Hallo Habe seit dem Sommer das Problem dass diverse Hunde verückt nach meinem Modellflieger sind. Sie rennen ganz gerne am Boden hinter dem Flieger hinterher obwohl der Flieger gut 20 Meter über dem Boden ist. Manche Frauchen schaffen es dann nicht mal Ihren Kö*** wieder zurückzurufen oder machen den Mund erst gar nicht auf. Bis Jetzt hat noch kein Hund meinen Beschädigt sondern nur fast, anscheinend sind die Flieger dann nicht mehr Interessant genug für den Hund. Jedoch gestern Hatt ein Hund den Flieger von meinem Kumpel, der gerade im Landeanflug war weil der Akku schlapp machte, ist auf den Fliger hinnaufgesprungen als er ungefähr einen helben Meter übern Boden war und hatt dabei das Heck beschädigt und der Besitzter hundert Meter weiter hatt den Hund zurückgepfiffen und das weite gesucht. Was kann man dagegen tun das der Hund hinter einem Flieger nicht mehr hinterherhetzt. Mit den meissten Hundebesitzter ist anscheinend nicht zu reden. Kann mann da was mit Ultraschall erreichen oder macht es den Hund noch verrückter. Weiss jemand eine andere lösung? PS: Habe nichts gegen Hunde, nur die Erzogenheit... PPS: Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten. ;)
Bau eine Rakete zum Abschusa ein wenn das Ding neben dem Wauz einschlägt hat sein spiel ein Ende. die Verwirrung kannst du für eine sichere Landung nutzen ;-)
Tritt einem Modellflugclub bei. Da sollte regulär ein Hundeverbot gelten... P.S.: Und man ist ordentlich versichert wenn doch mal was passiert. ( Könnte ja mal die Hundeschnautze in den Prop geraten )
Stefan M. schrieb: > Tritt einem Modellflugclub bei. Habe ich mir auch schon überlegt aber der nächste ist leider 40 Km entfernt. Stefan M. schrieb: > P.S.: Und man ist ordentlich versichert wenn doch mal was passiert. > ( Könnte ja mal die Hundeschnautze in den Prop geraten ) Darüber habe ich mir auch schon den Kopfzerbrochen. oder was gar Passiert wenn ein Hund meint in den Lipo zu beisen.
>oder was gar >Passiert wenn ein Hund meint in den Lipo zu beisen. PffffffschschschschsssPaff....Jaul...Dampf.... Lieber nicht. Ist verständlich, 40km sind viel bis zum nächsten Modellflugplatz. Das scheint ja eine Hundereiche Gegend zu sein.
Eventuell denkst Du ja auch nur sein Spielzeug wäre Dein Modellflugzeug. ;-)
Stefan M. schrieb: > P.S.: Und man ist ordentlich versichert wenn doch mal was passiert. > ( Könnte ja mal die Hundeschnautze in den Prop geraten ) Das ist man in der Regel aber auch wenn man einfach direkt Mitglied im DMFV oder DAEC wird und ggf. zusätzlich die Versicherung für Wildflieger abschließt. So oder so würde ich niemals ohne Versicherung fliegen, auf Vereinsgeländen wird der Versicherungsschutz in der Regel auch noch zusätzlich geprüft bevor man fliegen darf.
Es gibt ja Eidechsen die bei Gefahr ihren Schwanz abwerfen welcher dann noch etwas umher zuckt um dem Jäger von der eigentlichen Beute abzulenken. Man könnte so ein System ja auch für Modellflieger entwickeln. Dieses könnte ja ein Stück Wurst abwerfen um den Hund erstmal zufrieden zu stellen. In der Zwischenzeit kann man den Flieger in Sicherheit bringen.
Franzl F. schrieb: > Bis Jetzt hat noch kein Hund > meinen Beschädigt sondern nur fast, anscheinend sind die Flieger dann > nicht mehr Interessant genug für den Hund. Jedoch gestern Hatt ein Hund > den Flieger von meinem Kumpel, der gerade im Landeanflug war ...ich geh mal davon aus, dass des der Flieger war, der im Landanflug war und nicht dein Kumpel > weil der > Akku schlapp machte, ist auf den Fliger hinnaufgesprungen als er > ungefähr einen helben Meter übern Boden war und hatt dabei das Heck > beschädigt ...1. Hund wegen sexueller Belästigung deines Fliegers anzeigen. ...2. Heck des Fliegers umgestalten. > und der Besitzter hundert Meter weiter hatt den Hund > zurückgepfiffen und das weite gesucht. > > Was kann man dagegen tun das der Hund hinter einem Flieger nicht mehr > hinterherhetzt. Mit den meissten Hundebesitzter ist anscheinend nicht zu > reden. Kann mann da was mit Ultraschall erreichen oder macht es den Hund > noch verrückter. Weiss jemand eine andere lösung? Steuer deinen Flieger auf die Hundebesitzer zu. Wenn sich einer beschwert: "Der will nur spielen". Dann suchen DIE das Weite! > PS: Habe nichts gegen Hunde, nur die Erzogenheit... > PPS: Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten. ;) ...hab sie grad bei ebay reingestellt.
