Forum: Offtopic Auto loswerden


von j. c. (jesuschristus)


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Hallo,

wenn ich schnell ein altes, abgemeldetes Auto loswerden will, was nicht 
mehr durch den TÜV kommt, wie mach ich das am gewinnbringendsten? Ebay? 
Autoscout? Die Nummern auf den nervigen Seitenscheibenvisitenkarten 
anrufen?
Der Wert ist vielleicht noch so 500 Euro...
Wenn jemand da Erfahrungen hat, wär das gut zu hören. Am Ende würd ichs 
auch verschenken, das Geld brauch ich nicht, aber warum nicht mitnehmen, 
was man noch kriegen kann?

von Robert L. (lrlr)


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>schnell

und

>am gewinnbringendsten

schließt sich mal prinzipiell aus.. (vorallem) bei autos..

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Ans Ende einer engen, stark befahrenen Kurve stellen. :-)

Nee, im Ernst, keine Ahnung.

von j. c. (jesuschristus)


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Meint Ihr Ebay ist einen Versuch wert? Das wäre zumindest schnell. So 
ewig will ichs abgemeldet nämlich nicht rumstehen lassen. Zudem 
blockiert es Parkraum für meinen neuen BMW.

von Daniel V. (danvet)


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Ich habe von Leuten gehört, die bei Autoscout nach 5 minuten ihr Auto 
verkauft hatten. Vort allem solche Autos, die eigentlich keiner mehr 
will, sprich günstig sind.

von Rick M. (rick-nrw)


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Für welche Startsumme willst du das Teil bei ih-bäh reinsetzen?
1€ , 100€, ...?

Bin da auch mal einen Satz alte Winterreifen+Felgen losgeworden, 
Startpreis 5€, Endpreis war mir egal.

Nur das dauert wieder eine Woche

Du hast einen neuen Wagen, der alte muss schnell weg und nebensächlich 
sollte noch etwas rausspringen (natürlich möglichst viel).

Rufe ein paar örtliche Händler an, die auch Schrottautos suchen (Siehe 
Tageszeitung und Stadtblättchen).
Wenn die nicht darauf anspringen nehme einen der Visitenkarten zur Hand.

Das mit der Kurve ist bei einem abgemeldeteten Auto ein Problem, wenn es 
kracht.

von Vn N. (wefwef_s)


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Autoscout oder ähnliches. Gerade bei Autos mit kaum noch Restwert finden 
sich schnell irgendwelche Ausländer, die das Auto um ein paar hundert 
Euro für den Export kaufen (selbst, wenn es in Deutschland nicht mehr 
als verkehrstüchtig gilt).

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Rick McGlenn schrieb:
> Das mit der Kurve ist bei einem abgemeldeteten Auto ein Problem, wenn es
> kracht.

Na gut, man müsste noch ein Überführungskennzeichen dranpappen. :-)

Ja, vermutlich sind lokale Händler die sinnvollste Variante.

von Jeffrey L. (the_dude)


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wenn die Karre keinen TÜV mehr hat solltest Du es so einem 
"Kärtchen-An-Die-Seitenscheibe-Klemm-Typen" verkaufen.

Hab das selbst mal gemacht, dein Auto ist heute noch vom Hof weg wenn Du 
ihn gleich anrufst.

Ich wollte damals noch 400€, bekommen habe ich 250€, dafür hat er es 
auch gleich mit genommen :-/

Die verticken deinen Hobel nach Afrika.
Das Auto hat keinen TÜV, in Afrika gibt es keinen TÜV = Problem gelöst.


Aber Obacht:
Mach nen ordentlichen Kaufvertrag und schraube die Nummernschilder weg 
wenn der Käufer kommt!

von Matthias L. (Gast)


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>Der Wert ist vielleicht noch so 500 Euro...
Mit vollem Tank?

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Matthias Lipinsky schrieb:
>>Der Wert ist vielleicht noch so 500 Euro...
> Mit vollem Tank?

Das erinnert an alte Trabbi-Witze: "Wie verdoppelt man den Wert eines
Trabant?"

von Εrnst B. (ernst)


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j. c. schrieb:
> Zudem blockiert es Parkraum für meinen neuen BMW.

Hättest du das nicht gleich in Zahlung geben können? "3000€ für ihren 
Gebrauchten"...

