Hallo, auf Grund des Bevölkerungsrückganges und hohen Arbeitslosigkeit in Deutschland könnten man doch auf die Idee kommen Vater+Mutter=Familienunternehmen ;) Man könnte einfach das Kindergeld erhöhen: 400 €/Kind. Also Elternschaft als Beruf, Eltern mit einer bestimmten Anzahl an Kindern brauchen keiner weiteren Erwerbstätigkeit nachgehen. Nun ist aber die Frage: Ob das logisch richtig ist? Grundsätzlich steht ja der Gedanke dahinter, dass eine Person eine bestimmte Wirtschaftsleistung bereitstellt und einen Überschuss erwirtschaftet. Wenn man aber Kinder bekommt, die genau dies später tun, dann multipliziert sich der Effekt. Aber noch besser wäre es, wenn diese auch noch Kinder hätten usw. Wohl gemerkt, die Berufs-Eltern gehen ansonsten keine Erwerbstätigkeit nach. Der Punkt ist nämlich, dass die Berufs-Eltern nicht unmittelbar am Wertschöpfungsprozess teilnehmen. D. h. diejenigen, die einem anderen Beruf nachgehen, müssen auch das produzieren, was die Berufs-Eltern und deren Kinder konsumieren. Der Arbeiter/Leistungserbringer argumentiert nun, die Berufs-Eltern seien faul, sie würden sich auf dem Rücken der Gesellschaft durchfüttern lassen. Sie würden keine Leistung erbringen, denn die Kinder seien ja schließlich später auch Produzent und Konsument und müssten für sich selbst sorgen. Die Berufs-Eltern argumentieren genau mit dem Gegenteil. Ihre Kinder würden ja ein Mehrfaches ihrer Leistung erbringen, da es ja mehr Kinder als Eltern sind. Der mehr erzeugte Überschuss würde sogar den Bedarf der Berufs-Eltern um ein Vielfaches übersteigen. Da die Kinder auch Kinder haben usw., sei die Wirtschaftsleistung der Berufs-Eltern quasi um den Faktor unendlich höher als die des Arbeiters/Leistungserbringers. Demnach müssten Berufs-Eltern auch angemessen entlohnt werden im Vergleich zum Arbeiter. Da der Lohn auch Anreiz ist, würde ein entsprechend hoher Lohn/Kindergeld der Berufs-Eltern zu möglichst vielen Kindern führen. Je mehr Kinder pro Eltern, um so geringer ist ja die von einem Kindern in Zukunft zu erstellende Leistung, welche die jeweiligen Eltern in der Vergangenheit konsumiert haben. Außerdem ist ein enorm hohes Wirtschaftswachstum durch Bevölkerungswachstum möglich. Wer hat bei der Argumentation recht? - Der Arbeiter oder die Berufs-Eltern? Kann der letzte Absatz so stimmen? ;)
Stefan Helmert schrieb: > auf Grund des Bevölkerungsrückganges und hohen Arbeitslosigkeit in > Deutschland könnten man doch auf die Idee kommen > Vater+Mutter=Familienunternehmen ;) Geschäftsgegenstand: Produktion von Arbeitslosen.
Die "Produktion" von Kindern kompensiert natürlich nicht den
Erwerbsausfall des betreuenden Elternteils. Die Gesellschaft muß das
schon mittragen. Da es bis vor wenigen Jahrzehnten trotzdem funktioniert
hat, kann es kein Problem sein. Im Gegenteil, die kinderfeindliche
Politik und die zeitgeistlichen Tendenzen ("erstmal Karriere", "Kinder
nerven") haben zu Mangel an Nachwuchs und dramatischer Vergreisung der
Gesellschaft geführt. Die Auswirkungen sind bereits deutlich zu spüren.
Die umgekehrte Alterspyramide bringt das Rentensystem langsam aber
sicher zum Kippen.
Ein anderes, ökonomisch atraktiveres Modell hatten wir in der DDR. Beide
gehen arbeiten und die Sprosse werden in Kindergärten/-tagesstätten
betreut, die nicht schon Stunden vor Arbeitszeitende dichtmachen. Kostet
die Gesellschaft um Größenordnungen weniger als Berufseltern.