Michael K-punkt schrieb: > Steuer deinen Flieger auf die Hundebesitzer zu. Wenn sich einer > beschwert: "Der will nur spielen". Dann suchen DIE das Weite! Garantiert nicht, dann hast du ganz schnell die Ordnungsmacht da stehen, ich kenn diese Reibereien zur Genüge.
Die Frage ist doch, ob die Hunde dort überhaupt OHNE Leine herumlaufen dürfen? Die wenigsten Leute haben ihre Köter so im Griff, dass dies gefahrlos wäre. Alle wollen sie Tiere, aber die wenigsten können mit ihnen umgehen. Ich sehe da leider kaum eine Möglichkeit was DU machen kannst. Wie gesagt liegts daran, dass die Hunde einfach frei herumlaufen. Ein theoretischer Weg wäre noch: Hunde haben einen sehr guten Geruchssinn. Gibts nicht irgendein weitgehend ungefährliches Mittel, welches man z.B. auf einem kleinen Stück Schwamm am Flieger anbringen könnte, welcher den Hund dann so anstinkt/reizt dass er das Weite sucht?
Wie wäre es, Flugzeuge nicht ausgerechnet im Hundeauslaufgebiet zu landen?
Rufus Τ. Firefly schrieb: > Wie wäre es, Flugzeuge nicht ausgerechnet im Hundeauslaufgebiet zu > landen? Allein schon wegen der möglichen zusätzlichen Reinigungsarbeiten, die nach einer doggy-style-Landung ggf. notwendig werden....
Daniel H. schrieb: > Michael K-punkt schrieb: >> Steuer deinen Flieger auf die Hundebesitzer zu. Wenn sich einer >> beschwert: "Der will nur spielen". Dann suchen DIE das Weite! > > Garantiert nicht, dann hast du ganz schnell die Ordnungsmacht da stehen, > ich kenn diese Reibereien zur Genüge. Also, dass nach dem Spruch "Der will nur spielen" eines Hundebesitzer die Ordnungsmacht aufgetaucht ist, wäre mir neu. Hundebesitzer ist das wohl erlaubt! Also: setzt ne Linus-Figur als "Red Baron" in den Flieger. Wenn die liebe Ordnungsmacht mal herginge und würde bei den Zamper-Besitzern abkassieren, wenn diese die Notdurft der Zamperl nicht mit dem Hundehandschuh auf- und mitnehmen - dann hätten wir wohl kein Schuldenproblem. Aber wenn ein Familienvater auf einem Spaziergang mit seiner 2-jährigen Tochter mal hinter den Busch geht von wegen Kaka-Machen - da jaulen die Hundebesitzer am lautesten auf.
Franzl F. schrieb: > Mit den meissten Hundebesitzter ist anscheinend nicht zu > reden. Das ist der entscheidende Punkt. Von dieser Seite darfst du dir keinerlei Hoffnung machen. 90% der Hundebesitzer meinen, mit Zahlung der Hundesteuer hätten sie einen Freifahrtschein. Das Blöde: im allgemeinen haben sie das ja tatsächlich. Wenn nicht gerade mal ein Kind totgebissen wird oder kurz eine kommunale Attacke gegen Hundescheisse gefahren wird, passiert reinweg gar nichts. Selbst wenn das passiert, ist es ganz schnell wieder vorbei. Dabei sind die Regeln ganz klar definiert - wann und wo dürfen Hunde frei laufen und wann und wo dürfen sie hinkacken und wer sich um die Hinterlassenschaft zu kümmern hat. Aber wo nicht kontrolliert wird und wenn doch mit lächerlichen Sanktionen belegt wird, passiert eben nichts.
Franzl F. schrieb: >Kann mann da was mit Ultraschall erreichen oder macht es den Hund > noch verrückter. Weiss jemand eine andere lösung? > Vielleicht eine kleine Pfefferspray-Dose im Rumpf mit Aktivierung über die Fernsteuerung?
Einen lauten Knallsatz am Flieger montieren, damit dem Köter der Schädel pfeift, wenn er zu nahe kommt und der Blitz/Knallsatz losgeht.
Stefan M. schrieb: > Tritt einem Modellflugclub bei. Keine Option für einen Wildlflieger. Hatte ich auch mal vor. Nach zwei Gastbesuchen war ich dann bedient von der Vereinsmeierei, der Klugscheisserei und den Reglemtierungen. Nein danke. > P.S.: Und man ist ordentlich versichert wenn doch mal was passiert. Eine Haftpflichtversicherung ist für Modellflieger schon seit Jahren ZWINGEND VORGESCHRIEBEN! Dies gilt ausnahmslos für ALLE Modelle, sogar für die Spielzeugflieger vom ToysRus! Rufus Τ. Firefly schrieb: > Wie wäre es, Flugzeuge nicht ausgerechnet im Hundeauslaufgebiet zu > landen? Das ist wie "Sie müssen ja nicht gerade dort joggen, wo ich mit dem Hund spazieren gehe". Die Viecher sind einfach überall. Und wenn der Akku leer ist, muß die Kiste runter, auch wenn da inztwischen ein Köter den Weg kreuzt. Die Problematik kenne ich nicht soo verschärft. Im Allgemeinen haben die Besitzer ihre Tiere im Griff, Ausnahmen bestätigen die Regel. Außerdem gilt bei uns Leinenzwang. Wenn dennoch ein Hund das Flugzeug beschädigt, muß der Besitzer für den Schaden aufkommen. In der Praxis muß man ihn dafür jedoch erst mal stellen und ggfs. Zeugen haben.