Abwrackprämie gibts ja nicht mehr.

von j. c. (jesuschristus)


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Jahaha, hätte ich machen können. Aber der Händler hat dafür noch 1 Euro 
geboten.

von Rufus Τ. F. (rufus) Benutzerseite


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Jeffrey Lebowski schrieb:
> und schraube die Nummernschilder weg

Da das Auto abgemeldet ist, gibt es keinen Grund, sie überhaupt 
dranzulassen -- offensichtlich verfügt "j.c." über Privatgrund, auf dem 
das Ding herumsteht, denn auf öffentlichem Straßenland dürften 
abgemeldete / stillgelegte Fahrzeuge nicht herumstehen.

Welche Methode die gewinnbringendste ist, hängt auch etwas vom Ort ab, 
an dem sich das Auto befindet -- gewisse Händler sind eher im östlichen 
Teil der Republik aktiv.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Rufus Τ. Firefly schrieb:
> offensichtlich verfügt "j.c." über Privatgrund

Er schrob doch, dass das Dingens in der Garage steht.

von Matthias L. (Gast)


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Jörg Wunsch schrieb:

>schrob

Ist das neudeutsch?

Oder war ich zu lange nur nicht mehr im Tal der Ahnungslosen?

;-)

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Matthias Lipinsky schrieb:
> Jörg Wunsch schrieb:
>
>>schrob
>
> Ist das neudeutsch?

Eher das hier:

http://de.wiktionary.org/wiki/verhohnepiepeln

Vielleicht auch das hier:

http://verben.texttheater.net/Startseite

:)

(Ich sehe gerade, "schreiben" hat bei der GSV noch niemand gestorkt ...)

von Daniel F. (df311)


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bevor du die karre auf den schrott wirfst kannst du auch mal bei der 
örtlichen feuerwehr (oder auch der nächstegelegenen berufsfeuerwehr, 
dort gibts evtl. sogar ein bisschen geld dafür und die haben 
möglichkeiten es abzuholen. genauso thw) fragen ob sie dir das teil 
abnehmen. wenn du willst bekommst du es als cabrio zurück ;-)

von Εrnst B. (ernst)


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Das erinnert mich... Hier gabs neulich so ne "Monster-Truck" Show, die 
hatten auf ihren Plakaten auch Schrottautos gesucht, vielleicht hätte 
man im Tausch ne Eintrittskarte bekommen ;)

von Bernd F. (metallfunk)


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Probier es einfach mal bei einem Gebrauchthändler.
( Nur für Export )

Da konnte ich meinen 124 Benz- Kombi noch für einen Tausender
loswerden.

Sonst wäre nur der Schrotthandel geblieben.

( Gewerblich genutzt, ein Jahr Gewährleistung bei Verkauf
an Privat ! )

Hauptsache die Kiste ist weg.

von Wilhelm F. (Gast)


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j. c. schrieb:

> Zudem
> blockiert es Parkraum für meinen neuen BMW.

Warum hast du den Altwagen beim Neukauf nicht in Zahlung gegeben? Es sei 
denn, der Neue ist von einem Privatbesitzer.

Beim Neuwagenkauf bekam ich für den 15 Jahre alten Uno noch 300€. Das 
war OK, mehr hätte er in seinem Zustand anderswo auch nicht gebracht. 
Denn der TÜV war abgelaufen, und ich hätte da mit ein paar Mängeln 
(Auspuff durch, Bremsseil gerissen, der Lack völlig stumpf, Felgen stark 
angerostet, Gummidichtungen und Kunststoffteile bröselten schon, und 
andere Kleinigkeiten) noch mal mindestens die gleiche Summe hinein 
stecken müssen, um ihn zwei Jahre weiter zu fahren. Mechanisch war er 
von Karosse, Fahrwerk, Motor und Getriebe völlig OK. Ein ausgezeichnetes 
Auto für Afrika.

Tatsächlich stand der Wagen noch fast ein Jahr lang beim Autohaus auf 
dem Hof, ein Bekannter dort in der Nähe sagte es mir.

Ein professioneller Gebrauchtwagenaufbereiter hätte ihn noch mal mit TÜV 
versehen, die Mängel beseitigt, ihn außen aufpoliert, und vielleicht 
wieder 1500€ dafür bekommen.