Icke ®. schrieb: > Die "Produktion" von Kindern kompensiert natürlich nicht den > Erwerbsausfall des betreuenden Elternteils. Die Gesellschaft muß das > schon mittragen. Da es bis vor wenigen Jahrzehnten trotzdem funktioniert > hat, kann es kein Problem sein. Im Gegenteil, die kinderfeindliche > Politik und die zeitgeistlichen Tendenzen ("erstmal Karriere", "Kinder > nerven") haben zu Mangel an Nachwuchs und dramatischer Vergreisung der > Gesellschaft geführt. Die Auswirkungen sind bereits deutlich zu spüren. > Die umgekehrte Alterspyramide bringt das Rentensystem langsam aber > sicher zum Kippen. > Ein anderes, ökonomisch atraktiveres Modell hatten wir in der DDR. Beide > gehen arbeiten und die Sprosse werden in Kindergärten/-tagesstätten > betreut, die nicht schon Stunden vor Arbeitszeitende dichtmachen. Kostet > die Gesellschaft um Größenordnungen weniger als Berufseltern. Noch früher war es mal so, dass die Großeltern noch bei den Kinder gewohnt haben (oder umgekehrt?) und die Kindererziehung von allen übernommen wurden. Oder man hat die Kinder einfach mit zur Arbeit genommen (aufs Feld). Das wär doch was ... ;-) Da jeder seine eigene Wohnung haben möchte, bzw. evtl. berufsbedingt haben muss, wird die Kindererziehung (oder eher deren Unterbringung) schwieriger. Alles wird individueller und egozentrischer. Deswegen wird in Zukunft jeder für seine eigene Rente sorgen müssen. Ein Glück wenn man im Alter Kinder hat, die für einen Sorgen !?
Stefan Helmert schrieb: > Eltern mit einer > bestimmten Anzahl an Kindern brauchen keiner weiteren Erwerbstätigkeit > nachgehen. Das würdest du freiwillig tun? Ich nicht, meine Frau auch nicht.
>auf Grund des Bevölkerungsrückganges und aha wiki sagt da was anderes: Bevölkerungsentwicklung ▲ +0,13 % (2010–2011)[5] pro Jahr >hohen Arbeitslosigkeit in Deutschland es ist wohl eher eine der niedrigsten Weltweit.. und warum berufs ELTERN das sollen die MÜTTER machen, am besten in gruppen (3 mütter mit 30 kindern) (die Männer sollen arbeiten, so wie sich das gehört) von wem die Kinder dann sind, wäre auch egal, da findet sich schon jemand.. ;-)
>> Eltern mit einer >> bestimmten Anzahl an Kindern brauchen keiner weiteren Erwerbstätigkeit >> nachgehen. >Das würdest du freiwillig tun? >Ich nicht, meine Frau auch nicht. er sprach von einer gewissen Anzahl (die müsste wohl so um die 10 sein, sonst macht es kaum Sinn) DU willst also trotz 10 Kinder noch arbeiten, das kann schon sein, nur KÖNNEN würdest du nicht ;-)
Robert L. schrieb: > (die müsste wohl so um die 10 sein, > sonst macht es kaum Sinn) Der entsprechende Beruf nennt sich dann "Kindergärtner (m/w)". Robert L. schrieb: > und warum berufs ELTERN > > das sollen die MÜTTER machen Warum die? Die könnten genauso gut erwarten, dass es lieber die Väter tun, und sie dafür normal arbeiten dürfen. Abgesehen von der Stillzeit gibt es nichts, warum Frauen biologisch dafür prädestiniert wären.
>Abgesehen von der Stillzeit >gibt es nichts, stillen dürfen die natürlich nicht, sollen ja kinder bekommen.. >Abgesehen von der Stillzeit >gibt es nichts, warum Frauen biologisch dafür prädestiniert wären. doch (ich weiß nicht,warum sich das manche nicht eingestehen wollen ;-)) dadurch dass sie andauernd schwanger wären, würden sie immer Monatelang NICHT arbeiten gehen, das ist (egal welchen job man hat) nicht so wirtschaflich, als wenn die männer arbeiten und die frauen kinder aufziehen würden
Jörg Wunsch schrieb: > Der entsprechende Beruf nennt sich dann "Kindergärtner (m/w)". Kinder ausjäten...