Schaff dir selbst einen Hund an. Dein Flieger ist dann sein "Besitz" und wird ihn verteidigen. Oder genug Katzen. Die Katzenmenge dann bei Start und Landung wohldosiert einsetzten.
Icke ®. schrieb: > Keine Option für einen Wildlflieger. Hatte ich auch mal vor. Nach zwei > Gastbesuchen war ich dann bedient von der Vereinsmeierei, der > Klugscheisserei und den Reglemtierungen. Nein danke. Wie weiter oben schon erwähnt kann man auch freies Mitglied im DMFV oder DAEC werden ohne einem lokalen Verein beizutreten. Icke ®. schrieb: > Eine Haftpflichtversicherung ist für Modellflieger schon seit Jahren > ZWINGEND VORGESCHRIEBEN! Dies gilt ausnahmslos für ALLE Modelle, sogar > für die Spielzeugflieger vom ToysRus! Eine normale Haftpflicht deckt aber üblicherweise Unfälle mit Flugmodellen nicht ab, es sei denn, es wird explizit erwähnt und selbst dann muss man aufpassen, welche Art von Fluggerät berücksichtigt wird, ob motorisiert oder nur nicht motirisiert, bis zu welchem Gewicht usw.. Michael K-punkt schrieb: > Also, dass nach dem Spruch "Der will nur spielen" eines Hundebesitzer > die Ordnungsmacht aufgetaucht ist, wäre mir neu. Hundebesitzer ist das > wohl erlaubt! Also: setzt ne Linus-Figur als "Red Baron" in den Flieger. Ich meinte damit eher wenn man seinen Flieger, ob absichtlich oder unabsichtlich, in die Nähe der Hundebesitzer kommen lässt. Das ist zum Teil ein recht humorloses Völkchen. Wir hatten schon öfters Stress, einfach nur weil wir es gewagt haben auf "deren" Hundewiese zu fliegen und hatten entsprechend auch schon Besuch von Polizei und Ordnungsamt vor Ort. Allerdings besitzen wir alle eine Wildfliegerversicherung und haben uns vorher bei der Stadt erkundigt ob wir dort fliegen dürfen und wir versuchen so gut es geht immer von Personen und Tieren weg zu fliegen, was jedoch manchmal schwer ist wenn uns die Leute einfach blind in den Flugbereich rennen. Denen dann zu erklären, dass sie doch zumindest aufpassen sollen sorgt oft direkt wieder für Reibereien, wir wollen denen ja nicht verbieten sich dort aufzuhalten, aber so ein E-Flieger kann eben sehr hässliche Verletzungen verursachen, die wir gerne (trotz Versicherung) vermeiden wollen.
Daniel H. schrieb: > Wie weiter oben schon erwähnt kann man auch freies Mitglied im DMFV oder > DAEC werden ohne einem lokalen Verein beizutreten. Ja, ich bin im DMFV. Kostet incl. Haftpflicht Zusatz 3 (versichert auch außerhalb von Modellflugplätzen) ~60€ per anno. > Eine normale Haftpflicht deckt aber üblicherweise Unfälle mit > Flugmodellen nicht ab, es sei denn, es wird explizit erwähnt Richtig. Viele wissen das gar nicht. Und bekommen dann große Augen, wenn sie die Beule in Nachbars Boliden selber zahlen müssen. > Wir hatten schon öfters Stress, > einfach nur weil wir es gewagt haben auf "deren" Hundewiese zu fliegen Das Fliegen an sich kann dir niemand verbieten, nicht einmal der Grundstückseigentümer, über dessen Besitz du fliegst, solange für das Modell keine spezielle Aufstiegsgenehmigung erforderlich ist (z.B. >5kg oder Verbrennerantrieb). Die Freiheit des Luftraumes ist im Luftfahrtgesetz geregelt. Der Boden, auf dem du stehst, während du steuerst und auf dem du landest, ist eine andere Geschichte, hier gilt grundsätzlich das Hausrecht. Auf öffentlichem Grund kann das Ordnungsamt Verbote aussprechen, aber auch nur bei speziellen Gründen, etwa wenn das Gelände besonders schützenswert ist (Naturschutz) oder der Modellflug eine erhebliche Gefahr für Personen darstellt (stark frequentierte Parks etc.). Man kann gegen das Verbot klagen, wenn es unberechtigt erscheint. Unbenommen der rechtlichen Vorschriften sollte es jedoch eine Selbstverständlichkeit sein, den Modellflug nur so zu betreiben, daß niemand gefährdet oder unzumutbar belästigt wird. Dabei muß man auch mit der Dummheit anderer rechnen und das Modell vorsorglich aus dem Gefahrenbereich steuern bzw. landen. Leider gibt es Ignoranten unter den Modellfliegern, die sich nicht an die Regeln halten und es sogar cool finden, dicht über die Köpfe von Spaziergängern hinweg zu fliegen. Nur wegen solchen Vollpfosten entsteht unnötiger Ärger, mit dessen Folgen sich dann auch die "ordentlichen" RC-Piloten rumschlagen müssen.
