Forum: Offtopic Hund denkt mein Modellflugzeug wär sein Spielzeug


von Franzl F. (Firma: Elektroniker) (franzl-f)


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Hallo

Habe seit dem Sommer das Problem dass diverse Hunde verückt nach meinem 
Modellflieger sind. Sie rennen ganz gerne am Boden hinter dem Flieger 
hinterher obwohl der Flieger gut 20 Meter über dem Boden ist. Manche 
Frauchen schaffen es dann nicht mal Ihren Kö*** wieder zurückzurufen 
oder machen den Mund erst gar nicht auf. Bis Jetzt hat noch kein Hund 
meinen Beschädigt sondern nur fast, anscheinend sind die Flieger dann 
nicht mehr Interessant genug für den Hund. Jedoch gestern Hatt ein Hund 
den Flieger von meinem Kumpel, der gerade im Landeanflug war weil der 
Akku schlapp machte, ist auf den Fliger hinnaufgesprungen als er 
ungefähr einen helben Meter übern Boden war und hatt dabei das Heck 
beschädigt und der Besitzter hundert Meter weiter hatt den Hund 
zurückgepfiffen und das weite gesucht.

Was kann man dagegen tun das der Hund hinter einem Flieger nicht mehr 
hinterherhetzt. Mit den meissten Hundebesitzter ist anscheinend nicht zu 
reden. Kann mann da was mit Ultraschall erreichen oder macht es den Hund 
noch verrückter. Weiss jemand eine andere lösung?

PS: Habe nichts gegen Hunde, nur die Erzogenheit...
PPS: Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten. ;)

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Bau eine Rakete zum Abschusa ein wenn das Ding neben dem Wauz einschlägt 
hat sein spiel ein Ende. die Verwirrung kannst du für eine sichere 
Landung nutzen ;-)

von Stefan M. (derwisch)


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Tritt einem Modellflugclub bei.
Da sollte regulär ein Hundeverbot gelten...

P.S.: Und man ist ordentlich versichert wenn doch mal was passiert.
( Könnte ja mal die Hundeschnautze in den Prop geraten )

von Franzl F. (Firma: Elektroniker) (franzl-f)


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Stefan M. schrieb:
> Tritt einem Modellflugclub bei.

Habe ich mir auch schon überlegt aber der nächste ist leider 40 Km 
entfernt.

Stefan M. schrieb:
> P.S.: Und man ist ordentlich versichert wenn doch mal was passiert.
> ( Könnte ja mal die Hundeschnautze in den Prop geraten )

Darüber habe ich mir auch schon den Kopfzerbrochen. oder was gar 
Passiert wenn ein Hund meint in den Lipo zu beisen.

von Stefan M. (derwisch)


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>oder was gar
>Passiert wenn ein Hund meint in den Lipo zu beisen.

PffffffschschschschsssPaff....Jaul...Dampf....
Lieber nicht.

Ist verständlich, 40km sind viel bis zum nächsten Modellflugplatz.
Das scheint ja eine Hundereiche Gegend zu sein.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Eventuell denkst Du ja auch nur sein Spielzeug wäre Dein Modellflugzeug.
;-)

von Daniel H. (Firma: keine) (commander)


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Stefan M. schrieb:
> P.S.: Und man ist ordentlich versichert wenn doch mal was passiert.
> ( Könnte ja mal die Hundeschnautze in den Prop geraten )

Das ist man in der Regel aber auch wenn man einfach direkt Mitglied im 
DMFV oder DAEC wird und ggf. zusätzlich die Versicherung für 
Wildflieger abschließt. So oder so würde ich niemals ohne Versicherung 
fliegen, auf Vereinsgeländen wird der Versicherungsschutz in der Regel 
auch noch zusätzlich geprüft bevor man fliegen darf.

von M. M. (muma)


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Es gibt ja Eidechsen die bei Gefahr ihren Schwanz abwerfen welcher dann 
noch etwas umher zuckt um dem Jäger von der eigentlichen Beute 
abzulenken.

Man könnte so ein System ja auch für Modellflieger entwickeln.
Dieses könnte ja ein Stück Wurst abwerfen um den Hund erstmal zufrieden 
zu stellen. In der Zwischenzeit kann man den Flieger in Sicherheit 
bringen.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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da wirst erst recht zum freund aller hunde

von Michael K. (charles_b)


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Franzl F. schrieb:
> Bis Jetzt hat noch kein Hund
> meinen Beschädigt sondern nur fast, anscheinend sind die Flieger dann
> nicht mehr Interessant genug für den Hund. Jedoch gestern Hatt ein Hund
> den Flieger von meinem Kumpel, der gerade im Landeanflug war

...ich geh mal davon aus, dass des der Flieger war, der im Landanflug 
war und nicht dein Kumpel

> weil der
> Akku schlapp machte, ist auf den Fliger hinnaufgesprungen als er
> ungefähr einen helben Meter übern Boden war und hatt dabei das Heck
> beschädigt

...1. Hund wegen sexueller Belästigung deines Fliegers anzeigen.
...2. Heck des Fliegers umgestalten.


> und der Besitzter hundert Meter weiter hatt den Hund
> zurückgepfiffen und das weite gesucht.
>
> Was kann man dagegen tun das der Hund hinter einem Flieger nicht mehr
> hinterherhetzt. Mit den meissten Hundebesitzter ist anscheinend nicht zu
> reden. Kann mann da was mit Ultraschall erreichen oder macht es den Hund
> noch verrückter. Weiss jemand eine andere lösung?

Steuer deinen Flieger auf die Hundebesitzer zu. Wenn sich einer 
beschwert: "Der will nur spielen". Dann suchen DIE das Weite!


