß

Autor: abgreifer (Gast)
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geht mir auch so. Entweder finde ich das Nokia LCD nicht; gut
eingepackt/verstaut (nur wo?), weil es ja so empfindlich ist.
Oder ich lese so viele tolle Beiträge hier im Forum, und stöber die
Links durch, dass die Zeit wieder rum ist, oder ich viel zu
übermüdet/unkonzentriert bin.
Da ich schlecht Dokumentiere (im ersten Anlauf), bin ich auch schnell
raus aus dem Code.
Das kostet mich dann auch Überwindung, mich wieder reinzufuchsen.
Meist kommentiere ich dann auch endlich. g

Viel Spaß mit Deinen Projekten, die Du hoffentlich bald "findest" und
angehst.

Autor: pripri (Gast)
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@ marco
wenn du die kiste kleinzeug nicht mehr brauchst, kannst sie mir ja
schicken ;-). kopf hoch, wird schon wieder

Autor: ein anderer Tobi (Gast)
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Hm mir gehts so ähnlich .....
Möchte jetzt aber ein "Monster-Projekt" starten:

Also ein PC existiert bei mir nicht mehr sondern nur mehr ein Laptop
damit ich mobil bin.
Jetzt bau ich in den alten CD Player der Hifi Anlage einen MP3Player
ein mit Netzwerkanschluss.
Dieser wird zugleich mein FileServer (natürlich für die zigtausenden
MP3´s)
am Player selber nur ein paar Tasten und evtl. ein Display mit
Synthesicer (wird das so geschrieben? g)
und dazu ein Programm welches am Laptop laufen wird um "online" eine
Playlist zusammenzustellen welche vom Player abgerufen werden kann
(somit entfällt dann das aufwendige Lieder suchen am Player)
möchte ich jetzt dennoch mal nur am Laptop musik hören dann klicke ich
einfach auf die MP3´s ohne das Programm zu verwenden ......
(wisst ihr wie ichs mein?)

Autor: Michael (ein anderer) (Gast)
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Macht doch nicht immer so krampfhafte Projekte.

Schaut euch um, in eurem Zimmer, in eurer Wohnung. Was nervt. Was
könnte man mit Elektronik verbessern. Baut praktische Sachen, die ihr
braucht.

Immer gut: Literatur besorgen und Grundlagen lernen.

Was man auch nie genug haben kann, sind spezielle Messgeräte usw. Z.b.
einen Funktionsgenerator bauen. Auch wenn's nur ein kleiner ist.
Wichtiger ist: Fertig machen, und etwas nützliches bauen. Das bereitet
langfristig mehr Freude. Oder ein Messverstärker. Einfach mal
überlegen, was man beim letzten Projekt hätte brauchen können.

Autor: ein anderer Tobi (Gast)
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Hm .... Funktionsgenerator mit integriertem Netzgerät hab ich doch schon
g

Und mein beschriebenes Projekt wäre ne nette nützliche Erweiterung
für´s Home Entertainment.

Aber mal was anderes: bin am überlegen ob nicht ein Bussystem der
Wohnung verpasst wird ..... das wär doch mal was nützliches. oder?

Autor: Marco (Gast)
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Da bin ich aber beruhigt dass ich nicht der Einzige bin dem es so geht
;)

Ihr habt recht. Gestern war ich irgendwie zu fixiert darauf "einfach
irgendwas" zu machen ohne Sinn und Verstand.
Heute habe ich einen Tisch freigeräumt, einen PC aus alten Teilen
zusammengebaut, den alten TFT auf den Tisch gestellt, die serielle und
parallele Schnittstelle verlängert und die Kabelenden ein Stück  weit
zwischen Tischplatte und Wand hervorluken lassen, mein altes
Experimentierboard, den ISP Adapter, ein NEtzteil, ein Multimeter und
das Oszi schön auf dem Tisch drapiert, Windows 98 auf dem "neuen"
Bastelrechner installiert damit die Schnittstellen ohne Probleme
anzusteuern sind, AVR Studio drauf, WinAVR und jetzt ist alles bereit
genutzt zu werden :)

Endlich hab ich einen vernünftigen (noch) aufgeräumten Arbeits- und
Bastelplatz und vor allem ... zum ersten mal funktioniert der WinAVR
Compiler!!! Ich konnts kaum glauben aber er geht :D
Jetzt kann ich endlich all das machen was ich früher nie konnte und all
die schönen Codes testen und verwursten die ich immer versucht habe in
Assembler umzuschreiben! Was für ein tolles Gefühl g.