Schon mal dran gedacht einen Elektroschocker im Modell einzubauen? Bei 10000 Volt macht da sicher jeder Köter einen Salto rückwärts, sollte er zu beißen. Der Hundebesitzer wird dann kaum kapieren was da gerade passiert ist, hat dann die nächsten Tage aber eine etwas verstörte Töle, die glaubt der Blitz hätte ihn getroffen.
Michael S. schrieb: > Schon mal dran gedacht einen Elektroschocker im Modell einzubauen? > Bei 10000 Volt macht da sicher jeder Köter einen Salto rückwärts, > sollte er zu beißen. Das Spielzeug ist dann aber schon kaputt, wenn der Köter merkt, was ihm gerade widerfahren ist...
Ultraschall - quasi Hundepfeife - dürfte immer noch eines der preisgünstigsten, energiesparendsten, unauffälligsten, ungefährlichsten und am einfachsten zu implementierenden Systeme sein. Eventuell kann man schon so ein Rückwärtseinparksystem zweckentfremden, was über einen Fernsteuerkanal eingeschalten wird. Ausserdem könnte man probieren, ob man damit abends Fledermäuse zum Absturz bringen kann... ;-)
Was für asoziale tierfeindliche Kommentare hier kommen,
kein Wunder daß überall (Bauernhof, Tiertransport, Jagd,
Zoohandlungen, Zoos, Wohnungen) Tierquälerei stattfindet.
Hat schon mal jemand nachgedacht, daß nicht der Hund dort stört,
sondern das Modellflugzeug ?
Es gilt nämlich recht eindeutig: Modellflugzeuge darf man nur dort
fliegen lassen, wo durch sie niemand anders gestört oder gefährdet
wird (und wenn es mehr als 5kg wiegt, ist es noch viel härter).
Die anderen (ob Menschen oder Hund) müssen NICHT dem Modellflugzeug
aus dem Wege gehen.
Wer sich an den Hunden stört, soll halt einen Modellflugzeugplatz
aufsuchen.
> Das Fliegen an sich kann dir niemand verbieten
Falsch. Es ist bereits verboten. Er gefährdet und stört dort andere.
Und es ist bereits erheblich, wenn zu befürchten ist, daß der Hund
verletzt wird.
Michael Bertrandt schrieb: > ... Mal zum Nachdenken für die militanten Hunde-ohne-Maulkorb-im-Spiel-und-Liegepark-Ausführer: Hat schon mal jemand nachgedacht, daß nicht der andere Mensch dort stört, sondern der Hund? Es gilt nämlich recht eindeutig: Hunde darf man nur dort sch***** lassen, wo durch sie niemand anders gestört oder gefährdet wird (und wenn es mehr als 5kg wiegt, ist es noch viel härter). Die anderen Menschen müssen NICHT dem Hund aus dem Wege gehen. Wer sich an den anderen Menschen stört, soll halt einen Hundplatz aufsuchen. > Das Hinsch**** lassn kann dir niemand verbieten Falsch. Es ist bereits verboten. Er gefährdet und stört dort andere. Und es ist bereits erheblich, wenn zu befürchten ist, daß andere Menschen verletzt werden.
Michael Bertrandt schrieb: > Falsch. Es ist bereits verboten. Er gefährdet und stört dort andere. > Und es ist bereits erheblich, wenn zu befürchten ist, daß der Hund > verletzt wird. Zitat aus §1 der LuftVO: "(1) Jeder Teilnehmer am Luftverkehr hat sich so zu verhalten, dass Sicherheit und Ordnung im Luftverkehr gewährleistet sind und kein anderer gefährdet, geschädigt oder mehr als nach den Umständen unvermeidbar behindert oder belästigt wird." Der Modellflug unterliegt grunndsätzlich den gleichen Bestimmungen wie die bemannte Luftfahrt. Er ist nicht verboten, nur weil sich jemand gestört fühlt. Frag mal die Anrainer von Flugplätzen, wie sie über den Lärm denken. Maßgeblich ist die Passage "mehr als nach den Umständen unvermeidbar". Elektrisch betriebene Modellflugzeuge erzeugen keinen unzumutbaren Lärmpegel, deswegen gilt für sie auch nicht der für Verbrenner vorgeschriebene 1,5km Abstand von Wohngebieten. Irgendeinem Spießer wird es dennoch nicht gefallen, aber damit muß er leben. Dem Modellflieger obliegt die Sorgfaltspflicht, Gefährdung oder Schädigung anderer zu vermeiden. Dazu gehört bspw., das Fluggerät mit ausreichendem Abstand zu Personen oder gefährdeten Gütern zu fliegen. Der Modellflieger vernachlässigt seine Sorgfaltspflicht nicht, wenn plötzlich ein freilaufender Hund heransprintet und evtl. vom Modell verletzt wird. Sehr wohl vernachlässigt aber der Hundehalter seine Aufsichtspflicht. Wenn das Tier nicht mit Kommandos diszipliniert werden kann, muß es an der Leine geführt werden. Anstelle des Flugzeuges könnte auch eine Person oder ein anderes Tier gebissen werden. In vielen Kommunen wurde genau deswegen bereits genereller Leinenzwang eingeführt. Wo und wie Modellflug erlaubt ist, kann man u.a. hier nachlesen: http://www.rc-network.de/magazin/artikel_02/art_02-0001/art_02-0001-00.html
Timm Thaler schrieb: > Ausserdem könnte man probieren, ob man damit abends Fledermäuse zum > Absturz bringen kann... ;-) Das geht sicher nicht, weil die Fledermäuse selbst im Schwarm ihre eigenen Echos aus dem Gebrüll herausfiltern können.