Robert L. schrieb: >>Abgesehen von der Stillzeit >>gibt es nichts, > > stillen dürfen die natürlich nicht, sollen ja kinder bekommen.. > > >>Abgesehen von der Stillzeit >>gibt es nichts, warum Frauen biologisch dafür prädestiniert wären. > > doch (ich weiß nicht,warum sich das manche nicht eingestehen wollen ;-)) > dadurch dass sie andauernd schwanger wären, würden sie immer Monatelang > NICHT arbeiten gehen, > das ist (egal welchen job man hat) nicht so wirtschaflich, als wenn die > männer arbeiten und die frauen kinder aufziehen würden Wobei du ja implizit suggerierst, dass Kinder erziehen/aufziehen mit einem dicken Bauch einfacher geht, als zu arbeiten... edit: ach ja, noch nicht mal Stillen müssen die Mütter, entweder man lässt das Stillen ganz, oder pumpt die Milch ab (und die Männer "Stillen" per Flasche ) :-)
>Wobei du ja implizit suggerierst, dass Kinder erziehen/aufziehen mit >einem dicken Bauch einfacher geht, als zu arbeiten... nein, ich impliziere dass sie VON GESETZES WEGEN nicht DÜRFEN.. (also arbeiten kurz vor, während oder nach der Geburt...) aber Kinder erziehen, verbietet ihnen keiner..
Robert L. schrieb: >>Wobei du ja implizit suggerierst, dass Kinder erziehen/aufziehen mit >>einem dicken Bauch einfacher geht, als zu arbeiten... > > nein, ich impliziere dass sie VON GESETZES WEGEN nicht DÜRFEN.. (also > arbeiten kurz vor, während oder nach der Geburt...) > > aber Kinder erziehen, verbietet ihnen keiner.. Also gut rechnen wir mal: Laut Mutterschutzgesetz sind das insgesamt 14 Wochen. http://de.wikipedia.org/wiki/Mutterschutzgesetz Wobei die ersten 6 Wochen auch nur dann anfallen, wenn die Mutter es möchte. Wie oft passiert sowas? Hm... 1,4 mal im Leben einer Frau http://de.wikipedia.org/wiki/Bev%C3%B6lkerungsr%C3%BCckgang Wo ist jetzt das Problem?
Daniel V. schrieb: > Wie oft passiert sowas? Hm... 1,4 mal im Leben einer Frau Naja, er stellt sich ja so eine Art "Gebär-Stellvertreter für die Gesellschaft" vor, wie mir's scheint: einzelne Paare "dürfen" dann mal 10 Kinder aufziehen und bekommen dann dafür von weiteren 3...5 kinderlosen Paaren ihren Unterhalt finanziert. Elternschaft gewissermaßen als Ware ...
Daniel V. schrieb: > Laut Mutterschutzgesetz sind das insgesamt 14 Wochen. > http://de.wikipedia.org/wiki/Mutterschutzgesetz Der Kommunistische Bund Westdeutschland, Ortsgruppe Marburg hat in den 1970ern mal eine wahrhaft revolutionäre Forderung gestellt: Ein Jahr Mutterschutzurlaub vor und nach der Geburt.
Uhu Uhuhu schrieb: > Daniel V. schrieb: >> Laut Mutterschutzgesetz sind das insgesamt 14 Wochen. >> http://de.wikipedia.org/wiki/Mutterschutzgesetz > > Der Kommunistische Bund Westdeutschland, Ortsgruppe Marburg hat in den > 1970ern mal eine wahrhaft revolutionäre Forderung gestellt: > > Ein Jahr Mutterschutzurlaub vor und nach der Geburt. Stell dir vor, die hätten damals nur 14 Wochen gefordert. Da wär ja nix übrig geblieben ;-)
Wat is denn Philosophie? Laut Huxley: Schlechte Gründe dafür zu finden, woran man aus anderen schlechten Gründen glaubt, das ist Philosophie. Der scheiß Staat hat sich aus unserem Leben raus zu halten, das führt immer nur in der Merde. Empirisch tausendfach bestätigt, wie viele Regeln oder Zückerchen wollt ihr Wixxer für den Menschenpark denn noch aufstellen?