Eure Ideen sind super denn sie vermitteln "Auf dem Boden bleiben,
einen Schritt nach dem anderen tun, Grundlagenforschung betreiben, viel
lesen und lernen, praktisch orientiert arbeiten und vor allem... das
alles ohne Stress" :)

Als erstes wird wahrscheinlich ein vernünftiges ATMega Testboard gebaut
mit einem großen Typ um ein System zu haben das theoretisch "alles
kann" und ein JTAG Interface (BootICE oder Evertool denke ich).
Und dann hab ich mir heute auch noch das AVR Butterfly für 16€ bei ebay
ergattert das bestimmt auch noch mal viel Spaß und Lernerfolge bringen
kann... ach ja dank euch und ein bisschen Besinnung auf das was ich
wirklich will baut sich langsam wieder das Bastelfieber auf :D

Autor: Thorsten (Gast)
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Marco, wie wäre es mit einem leistungsfähigen Logikanalysator oder gar
einem DSO? Oder einfach nur einem Frequenzzähler?

Autor: tex (Gast)
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Na dann mal hier eine Idee gegen leere im Kopf und was der Welt fehlt.
Es gibt zig Autos mit Freisprechanlagen für Nokia-Telefone 6110 / 6210
/ 6310 und so weiter, nur leider keine Nokia -telefone mit der
Nokia-Schnittstelle mehr oder nur zu absurden Preisen. Was fehlt ist
ein Adapter, den man einfach in die Ladeschale stopft und der sich dann
via Bluetooth mit dem neuen Telefon unterhält und das an die
Freisprechanlage weitergibt. Ich wette das sich das verkaufen läßt

Autor: Thorsten (Gast)
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> Ich wette das sich das verkaufen läßt

Na dann wars aber jetzt ein Fehler, das hier publik zu machen :)

Autor: tex (Gast)
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wieso? Ich habe keine Zeit und nicht das knowhow sowas zu bauen, und
wenn jemand noch ein Paar Ideen sucht, hab ich noch eine kleine Liste
in der Schublade

Autor: Gerd K. (Gast)
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Vor allem sich immer mal wieder mit den Grundlagen beschäftigen. Blinde
Bastelwut alleine füllt auf Dauer nicht aus. Die Analogtechnik hat viel
zu bieten, im Tietze-Schenk zu lesen kann sehr spannend sein. Wer den
nicht hat, die PDFs der OpAmps, der Spannungsregler usw. bieten oft
eine Menge an Schaltungsbeispielen. Im "Kleingedruckten" steht viel
Interessantes. Vereinzelt gibt es auch Application Notes dazu, sehr
nützlich - einfach mal reinschauen!

Schon in der Miniaturisierung angekommen? Wie weit kann man gehen, wie
fein schafft man seine Platinen für's Analoge bzw. für
Mikrocontroller? Hat man sich einen Standard erarbeitet, einen
"Ablaufplan", der einfach Schritt für Schritt abgearbeitet wird? Oder
geht es immer noch nach der Methode Improvisation? Wie war das vor 8
Wochen oder gar vor 3 Monaten mit der Belichtung oder dem Entwickler
(grübel)?! Schmiert man immer noch seine Schaltungsideen auf irgend
einen fetzen Papier? Für die schnelle Idee, warum nicht! Ein sauber
gezeichneter Schaltplan hilft der eigenen Motivation aber mehr. Eagle
oder dergleichen läßt grüßen. Wie, schon lange nicht mehr benutzt? Wie
ging das noch gleich? Keine Lust das Hilfe-PDF erst mal
durchzuarbeiten? Auch hier hilft sich mal den Ablauf stichpunktartig
mit eigenen Worten in einem LIESMICH.TXT niederzuschreiben. Beim
nächsten Mal wird dann einfach der eigene Text abgearbeitet, dann merkt
man auch gleich was fehlt oder anders formuliert werden muss, das
erleichtert den schnellen Wiedereinstieg wenn man mal "fremdgegangen"
ist oder eine Zeitlang mal alles brachlag.