Brot- und Butter-Autos >5 Jahre Inzahlungnahmen von Neuwagenhändlern 
gehen heute überwiegend gleich ins Ausland, vorwiegend in den Ostblock, 
sagte mir ein Bekannter, der aber überwiegend Neuwagen, Jahreswagen und 
Nobelkarossen aufbereitet, und mit der Branche zu tun hat. Wie das sich 
finanziell genau rechnet, weiß ich nicht.

von Lukas B. (lukas-1992) Benutzerseite


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@ j. c.
ich kann dir nur etwas sagen, in Vlbg ist das gar nicht so leicht es 
"gewinnbringend" zu verkaufen, habe einen alten Audi 80 verkauft, zuerst 
über Zeitung, dann Ländleanzeiger, dann ebay (und sauber auf die Fresse 
gefallen) und zu guter letzt einem Karte an das Fenster Typen (auch fast 
auf's Maul gefallen).

Ebay: Ist gut und recht, wenn aber das blöde bietende ar***loch sich 
nicht mehr meldet und mann mit Ebay ewig diskutieren kann bis man sein 
Geld wieder kriegt (nur Gutschrift sonst nichts) hat man die Schnauze 
schnell voll...)

Karte an die Scheibe:
Man muss verdammt aufpassen, umbedingt guten kaufvertrag mit 
Fahrgestellnummer usw. machen, die versuchen einen aufs ohr zu hauen - 
fast net zum glauben...

von Georg W. (gaestle)


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Egal wie du die Kiste loswirst, du musst den Verbleib ggfs. der Behörde 
nachweisen können. Im Fall der Fälle ist immer der letzte eingetragene 
Halter verantwortlich (z.B. wenn der Visitenkartentyp dein Auto irgendwo 
fleddert und den Rest stehen lässt).

von Wilhelm F. (Gast)


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Georg W. schrieb:

> Egal wie du die Kiste loswirst, du musst den Verbleib ggfs. der Behörde
> nachweisen können. Im Fall der Fälle ist immer der letzte eingetragene
> Halter verantwortlich (z.B. wenn der Visitenkartentyp dein Auto irgendwo
> fleddert und den Rest stehen lässt).

Ein Autohaus sollte bei Inzahlungnahme eines Altautos immer eine 
Bescheinigung mit dem genauen Sachverhalt ausgeben, auch wenn man den 
Wagen nicht mehr selbst abmeldete. Diese Vorgehensweise scheint auch 
üblich zu sein.

Genau so muß man es bei Veräußerung auf irgend eine andere Art auch 
handhaben. Gebrauchtwagen von Privat an Privat werden ja oft auch nicht 
still gelegt. Dann muß man mit dem Verkäufer sowas wie ein 
Übergabeprotokoll mit Datum und Uhrzeit und beiderseitiger 
Unterzeichnung schließen. Vielleicht sogar im Kaufvertrag. Und sich 
ggfs. den Personalausweis zeigen lassen, und die Daten dort notieren. 
Sonst meldet der den Wagen erst nach 2 Monaten um, und fährt dir noch 18 
Punkte in Flensburg. Das gibt es alles. Besonders junge Menschen um die 
20 interessieren sich nicht so für die Vertragsmodalitäten, Hauptsache 
der Ferrari steht schon mal da.

Das ist jetzt nicht gegen die jungen Menschen, ich war auch nicht 
besser. Es nennt sich einfach nur Unerfahrenheit. Ich weiß, wovon ich 
spreche, hatte schon mit unbedarften Unfallgegnern Führerscheinneulingen 
zu tun, die den Schaden an meinem Wagen ihrer Versicherung gar nicht 
meldeten. Nach 2 Wochen, als ich den Unfallgegner weder telefonisch noch 
anderweitig mehr erreichte, tätigte ich dann mal den Zentralruf der 
Autoversicherer, und wandte mich an die Polizei. Ich hatte nach einer 
Weile keine Lust mehr, mit meinem beschädigten Wagen weiter zu fahren, 
das macht keinen Spaß, und von der Regulierung nichts mehr zu hören. 
Sonst wäre das nie mehr was geworden. Beim Zentralruf der Versicherer 
war man auch gleich redselig, mein Unfallgegner hätte schon 10 Unfälle 
in nur 3 Monaten gehabt. Man müsse den jetzt näher unter die Lupe 
nehmen. OK, alles klar, der Gegner wollte sowieso nichts mehr melden, 
hatte die Hosen gestrichen voll. Er war im Schadensfreiheitsrabatt wohl 
schon auf 400% gestiegen. Das ist ein wirtschaftliches KO, gut 
nachvollziehbar. Er sollte dann eben besser Bahn oder Rad fahren. Aber 
dann traten sie vom Zentralruf der Versicherer an ihn heran, mein Anruf 
dort war gut. Es klärte sich dann, aber ich mußte ein paar Wochen auf 
meine Schadensregulierung warten. Einfach lästig. Man lernt daraus.