Icke hat meine Zustimmung! Die meisten gemeindlichen Polizeiverordnungen enthalten auch den Passus, dass Hunde nur in Begleitung einer Person frei umherlaufen dürfen wenn diese Person auf den Hund durch Zuruf einwirken kann. Fazit: Gehorcht der Hund nicht und es kommt zum Schaden, ist dies eine Ordnungswidrigkeit und damit auch Grundlage um Schadenersatz zu erhalten. mfG Ottmar
Icke ®. schrieb: > Wenn das Tier nicht mit Kommandos diszipliniert werden > kann, muß es an der Leine geführt werden. In der Gemeinde gilt: Leine, wenn ausserhalb des eigenen Grundstücks. Ab 200m Abstand von Gebäuden gilt: Leine, sonst kommt der Jäger. Und wenn der behauptet, der Hund habe gewildert, was willste machen. Ich mag meinen Hund doch soweit, dass ich es nicht drauf ankommen lassen würde. Du siehst, die Leine ist alternativlos. Aber ich kenne das auch aus diversen Stadtparks, dass Lumpi sich am Picknick bedient, während Herrchen irgendwo weit weg ist. Und nicht jeder kann das hier: http://www.youtube.com/watch?v=bE6rd6yRkKs Uhu Uhuhu schrieb: > Das geht sicher nicht, weil die Fledermäuse selbst im Schwarm ihre > eigenen Echos aus dem Gebrüll herausfiltern können. Da fällt mir ein: Die Mäusepiloten dürften bald wieder an unserem Schornstein hängen, muss doch mal den Detektor fertigbauen...
Michael Bertrandt schrieb: > Es gilt nämlich recht eindeutig: Modellflugzeuge darf man nur dort > fliegen lassen, wo durch sie niemand anders gestört oder gefährdet > wird (und wenn es mehr als 5kg wiegt, ist es noch viel härter). Falsch. Flugmodelle ohne Verbrennungsmotor und bis zu einem Startgewicht von 5kg darf immer aufsteigen lassen sofern man die Einverständniserklärung des Grundstückseigentümers besitzt und der Luftraum keinerlei Einschränkungen diesbezüglich unterliegt. Wenn mir also die Stadt sagt, dass ich im Stadtpark fliegen darf (und der Luftraum dort entsprechend freigegeben ist) kann mir niemand etwas solange ich niemanden gefährde o.ä.. Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Flugmodell#Rechtliches > Flugmodelle mit einer Masse von weniger als 5 kg (Ausnahme: Raketenantrieb) > können ohne spezielle Aufstiegserlaubnis mit einem Mindestabstand von 1,5 km zu > Flugplätzen geflogen werden. Beim Einsatz eines Verbrennungsmotors muss dabei > auch noch ein Mindestabstand von 1,5 km zu Wohngebieten eingehalten werden. > Geeignete Modellfluggelände werden oft von Modellbauvereinen betrieben.
Michael Bertrandt schrieb: > Falsch. Es ist bereits verboten. Er gefährdet und stört dort andere. > Und es ist bereits erheblich, wenn zu befürchten ist, daß der Hund > verletzt wird. Erst letztens wurde wieder eine Bulldoge durch die Sandschaufel eines aggresiven Kleinkindes verletzt - ja, muss das Kind denn an seinem Reviersandkasten auch unbedingt buddeln?
Timm Thaler schrieb: > Und nicht jeder kann das hier: > http://www.youtube.com/watch?v=bE6rd6yRkKs Ich hab youtube immer als ne Plattform für FILME verstanden. Dass da einer zu nem unscharfen Foto ne minutenlange Sonntagspredig hält, finde ich für den damit verbundenen technischen Aufwand etwas überzogen.
> Wenn mir also die Stadt sagt, dass ich im Stadtpark fliegen darf
Ist er nicht.
Es gibt kleine explizite Erlaubnis, ausser auf dem Modellflugplatz.
Du darfst zwar überall fliegen.
Aber nur wenn du dort andere nicht gefährdest.
Das wäre aber der Fall mit dem Propellerfluguzeug dicht über den Köpfen
der Spaziergänger, oder mit den Modellflugsegler in der Einflugschneise
eines Flughafens, oder eben wenn der Hund gefährdet ist den Propeller in
die Schnauze zu bekommen.
Damit ist, klar, daß er in der beschriebenen Situation nicht fliegen
darf.
Ende.
Falls er das nicht selbst einsieht, kommt halt die Ordnungsbehörde.
