, m[kg], l[m]
Ich gehe davon aus, dass große und kleine Menschen ähnliche Formen
haben.
Die Masse müsste proportional zur dritten Potenz der Länge sein.
Z.b. verachtfacht sich das Gewicht eines Würfels, wenn man seine
Kantenlänge verdoppelt. Weiß jemand was zu diesem Thema?
Ich nehme mal an es geht beim BMI eher um die Abweichung von der
Ähnlichkeit.
..., denn es macht wohl wenig Sinnn die Dichte eines Menschen zur
Betrachtung heranzuziehen, da dies weitestgehend konstantsein dürfte und
eher umgekehrt proportional zum Gewicht.
Das haben sogar die "Menschennormer" verstanden und sich deshalb auf den
klarsten Diskriminierungsaspekt zurückgezogen, da dieser den
Schönheitsidealfaschisten die stärksten Argumente (aber auch die
Schwächsten) an die Hand gibt.
Es gab auch schon bessere Zeiten für schwergewichtige Menschen. aber
heute ist ja alles schlecht was gestern gut war, gute Menschen z.B.
anders herum ist es heute erstrebenswerter Täter zu sein als Opfer
zumindest in der öffentliche Wahrnehmung. Obgleich mich Täter ärmer
dünken als ihre Opfer, zumindest an Menschlichkeit.
[Zyn]
also nur zu geh ihnen auf den Leim
[/Zyn]
Namaste
Jürgen G. schrieb:> Ich gehe davon aus, dass große und kleine Menschen ähnliche Formen> haben.
Wenn man sich mal den BMI ansieht, sieht man, daß kleine Menschen
deutlich pummeliger sein dürfen als große, ohne daß sie andere BMI-Werte
bekämen.
Der BMI ist Schwachfug, weil er den Körperbau nicht berücksichtigt. Ein
Mensch mit breiten Schultern oder breitem Becken hat schlichtweg mehr
Platz, das ganze Gelumpe unterzubringen, wird aber vom BMI "bestraft"
und als übergewichtig abqualifiziert, von Menschen mit abnormen Mengen
an Muskelgewebe ("Bodybuilder") ganz zu schweigen.
Sinnvoller ist da die Körperimpedanzanalyse, weil mit der festgestellt
werden kann, wie sich das Körpergewicht in Fett und Wasseranteile etc.
verteilt, allerdings wird in dem Bereich viel unprofessioneller
Schindluder z.B. mit sogenannten "Körperfettwaagen" getrieben, die wenig
mehr als Schätzeisen sind.
Ansonsten: Wenn man im Stehen die Füße nicht mehr sehen kann, ist der
Bauch zu dick.
Genauso, wie offizielle Statistiker ihre offiziellen Statistiken ( z.B.
deutsche Netto-Zahlungen an Brüssel, Staatsverschuldung,
Fachkräfte"mangel", Arbeitslosigkeit, Preissteigerung u.v.m. ) kreativ
"interpretieren" - dafür werden sie gut bezahlt - kann doch auch jeder
seinen BMI relativ verbessern.
Dafür braucht man noch nicht einmal an der Masse etwas zu ändern:
BMI = m/l²
Wenn der BMI zu gross ist, hilft das Streckbrett.
Ist er zu klein, muss man nur ziemlich schnell rennen. Dann wird lt.
Einstein l² kleiner und m grösser ...
Na dann ist doch alles klar,
Sport ist der komplett falsche Ansatz. Das wuste schon Mister "no
sports!"
wenn BMI zu hoch, einfach mal etwas langsamer machen
was würden wir ohne Einstein machen?
Namaste
Die allermeisten erwachsenen Menschen eines Geschlechts befinden sich
innerhalb einer Spannweite von knapp 30 cm (ca. 165 - 190 cm für
Männer). Das sind gerade mal 15 % Abweichung vom Durchschnitt. In so
kleinen Bereichen linearisiert man ja auch gerne. Nimmt man noch an,
dass die Proportionen eben doch von der Grösse abhängen, so kommt das
schon hin.
Nehmen wir an, dass sich das Gewicht m eines Menschen um eine bestimmte
Länge l0 (z.B. 178 cm) zu
m = m0 + a * (l - l0) ^ 3 + b * (l - l0) ^ 2 + c * (l - l0)
seiner Körperlänge l annähern lässt. Für kleine l - l0 verschwinden die
Terme mit höheren Potenzen gegenüber den Termen mit niedrigeren
Potenzen. Gut möglich, dass in der Praxis genau der quadratische Term
dominiert.