Der Weg ist das eigentliche Ziel!

Gerd K.

Autor: Thomas (Gast)
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sehr interessant. Mir geht es oft in der Arbeit so :) Wenn ich mehrere
Wochen in ein Programm investiere und es dann später dem Ende entgegen
geht...warum mache ich das eigentlich...?

Mir schwebt, wie schon ähnlich so genannt, ein Bussystem für die
Wohnung vor. Bzw. der BUS ist klar, bzw. kein BUS (weder EIB noch LON)
- es kommt eine SPS in den Keller. Was fehlt sind allerdings "schicke
Einzelraumregler", die natürlich auch ohne SPS laufen sollen.
Funktionen wie Heizen, Kühlen, Licht-Schalten, dimmen nach LUX etc..
Schönes Display mit Tageszeitabhängigen Texten ;-)

Autor: Tobias Paul (Gast)
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Mir geht es im Moment ähnlich. Jetzt kann ich endlich mal einen µC
programmieren, weiß aber nicht was ich damit steuern soll.

Meisten bastel ich aber irgendwelche nützliche Dinge, oder sachen die
es so noch nicht zu kaufen gibt, wie man es gern hätte.
Enweder um Energie zu sparen oder einfach aus bequemlichkeit.
siehe meine Homepage:

www.tobiaspaul-elektronik.de.vu

Autor: Thorsten (Gast)
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Wow, die Sache mit der Teslaspule ist ja cool.

Autor: Ratber (Gast)
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@Marco


*************************
wusste ich nicht was ich machen soll. Hmmmmm kennt ihr das? Man hat
jede Menge Ideen aber die sind nur so langweilige Sachen wie "Ich
könnte ja mal eine MMC Karte ansteuern" oder "Das Nokia LCD ist auch
noch nie gelaufen" oder "Vielleicht steuer ich mal den Drucker
an"... hmmmmmm aber dann denkt man sich "Das bringt dich doch auch
nicht weiter. Das klappt entweder sofort und ist dann langweilig oder
es klappt nicht und du verlierst die Lust daran es ans Laufen zu
kriegen"
***************************

Also für mich sieht das nach "Meeega Langeweile" aus.

Wie Michi schon ssagte bringt es nix jetzt krampfhaft "irgendwas"
zusammenzuklopfen um was zu erzwingen.
Das hat jeder bastler regelmäßig und das ist normal.


Also schieb den Krempel wieder in die Kiste denn wenn es soweit ist
wirst du es schon merken
(Oh gott,ich rede schon wie Yoda)

Autor: Marco (Gast)
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Aber recht hast du (und Michi) :)

Der Grund warum es mir so ging (und eigentlich immernoch so geht, von
MMC Versuchen abgesehen) ist nicht Langeweile sondern eher so ne Art
"schlechtes Gewissen" und die Angst meine Kenntnisse in dem Bereich
zu verlieren.

Ich spiele nämlich ernsthaft mit dem Gedanken nach meiner Ausbildung
nächtes Jahr Elektrotechnik mit der Richtung Mikroelektronik z.B. in
Gummersbach zu studieren... und wenn's soweit ist möchte ich nicht die
Hälfte wieder vergessen haben g

Autor: Ratber (Gast)
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Hehehe,das ist wie Radfahren.

Man rostet mit der Zeit vieleicht etwas ein aber verlernen tut man das
nicht wirklich.