Die meisten Hunde sind gut erzogen und fangen halt die Frisbee, gelernt
ist halt gelernt, und schnell sind sie auch.
Ganz übel ist aber hier zu hören, wie technikorientierten Menschen
offenbar zu 100% jegliche Emphatie gegenüber Lebenwesen abgeht. Die
Beiträge oben gehen so weit, daß man von schwerer psychischer Störung
reden muß. Klarer Fall von nicht liebesfähig.
Michael Bertrandt schrieb: > Ganz übel ist aber hier zu hören, wie technikorientierten Menschen > offenbar zu 100% jegliche Emphatie gegenüber Lebenwesen abgeht. Die > Beiträge oben gehen so weit, daß man von schwerer psychischer Störung > reden muß. Klarer Fall von nicht liebesfähig. Ganz übel ist, wenn du nicht gelesen hast, dass hier keiner was gegen Hunde hat, sondern manche eben nicht gut auf Hundebesitzer zu sprechen sind, deren Zamperl aus ihrer Sicht den Mittelpunkt der Welt darstellt um den sich alles zu drehen hat.
Mh, ich stelle mir grad vor, was wohl passiert, wenn so ein Schoßhündchen (denn die haben ja bekannter Maßen das größte Maul) meint, sich mit nem 700-er Heli anlegen zu wollen. Schnipp Schnapp Schnappi Chappy Chappy...
Michael K-punkt schrieb: > Ganz übel ist, wenn du nicht gelesen hast, dass hier keiner was gegen > Hunde hat, sondern manche eben nicht gut auf Hundebesitzer zu sprechen > sind, deren Zamperl aus ihrer Sicht den Mittelpunkt der Welt darstellt > um den sich alles zu drehen hat. Ist das dann die Michael Bertrandt schrieb: > Die > Beiträge oben gehen so weit, daß man von schwerer psychischer Störung > reden muß. besagte psychische Störung? Erst der Hund, der Hund, der Hund, dann gar nichts, dann das Herrchen? Und der Rest der Umwelt hat sich dann nach einem HUND zu richten? Weia.
Michael K-punkt schrieb: > Ich hab youtube immer als ne Plattform für FILME verstanden. Dann wird es Zeit, dass Du Deinen Horizont erweiterst. Gibt auch schöne selbstgelesene Hörbücher auf YT. Beim jüngeren Publikum auch beliebt: Slideshows mit Tieren, wahlweise Wölfe, Pferde, Löwen, Pferde, Pferde...
Marek N. schrieb: > Mh, ich stelle mir grad vor, was wohl passiert, wenn so ein > Schoßhündchen (denn die haben ja bekannter Maßen das größte Maul) meint, > sich mit nem 700-er Heli anlegen zu wollen. > > Schnipp Schnapp Schnappi Chappy Chappy... Und da sage noch einer, er käme nicht auf die Länge an... Modedit: Bild gelöscht, Link eingefügt. http://www.wulffmorgenthaler.de/strip/2011/05/28/
Michael Bertrandt schrieb: > Du darfst zwar überall fliegen. > Aber nur wenn du dort andere nicht gefährdest. > > Das wäre aber der Fall mit dem Propellerfluguzeug dicht über den Köpfen > der Spaziergänger davon war nicht die Rede >, oder mit den Modellflugsegler in der Einflugschneise > eines Flughafens, auch davon war nicht die Rede > oder eben wenn der Hund gefährdet ist den Propeller in > die Schnauze zu bekommen. Ach. Weil ein Hund dort rumlaufen kann, wo ich bin, (weit weg vom nächsten) Weg) muss ich mich also nach dem Hund richten. > Damit ist, klar, daß er in der beschriebenen Situation nicht fliegen > darf. Das ist überhaupt nicht klar. > Ganz übel ist aber hier zu hören, wie technikorientierten Menschen > offenbar zu 100% jegliche Emphatie gegenüber Lebenwesen abgeht. Ganz übel ist es hier aber zu hören, dass sich alle einem Hund unterordnen sollen, der meint er müsse übers ganze Gelände tollen, und alle anderen hätten keine Rechte mehr, nur weil Hund nicht auf Frauchen hört. Genausogut könnte ich eigentlich ja auch fordern, dass sie ihre Töle doch gefälligst anleinen soll. Jede Mutter kriegt enorme Schwierigkeiten, wenn sie ihr Kind im Strassenverkehr nicht an die Hand nimmt, und das dann auf die Strasse läuft. Von einem Hund kann ich keine Einsicht verlangen, dass er weiß wann er sich verletzen kann. Aber vom Hundehalter kann ich das verlangen. Und ich kann von ihm verlangen, dass er seinen Hund an die Leine nimmt wenn er ihn nicht mehr unter Kontrolle hat. Was kommt als nächstes? Radfahrverbot, weil der Hund in die Speichen kommen könnte?
Also ich mag Hunde. Karl Heinz Buchegger schrieb: > Ganz übel ist es hier aber zu hören, dass sich alle einem Hund > unterordnen sollen, Aber natürlich muß man sich nach dem Hund richten - oder willst du ihn essen, bevor er gar gebraten ist?
