Orville, the Catcopter: http://images.derstandard.at/2012/06/04/1338564573800.jpg
Einfach nur abstoßend. Pure Tierquälerei... Wieso denn eine Katze auf einen Quadrocopter "spannen"?
Sesk K. schrieb: > Pure Tierquälerei... Jetzt mal davon abgsehen wie ich persönlich zu dem Thema stehe ist das wohl sicher keine Tierquälerei, denn das Tier ist tot.
Dominik S. schrieb: > sicher keine Tierquälerei, denn das Tier ist tot. Sieht aber nicht so aus, als sei es an Altersschwäche gestorben. Hat wohl jemand nachgeholfen ;)
Wahrscheinlich zeigt das Beispiel nur : -1. Womit man in die Medien kommt -2. Womit man Geld verdienen kann Ich finde es gibt kaum unspannendere Meldungen. Bald hängt wer einen Sack Reis oder besser Frühlingszwiebeln an den Quadcopter und die Welt ist begeistert.
verstehe auch nicht warum das Thema so breit getreten wird In diesem Sinne -1 Punkt :) Wenn das weibliche Geschlecht ins Rampenlicht will, ziehen sie ein Kleid mit einem Ausschnitt für den halben Arsch. Das obige Beispiel zeigt was Bastler machen, wenn sie von sich reden lassen wollen ...
Daniel -------- schrieb: > verstehe auch nicht warum das Thema so breit getreten wird > In diesem Sinne -1 Punkt :) > > Wenn das weibliche Geschlecht ins Rampenlicht will, ziehen sie > ein Kleid mit einem Ausschnitt für den halben Arsch. Das obige > Beispiel zeigt was Bastler machen, wenn sie von sich reden lassen wollen > ... Wenn Weiber dringend im Mittelpunkt stehen wollen dann ziehen die auch gerne mal blank. Aber das ist nicht das gleiche als wenn jemand deine Oma ausgräbt um sie mal eben an ein Flugobjekt dranzutapen um damit Aufsehen zu erregen.. Tote Tiere anstatt der Oma zu nehmen macht es nicht besser... Tote sollte man tot sein lassen anstatt noch Spiele daraus zu machen, ist meine Meinung.
Wenn die tote Oma ins Rampenlicht wollte..... Ne lassen wir das ich empfinde es genauso, es ist unwürdig, dessen der handelt wie dessen der das Opfer ist. Aber offenbar ist die Verletzung von Würde, wessen auch immer, immer auch ein Aufreger welcherr es Wert erscheinen lässt mit ihm Geld zu schöpfen und so die Würde noch einmal mit Füßen zu treten. Namaste
Ist durchaus ein vertretbarer Standpunkt. Dann muß man aber genauso vehement jeden Pelzträger, Schuhbesitzer, Fleischesser, Milchtrinker, Eierkonsument, Ledersofabesitzer etc. angehen (soweit nicht alles aus Plastik). Von den tollen Hirschgeweihen an der Wand natürlich ganz zu schweigen...
Eigentlich schon, aber je länger man darüber nachdenkt, umso komplizierter erscheint mir das Thema. Z.B. Fleisch - es geht heutzutage sicher auch ohne (das mag zu anderen Zeiten bzw. an anderen Stellen auf der Welt anders sein, aber mal so aus meiner Perspektive): solange man sich auch ohne ernähren kann, dürfte man eigentlich keines essen. Schuhe: dto.; geht sicher ohne Leder Pelz: sicher komplett verzichtbar Milch: war von der Natur mal für die Kälber gedacht; damit eine Kuh Milch gibt muß sie einmal geschwängert werden und das Kalb soll die Milch ja nicht bekommen, wird also umgehend einer Anschlußverwendung (O-Ton Rösler) zugeführt. Am Joghurt und am Camembert klebt damit auch Blut dran. u.s.w. Was ich damit sagen will: rein intuitiv gebe ich dir recht; man sollte auch toten Tieren ihre Würde lassen. Aber solange ich unnötigerweise auch noch ein kleines Stückchen Fleisch esse, wurde dafür ein Rind erschlagen oder ein Schwein abgestochen. Dann fällt es mir schwer, jemandem vorzuwerfen ein ohnehin totes Tier zu "nutzen", auch wenn es eigentlich sinnlos ist und alles nur dem Spaß dient.
Klaus Wachtler schrieb: > > Aber solange ich unnötigerweise auch noch ein kleines Stückchen Fleisch > esse, wurde dafür ein Rind erschlagen oder ein Schwein abgestochen. Dann > fällt es mir schwer, jemandem vorzuwerfen ein ohnehin totes Tier zu > "nutzen", auch wenn es eigentlich sinnlos ist und alles nur dem Spaß > dient. Deine Meinung gefällt mir.
Für mich ist das Problem genau der Aspekt der Nutzen in Form des Spaßes und da spielt efür mich keine rolle ob das tier schon zuvor tot war oder eigens des "Nutzenswegen getötet wurde. Auf die in meinen Augen haltosen Theorien zum vegetarischen Leben will ich dabei genau so wenig eingehen wie auf deren Äquivalent unter zur Massentierhaltung.
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