Die ganze Idee ist bescheuert. Denn dann haben die Lowperformer die Kinder, und die was taugen sterben aus. Es geht, zumindest hier schon in diese Richtung. Akademiker haben kaum mehr Kinder. Ich auch nicht. Denn das Fehlerrisiko ist viel zu hoch. Die Frau geht und als Mann ist man aufm Existenzminimun, die ersparte Huette ist auch weg. Wahrscheinlich glauben die Nichtakademiker eher, dass sie die Statistik ueberlisten koennen.
Zwei von Drei schrieb: > Die ganze Idee ist bescheuert. Denn dann haben die Lowperformer die > Kinder, und die was taugen sterben aus. Es geht, zumindest hier schon in > diese Richtung. Akademiker haben kaum mehr Kinder. Ich auch nicht. Denn > das Fehlerrisiko ist viel zu hoch. Die Frau geht und als Mann ist man > aufm Existenzminimun, die ersparte Huette ist auch weg. > Wahrscheinlich glauben die Nichtakademiker eher, dass sie die Statistik > ueberlisten koennen. Geh mir nicht auf den Sack mit deiner Sarrazin Lowperformer Rabulistik. Wer ist denn Lowperformer? Wer schafft denn Werte? Deine Highperformer von, ich sags mal allgemein, "Finanzmafia". Oder der deutsche, oder türkische Gemüsehändler? MfG
Zwei von Drei schrieb: > diese Richtung. Akademiker haben kaum mehr Kinder. Ich auch nicht. Mangelnde Sozialkompetenz spielt bei der Auslese auch eine Rolle. Zu schlau zum Überleben. > Die Frau geht und als Mann ist man aufm Existenzminimun Ein Mitglied der Intelligenzlerschicht sollte in der Lage sein, einen Ehevertrag aufzusetzen. Dann läßt sich der Schaden zumindest begrenzen.
Uhu Uhuhu schrieb: > Der Kommunistische Bund Westdeutschland, Ortsgruppe Marburg hat in den > 1970ern mal eine wahrhaft revolutionäre Forderung gestellt: > > Ein Jahr Mutterschutzurlaub vor und nach der Geburt. Ich dachte eine Schwangerschaft pendelt sich so auf 9 Monate ein ;) Die hatten ja lustige Ideen damals, schon mal ein viertel Jahr vor der möglichen Empfängnis in den Mutterschutz gehen.
>Intelligenzlerschicht
er redet aber von "Lowperformer/Higperformer"
das hat mit Intelligenz ja nichts zu tun...
(also den vererbten Teil, und um das geht es ja hier)
oder glaubt jemand ernsthaft, die Leute in den 3. Welt Ländern wären
mehr/weniger intelligent..
Ich hab mich etwas unglucklich ausgedrueckt. Akademiker bedeutet nicht highperformer. Ich selbst kenne Lowperformer-Akademiker. Die haben's nach dem Studium auf n'guten Job geschaft und denken nun's das sei's. Durch geschicktes Schnorren faellt es kaum einem auf. Der Mittelstand hat vielleicht 1-2 Kinder, und greift hin und wieder auf die Grosseltern zurueck, kommen aber sonst zurecht. Lowperformer sind die, die wesentlich mehr Kinder haben, wie sie selbst dafuer aufkommen koennen. Das Sozialamt bezahlt ja die Differenz.
Na ehrlich, ich wollte erst gar nichts dazu schreiben aber bevor die Sozialphobiker und Missantropen hier die Oberhand gewinnen gebe ich zu bedenken, dass viele Kinder zu zeugen zuerstmal auch soziale Probleme schafft, bevor welche gelöst werde können. siehe entwicklungen in China seid Mao. Außerdem erscheint das Modell "Berufseltern" nur zu neuen Neiddebatten zu taugen und recht menschenunwürdig. Auf der anderen Seite ist der Homo Ökonomicus nicht sozialer eingestellt als der homo Konsumikus. Das Geheimnis des sozialen Erfolges sollte wohl eher im dynamischen Gleichgewicht zu finden sein. Klar sollte jeder entsprechend seiner individuellen Lebensbedürfnisse sein Leben gestalten können und dürfen. Aber das bedeutet Toleranz und ökonomische Grundlagen zu schaffen für alle Formen des Zusammenlebens. Und hier ist das Versagen der Politik der letzten Jahrzehnte zu verorten. In der Missachtung sozialer Leistungen für die Gesellschaft zugunsten ökonomischer Vorteile für die Eliten oder was sich dafür hält. Namaste
Für ein Kind vollzeit da zu sein heißt noch lange nicht das es eine gute Erziehung bekommt. Das beweisen schon unsere bildungsfernen Schichten. Kaum einer kommt von dort auf einen hohen Bildungsabschluss und das ist nicht nur die Schuld vom Staat. Ich würde eine Art Erziehungslizenz einführen. Da wird dann alle sechs Monate überprüft ob die Erzieher überhaupt wissen was für die Entwicklung der Kinder im jeweiligen Altersabschnitt gut und richtig ist. Z.B. wie helfe ich meinem Kind bei den täglichen Hausaufgaben, welche Nahrung braucht das Kind im jeweiligen Entwicklungsstadium ect. Wer den Test nicht schafft verliert die Lizenz (und noch viel schlimmer: das Geld). Kostenlose Betreuungsplätze müssen dafür jedoch angeboten werden. So ist zumindest sichergestellt das ein gewisses Niveau eingehalten wird. Wenn die Erziehung unter dem Niveau liegt bringt das der Gesellschaft überhaupt nichts.