...viele chinesische Restaurants haben in der Küche einen speziellen Platz, wo der Restaurant-Modell-Hubschrauber geparkt wird...
Modell-Hubschrauber? Um Hunde kirre zu machen und sie so einzufangen?
Frank B. schrieb: > Modell-Hubschrauber? > > Um Hunde kirre zu machen und sie so einzufangen? Dafür macht man sich besser beim braven Soldaten Schwejk schlau...
Michael Bertrandt schrieb: > oder eben wenn der Hund gefährdet ist den Propeller in > die Schnauze zu bekommen. Ich gehe einfach mal davon aus, dass du deinen Hund vorschriftsmäßig entweder unter Kontrolle oder an der Leine hast. Also, bitte erklär, inwiefern er denn gefährdet sein soll. Denn solang der TS ihn nicht gerade seinerseits anfliegt, sollte dein Hund ja gar nicht in die Nähe des Flugzeuges kommen.
> Also, bitte erklär, inwiefern er denn gefährdet sein soll.
Es ist dieselbe Gefährdung, die wir den Hunden auch mit dem
Rumliegenlassen von Knochen zumuten. Ja woher soll denn der gute Hund,
der ja nur spielen will, wissen, dass das Fleisch drumherum kein
'Geschenkpapier' ist, sondern vom Menschen als Teil seines Beines noch
gebraucht wird? So ein Hund ist ja kein Nobelpreisträger!
Nu mal langsam mit dem Eindreschen auf die Tierfreunde. Ich habe oben schon geschrieben, daß es mit dem allergrößten Teil der Hunde und Herrchen überhaupt keine Komplikationen gibt. Es sind genau wie bei den Modellfliegern oder sonstigen Zeitgenossen immer nur einzelne Sonderlinge, in deren Wortschatz Begriffe wie "gegenseitige Rücksichtnahme" oder "friedliches Miteinander" nicht vorkommen. Nur prägt sich deren Fehlverhalten bevorzugt ein und deswegen erinnert man sich auch eher daran.
Icke ®. schrieb: > Nu mal langsam mit dem Eindreschen auf die Tierfreunde. Ich habe oben > schon geschrieben, daß es mit dem allergrößten Teil der Hunde und > Herrchen überhaupt keine Komplikationen gibt. Da hast du recht. Auch auf dem (unserem) Modellflugplatz gibt es keinerlei Probleme mit Hunden. Die sehen sich das in aller Ruhe an, dann suchen sie sich ein schattiges Plätzchen und halten erst mal Siesta. > Sonderlinge, in deren Wortschatz Begriffe wie "gegenseitige > Rücksichtnahme" oder "friedliches Miteinander" nicht vorkommen. Oh doch. Die kennen diese Begriffe durchaus. Nämlich dann, wenn es darum geht, genau dieses Verhalten von anderen einzufordern. Auf die Idee, dass sie auch etwas dazu beitragen könnten, kommen sie erst gar nicht. Und es tut mir leid, aber in den (gefühlten) seltensten Fällen stehen Hundebesitzer für den Schaden gerade, den ihr Hund angerichtet hat.
Winfried J. schrieb: > oder sonst ein Leckerliwürstchen > > http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/767653/ Eine feministische Kampfhünding ohne Halsband...
Karl Heinz Buchegger schrieb: > Auf die Idee, > dass sie auch etwas dazu beitragen könnten, kommen sie erst gar nicht. Wenn ich mit dem Rad unterwegs bin, teste ich immer auf ca. 100 m (nicht nur) die Hundehalter, indem ich klingle. Reagiert er nicht, ist er entweder schwerhörig, oder ihm ist es wurst, was seine Töle treibt. Letztere sind die gefährlichsten, weil diese Köter meistens auch völlig unerzogen sind. Zum Glück sind sie wirklich recht selten. Die andern reagieren übrigens i.d.R. sehr freundlich darauf, daß man sich lange vorab ankündigt und sie ihren kriminellen Dackel in aller Ruhe auf die Seite rollen können.
Michael K-punkt schrieb: > Und da sage noch einer, er käme nicht auf die Länge an... Ich will hier ja keine Urheberrechtsdebatte von Zaun brechen, aber ... http://www.wulffmorgenthaler.de/ Verlinken wär sicherer.
Winfried J. schrieb: > oder sonst ein Leckerliwürstchen > > http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/767653/ Da bekommt die Bezeichnung "Barmherzige Schwestern" eine ganz neue Bedeutung!
A. K. schrieb: > Michael K-punkt schrieb: >> Und da sage noch einer, er käme nicht auf die Länge an... > > Ich will hier ja keine Urheberrechtsdebatte von Zaun brechen, aber ... > http://www.wulffmorgenthaler.de/ > > Verlinken wär sicherer. Danke, ich hatte auch ein schlechtes Gewissen.
Hm könnte grade noch durch das Zitatrecht für Bilder abgedeckt sein, da wir uns ja konstruktiv mit dem Bild auseinandersetzen... ;-)
Michael K-punkt schrieb: > Danke, ich hatte auch ein schlechtes Gewissen. Um eventuellen Problemen aus dem Weg zu gehen und dein Gewissen zu beruhigen ;-), habe ich das Bild entfernt.
