Neues Terminal-Programm für Windows

Gast #1261261
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Wie sieht es bei dem Programm mit framing Errors aus:

Hintergrund: eine Übertragung (Modbus) soll mit 8 E 1 laufen. Die 
original-Quelle sendet als Parity allerdings immer ne 1. Also bei ca 50% 
der Zeichen ein falsches Parity Bit. Unser Modbus-Treiber ignoriert 
empfangene Zeichen mit falschem Parity, Bray-Term z.B. stellt allerdings 
ALLE Zeichen dar. (beim Senden ist aber alles korrekt)

Wie macht dein Terminal das bei Zeichen mit Parity oder Stopbit-Fehlern?
- gar nich anzeigen
- anzeigen ohne Fehlerhinweis
- anzeigen mit Fehlerhinweis (z.B. andere Zeichenfarbe auf dem Schirm)?

Hat mich nen Tag Arbeit gekostet, bis ich auf nem Speicherscope das 
"falsche" Telegramm mit einem korrektem Telegramm vergliche hatte.

hws
Gast #1276544
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Frage zu Fonts:

Erstmal danke für das gute Programm.

Es gibt einige Terminals die Ascii Sonderzeichen direkt anzeigen.
So z. B. ASCII Bell als Glocke, Carriage Return als c/r, Line fFeed als 
l/f  usw. Jeweils als ein Grafiksymbol.

Hat den Vorteil das die Steuerzeichen direkt und nicht kryptischen Pik 
Herz Karo Symbole auftauchen.

Kennt jemand so einen Font?
Gast #1277532
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Hallo,

gibt es eigentlich eine Möglichkeit sich die Art eines Fehlers anzeigen 
zu lassen?
Wenn "Show Errors" gesetzt ist werden die falschen Daten ja rot 
eingefärbt. Jetzt würde ich aber gern wissen was für ein Fehler 
aufgetreten ist (Paritätsfehler, Rahmenfehler usw). Konnte da so erst 
mal nix zu finden.

Ansonsten muss ich es einfach noch mal sagen, einfach ein super 
Programm!!!
Danke!!

Gruß
Gast #1291366
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Hallo,


tolles Programm! Ich benutze V 0.8.1.
Jetzt versuche ich ein File zu übertragen, das Hexwerte enthält.
Leider gelingt das gar nicht.
Kann mir jemand ein kurzes Beispiel posten?

Wo gibts denn eine Hilfe zum Programm? Weiter oben war die Rede von 
einem PDF-File, das ich nirgends finden kann.

Bin dankbar für Hilfen.
cosin
Gast #1402808
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> Es gibt einige Terminals die Ascii Sonderzeichen direkt anzeigen.
> So z. B. ASCII Bell als Glocke, Carriage Return als c/r, Line fFeed als
> l/f  usw. Jeweils als ein Grafiksymbol.

Schau dir mal mit der Zeichentabelle die Windows-Fonts an. Dinge wie 
Absatzmarke (seitenverkehrtes P), Zeilenumbruch-Zeichen 
(Enter-Knickpfeil), Tab-Pfeil findest so AFAIK sogar in allen 
Standard-Fonts, allerdings weiter hinten in den Unicode-Codepoints, also 
nicht bei den nicht druckbaren Zeichen. Für Glocke usw. vielleicht auf 
ne Zweitschriftart wie Windings umschalten?
Gast #1479492
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Guten Morgen!

Mich würde mal was anderes zu diesem Terminalprogramm interessieren: 
unterstützt es die Escape-Sequenzen z.B. zu Cursor-Positionierung, 
Bildschirm löschen, Schrift- bzw. Hintergrundfarbe ändern?
Persönliche Seite #1479528
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> Mich würde mal was anderes zu diesem Terminalprogramm interessieren:
> unterstützt es die Escape-Sequenzen z.B. zu Cursor-Positionierung,
> Bildschirm löschen, Schrift- bzw. Hintergrundfarbe ändern?

NEIN, das tut dieses Programm nicht.

Der Begriff "Terminalprogramm" ist daher auch falsch gewählt, hterm ist 
eher ein Schnittstellen-Test- und Analysewerkzeug.