> PS: Habe nichts gegen Hunde, nur die Erzogenheit...
> PPS: Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten. ;)

...hab sie grad bei ebay reingestellt.

von Daniel H. (Firma: keine) (commander)


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Michael K-punkt schrieb:
> Steuer deinen Flieger auf die Hundebesitzer zu. Wenn sich einer
> beschwert: "Der will nur spielen". Dann suchen DIE das Weite!

Garantiert nicht, dann hast du ganz schnell die Ordnungsmacht da stehen, 
ich kenn diese Reibereien zur Genüge.

von Johannes O. (jojo_2)


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Die Frage ist doch, ob die Hunde dort überhaupt OHNE Leine herumlaufen 
dürfen?
Die wenigsten Leute haben ihre Köter so im Griff, dass dies gefahrlos 
wäre. Alle wollen sie Tiere, aber die wenigsten können mit ihnen 
umgehen.

Ich sehe da leider kaum eine Möglichkeit was DU machen kannst. Wie 
gesagt liegts daran, dass die Hunde einfach frei herumlaufen.
Ein theoretischer Weg wäre noch: Hunde haben einen sehr guten 
Geruchssinn. Gibts nicht irgendein weitgehend ungefährliches Mittel, 
welches man z.B. auf einem kleinen Stück Schwamm am Flieger anbringen 
könnte, welcher den Hund dann so anstinkt/reizt dass er das Weite sucht?

von Rufus Τ. F. (rufus) Benutzerseite


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Wie wäre es, Flugzeuge nicht ausgerechnet im Hundeauslaufgebiet zu 
landen?

von Michael K. (charles_b)


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Rufus Τ. Firefly schrieb:
> Wie wäre es, Flugzeuge nicht ausgerechnet im Hundeauslaufgebiet zu
> landen?

Allein schon wegen der möglichen zusätzlichen Reinigungsarbeiten, die 
nach einer doggy-style-Landung ggf. notwendig werden....

von Michael K. (charles_b)


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Daniel H. schrieb:
> Michael K-punkt schrieb:
>> Steuer deinen Flieger auf die Hundebesitzer zu. Wenn sich einer
>> beschwert: "Der will nur spielen". Dann suchen DIE das Weite!
>
> Garantiert nicht, dann hast du ganz schnell die Ordnungsmacht da stehen,
> ich kenn diese Reibereien zur Genüge.

Also, dass nach dem Spruch "Der will nur spielen" eines Hundebesitzer 
die Ordnungsmacht aufgetaucht ist, wäre mir neu. Hundebesitzer ist das 
wohl erlaubt! Also: setzt ne Linus-Figur als "Red Baron" in den Flieger.

Wenn die liebe Ordnungsmacht mal herginge und würde bei den 
Zamper-Besitzern abkassieren, wenn diese die Notdurft der Zamperl nicht 
mit dem Hundehandschuh auf- und mitnehmen - dann hätten wir wohl kein 
Schuldenproblem.

Aber wenn ein Familienvater auf einem Spaziergang mit seiner 2-jährigen 
Tochter mal hinter den Busch geht von wegen Kaka-Machen - da jaulen die 
Hundebesitzer am lautesten auf.

von H.Joachim S. (crazyhorse)


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Franzl F. schrieb:
> Mit den meissten Hundebesitzter ist anscheinend nicht zu
> reden.

Das ist der entscheidende Punkt. Von dieser Seite darfst du dir 
keinerlei Hoffnung machen. 90% der Hundebesitzer meinen, mit Zahlung der 
Hundesteuer hätten sie einen Freifahrtschein. Das Blöde: im allgemeinen 
haben sie das ja tatsächlich. Wenn nicht gerade mal ein Kind totgebissen 
wird oder kurz eine kommunale Attacke gegen Hundescheisse gefahren wird, 
passiert reinweg gar nichts. Selbst wenn das passiert, ist es ganz 
schnell wieder vorbei. Dabei sind die Regeln ganz klar definiert - wann 
und wo dürfen Hunde frei laufen und wann und wo dürfen sie hinkacken und 
wer sich um die Hinterlassenschaft zu kümmern hat. Aber wo nicht 
kontrolliert wird und wenn doch mit lächerlichen Sanktionen belegt wird, 
passiert eben nichts.

von Bernd K. (bmk)


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Franzl F. schrieb:
>Kann mann da was mit Ultraschall erreichen oder macht es den Hund
> noch verrückter. Weiss jemand eine andere lösung?
>
Vielleicht eine kleine Pfefferspray-Dose im Rumpf mit Aktivierung
über die Fernsteuerung?

von Alexander S. (agentbsik)


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Einen lauten Knallsatz am Flieger montieren, damit dem Köter der Schädel 
pfeift, wenn er zu nahe kommt und der Blitz/Knallsatz losgeht.

von Icke ®. (49636b65)


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Stefan M. schrieb:
> Tritt einem Modellflugclub bei.

Keine Option für einen Wildlflieger. Hatte ich auch mal vor. Nach zwei 
Gastbesuchen war ich dann bedient von der Vereinsmeierei, der 
Klugscheisserei und den Reglemtierungen. Nein danke.

> P.S.: Und man ist ordentlich versichert wenn doch mal was passiert.

Eine Haftpflichtversicherung ist für Modellflieger schon seit Jahren 
ZWINGEND VORGESCHRIEBEN! Dies gilt ausnahmslos für ALLE Modelle, sogar 
für die Spielzeugflieger vom ToysRus!


Rufus Τ. Firefly schrieb:
> Wie wäre es, Flugzeuge nicht ausgerechnet im Hundeauslaufgebiet zu
> landen?

Das ist wie "Sie müssen ja nicht gerade dort joggen, wo ich mit dem Hund 
spazieren gehe". Die Viecher sind einfach überall. Und wenn der Akku 
leer ist, muß die Kiste runter, auch wenn da inztwischen ein Köter den 
Weg kreuzt.