Bei der Inzahlungnahme meines alten Uno hatte ich ja erst auch Bedenken, 
was da jemand noch anstellen könnte, ein Werkstattmonteur könnte 
beispielsweise noch mal Brötchen holen fahren, und mir 3 Knöllchen 
einbringen. Oder sie könnten ihn noch ein paar Wochen angemeldet stehen 
lassen und zu Fahrten benutzen, wobei ich dann die Versicherung weiter 
zahlen müßte. Denn ich übergab den Wagen angemeldet mit Brief und 
Fahrzeugschein.

Vom Autohaus bekam ich aber einen ordnungsgemäßen Beleg, daß der Wagen 
mit Datumsangabe und Uhrzeit und im Zuge einer Inzahlungnahme übereignet 
wurde, und sie die Abmeldung selbst vor nehmen. Mit gegenseitiger 
Unterzeichnung. Das sollte genügen.

Bei so ganz dubiosen Typen, hier in meiner Gegend heißen sie einfach 
"die Marokkaner", ein ganzer Straßenzug dieser Händler hier in der nahen 
Stadt, wie früher Schrottplätze, da würde ich den Wagen vor Übergabe auf 
jeden Fall selbst abmelden. So viele Händler, wie dort in der Straße 
sind, genau so viele polnische Transporter mit Anhänger kurven da rum. 
Kann sein, daß die Typen echt und ehrbar sind, darüber konnte ich mir 
noch kein Bild erlauben, und bilde mir da kein Urteil. Herum gesprochen 
hat sich jedenfalls nichts negatives. Ich hatte am Bau auch ausländische 
Arbeitskollegen, und die waren, abgesehen von ihrer landestypischen 
Mentalität, immer OK. Da gibts nichts zu kritisieren.

von Icke ®. (49636b65)


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Ein stinknormaler Gebrauchtwagen-Kaufvertrag mit Angabe von Zeit und Ort 
der Übergabe genügt als Nachweis. Name und Anschrift des Käufers sollten 
natürlich verifiziert werden, z.B. durch Vorzeigen des 
Ausweises/Reisepasses.

von Jörg P. R. (jrgp_r)


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Ich melde meine Auto's grundsätzlich selber ab. Wie der Käufer den Wagen 
dann abholt, ist seine Sache. So kann nicht's passieren. Und: Nur mit 
Kaufvertrag und Ausweis.

von Stephan W. (stipo)


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Und immer den Ausweis kopieren, das man auch das Lichtbild zu dem Käufer 
hat ;)
So eine Kopie ist ja mittlerweile schnell an fast jedem 
Multifunktionsdrucker oder im Tante Emma Laden um die Ecke gemacht.

Im Internet dann noch einen passenden Übereignungs-/Kaufvertrag raus 
gesucht und schon sollte das alles passen.

von Wilhelm F. (Gast)


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Stephan W. schrieb:

> Und immer den Ausweis kopieren, das man auch das Lichtbild zu dem Käufer
> hat ;)
>
> So eine Kopie ist ja mittlerweile schnell an fast jedem
> Multifunktionsdrucker oder im Tante Emma Laden um die Ecke gemacht.

Es hat doch heute fast jeder eine Digitalknipse. Die Knipse im Handy ist 
auch gar nicht immer schlecht: Ein Bekannter knipste mit dem neuen Handy 
in einem Restaurant die Speisekarte, um mir die Qualität zu 
demonstrieren. Und das war vor 4 Jahren.

