Forum: Offtopic Domain zu verkaufen - Automatisierung


von Baron No.5 (Gast)


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Hallo

Ich habe mir vor Jahren ein paar Domains gesichert die ich nun aber 
wieder veräußern möchte. Momentan habe ich aber nur die Domain, ohne 
Webspace oder dgl.
Gibt es Dienste die mein Vorhaben erleichtern würden? Ich meine Dienste, 
die Webspace mit einer vordefinierter Domain-Verkaufsseite zu verfügung 
stellen und Angebote oder Anfragen dann zu meiner Email Adresse 
weiterleiten.


Gruß
Volker

von Peter II (Gast)


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Baron No.5 schrieb:
> Gibt es Dienste die mein Vorhaben erleichtern würden? Ich meine Dienste,
> die Webspace mit einer vordefinierter Domain-Verkaufsseite zu verfügung
> stellen und Angebote oder Anfragen dann zu meiner Email Adresse
> weiterleiten.

macht eigentlich jeder Webspace anbieter, ist doch nichts besonderes.

deine Domain hast du doch eh bei einem Domainverwalter - bieter der 
nicht gleich webspace an? Email kann man dort auch meist konfigurieren.

von Dr G. Reed (Gast)


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Domains sind tot, Baron....

Die Zukunft liegt in FaceBook!

von Andreas S. (andreas) (Admin) Benutzerseite


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sedo.de

von Robert K. (Firma: Projektleiter Medizinsoftware) (robident)


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Dr G. Reed schrieb:
> Die Zukunft liegt in FaceBook!

aber ja :-)

facebook, war das nicht die zuverlässige Plattform, die verantwortlich 
mit dem Thema Datenschutz umgeht, den Willen der user beachtet und daher 
so seriös ist, dass sie nach dem Gang an die Börse, stabil dasteht?

Firmen, die auf facebook sind, sind für ich schon mal suspekt!

von Reinhard Kern (Gast)


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Robert K. schrieb:
> Firmen, die auf facebook sind, sind für ich schon mal suspekt!

Gegen facebook zu argumentieren* ist so hoffnungslos wie gegen Fastfood 
mit Geschmacksverstärker - das schmeckt, das ist cool, das ist die 
Zukunft.

* wer sich mit sowas altmodischem wie Argumenten abgibt, gehört sowieso 
nicht zur facebook-Generation. Da regelt man Differenzen per Shitstorm.

Gruss Reinhard

von j. c. (jesuschristus)


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>Firmen, die auf facebook sind, sind für ich schon mal suspekt!

Hört sich an, wie jemand der vor 15 Jahren meinte, Firmen im Internet 
seien suspekt. Die Welt dreht sich weiter.

von P. M. (o-o)


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Reinhard Kern schrieb:
> Gegen facebook zu argumentieren* ist so hoffnungslos [...]

Liegt vielleicht daran, dass deine Argumente schlecht sind? Facebook hat 
seine Probleme und Gefahren, aber es ist definitiv eine sehr 
leistungsfähige Plattform - eine willkommene Verbesserung für's 
Sozialleben, so wie damals das Telefon. Übrigens fällt mir noch eines 
auf: Ich kenne keinen Facebook-Kritiker, der es auch nur ernsthaft 
ausprobiert, geschweige denn richtig genutzt hat.

von Basti M. (counterfeiter)


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@P.M.

dann kennst du jetzt mich...
Hatte dort einen Account für mehrere Wochen, ist alles sehr 
unübersichtlich gestaltet und man wusste nie welche Information jetzt 
wer sehen kann (als Anfänger)...

Leider kann man sein Account ja nicht mal mehr löschen, so musste ich 
alles relevante raus löschen und meinen Namen ändern um dann meinen 
Account zu deaktivieren... was für ein Blödsinn :D

MfG

Basti

P.S: Ups, ganz schön ins Offtopic abgedriftet =)

von Timm T. (Gast)


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Sebastian Förster schrieb:
> ganz schön ins Offtopic abgedriftet

Macht nix, Domaingrabber sind sowieso beliebt wie Fußpilz. Und zu recht.

von Michael K. (charles_b)


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R. K. schrieb:
> Dr G. Reed schrieb:
>> Die Zukunft liegt in FaceBook!
>
> aber ja :-)
>
> facebook, war das nicht die zuverlässige Plattform, die verantwortlich
> mit dem Thema Datenschutz umgeht, den Willen der user beachtet und daher
> so seriös ist, dass sie nach dem Gang an die Börse, stabil dasteht?
>
> Firmen, die auf facebook sind, sind für ich schon mal suspekt!

tz tz tz.

Die Leute hätten ja vor kurzem GEGEN eine weitere Freigabe etc. 
wenigstens symbolisch stimmen können. Doch nur 0,4% der User haben sich 
da eingetragen.

WIR hätten es gerne, wenn es da Datenschutz gäbe. Der großen Mehrheit 
ist das wohl vollkommen wurscht - Hauptsache man kann was posten.

Dennoch: den facebook-hype halte ich für überzogen. Aktien würde ich mir 
nie davon kaufen. Und der Daten-Tsunami, den sie an die Werbebranche 
verramschen wird sich auch legen wenn die Firmen merken, dass die Leute 
die Werbung gar nicht ansehen.

von David .. (volatile)


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Michael K-punkt schrieb:

> Die Leute hätten ja vor kurzem GEGEN eine weitere Freigabe etc.
> wenigstens symbolisch stimmen können. Doch nur 0,4% der User haben sich
> da eingetragen.