Beispiele für Terminalprogramme sind das "beliebte" Hyperterminal, 
TeraTerm*, Procomm (wenns das noch gibt) oder andere, die auch als 
Terminalemulator bezeichnet werden.

Übrigens gibt es nicht die Escape-Sequenzen, sondern durchaus viele 
verschiedene, wie es auch viele verschiedene Terminaltypen gibt bzw. gab 
(DEC VT100, VT52, TVI950, Cybernex etc.); am weitesten verbreitet ist 
allerdings der auch ANSI-Sequenzen bekannte Befehlssatz des DEC VT100.

*) http://ttssh2.sourceforge.jp/
Gast #1483141
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Hallo Tobi H.,

dein HTerm war immer sehr hilfreich und nützlich.

In den letzten Tagen hat es mich aber im Stich gelassen:

Zum Testen eines Datenloggers habe ich mit deinem HTerm (mit Send File)
zahlreiche Dateien (150 - 170 Kb) mit unterschiedlichen Datenraten (9600 
bis 38400 Baud) an einen Logger geschickt, der sie dann in eine Datei 
schreiben sollte.
Beim Dateivergleich zwischen Quell- und Zieldatei wurden dann 
fehlerhafte Bytes festgestellt.
Die Anzahl der Fehler scheint mit der Baudrate zuzunehmen (bei 9600 Baud 
sind sie mir anfangs nicht aufgefallen)

Bei den Fehlern ist keine Systematik erkennbar, sie tauchen aber 
offensichlich in Gruppen auf.
HTerm hat sich während dieser Tests häufig aufgehängt, der Zähler für 
sendtime lief weiter, aber es wurden keine Daten mehr übertragen.

Die Suche im eigenen Programm ergab, dass bereits von der seriellen 
Schnittstelle fehlerhafte Bytes abgeholt wurden.
Daher habe ich angenommen, dass HTerm möglicherweise das Problem 
generiert.
Und habe den selben Test mit accessPort gemacht.
Damit gelang es, die Dateien tatsächlich fehlerfrei zu übertragen.
Allerdings hat das Programm (accessPort) bei einem Test mit 57200 Baud 
meinen Rechner ungefragt neu gestartet.

Michael S.
#1483645
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Travel Rec. schrieb:
> Wir haben HTerm schon mit 3MBaud (FT232RL) bepflastert

Mit der alten Version oder der neueren? Ich glaube Version >0.8 ist die 
neue und das davor die alte.
Mit der neuen meine ich auch mal ähnliches festgestellt zu haben. Die 
alte hat ab und zu nur Daten zu spät angezeigt, aber ansonsten nichts 
verschluckt.
Gast #1483722
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>> Ab und an gibt es nicht reproduzierbare Programmabstürze.
> Ich vermute, die treten auf, wenn hterm zu lange läuft. Mir fiel auf,
> dass nach langem hterm-Betrieb es abstürzt.
> @Tobi
> Gibt es eigentlich Logfiles mit denen wir dir helfen könnten? Ansonsten
> fiel mir das unter Vista SP1 und hterm 0.8.0beta auf, die 0.8.1beta habe
> ich gerade erst entdeckt. ;-)
Joo, bei langen (>1 Stunde) Einsätzen, stirbt HTerm schon mal. Da kam 
aber auch lange Zeit nichts über die serielle Schnittstelle rein. 
Vielleicht funkt da auch Windows/Vista dazwischen... :o
Gast #1484193
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Hallo Tobi H.

ich habe gerade (auf einem anderen Rechner) noch einmal getestet.
Dazu habe ich die "changelog.txt" auf 400kB aufgeblasen und mit 
unterschiedlichen Baudraten ins Nirwana geschickt.

Aufgefallen ist mir, dass die "LED" ClearToSend immer heftiger leuchtet, 
je höher die Baudrate eingestellt ist (es ist natürlich kein 
Hardware-Handshake vereinbart).
Auf meinem anderen Rechner blinkte immer RI und eine weitere LED links 
oder rechts davon.

Egal, bei 115kBaud hat sich HTerm aufgehängt:

Die Fortschrittsanzeige (der Balken läuft weiter), die Zeitanzeige steht 
still und auch die Anzeige der übertragenen Bytes verharrt bei 
200/400.000.
Das Programm reagiert nicht mehr und musste per CTRL-ALT-DEL beendet 
werden.