Die Problematik kenne ich nicht soo verschärft. Im Allgemeinen haben die 
Besitzer ihre Tiere im Griff, Ausnahmen bestätigen die Regel. Außerdem 
gilt bei uns Leinenzwang. Wenn dennoch ein Hund das Flugzeug beschädigt, 
muß der Besitzer für den Schaden aufkommen. In der Praxis muß man ihn 
dafür jedoch erst mal stellen und ggfs. Zeugen haben.

von Frank B. (elan40)


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Schaff dir selbst einen Hund an.
Dein Flieger ist dann sein "Besitz" und wird ihn verteidigen.

Oder genug Katzen.
Die Katzenmenge dann bei Start und Landung wohldosiert einsetzten.

von Daniel H. (Firma: keine) (commander)


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Icke ®. schrieb:
> Keine Option für einen Wildlflieger. Hatte ich auch mal vor. Nach zwei
> Gastbesuchen war ich dann bedient von der Vereinsmeierei, der
> Klugscheisserei und den Reglemtierungen. Nein danke.

Wie weiter oben schon erwähnt kann man auch freies Mitglied im DMFV oder 
DAEC werden ohne einem lokalen Verein beizutreten.

Icke ®. schrieb:
> Eine Haftpflichtversicherung ist für Modellflieger schon seit Jahren
> ZWINGEND VORGESCHRIEBEN! Dies gilt ausnahmslos für ALLE Modelle, sogar
> für die Spielzeugflieger vom ToysRus!

Eine normale Haftpflicht deckt aber üblicherweise Unfälle mit 
Flugmodellen nicht ab, es sei denn, es wird explizit erwähnt und selbst 
dann muss man aufpassen, welche Art von Fluggerät berücksichtigt wird, 
ob motorisiert oder nur nicht motirisiert, bis zu welchem Gewicht usw..

Michael K-punkt schrieb:
> Also, dass nach dem Spruch "Der will nur spielen" eines Hundebesitzer
> die Ordnungsmacht aufgetaucht ist, wäre mir neu. Hundebesitzer ist das
> wohl erlaubt! Also: setzt ne Linus-Figur als "Red Baron" in den Flieger.

Ich meinte damit eher wenn man seinen Flieger, ob absichtlich oder 
unabsichtlich, in die Nähe der Hundebesitzer kommen lässt. Das ist zum 
Teil ein recht humorloses Völkchen. Wir hatten schon öfters Stress, 
einfach nur weil wir es gewagt haben auf "deren" Hundewiese zu fliegen 
und hatten entsprechend auch schon Besuch von Polizei und Ordnungsamt 
vor Ort. Allerdings besitzen wir alle eine Wildfliegerversicherung und 
haben uns vorher bei der Stadt erkundigt ob wir dort fliegen dürfen und 
wir versuchen so gut es geht immer von Personen und Tieren weg zu 
fliegen, was jedoch manchmal schwer ist wenn uns die Leute einfach blind 
in den Flugbereich rennen. Denen dann zu erklären, dass sie doch 
zumindest aufpassen sollen sorgt oft direkt wieder für Reibereien, wir 
wollen denen ja nicht verbieten sich dort aufzuhalten, aber so ein 
E-Flieger kann eben sehr hässliche Verletzungen verursachen, die wir 
gerne (trotz Versicherung) vermeiden wollen.

von Icke ®. (49636b65)


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Daniel H. schrieb:

> Wie weiter oben schon erwähnt kann man auch freies Mitglied im DMFV oder
> DAEC werden ohne einem lokalen Verein beizutreten.

Ja, ich bin im DMFV. Kostet incl. Haftpflicht Zusatz 3 (versichert auch 
außerhalb von Modellflugplätzen) ~60€ per anno.

> Eine normale Haftpflicht deckt aber üblicherweise Unfälle mit
> Flugmodellen nicht ab, es sei denn, es wird explizit erwähnt

Richtig. Viele wissen das gar nicht. Und bekommen dann große Augen, wenn 
sie die Beule in Nachbars Boliden selber zahlen müssen.

> Wir hatten schon öfters Stress,
> einfach nur weil wir es gewagt haben auf "deren" Hundewiese zu fliegen

Das Fliegen an sich kann dir niemand verbieten, nicht einmal der 
Grundstückseigentümer, über dessen Besitz du fliegst, solange für das 
Modell keine spezielle Aufstiegsgenehmigung erforderlich ist (z.B. >5kg 
oder Verbrennerantrieb). Die Freiheit des Luftraumes ist im 
Luftfahrtgesetz geregelt. Der Boden, auf dem du stehst, während du 
steuerst und auf dem du landest, ist eine andere Geschichte, hier gilt 
grundsätzlich das Hausrecht. Auf öffentlichem Grund kann das Ordnungsamt 
Verbote aussprechen, aber auch nur bei speziellen Gründen, etwa wenn das 
Gelände besonders schützenswert ist (Naturschutz) oder der Modellflug 
eine erhebliche Gefahr für Personen darstellt (stark frequentierte Parks 
etc.). Man kann gegen das Verbot klagen, wenn es unberechtigt erscheint.