»Aber Mr. Dent, die Pläne lagen die letzten neun Monate im Planungsbüro 
aus.«
Ich zB habe diese Abstimmung oder was auch immer das war, nie zu Gesicht 
bekommen...

von M. K. (sylaina)


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David ... schrieb:
> Ich zB habe diese Abstimmung oder was auch immer das war, nie zu Gesicht
> bekommen...

Dem kann ich nur zustimmen, diese "Abstimmung" war alles andere als 
leicht zugänglich. Die Facebookbetreiber sind damit nicht grade 
hausieren gegangen.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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P. M. schrieb:
> eine willkommene Verbesserung für's
> Sozialleben, so wie damals das Telefon

Dann erklär' mir mal bitte mit drei Sätzen, welche Verbesserung mir
das bringen würde.

von Willi W. (williwacker)


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Das eigentliche Thema war: Da hat einer mal auf Verdacht ein paar 
Domains - wenn er es automatisieren will wahrscheinlich ein paar ganz 
viele Domains - auf sich zugelassen und will jetzt einen Reibach machen, 
könnte man eine Spekulation nennen.

Ich selbst bin Opfer von solchen Ach-Ihr-Wisst-Schon-Was-Ich_Sagen_Will 
äh Spekulanten, weil die Domain meinname.de seit vielen vielen Jahren 
"im Aufbau" begriffen ist.

Ich sag nur - nicht unterstützen diese Sch.. ! Soll der Spekulant doch 
sehen wo er bleibt.

Ich nutze meine beiden (eine für meine liebe Frau) Domains jedenfalls!

von A. W. (uracolix)


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@Baron
Wenn du die weisser vorraussicht gegrabbten Domains verkaufen willst,
musst du ja in jedem Fall mit dem Kaeufer handelseinig werden.

Fuer einen Domain-Transfer gibts vorgeschriebene Prozeduren und jeder
der Kunden-Regsitrare wird da sein eigenes Sueppchen kochen 
(Web-Frontend,
spezifisches Programm, Fax-Formular), insofern sehe ich da auch kein
besonders grosses Automatisierungspotential.

Aber wer ist eigentlich so bloed und kauft gegrabte Domains? Entweder
es ist ne grosse Firma, die schickt ihren Anwalt und ein kleiner Laden
sucht sich einen pfiffigen alternativen Namen und mogelt sich per
Suchmaschinen-Optimierung an der Domain-Ruine vorbei.

So, ehem, ... wo hab ich denn gleich die Lamisil-Tube hingelegt? ...

von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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Baron No.5 schrieb:
> Ich habe mir vor Jahren ein paar Domains gesichert die ich nun aber
> wieder veräußern möchte.

Ist ganz einfach: Kündige sie. Dann haben vielleicht andere was davon.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Willi Wacker schrieb:
> Soll der Spekulant doch
> sehen wo er bleibt.

Zumindest hat er ja die Domaingebühren wohl nun schon ein paar Jahre
umsonst gezahlt. ;-)  Jetzt darf er noch Aufwand in den Verkauf
stecken, und wenn er sie dann doch nicht los wird (was zu hoffen
ist), dann bleibt: "Außer Spesen nichts gewesen."

von Peter D. (peda)


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Frank M. schrieb:
> Ist ganz einfach: Kündige sie.

So isses.
Geld gibts nicht mehr dafür (vielleicht 1€).

Die Leute können Google bedienen, d.h. das Google-Ranking ist viel 
wichtiger als der Domain-Name.

Ist wie mit Telefonkarten sammeln. Wer sie nicht rechtzeitig verkauft 
hat, hat nur noch Plastik-Müll.


Peter

von Robert L. (lrlr)


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>Dann erklär' mir mal bitte mit drei Sätzen, welche Verbesserung mir
>das bringen würde.

ich Persönlich bin ja auch nicht (aktiv) bei facebook

ABER: ich sehe es bei meiner Freundin: soziale Kontakte aufrecht zu 
erhalten (zu alten Schulfreunden, Ausländern, usw. oder einfach nur um 
den wochenendlichen Kaffeeklatsch zu organisieren, tauschbörsen,  usw. 
usw.
alles wesentlich einfacher mit facebook...
(zu 90% ist es allerdings schon eher "klatsch und tratsch, aber: was 
machen WIR denn hier ;-))

wer vorher schon keine sozialen Kontakte hatt(e) aka. "den ganze tag im 
keller sitzender computer-nerd" , wird damit natürlich nicht viel 
anfangen können



zum domain.grabbing: ich sehe da kein Problem: das ist eben 
Marktwirtschaft: wenn die domain etwas wert ist , wird auch bezahlt 
werden.. sonst eh nicht
(siehe z.B. 
http://derstandard.at/1325485939265/Domains-Gorbachs-Ex-Pressemann-sicherte-sich-die-Domain-rettungsgasseat)



>Ich meine Dienste,
>die Webspace mit einer vordefinierter Domain-Verkaufsseite zu verfügung
>stellen und Angebote oder Anfragen dann zu meiner Email Adresse
>weiterleiten.

du brauchst einfach nur ein simples PHP formular,
und auch nur einen web-server  (mit eigener IP adresse)

beim DNS aller deine Domains, die selbe IP eintragen, und fertig..

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