Autor: Hauke Radtki (Gast)
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Bei mir war das ganz am anfang auch so ... endlich alles zusammengehabt,
ISP programmer etc n paar schöne Tiny2313s etc alles auf ner
lochrasterplatine aufgebaut später noch nen max232 dran. Ne Led blinken
lassen, und danach keine ahnung ... was soll ich jetzt machen? Was
bringen die teile überhaupt? ... Dann alles in die Kiste und fertig. 2
Wochen später hab ichs dann wieder rausgeholt, und mein kopf war voller
Ideen ... Mein Touchscreen läuft jetzt (nen kleiner für nen 128x64 LCD,
der aber nur aus ner tastenmatrix besteht, reicht dafür aber völlig aus
...) den DS1820 hab ich jetzt auch am laufen ... jetzt kommt noch mein
128x64 und mein 240x128 LCD dran

Autor: Ratber (Gast)
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Yo,ich hab momentan auch wieder ein Miniprojekt am Laufen.(So schnell
kann das gehen)

Tempgestuerte Lüfterreglung mit Tachoüberwachung und anpassbarer
Drehzahl/Temperaturkennlinie auf AVR.
Ob Tiny15 oder 2343 hängt davon ab welcher am besten mitspielt.

Ein Bekannter beklagte sich das die Käuflichen eben nicht so
individuell sind wie gewünscht und das sie relativ Preisgünstig (Max
10Eu)sein sollen.

Is zwar nur kleinkram aber hat Sinn.

Autor: Hauke Radtki (Gast)
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jo sowas macht wirklich sinn ... die gekauften kosten dann 50€ oder
mehr, und haben trotzdem nicht das was man haben will ... interessant
wäre natürlich auch nen mega8 wegen bootloader für "firmware updates"
so müsste man nicht immer den ISP rausholen, sondern könnte einfach über
die serielle alle einstellungen machen

Autor: Marco (Gast)
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Ich hab ne Idee.... EIN LADEGERÄT :D

Und nicht einfach nur Trafo, Gleichrichter, Elko, Widerstand... nene
ich hätte wirklich Spaß an einem bei dem man sowohl die Ladespannung
(Zellenzahl), den Ladestrom und viell. sogar den Akkutyp frei
einstellen kann.

So ein Gerät kann man doch sein ganzes Leben lang gut gebrauchen
(jedenfalls solange es noch Akkus gibt g) und ich ärgere mich oft
über das blöde Aldiladegerät das bei den heute üblichen NiMH Akkus um
die 2200mAh fast einen ganzen Tag braucht.

Außerdem könnte vielleicht noch ein Entlade- und Erhaltungsprogramm mit
eingebaut sein... hmmmm überleg

Autor: Ratber (Gast)
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@Hauke Radtki


>interessant
>wäre natürlich auch nen mega8 wegen bootloader für "firmware
updates"
>so müsste man nicht immer den ISP rausholen, sondern könnte einfach
>über
>die serielle alle einstellungen machen


Hmmm,kam vieleicht nicht so deutlich rüber aber mit "....und
anpassbarer
Drehzahl/Temperaturkennlinie...." meinte ich genau das.

Eine ISP Lösung war nie vorgesehen weils einige Leute dazu verführt
sinnlos am Code rumzubasteln und mir den Krempel dann vorzulegen wenn
nix mehr geht.
Ich will die Dinger möglichst nicht mehr wiedersehen wenn se mal
abgegeben sind.

Autor: Ratber (Gast)
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@Marco


>Und nicht einfach nur Trafo, Gleichrichter, Elko, Widerstand... nene
>ich hätte wirklich Spaß an einem bei dem man sowohl die Ladespannung
>(Zellenzahl), den Ladestrom und viell. sogar den Akkutyp frei
>einstellen kann.

Dafür bin ich viel zu Faul.

Hab hier seit Jahren den Chargemaster (Noch ohne
Schnittstelle.Irgendwas mit ca. 200DM) von Conrad.

Der ist sowas von Easy.

Akku(s) rein und fertig.
Kein Überladen.
Sonderprogramme per Eintastensteuerung.

Erst wenn der Hinüber ist hol ich mir nen Neuen.

Den hab ich übrigens meinen Eltern spendiert weil er so Idiotensicher
ist.
Einzig was "RDY" bedeutet mußte ich erklären ("Wenn RDY da steht is
der Akku voll")



Fürs Schnellladen hab ich nen 4er Pocketlader (1h Einzelladung) für
Mignon oder Micro inkl. KFZ-Adapter und Stecknetzgerät.

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