Anmerkung:
Ich habe vielleicht 20-30 mal einzelne Dateien per sendfile 
abgeschickte,
zwischendrin häufiger abgebrochen und die Datenrate von 9600 bis auf 
115kB erhöht.
Beide System mit Windows 2000, SVP 4
Prozessor Athlon 1.4 GHz bzw. Intel 1.7 GHz

Das Problem ist zuerst bei Version 0.71 aufgefallen, dann habe ich die 
neuere Version 0.81 installiert - aber keine Veränderung.

Die blinkenden LED's machen mich übrigens stutzig.

Vielleicht hilf's ja weiter.

Michael S.
Michael S.
Gast #1498246
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Hallo Tobi H.

Es freut mich zu hören/lesen, dass am HTerm weitergearbeitet wird.
Somit wird diese Super-Programm noch besser!!!

Ich habe da einen seltsamen Effekt, den ich mir nicht erklären kann:
Es werden nicht alle Daten in "Echtzeit" in der Receive-Box angezeigt!

Beispiel: ich sende meinem uC Befehle, die er per "OK" quittiert. Ich 
sehe an meinem Pegelwandler (Hardware), das eine Antwort kommt, in 
"Received Data" ist aber nichts zu sehen, auch nach dem zweiten und ggf. 
dritten Befehl steht dort nichts drin. Und dann, nach dem vierten Befehl 
stehen plötzlich alle vier "OK"s in der Box.

Diesen Effekt habe ich an mehreren PCs (WinXP Pro) festgestellt, die 
FIFOs der Ports sind aus.

Kennt den Effekt sonst noch jemand? Hab ich irgendwo was falsch 
eingestellt?

Grüße und Dank+Lob für das tolle Programm!

Michael
#1544699
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He Tobi,

ich gebe gerade (mangels LCD) meine selbstgebastelte mega8-Uhr auf UART 
aus. Dabei ist dein Terminalprogramm nun sehr hilfreich. Ich wollte 
eigentlich eine Stoppuhr nebenher laufen lassen, um die Ganggenauigkeit 
meiner Uhr bestimmen zu könnten. Aber durch die präzisen Time-Stamps 
brauche ich das eigentlich nicht mehr.
Nebenbei: meine Uhr hat ein Delay von 11,8% und ich hab keinen Schimmer 
woran es ligt. Die üblichen Taktgeber,Interruptverschlucker, etc. kann 
ich denke ich ausschließen...

Noch eine Frage: WO wird "Save Output" und unter welchem Namen 
abgespeichert?

Fiete
#1545725
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Ach, ein Feature, das ich noch gut finden würde: Wenn sich die Config 
automatisch speichert (tut sie ja schon) aber dass sie sich dann auch 
automatisch läd wäre wünschenswert. Ferner wäre es gut (fällt mir bei 
vielen Programmen auf) wenn man beim Laden den Ordner angezeigt bekommt, 
aus dem man das letze mal auch geladen hat. Das spart enorm geklicke.

Gruß, Fiete
Gast #1617931
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hi tobi,

ich benutze dein terminal schon sehr lange mit begeisterung und stoße 
dabei immer wieder mal auf programme, die es mit einer einheitlichen 
'newline' codierung nicht ganz ernstnehmen.
so werden mitunter einzelne CR's oder LF's benutzt wo ansonsten sauber 
mit CR+LF abgeschlossen wird.

leider gibt es keine einstellung in deinem programm, die ein 'newline 
at' mit gemischten variablen zulässt und so bleiben in der ausgabe immer 
wieder mal vereinzelte CR's oder LF's stehen, die ich eigentlich nicht 
sehen möchte.

könntest du dir vorstellen eine kombinierte option in deine 'newline at' 
option mit aufzunehmen, die jegliche art von zeilenumbrüchen (CR+LF oder 
CR oder LF) erkennt?

vielen dank im voraus & grüße,

phil
Gast #1627875
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Ich habe mir HTerm heruntergeladen und verwende es momentan um eine 
Steuereinheit die ein Protokoll auf einen RS232-Anschluss schreibt zu 
sichten und loggen.
Das wichtigste für mich sind momentan die Zeiten der Zeilen, schön ist 
das wenn ich mit der Maus auf eine Zeile fahre mir die Zeit des Empfangs 
angezeigt wird. Sobald ich aber den Output in ein File schreibe wird's 
unleserlich. Gibt es eine möglichkeit das Speichern so zu konfigurieren, 
dass am Anfang jeder empfangenen Zeile ein Zeitstempel steht und nicht 
die Zeile durch Zeitsempel immer wieder unterbrochen wird. Oder kennt 
jemand eine andere Sofware die das kann?