Unbenommen der rechtlichen Vorschriften sollte es jedoch eine 
Selbstverständlichkeit sein, den Modellflug nur so zu betreiben, daß 
niemand gefährdet oder unzumutbar belästigt wird. Dabei muß man auch mit 
der Dummheit anderer rechnen und das Modell vorsorglich aus dem 
Gefahrenbereich steuern bzw. landen. Leider gibt es Ignoranten unter den 
Modellfliegern, die sich nicht an die Regeln halten und es sogar cool 
finden, dicht über die Köpfe von Spaziergängern hinweg zu fliegen. Nur 
wegen solchen Vollpfosten entsteht unnötiger Ärger, mit dessen Folgen 
sich dann auch die "ordentlichen" RC-Piloten rumschlagen müssen.

von Marko B. (glagnar)


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Hunde? Die wahre Gefahr lauert in der Luft:

http://www.youtube.com/watch?v=-BG4w4XMBeE

von Michael S. (technicans)


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Schon mal dran gedacht einen Elektroschocker im Modell einzubauen?
Bei 10000 Volt macht da sicher jeder Köter einen Salto rückwärts,
sollte er zu beißen. Der Hundebesitzer wird dann kaum kapieren was
da gerade passiert ist, hat dann die nächsten Tage aber eine etwas
verstörte Töle, die glaubt der Blitz hätte ihn getroffen.

von Uhu U. (uhu)


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Michael S. schrieb:
> Schon mal dran gedacht einen Elektroschocker im Modell einzubauen?
> Bei 10000 Volt macht da sicher jeder Köter einen Salto rückwärts,
> sollte er zu beißen.

Das Spielzeug ist dann aber schon kaputt, wenn der Köter merkt, was ihm 
gerade widerfahren ist...

von Timm T. (Gast)


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Ultraschall - quasi Hundepfeife - dürfte immer noch eines der 
preisgünstigsten, energiesparendsten, unauffälligsten, ungefährlichsten 
und am einfachsten zu implementierenden Systeme sein. Eventuell kann man 
schon so ein Rückwärtseinparksystem zweckentfremden, was über einen 
Fernsteuerkanal eingeschalten wird.

Ausserdem könnte man probieren, ob man damit abends Fledermäuse zum 
Absturz bringen kann... ;-)

von Michael B. (laberkopp)


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Was für asoziale tierfeindliche Kommentare hier kommen,
kein Wunder daß überall (Bauernhof, Tiertransport, Jagd,
Zoohandlungen, Zoos, Wohnungen) Tierquälerei stattfindet.

Hat schon mal jemand nachgedacht, daß nicht der Hund dort stört,
sondern das Modellflugzeug ?

Es gilt nämlich recht eindeutig: Modellflugzeuge darf man nur dort
fliegen lassen, wo durch sie niemand anders gestört oder gefährdet
wird (und wenn es mehr als 5kg wiegt, ist es noch viel härter).

Die anderen (ob Menschen oder Hund) müssen NICHT dem Modellflugzeug
aus dem Wege gehen.

Wer sich an den Hunden stört, soll halt einen Modellflugzeugplatz
aufsuchen.

> Das Fliegen an sich kann dir niemand verbieten

Falsch. Es ist bereits verboten. Er gefährdet und stört dort andere.
Und es ist bereits erheblich, wenn zu befürchten ist, daß der Hund
verletzt wird.

von Vlad T. (vlad_tepesch)


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Michael Bertrandt schrieb:
> ...

Mal zum Nachdenken für die militanten 
Hunde-ohne-Maulkorb-im-Spiel-und-Liegepark-Ausführer:


Hat schon mal jemand nachgedacht, daß nicht der andere Mensch dort 
stört, sondern der Hund?

Es gilt nämlich recht eindeutig: Hunde darf man nur dort sch***** 
lassen, wo durch sie niemand anders gestört oder gefährdet wird (und 
wenn es mehr als 5kg wiegt, ist es noch viel härter).

Die anderen Menschen müssen NICHT dem Hund aus dem Wege gehen.

Wer sich an den anderen Menschen stört, soll halt einen Hundplatz 
aufsuchen.

> Das Hinsch**** lassn kann dir niemand verbieten

Falsch. Es ist bereits verboten. Er gefährdet und stört dort andere.
Und es ist bereits erheblich, wenn zu befürchten ist, daß andere 
Menschen verletzt werden.

von Icke ®. (49636b65)


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Michael Bertrandt schrieb:

> Falsch. Es ist bereits verboten. Er gefährdet und stört dort andere.
> Und es ist bereits erheblich, wenn zu befürchten ist, daß der Hund
> verletzt wird.

Zitat aus §1 der LuftVO:

"(1) Jeder Teilnehmer am Luftverkehr hat sich so zu verhalten, dass 
Sicherheit und Ordnung im Luftverkehr gewährleistet sind und kein 
anderer gefährdet, geschädigt oder mehr als nach den Umständen 
unvermeidbar behindert oder belästigt wird."

Der Modellflug unterliegt grunndsätzlich den gleichen Bestimmungen wie 
die bemannte Luftfahrt. Er ist nicht verboten, nur weil sich jemand 
gestört fühlt. Frag mal die Anrainer von Flugplätzen, wie sie über den 
Lärm denken. Maßgeblich ist die Passage "mehr als nach den Umständen 
unvermeidbar".
Elektrisch betriebene Modellflugzeuge erzeugen keinen unzumutbaren 
Lärmpegel, deswegen gilt für sie auch nicht der für Verbrenner 
vorgeschriebene 1,5km Abstand von Wohngebieten. Irgendeinem Spießer wird 
es dennoch nicht gefallen, aber damit muß er leben.
Dem Modellflieger obliegt die Sorgfaltspflicht, Gefährdung oder 
Schädigung anderer zu vermeiden. Dazu gehört bspw., das Fluggerät mit 
ausreichendem Abstand zu Personen oder gefährdeten Gütern zu fliegen. 
Der Modellflieger vernachlässigt seine Sorgfaltspflicht nicht, wenn 
plötzlich ein freilaufender Hund heransprintet und evtl. vom Modell 
verletzt wird. Sehr wohl vernachlässigt aber der Hundehalter seine 
Aufsichtspflicht. Wenn das Tier nicht mit Kommandos diszipliniert werden 
kann, muß es an der Leine geführt werden. Anstelle des Flugzeuges könnte 
auch eine Person oder ein anderes Tier gebissen werden. In vielen 
Kommunen wurde genau deswegen bereits genereller Leinenzwang eingeführt.