Yalu X. schrieb: > Um eventuellen Problemen aus dem Weg zu gehen und dein Gewissen zu > beruhigen ;-), habe ich das Bild entfernt. Gott sieht auch gelöschte Links...
> Gott sieht auch gelöschte Links...
Gott vergibt, Abmahnanwälte nicht.
Uhu Uhuhu schrieb: > Michael Bertrandt schrieb: >> Abmahnanwälte nicht. > > Wenn du zahlst, schon. Nicht unbedingt. Für das Geld kommst Du auf eine besondere Liste. Die Überschrift dieser Liste heißt "Hier gabs was zu holen".
Frank B. schrieb: > Für das Geld kommst Du auf eine besondere Liste. > Die Überschrift dieser Liste heißt "Hier gabs was zu holen". Da sich die Abmahner nicht auf irgend welche ominösen Listen verlassen, sondern auf Web-Recherchen und IP-Adressen, die im Zusammenhang mit Urheberrechtsverletzungen aufgefallen sind, ist das wenig wahrscheinlich. Schwarze Bücher/Listen werden seit Urzeiten von der himmlischen Firma und deren irdischen Filialen zwecks fortgesetzter Erpressung geführt.
Uhu Uhuhu schrieb: > sondern auf Web-Recherchen und IP-Adressen Sicher. Als Beweis. Aber ohne lange suchen müssen.
Frank B. schrieb: > Als Beweis. Genau den braucht der Rauschebart nicht - er sizht ja alles, selbst das, was man nicht (mehr) sieht.
Hat sich ganzschön was gerührt. Der Elektromotorsegler wiegt nur 800 Gramm und ist leise und ich bin 700 Meter vom nächsten wohngebiet entfernt. Der nächste Feldweg wo die Hundebsitzer mit Ihren Lieblingen Gassi gehen ist ungerfähr 100 Meter entfernt und es kommt dort ungefähr einmal einer in 2 Stunden einer mit einem Hund vorbei. Meistens sind es die Selben die immer mit Ihren drei Hunden maschiren müssen wenn wir da Fliegen wollen. Mit dem Besitzer ist nicht zu reden dass er die Hunde anleint. Vom Bauern hab ich die Erlaubnis dort mein Hobby auszuüben wenn die Wisen nicht zu hoch ist und keine Gegenstände liegen lasse. Was hilft den eine Ultraschall Scheuche? welche Frequenz ist denn am Besten? Wirkungsvollereichweite wäre 20-30 Meter nicht schlecht. Ich halte mich eigentlich soweit vern wie möglich von dem Hundeweg und ausserdem würde ich das Teil per Funk dann bei Bedarf einschalten. Hab vor kurzem mit einem Jäger gesprochen der meit dass die Hunde eigentlich angeleint gehöhren. Vor kurzem hatte er erst einen Wildernden Hund gesehen den er erschißen hätte dürfen wenn er dass passnede werkzeug dabei gehabt hätte. Er wird deshalb wahrscheinlich mal die Hundebesitzer darauf ansprechen.
Zur rechtlichen Seite: In nahezu allen Bundesländen gibt es ein 'Landeshundegesetz' (das heisst wirklich so). Gurgel mal nach der Ausgabe für dein Bundesland, dann weisst du wenigstens, ob der Hundehalter dir dein Flugzeug ersetzen muss, wenn der Wauz es zermanscht.
Franzl F. schrieb: > Hab vor kurzem mit einem Jäger gesprochen der meit dass die Hunde > eigentlich angeleint gehöhren. Vor kurzem hatte er erst einen Wildernden > Hund gesehen den er erschißen hätte dürfen wenn er dass passnede > werkzeug dabei gehabt hätte. Er wird deshalb wahrscheinlich mal die > Hundebesitzer darauf ansprechen. 1. Die Tiere, hier also die Hunde, sind bei diesem Vorgehen natürlich die "Dummen". 2. Wenn sich herumsprechen würde, dass im Wald xx zwei Zamperl wegen freilaufend ZU RECHT erschossen wurden, würde den Leinenverkauf sprungartig in die Höhe schießen und man hätte Ruhe vor den zwei typischen Sätzen von Hundebesitzern. => Keine Angst, der will nur spielen.... und => Oh, das hat er noch nie getan....
Franzl F. schrieb: > Was hilft den eine Ultraschall Scheuche? welche Frequenz ist denn am > Besten? Wirkungsvollereichweite wäre 20-30 Meter nicht schlecht. Wenn die Hunde das nicht kennen, wirkt das schon ganz schön. Da es früher mal US-Fernbedienungen gab, haben wir das (Jugend forscht) natürlich an allen Tieren in der Umgebung ausprobiert und Hunde haben da sehr allergisch drauf reagiert. Am besten ist übrigens wirklich ein gepulstes US-Signal, das deutlich mehr Schrecken verursacht als ein Dauerton. Die Fernbedienungen lagen so bei 30-40kHz, am besten erwischst du natürlich die Resonanzfrequenz der US-Wandler für maximalen Effekt. Michael K-punkt schrieb: > => Keine Angst, der will nur spielen.... Die Ironie ist ja, das der TE das auch nur will...
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