Lasst mich Arzt schrieb: > Für ein Kind vollzeit da zu sein heißt noch lange nicht das es eine gute > Erziehung bekommt. Das beweisen schon unsere bildungsfernen Schichten. > Kaum einer kommt von dort auf einen hohen Bildungsabschluss und das ist > nicht nur die Schuld vom Staat. > > Ich würde eine Art Erziehungslizenz einführen. Da wird dann alle sechs > Monate überprüft ob die Erzieher überhaupt wissen was für die > Entwicklung der Kinder im jeweiligen Altersabschnitt gut und richtig > ist. Z.B. wie helfe ich meinem Kind bei den täglichen Hausaufgaben, > welche Nahrung braucht das Kind im jeweiligen Entwicklungsstadium ect. > Wer den Test nicht schafft verliert die Lizenz (und noch viel schlimmer: > das Geld). Kostenlose Betreuungsplätze müssen dafür jedoch angeboten > werden. > > So ist zumindest sichergestellt das ein gewisses Niveau eingehalten > wird. Wenn die Erziehung unter dem Niveau liegt bringt das der > Gesellschaft überhaupt nichts. Und wer bestimmt was gut und richtig ist? Lebensborn 2.0? Dass dieses kranke Gedankengut nie ausstirbt, kein Wunder dass die Deutschen keine Lust haben Kinder in so ein krankes Umfeld zu setzen.... MfG
Peter Funke schrieb: > Und wer bestimmt was gut und richtig ist? Lebensborn 2.0? > Dass dieses kranke Gedankengut nie ausstirbt, kein Wunder dass die > Deutschen keine Lust haben Kinder in so ein krankes Umfeld zu setzen.... > > MfG Etwas Sinngleiches ging mir auch durch den Kopf. Gut, dass du die richtigen Worte fandest. Übrigens sind die Scientologen auch auf so einem Pfad unterwegs. Wer also seine Persönlichkeit an den berühmten Nagel hängen will und die seiner Kinder gleich mit, dem ist zu helfen. Wohin es führt. ... Namaste
Peter Funke schrieb: > Zwei von Drei schrieb: >> Die ganze Idee ist bescheuert. Denn dann haben die Lowperformer die >> Kinder, und die was taugen sterben aus. Es geht, zumindest hier schon in ... > Geh mir nicht auf den Sack mit deiner Sarrazin Lowperformer Rabulistik. > Wer ist denn Lowperformer? Wer schafft denn Werte? Deine Highperformer > von, ich sags mal allgemein, "Finanzmafia". Oder der deutsche, oder > türkische Gemüsehändler? Du legst Ihm ja den Gemuesehaendler regelrecht in den Mund, und regst dich dann darueber auf. Das ist doch Quatsch. Vor allem wenn du es mit der Finanzmaffia vergleichst. Das sind Aepfel mit Birnen verglichen. Das ist wie der Vergleich zwischen dem Bannkundenberater und dem ... was weiss ich, Es gibt offenbar keine Entsprechung zum Finanzmaffiosi in der Gemuesehandlerbranche. Ich persoenlich zaehle zum Lowperformer den, der oft nicht die Boecke hat zum Arbeiten UND sich fuer nix interessiert UND 2 linke Haende hat (ohne Linkshaender zu sein). Hier in der Gegend wohnen viele Lowperformer, ist ne richtige Lowperformergegend. Neulich sah ich Sylvester Stallone auf ner Treppe sitzend, Bier trinkend. Der hatte nen ganzen Beutel Bier dabei, etwa ab 14:00 Uhr. Jedenfalls sagte er das er Sylvester Stallone waere, und das sagte er jedem der vorbei lief. Selbst laufen konnte er nur noch eingeschraenkt, immerhin, er ist nicht hingefallen. Das war allerdings nicht hier in der Gegend, sondern in Halle aufm Marktplatz, wo wir Dienstlich was zu tun hatten. Das war ein Lowperformer, ganz eindeutig. bye uwe
@Stefan Helmert, warum beteiligst du dich eigentlich nicht an der von dir angezettelten Diskusion?