Wo und wie Modellflug erlaubt ist, kann man u.a. hier nachlesen:

http://www.rc-network.de/magazin/artikel_02/art_02-0001/art_02-0001-00.html

von Uhu U. (uhu)


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Timm Thaler schrieb:
> Ausserdem könnte man probieren, ob man damit abends Fledermäuse zum
> Absturz bringen kann... ;-)

Das geht sicher nicht, weil die Fledermäuse selbst im Schwarm ihre 
eigenen Echos aus dem Gebrüll herausfiltern können.

von Ottmar K. (wil1)


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Icke hat meine Zustimmung!

Die meisten gemeindlichen Polizeiverordnungen enthalten auch den Passus, 
dass Hunde nur in Begleitung einer Person frei umherlaufen dürfen wenn 
diese Person auf den Hund durch Zuruf einwirken kann.

Fazit: Gehorcht der Hund nicht und es kommt zum Schaden, ist dies eine 
Ordnungswidrigkeit und damit auch Grundlage um Schadenersatz zu 
erhalten.

mfG Ottmar

von Timm T. (Gast)


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Icke ®. schrieb:
> Wenn das Tier nicht mit Kommandos diszipliniert werden
> kann, muß es an der Leine geführt werden.

In der Gemeinde gilt: Leine, wenn ausserhalb des eigenen Grundstücks.

Ab 200m Abstand von Gebäuden gilt: Leine, sonst kommt der Jäger. Und 
wenn der behauptet, der Hund habe gewildert, was willste machen. Ich mag 
meinen Hund doch soweit, dass ich es nicht drauf ankommen lassen würde.

Du siehst, die Leine ist alternativlos. Aber ich kenne das auch aus 
diversen Stadtparks, dass Lumpi sich am Picknick bedient, während 
Herrchen irgendwo weit weg ist.

Und nicht jeder kann das hier: 
http://www.youtube.com/watch?v=bE6rd6yRkKs

Uhu Uhuhu schrieb:
> Das geht sicher nicht, weil die Fledermäuse selbst im Schwarm ihre
> eigenen Echos aus dem Gebrüll herausfiltern können.

Da fällt mir ein: Die Mäusepiloten dürften bald wieder an unserem 
Schornstein hängen, muss doch mal den Detektor fertigbauen...

von Daniel H. (Firma: keine) (commander)


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Michael Bertrandt schrieb:
> Es gilt nämlich recht eindeutig: Modellflugzeuge darf man nur dort
> fliegen lassen, wo durch sie niemand anders gestört oder gefährdet
> wird (und wenn es mehr als 5kg wiegt, ist es noch viel härter).

Falsch. Flugmodelle ohne Verbrennungsmotor und bis zu einem Startgewicht 
von 5kg darf immer aufsteigen lassen sofern man die 
Einverständniserklärung des Grundstückseigentümers besitzt und der 
Luftraum keinerlei Einschränkungen diesbezüglich unterliegt. Wenn mir 
also die Stadt sagt, dass ich im Stadtpark fliegen darf (und der 
Luftraum dort entsprechend freigegeben ist) kann mir niemand etwas 
solange ich niemanden gefährde o.ä..

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Flugmodell#Rechtliches

> Flugmodelle mit einer Masse von weniger als 5 kg (Ausnahme: Raketenantrieb)
> können ohne spezielle Aufstiegserlaubnis mit einem Mindestabstand von 1,5 km zu
> Flugplätzen geflogen werden. Beim Einsatz eines Verbrennungsmotors muss dabei
> auch noch ein Mindestabstand von 1,5 km zu Wohngebieten eingehalten werden.
> Geeignete Modellfluggelände werden oft von Modellbauvereinen betrieben.

von Michael K. (charles_b)


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Michael Bertrandt schrieb:

> Falsch. Es ist bereits verboten. Er gefährdet und stört dort andere.
> Und es ist bereits erheblich, wenn zu befürchten ist, daß der Hund
> verletzt wird.

Erst letztens wurde wieder eine Bulldoge durch die Sandschaufel eines 
aggresiven Kleinkindes verletzt - ja, muss das Kind denn an seinem 
Reviersandkasten auch unbedingt buddeln?

von Michael K. (charles_b)


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Timm Thaler schrieb:

> Und nicht jeder kann das hier:
> http://www.youtube.com/watch?v=bE6rd6yRkKs

Ich hab youtube immer als ne Plattform für FILME verstanden. Dass da 
einer zu nem unscharfen Foto ne minutenlange Sonntagspredig hält, finde 
ich für den damit verbundenen technischen Aufwand etwas überzogen.

von Michael B. (laberkopp)


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> Wenn mir also die Stadt sagt, dass ich im Stadtpark fliegen darf

Ist er nicht.
Es gibt kleine explizite Erlaubnis, ausser auf dem Modellflugplatz.

Du darfst zwar überall fliegen.
Aber nur wenn du dort andere nicht gefährdest.

Das wäre aber der Fall mit dem Propellerfluguzeug dicht über den Köpfen
der Spaziergänger, oder mit den Modellflugsegler in der Einflugschneise 
eines Flughafens, oder eben wenn der Hund gefährdet ist den Propeller in 
die Schnauze zu bekommen.

Damit ist, klar, daß er in der beschriebenen Situation nicht fliegen 
darf.

Ende.

Falls er das nicht selbst einsieht, kommt halt die Ordnungsbehörde.

Die meisten Hunde sind gut erzogen und fangen halt die Frisbee, gelernt 
ist halt gelernt, und schnell sind sie auch.