U. B. schrieb:>>> Ansonsten: Wenn man im Stehen die Füße nicht mehr sehen kann, ist der>>> Bauch zu dick.>> Oder die Füsse zu kurz.>>> So einfach ist das.
Das könnte man jetzt in eine Formel fassen.
Schuhgröße/ Körpergröße/ Bauchumfang :)
Bernd Funk schrieb:> U. B. schrieb:>>> Ansonsten: Wenn man im Stehen die Füße nicht mehr sehen kann,
ist der>>> Bauch zu dick.>> Oder die Füsse zu kurz.>>> So einfach ist das.Das
könnte man jetzt in eine Formel fassen.Schuhgröße/ Körpergröße/ Bauchumfang :)
darf man sich beim blick nach unten vorbeugen?
a mä über 30 ohne Bauch is ein Krüppel.
Man kann sich ein iPad mit aktivierter Kamera vor den Bauch halten.
Sieht die Kamera noch die Füße, und kann man deren Bild auf dem iPad
erkennen, ist noch alles in Ordnung.
Oder so.
Rufus Τ. Firefly schrieb:> Man kann sich ein iPad
Oder: Man installiert auf dem iPad die "Körperfettwagen"-App.
Dann stellt man sich drauf.
Wenn das Display nicht bricht, passt das Gewicht ;)
ob man zu dick ist oder nicht, weiß ja jeder selber (nur will es u.U:
mancher nicht wissen)
der BMI dient ja eher der "statistischen" Auswertung
größerer Menschenmengen (z.b. bei der Jährlichen
Gesundheitsuntersuchung, bei der aber IMHO auch der Bauchumfang gemessen
wird, welcher ja auch wichtig ist..)
bei so statistischen Geschichten, machen die paar bodybilder, usw.
nichts
> bei so statistischen Geschichten, machen die paar bodybilder, usw.> nichts
richtig. die 2 Zahlen Masse und Größe sagen nichts aus, wie die Masse
verteilt ist, d.h. Fett- und Muskelanteil.
Aber da der Muskelanteil bei dem Grossteil aller Menschen nicht so stark
variiert wie der Fettanteil, so ist der BMI doch aussagekräftig.
Ich kann halt nicht verstehen, warum die Größe quadratisch eingeht, wenn
doch klar ist, dass der Mensch in 3 Dimensionen wächst.
Gibt es irgendein biologisches Gesetz, dass größere Lebewesen innerhalb
einer Rasse dünner sein müssen, da vielleicht manche Körperteile nicht
mit der Körpergröße korrelieren?
Na dann überleg mal,
Masse/Volumen ist Dichte
Und die nimmt mit dem Fettanteil her ab als zu
Das ist aber der Masse " viel zu wissenschaftlich" also muss ein
populärer Index her.
Also wird einfach ein Faktor unterschlagen und man kann eine These
aufstellen welche keinem wissenschaftlichen Standard genügen muß.
;-)
Jürgen G. schrieb:> Ich kann halt nicht verstehen, warum die Größe quadratisch eingeht, wenn> doch klar ist, dass der Mensch in 3 Dimensionen wächst.
Schon an der Dimension des BMI: kg/m² kannst du sehen, daß das mit
Physik nicht all zu viel zu tun hat.
> Gibt es irgendein biologisches Gesetz, dass größere Lebewesen innerhalb> einer Rasse dünner sein müssen, da vielleicht manche Körperteile nicht> mit der Körpergröße korrelieren?
Es hat auch mit Biologie nichts zu tun, denn es ist ein Index, der so
ausgesucht wurde, daß er einigermaßen mit den Vorstellungen von
verhungerten/mageren/normalen/pummeligen/dicken/fetten Menschen
korreliert.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kennzahl
>"Wer gesund ist, braucht keinen Sport treiben.>Wer krank ist, DARF keinen Sport treiben !"
Wer viel Sport treibt, lebt nicht länger. Er stirbt nur gesünder.
>Gibt es irgendein biologisches Gesetz, dass größere Lebewesen innerhalb>einer Rasse dünner sein müssen, da vielleicht manche Körperteile nicht>mit der Körpergröße korrelieren?
Ich habe an dieser Frage weitergeforscht und bin fündig geworden unter:
http://en.wikipedia.org/wiki/Human_pexxs_size
(bitte xx ersetzen, ich kann es anders nicht posten)
Es ist tatsächlich so, dass die Gewichte mancher Körperteile nicht von
der Körpelgröße abhängen.
>A statistically significant correlation between pxxis size and the size of other
body parts has not been found in research.
Somit darf natürlich die Körpermasse nicht kubisch mit der Körperlänge
zusammenhängen.
Der quadratische Zusammenhang wird vermutlich eine empirische Näherung
sein.