Gruss Reto
Gast #1631184
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hi all,

ich versuche hier gerade mit dem 'Sequence Manager' (unter WinXp) 
zurechtzukommen.
der eingetragene sequenz-text (ascii) wird auch gesendet und im 
'Transmitted data' window gezeigt. leider fehlt mir die möglichkeit den 
zeilenabschluss mitzuschicken (z.B. CR+LF).
habe ich hier etwas übersehn, denn auch ein "some_text\r\n" bringt nicht 
den gewünschten effekt, ich muss immer noch im 'Input control' window 
eine leerzeile mit 'Send on Enter [CR+LF]' hinterherschicken?

kann mir jemand weiterhelfen?

vielen dank,
phil
Gast #1656846
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hi,

die geschichte mit dem 'Sequence Manager' habe ich jetzt so gelöst, dass 
ich einfach das zeilenende in hex (im script: h[0D 0A]) mitschicke. 
nicht sehr einfach zu bedienen, aber immerhin.

weiters ist mir aufgefallen, dass beim (automatischen) speichern der 
config-datei der tag <file path> (<SequenceManager> -> <OpenFiles>) 
immer die absoluten pfade abspeichert, auch wenn ich diesen vorher 
händisch auf relative (pfade) geändert habe.
der hintergrund ist die (von mir angestrebte) einfache portierbarkeit 
des programs + eines script-folders, der relativ zur 'hterm.exe' 
directory immer gleich bleibt.
ist das eventuell ein punkt für die feature-liste?

vielen dank & grüße,

phil


p.s. liest der autor hier noch mit?
#1670992
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Hallo beisammen,

ich hab eine "Art" Menü/Tabelle im µC programmiert.
<Temp>|<Spannung>|<Leistung>
 28,7°|   1,861V | 36,82dBm
wo sich eigentlich nur die letzte Zeile mit den Messwerten aktualisieren 
soll.
Anfangs schreib ich die Kopfzeile mit CR+LF und nach jedem Datensatz NUR 
CR also sollte der Cursor an Stelle 1 springen und die alten 
überschreiben.
Windws HyperTerminal macht das von Haus aus ohne Probleme,

hier krieg ich das nicht eingestellt - er macht immer einen 
Zeilenumbruch :(

Hat jemand eine Idee wie's doch geht?
Oder falls nicht, wäre es toll wenn Tobi CR's auch als CR's behandeln 
würde :)

vy73!
Gast #1671014
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Das Hyperterminal macht eben eine echte Terminalemulation, das kennt 
noch mehr Escape Sequenzen zur Cursorsteuerung (ANSI oder VTxx 
Emulation).
HTerm ist besser zur Analyse von Datenströmen, das interpretiert die 
Zeichen nicht.
#1708402
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Hallo,

ich habe durch die Funktion "Newline at" oder "Newline after...ms" ja 
die Möglichkeit mir meine gesendeten Daten super aufgeteilt anzeigen zu 
lassen.
Jedoch habe ich jetzt das Problem, dass sobald ich die Daten speichern 
möchte die Aufteilung wieder futsch ist und alles hintereinander steht! 
Kann ich das irgendwie ändern?
Wäre ein super Feature!

Gruß,
Daniel
Gast #1708673
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guten tag.
brauche hilfe!
ich habe die version hterm 0.8.1 beta.
ich möchte über "send file" mehrere befehle einlesen lassen. wie geht 
das? die werte habe ich untereinander in ein textdokument geschrieben 
und dann geladen. es wurde max. ein befehl ausgeführt. was habe ich 
falsch gemacht?
muss ich jede zeile mit einen bestimmten zeichen oder wort abschließen?
#1709476
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HTERM ist ein schönes kleines "Terminalprogramm", auch wenn es keine 
Terminalemulation unterstützt. Habe ich auch noch nie gebraucht.