Ganz übel ist aber hier zu hören, wie technikorientierten Menschen 
offenbar zu 100% jegliche Emphatie gegenüber Lebenwesen abgeht. Die 
Beiträge oben gehen so weit, daß man von schwerer psychischer Störung 
reden muß. Klarer Fall von nicht liebesfähig.

von Michael K. (charles_b)


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Michael Bertrandt schrieb:

> Ganz übel ist aber hier zu hören, wie technikorientierten Menschen
> offenbar zu 100% jegliche Emphatie gegenüber Lebenwesen abgeht. Die
> Beiträge oben gehen so weit, daß man von schwerer psychischer Störung
> reden muß. Klarer Fall von nicht liebesfähig.

Ganz übel ist, wenn du nicht gelesen hast, dass hier keiner was gegen 
Hunde hat, sondern manche eben nicht gut auf Hundebesitzer zu sprechen 
sind, deren Zamperl aus ihrer Sicht den Mittelpunkt der Welt darstellt 
um den sich alles zu drehen hat.

von Marek N. (Gast)


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Mh, ich stelle mir grad vor, was wohl passiert, wenn so ein 
Schoßhündchen (denn die haben ja bekannter Maßen das größte Maul) meint, 
sich mit nem 700-er Heli anlegen zu wollen.

Schnipp Schnapp Schnappi Chappy Chappy...

von Frank B. (elan40)


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Michael K-punkt schrieb:
> Ganz übel ist, wenn du nicht gelesen hast, dass hier keiner was gegen
> Hunde hat, sondern manche eben nicht gut auf Hundebesitzer zu sprechen
> sind, deren Zamperl aus ihrer Sicht den Mittelpunkt der Welt darstellt
> um den sich alles zu drehen hat.

Ist das dann die

Michael Bertrandt schrieb:
> Die
> Beiträge oben gehen so weit, daß man von schwerer psychischer Störung
> reden muß.

besagte psychische Störung? Erst der Hund, der Hund, der Hund,
dann gar nichts, dann das Herrchen?

Und der Rest der Umwelt hat sich dann nach einem HUND zu richten?
Weia.

von Timm T. (Gast)


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Michael K-punkt schrieb:
> Ich hab youtube immer als ne Plattform für FILME verstanden.

Dann wird es Zeit, dass Du Deinen Horizont erweiterst. Gibt auch schöne 
selbstgelesene Hörbücher auf YT. Beim jüngeren Publikum auch beliebt: 
Slideshows mit Tieren, wahlweise Wölfe, Pferde, Löwen, Pferde, Pferde...

von Michael K. (charles_b)


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Marek N. schrieb:
> Mh, ich stelle mir grad vor, was wohl passiert, wenn so ein
> Schoßhündchen (denn die haben ja bekannter Maßen das größte Maul) meint,
> sich mit nem 700-er Heli anlegen zu wollen.
>
> Schnipp Schnapp Schnappi Chappy Chappy...

Und da sage noch einer, er käme nicht auf die Länge an...


Modedit: Bild gelöscht, Link eingefügt.

  http://www.wulffmorgenthaler.de/strip/2011/05/28/

von Karl H. (kbuchegg)


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Michael Bertrandt schrieb:

> Du darfst zwar überall fliegen.
> Aber nur wenn du dort andere nicht gefährdest.
>
> Das wäre aber der Fall mit dem Propellerfluguzeug dicht über den Köpfen
> der Spaziergänger


davon war nicht die Rede

>, oder mit den Modellflugsegler in der Einflugschneise
> eines Flughafens,

auch davon war nicht die Rede

> oder eben wenn der Hund gefährdet ist den Propeller in
> die Schnauze zu bekommen.

Ach. Weil ein Hund dort rumlaufen kann, wo ich bin, (weit weg vom 
nächsten) Weg) muss ich mich also nach dem Hund richten.

> Damit ist, klar, daß er in der beschriebenen Situation nicht fliegen
> darf.

Das ist überhaupt nicht klar.

> Ganz übel ist aber hier zu hören, wie technikorientierten Menschen
> offenbar zu 100% jegliche Emphatie gegenüber Lebenwesen abgeht.

Ganz übel ist es hier aber zu hören, dass sich alle einem Hund 
unterordnen sollen, der meint er müsse übers ganze Gelände tollen, und 
alle anderen hätten keine Rechte mehr, nur weil Hund nicht auf Frauchen 
hört.
Genausogut könnte ich eigentlich ja auch fordern, dass sie ihre Töle 
doch gefälligst anleinen soll. Jede Mutter kriegt enorme 
Schwierigkeiten, wenn sie ihr Kind im Strassenverkehr nicht an die Hand 
nimmt, und das dann auf die Strasse läuft. Von einem Hund kann ich keine 
Einsicht verlangen, dass er weiß wann er sich verletzen kann. Aber vom 
Hundehalter kann ich das verlangen. Und ich kann von ihm verlangen, dass 
er seinen Hund an die Leine nimmt wenn er ihn nicht mehr unter Kontrolle 
hat.
Was kommt als nächstes? Radfahrverbot, weil der Hund in die Speichen 
kommen könnte?

von Uhu U. (uhu)


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Also ich mag Hunde.

Karl Heinz Buchegger schrieb:
> Ganz übel ist es hier aber zu hören, dass sich alle einem Hund
> unterordnen sollen,

Aber natürlich muß man sich nach dem Hund richten - oder willst du ihn 
essen, bevor er gar gebraten ist?

von Michael K. (charles_b)


Lesenswert?

...viele chinesische Restaurants haben in der Küche einen speziellen 
Platz, wo der Restaurant-Modell-Hubschrauber geparkt wird...

von Frank B. (elan40)


Lesenswert?

Modell-Hubschrauber?

Um Hunde kirre zu machen und sie so einzufangen?

von Uhu U. (uhu)


Lesenswert?

