Hallo für mein aktuelles Projekt brauche ich noch ein Linux-board als Herzstück. Eigentlich brauche ich nur 2-3 Uarts und eine Hand voll IO pins ein ethernet anschluss ist auch noch nett - system sollte von sd, µSD oder CF booten (usb stick geht auch). Mir hätte ja das Beagle Bone sehr gut gefallen, aber irgendwie schauts da so aus als währe das nicht mehr so wirklich verfügbar.. digikey und watterott habens beide nicht nur Farnell hat welche auf lager. Wurde das aufgekündigt? Im Extremfall brauche ich um die 200 Stk zur zeit tuts eins als Prototyp. Lange Verfügbarkeit ist mir sehr wichtig darum weiß ich nicht ob so ein Open Source Projekt die richtige wahl ist... Gibts irgendwelche anderen Linux Boards mit guter community dahinter? Danke!
Sowas? http://www.8devices.com/product/3/carambola Läuft mit OpenWRT => Große Comunity. Hat aber zuviel Netzwerk und zuwenig Serielle...
such mal nach Pandaboard. das ist so eine Art (in)offizieller Nachfolger Und was heisst für Dich "lange Verfügbarkeit"? Garantieren kann dir das keiner und bei 200 Stück sidn Deiner Verhandlungsposition dem Hersteller gegenüber eher schlecht ;) So ein opensource Board könntest du zumindest selber fertigen (lassen)
ja ich weiß bei 200 stk habe ich beim händler nichts mit zu reden - die ganze software entwicklung muss ich schon beim ersten stück machen (geschätzte 30 mann-tage) und ich will falls dann 200 stk daherkommen nicht auf ein anderes board wechseln müssen weil es gerade nicht verfügbar ist...
das panda board ist mir schon wieder zu groß und zu teuer... ich brauche wirklich nur eine arm cpu 128MB RAM eine Hand voller IO pins 3 UART anschlüsse und einen sd micro sd cf slot... wenn noch ein LAN dabei ist ist das schön aber nicht sehr wichtig...
Daniel G. schrieb: > nicht auf ein anderes board wechseln müssen da würd ich mir nicht viele Gedanken machen. Du brauchst ja nur Daniel G. schrieb: > nur 2-3 Uarts und eine Hand voll IO > pins ein ethernet anschluss Dafür bietet Linux Schnittstellen. (/dev/ttyS*, GPIO, sockets) d.H. du kannst die Software mehr oder weniger auf einem stinknormalen PC entwickeln (Für die GPIOs brauchst du halt was) und nachher nahezu unverändert auf dein Wunsch-Board übernehmen. Ein wechsel von einem Linux-ARM-Board auf ein anderes macht da noch weniger Probleme... Konfig-Datei anpassen: andere GPIOs, andere Portnummern.
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