AVR JTAG als reine Softwarelösung über Printerport

Gast #198850
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http://www.siwawi.arubi.uni-kl.de/avr_projects/evertool/
und
http://avr.openchip.org/bootice/
wurden ja schon öfters erwähnt.
Man braucht halt immer eine recht aufwendige Hardware.
Eigentlich müßte es möglich sein, daß Ganze als reine SW-Lösung im PC
zu realisieren und über den Printerport auf den Prozessor zu gehen.

Die Schnittstelle zum AVR-Studio?
Wenn der PC zwei serielle Schnittstellen hat, hängt man AVR-Studio auf
die eine, die JTAG-SW auf die andere und verbindet die zwei.
Wenn AVR-Studio auf einem Linux-System im Wine läuft, könnte man auch
dort die Zugriffe auf den COM-Port abfangen.
Gast #198851
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ich glaub da übersteigt der aufwand den nutzen. vor allem ist das
'aufwendige hardware' ja wohl leicht übertrieben. 1 avr, ein paar
kondensatoren und widerstände und schon hat man ein 1a jtag interface
ohne solche verrenkungen
Gast #198852
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jep. Evertool oder bootice (beide im prinzip identisch was "jtag"
betrifft) sind wirklich nicht aufwendig. Funktionieren wuerde das
sicher irgendwie, es gibt ja fuer andere controller/fpgas auch
JTAG-schnittstellen fuer den par-port (z.B. "wiggler"). Aber selbst
wenn man das ganze mit einem "par-port-bit-banger" nachbauen wuerde,
hat man dann noch den stress damit eine software dafuer zu zimmern -
auch wenn es nur ein "ser-ser-par-weiterreicher" ist. ausserdem
gehoeren par-ports wie rs232 ja inzwischen zu den "legacy-ports", man
entwickelt also "fuer altlasten". Evertool/bootice mit
seriell-usb-adapter duerfte eher "zukunftssicher" sein. Aber nichts
desto trotz, bei so vielen hobby-anwendern, die sich mit
stk200-adaptern rumaergern wird sicher auch ein par-port-jtag-adapter
fuer avr anwender finden.

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