Frank B. schrieb:
> Modell-Hubschrauber?
>
> Um Hunde kirre zu machen und sie so einzufangen?

Dafür macht man sich besser beim braven Soldaten Schwejk schlau...

von Vn N. (wefwef_s)


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Michael Bertrandt schrieb:
> oder eben wenn der Hund gefährdet ist den Propeller in
> die Schnauze zu bekommen.

Ich gehe einfach mal davon aus, dass du deinen Hund vorschriftsmäßig 
entweder unter Kontrolle oder an der Leine hast. Also, bitte erklär, 
inwiefern er denn gefährdet sein soll. Denn solang der TS ihn nicht 
gerade seinerseits anfliegt, sollte dein Hund ja gar nicht in die Nähe 
des Flugzeuges kommen.

von Karl H. (kbuchegg)


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> Also, bitte erklär, inwiefern er denn gefährdet sein soll.

Es ist dieselbe Gefährdung, die wir den Hunden auch mit dem 
Rumliegenlassen von Knochen zumuten. Ja woher soll denn der gute Hund, 
der ja nur spielen will, wissen, dass das Fleisch drumherum kein 
'Geschenkpapier' ist, sondern vom Menschen als Teil seines Beines noch 
gebraucht wird? So ein Hund ist ja kein Nobelpreisträger!

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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oder sonst ein Leckerliwürstchen

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/767653/

von Icke ®. (49636b65)


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Nu mal langsam mit dem Eindreschen auf die Tierfreunde. Ich habe oben 
schon geschrieben, daß es mit dem allergrößten Teil der Hunde und 
Herrchen überhaupt keine Komplikationen gibt. Es sind genau wie bei den 
Modellfliegern oder sonstigen Zeitgenossen immer nur einzelne 
Sonderlinge, in deren Wortschatz Begriffe wie "gegenseitige 
Rücksichtnahme" oder "friedliches Miteinander" nicht vorkommen. Nur 
prägt sich deren Fehlverhalten bevorzugt ein und deswegen erinnert man 
sich auch eher daran.

von Karl H. (kbuchegg)


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Icke ®. schrieb:
> Nu mal langsam mit dem Eindreschen auf die Tierfreunde. Ich habe oben
> schon geschrieben, daß es mit dem allergrößten Teil der Hunde und
> Herrchen überhaupt keine Komplikationen gibt.

Da hast du recht.
Auch auf dem (unserem) Modellflugplatz gibt es keinerlei Probleme mit 
Hunden. Die sehen sich das in aller Ruhe an, dann suchen sie sich ein 
schattiges Plätzchen und halten erst mal Siesta.

> Sonderlinge, in deren Wortschatz Begriffe wie "gegenseitige
> Rücksichtnahme" oder "friedliches Miteinander" nicht vorkommen.

Oh doch. Die kennen diese Begriffe durchaus. Nämlich dann, wenn es darum 
geht, genau dieses Verhalten von anderen einzufordern. Auf die Idee, 
dass sie auch etwas dazu beitragen könnten, kommen sie erst gar nicht. 
Und es tut mir leid, aber in den (gefühlten) seltensten Fällen stehen 
Hundebesitzer für den Schaden gerade, den ihr Hund angerichtet hat.

von Uhu U. (uhu)


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Winfried J. schrieb:
> oder sonst ein Leckerliwürstchen
>
> http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/767653/

Eine feministische Kampfhünding ohne Halsband...

von Uhu U. (uhu)


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Karl Heinz Buchegger schrieb:
> Auf die Idee,
> dass sie auch etwas dazu beitragen könnten, kommen sie erst gar nicht.

Wenn ich mit dem Rad unterwegs bin, teste ich immer auf ca. 100 m (nicht 
nur) die Hundehalter, indem ich klingle.

Reagiert er nicht, ist er entweder schwerhörig, oder ihm ist es wurst, 
was seine Töle treibt. Letztere sind die gefährlichsten, weil diese 
Köter meistens auch völlig unerzogen sind. Zum Glück sind sie wirklich 
recht selten.

Die andern reagieren übrigens i.d.R. sehr freundlich darauf, daß man 
sich lange vorab ankündigt und sie ihren kriminellen Dackel in aller 
Ruhe auf die Seite rollen können.

von (prx) A. K. (prx)


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Michael K-punkt schrieb:
> Und da sage noch einer, er käme nicht auf die Länge an...

Ich will hier ja keine Urheberrechtsdebatte von Zaun brechen, aber ...
http://www.wulffmorgenthaler.de/

Verlinken wär sicherer.

von Michael K. (charles_b)


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Winfried J. schrieb:
> oder sonst ein Leckerliwürstchen
>
> http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/767653/

Da bekommt die Bezeichnung "Barmherzige Schwestern" eine ganz neue 
Bedeutung!

von Michael K. (charles_b)


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A. K. schrieb:
> Michael K-punkt schrieb:
>> Und da sage noch einer, er käme nicht auf die Länge an...
>
> Ich will hier ja keine Urheberrechtsdebatte von Zaun brechen, aber ...
> http://www.wulffmorgenthaler.de/
>
> Verlinken wär sicherer.

Danke, ich hatte auch ein schlechtes Gewissen.

von Michael K. (charles_b)


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von Timm T. (Gast)


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Hm könnte grade noch durch das Zitatrecht für Bilder abgedeckt sein, da 
wir uns ja konstruktiv mit dem Bild auseinandersetzen... ;-)

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Michael K-punkt schrieb:
> Danke, ich hatte auch ein schlechtes Gewissen.

Um eventuellen Problemen aus dem Weg zu gehen und dein Gewissen zu
beruhigen ;-), habe ich das Bild entfernt.

von Uhu U. (uhu)


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Yalu X. schrieb:
> Um eventuellen Problemen aus dem Weg zu gehen und dein Gewissen zu
> beruhigen ;-), habe ich das Bild entfernt.

