umme schrieb:
> Was ist eig. besser für das arbeitsleben später: freiwilliges praktikum
> vs. Werkstudenten tätigkeit??
Habe während meiner Schul- und Studienzeit durchgängig im IT-Umfeld als
Werkstudent gearbeitet, waren in Summe nun sicher schon 9 Jahre (Ja,
seitdem ich 16 bin). Ist auch die eine oder andere Forschungsabteilung
eines bekannten Konzerns dabei. Über Noten und Praktikas bei Tante
Bertas Blumenladen hab ich in meinen Bewerbungsgesprächen schon lange
nicht mehr geredet. Auf eine Bewerbung gibts eine Einladung zum Gespräch
- auf Leiharbeitsstellen bewerbe ich mich nicht.
Man kriegt auch seinen realen Marktwerk mit, ich nehme mir mittlerweile
das Recht heraus, lachend aus einem Vorstellungsgespräch zu gehen wenn
die Gehaltsverhandlung ins lächerliche gerät und man keinen
Einigungspunkt findet.
Kurz um:
Ja, es bringt was. Studienabgänger gibt es viel - Studienabgänger die
schonmal reale Probleme in der Industrie gelöst haben, weniger.