Lasst mich Arzt schrieb: > Für ein Kind vollzeit da zu sein heißt noch lange nicht das es eine gute > Erziehung bekommt. Das beweisen schon unsere bildungsfernen Schichten. > Kaum einer kommt von dort auf einen hohen Bildungsabschluss und das ist > nicht nur die Schuld vom Staat. Naja, nicht jeder braucht nen hohen Bildungsabschluss. Es muss ja auch Leute geben die die Strassenbahn fahren weil sie nen ruhigen Job wollen ohne staendig das Hirn zermartern zu muessen (wenn man das Nachdenken als zermartern wahrnimmt). Und irgendwer muss auch die Kippen an der Haltestelle wegkehren und die Werbeschilder aufhaengen... > Ich würde eine Art Erziehungslizenz einführen. Manchmal denke ich das auch, allerdings hat die Erziehung im Prinzip immer hauptsaechlich in der Hand der Lainen gelegen. Wie auch ne demokratische Wahl immer in der Hand der Laien liegt. Wie willst du das also bewerkstelligen?
Lasst mich Arzt schrieb: > Ich würde eine Art Erziehungslizenz einführen. Da wird dann alle sechs > Monate überprüft ob die Erzieher überhaupt wissen was für die > Entwicklung der Kinder im jeweiligen Altersabschnitt gut und richtig > ist. Nun muß ich mich doch noch einschalten. Dass kannst du gleich , sogar am Wochenende, haben. Rufe einfach anonym das Jugendamt an und sage denen das die Kinder von Familie XXX schlecht behandelt werden. Du hast Spaß und Hausbesuche bis die Kinder 18 Jahre alt sind. Hat eine "liebe" Nachbarin von uns gemacht. Der "Schweinskopf" ist fett, faul und gefräßig und hat nur einen verzogenen Prinzen und meint dann andere GRUNDLOS anzuschei..en. Hat sie schon mit mind. vier Familien gemacht. Zu uns kommt nun wöchentlich so eine Sozialvo..e und will uns (45) sagen was gut für Kinder ist. Wenn wir unsere Kinder nicht so lieben würden, würde ich der Tante die Faust auf's Auge knallen und ihr die Kinder (vier an der Zahl) in die Hand drücken und wir hätten vor dem Pack unsere Ruhe. Solange solche Methoden in unserem Lande herrschen, kann ich jeden nur abraten Kinder zu bekommen. Besser ist es doch mit 18 zum Arzt und E.er ab. Lebenslang viel Steuern zahlen aber ruhig sein Leben leben. (Hätte ich das mit 18 gewusst). Sollen doch die hochgelehrten Sozialarbeiterinnen die Kinder kriegen.
>Jörg P. R.
so wie du schreibst, wunderst du dich, dass man dir jemanden vom
Jugendamt vorbei schickt .. ?
Wenn du so eine mal erlebt hast, kommst du vielleicht auf den selben Gedanken. Meine älteste ist 16, und fühlt sich pudelwohl und wird studieren. Soviel zum Thema "Schlecht behandeln". Natürlich spielen beim schreiben auch Emotionen mit, die ich sonst nicht habe.
>Meine älteste ist 16, und fühlt sich pudelwohl und *wird* >studieren. WIRD studieren???, das kannst jetzt noch gar nicht wissen.. >Emotionen die meinte ich gar nicht, sondern deinen Egoismus.. (nichts gegen ein gewisses maß an Selbstbewusstsein, aber ...)
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