Mit der Digitalknipse, die ich seit einem Jahr besitze, mache ich 
inzwischen alles an wichtigen Dokumentenkopien, es geht auch viel 
schneller als mit dem Scanner. Dann an 2-3 Orten sichern. Richtig 
formatieren und ausdrucken kann man ja mal, wenn man wirklich ein Papier 
in der Hand braucht.

Irgendwelche Aushänge, wie z.B. auch Busfahrpläne vor meiner Haustür, 
fotografiere ich heute einfach ab. Oder Informationstafeln in 
Neubaugebieten und Baustellen in der Gegend, Tageszeitungsseiten mit 
Jobangeboten, wenn ich bei jemanden zu Besuch bin, der die Tageszeitung 
abonniert hat. Von Hand abgeschrieben oder auf Zettel notiert wird nur 
noch seltenst.

Hilfreich wäre mir die Knipse früher im Studium für große 
Tafelanschriebe gewesen, denn mit aufpassen und gleichzeitig abschreiben 
war es immer so eine Sache. Ich konnte nie mit Höchstgeschwindigkeit 
schreiben... ;-)

von Klaus P. (klaus_p69)


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Wilhelm F. schrieb:
> Mit der Digitalknipse, die ich seit einem Jahr besitze, mache ich
> inzwischen alles an wichtigen Dokumentenkopien, es geht auch viel
> schneller als mit dem Scanner.

Wie bringst du das ohne viel Zeitaufwand in ein vernünftiges Format? 
Perspektivische Verzerrungen, Seitenränder korrigieren usw.
Konvertierung nach pdf dürfte dann nur noch eine Kleinigkeit sein.

Wilhelm F. schrieb:
> Es hat doch heute fast jeder eine Digitalknipse. Die Knipse im Handy ist
> auch gar nicht immer schlecht

Das kann man als Leser dieses Forums kaum glauben, wenn man sieht welche 
Fotos hier von 600Euro-Smartphones abgeliefert werden.

Wilhelm F. schrieb:
> Ich konnte nie mit Höchstgeschwindigkeit
> schreiben... ;-)

Das habe ich schon im ersten Semester gelernt. Andernfalls hätte ich bei 
diesem Prof keine Chance gehabt. Aber heute, über 15 Jahre später, 
könnte ich das nicht mehr.

von Dennis (sixeck)


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Klaus P. schrieb:
> Wilhelm F. schrieb:
>> Mit der Digitalknipse, die ich seit einem Jahr besitze, mache ich
>> inzwischen alles an wichtigen Dokumentenkopien, es geht auch viel
>> schneller als mit dem Scanner.
>
> Wie bringst du das ohne viel Zeitaufwand in ein vernünftiges Format?
> Perspektivische Verzerrungen, Seitenränder korrigieren usw.
> Konvertierung nach pdf dürfte dann nur noch eine Kleinigkeit sein.
> [.....]
>
> Das habe ich schon im ersten Semester gelernt. Andernfalls hätte ich bei
> diesem Prof keine Chance gehabt. Aber heute, über 15 Jahre später,
> könnte ich das nicht mehr.

Wirklich ????? 3 Jahre später ??? WIRKLICH ????

von Gustav K. (hauwech)


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Jörg P. R. schrieb:
> Ich melde meine Auto's grundsätzlich selber ab. Wie der Käufer den Wagen
> dann abholt, ist seine Sache.

Wenn der Käufer das Auto mit dem Transporter abholen muss, gibt es für 
den Verkäufer eben weniger Geld. Oder der Käufer geht einen anderen 
Wagen kaufen, der käuferfreundlicher angeboten wird. Denn gebrauchte 
Autos gibt es im Überfluss.

Gustav

von Rick M. (rick-nrw)


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Dennis S. schrieb:
> Wirklich ????? 3 Jahre später ??? WIRKLICH ????

Ich glaube das Auto ist nach 3 Jahren verkauft, verschrottet, geklaut, 
...

von Harald W. (wilhelms)


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Rick M. schrieb:

> Ich glaube das Auto ist nach 3 Jahren verkauft, verschrottet, geklaut,

...zu braunem Staub zerfallen...

von Asko B. (dg2brs)


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Harald W. schrieb:
> Rick M. schrieb
> ...zu braunem Staub zerfallen...

Na, so schlecht sind die Autos ja nun auch nicht ...

Gruss Asko.

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