Gott sieht auch gelöschte Links...

von Michael B. (laberkopp)


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> Gott sieht auch gelöschte Links...

Gott vergibt, Abmahnanwälte nicht.

von Uhu U. (uhu)


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Michael Bertrandt schrieb:
> Abmahnanwälte nicht.

Wenn du zahlst, schon.

von Frank B. (elan40)


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Uhu Uhuhu schrieb:
> Michael Bertrandt schrieb:
>> Abmahnanwälte nicht.
>
> Wenn du zahlst, schon.

Nicht unbedingt. Für das Geld kommst Du auf eine besondere Liste.
Die Überschrift dieser Liste heißt "Hier gabs was zu holen".

von Uhu U. (uhu)


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Frank B. schrieb:
> Für das Geld kommst Du auf eine besondere Liste.
> Die Überschrift dieser Liste heißt "Hier gabs was zu holen".

Da sich die Abmahner nicht auf irgend welche ominösen Listen verlassen, 
sondern auf Web-Recherchen und IP-Adressen, die im Zusammenhang mit 
Urheberrechtsverletzungen aufgefallen sind, ist das wenig 
wahrscheinlich.

Schwarze Bücher/Listen werden seit Urzeiten von der himmlischen Firma 
und deren irdischen Filialen zwecks fortgesetzter Erpressung geführt.

von Frank B. (elan40)


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Uhu Uhuhu schrieb:
> sondern auf Web-Recherchen und IP-Adressen

Sicher. Als Beweis. Aber ohne lange suchen müssen.

von Uhu U. (uhu)


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Frank B. schrieb:
> Als Beweis.

Genau den braucht der Rauschebart nicht - er sizht ja alles, selbst das, 
was man nicht (mehr) sieht.

von Michael K. (charles_b)


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o je o je!

von Franzl F. (Firma: Elektroniker) (franzl-f)


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Hat sich ganzschön was gerührt.

Der Elektromotorsegler wiegt nur 800 Gramm und ist leise und ich bin 700 
Meter vom nächsten wohngebiet entfernt. Der nächste Feldweg wo die 
Hundebsitzer mit Ihren Lieblingen Gassi gehen ist ungerfähr 100 Meter 
entfernt und es kommt dort ungefähr einmal einer in 2 Stunden einer mit 
einem  Hund
vorbei. Meistens sind es die Selben die immer mit Ihren drei Hunden 
maschiren müssen wenn wir da Fliegen wollen. Mit dem Besitzer ist nicht 
zu reden dass er die Hunde anleint. Vom Bauern hab ich die Erlaubnis 
dort mein Hobby auszuüben wenn die Wisen nicht zu hoch ist und keine 
Gegenstände liegen lasse.

Was hilft den eine Ultraschall Scheuche? welche Frequenz ist denn am 
Besten? Wirkungsvollereichweite wäre 20-30 Meter nicht schlecht. Ich 
halte mich eigentlich soweit vern wie möglich von dem Hundeweg und 
ausserdem würde ich das Teil per Funk dann bei Bedarf einschalten.

Hab vor kurzem mit einem Jäger gesprochen der meit dass die Hunde 
eigentlich angeleint gehöhren. Vor kurzem hatte er erst einen Wildernden 
Hund gesehen den er erschißen hätte dürfen wenn er dass passnede 
werkzeug dabei gehabt hätte. Er wird deshalb wahrscheinlich mal die 
Hundebesitzer darauf ansprechen.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Zur rechtlichen Seite: In nahezu allen Bundesländen gibt es ein 
'Landeshundegesetz' (das heisst wirklich so). Gurgel mal nach der 
Ausgabe für dein Bundesland, dann weisst du wenigstens, ob der 
Hundehalter dir dein Flugzeug ersetzen muss, wenn der Wauz es 
zermanscht.

von Michael K. (charles_b)


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Franzl F. schrieb:

> Hab vor kurzem mit einem Jäger gesprochen der meit dass die Hunde
> eigentlich angeleint gehöhren. Vor kurzem hatte er erst einen Wildernden
> Hund gesehen den er erschißen hätte dürfen wenn er dass passnede
> werkzeug dabei gehabt hätte. Er wird deshalb wahrscheinlich mal die
> Hundebesitzer darauf ansprechen.

1. Die Tiere, hier also die Hunde, sind bei diesem Vorgehen natürlich 
die "Dummen".

2. Wenn sich herumsprechen würde, dass im Wald xx zwei Zamperl wegen 
freilaufend ZU RECHT erschossen wurden, würde den Leinenverkauf 
sprungartig in die Höhe schießen und man hätte Ruhe vor den zwei 
typischen Sätzen von Hundebesitzern.
=> Keine Angst, der will nur spielen....
und
=> Oh, das hat er noch nie getan....

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Franzl F. schrieb:
> Was hilft den eine Ultraschall Scheuche? welche Frequenz ist denn am
> Besten? Wirkungsvollereichweite wäre 20-30 Meter nicht schlecht.

Wenn die Hunde das nicht kennen, wirkt das schon ganz schön. Da es 
früher mal US-Fernbedienungen gab, haben wir das (Jugend forscht) 
natürlich an allen Tieren in der Umgebung ausprobiert und Hunde haben da 
sehr allergisch drauf reagiert. Am besten ist übrigens wirklich ein 
gepulstes US-Signal, das deutlich mehr Schrecken verursacht als ein 
Dauerton.
Die Fernbedienungen lagen so bei 30-40kHz, am besten erwischst du 
natürlich die Resonanzfrequenz der US-Wandler für maximalen Effekt.

Michael K-punkt schrieb:
> => Keine Angst, der will nur spielen....

Die Ironie ist ja, das der TE das auch nur will...

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