Aber eine kleine Funktion wäre klasse: Wenn man einen Befehl eingibt, 
oder eine (Text)Datei sendet, sollte die Wartezeit zwischen den Zeichen 
einstellbar sein. Manche Teile wie z.B. das BT Modul BTM222 sind da 
etwas zickig, wenn die Zeichen in der Geschwindigkeit des PCs gesendet 
werden.

Ok, dazu sind eigentlich die Steuersignale da. Für eine einfache 
Inbetriebnahme wäre ein Delay trotzdem ganz gut. (Siehe auch Zoc)
#1741946
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ich weiß nicht ob das aufwendig ist oder schon machbar, aber ich häte 
auch einen Wunsch für so ein Programm:

Einlesen (besser: darstellen) von 2 seriellen RX-Leitungen.

Damit könnte man "ganz einfach" eine bestehende RS232 Verbindung 
mitschneiden / analysieren, indem man sich in RX und TX einer 
bestehenden Kommunikationsverbindung einklinkt (RX-überwacht auf RX-com1 
und TX-überwacht auf RX-com2)
Gast #1759849
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Hallo zusammen.

Dickes Lob an Tobi, super Programm.

Als "Erweiterung" würde ich eine "formatierte" Ausgabe vorschlagen.
Ein zusätzlichen Kästchen bei den Ausgabeformaten: ASCI HEX BIN und 
Formatiert.

Beispiel:
Eine eingehende Nachricht die Spannungen beinhaltet könnte wie folgt 
aussehen:
02  04  26  26 01  03 01  86 02
STX LGE ADR CH1    CH2    CH3

Nun könnte man Masken anlegen die z.B. erstmal nach den ersten 3 Byte 
schauen:
02 04 26 -> werden diese erkannt und können einem Label zugeordnet 
werden, wird eine zuvor festgelegte Formatierung durchgeführt.

z.B.:
Channel1 (2 Byte) = Channel1 * 5 / 1023
Channel2 (2 Byte) = Channel2 * 5 / 1023
Channel3 (2 Byte) = Channel3 * 5 / 1023

In der Ausgabe könnte es dann wie folgt aussehen:
Spannungen: 1,44V 1,27V 3,16V



Ich hoffe ich habe es einigermaßen Verständlich herüber gebracht.


Und wenn das zuviel Arbeit ist, das man dann zumindest Gruppieren kann.


Gruß und vielen Dank für das schöne Programm,
Magnus.
#1820230
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Hallo,
ich hätte auch noch einen Vorschlag:
Bei der Eingabezeile zum Senden, die Auswahlmöglichkeit für ASC, HEX 
etc. nicht als Dropdown, sondern als Buttons.
Ist nützlich wenn man viel Ascii und Hex kombiniert eingeben möchte.
Oder ASC, HEX etc mittels Shift ALT oder STRG Kombinationen umschaltbar 
machen.
Trotzdem ein tolles Programm.

Michael
Gast #1839880
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http://www.der-hammer.info/terminal/

"webmaster" an der Domain ist seine E-Mail Adresse.

Vielleicht erklärt er sich bereit, das tolle Projekt zu "öffnen", damit 
es weiterentwickelt werden kann? Offensichtlich mangelt es ihm an 
Zeit/Motivation.

Ich hätte z.B. gerne die Möglichkeit, ausgewählte Daten zu löschen.
CTRL+C könnte die Daten wie abgebildet in die Zwischenablage kopieren.

Naja, Wünsche gibt es immer. Ist schon besser als alles andere.
#1841343
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Es gab seit fast zwei Jahren keine neue Version mehr, was keine Kritik 
sein soll, sondern einfach eine Feststellung. Wäre es da nicht die beste 
Lösung, die Software als Open Source zu veröffentlichen, damit sie 
weitergepflegt werden kann? Es ist normal und kommt oft vor, dass ein 
Entwickler irgendwann keine Zeit mehr für ein Projekt hat. Nur muss ja 
deswegen nicht gleich das ganze Projekt sterben, wäre sehr schade drum.
Gast #1884776
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Super Programm!!
Benutze es täglich!

Hätte noch ein Bug? und ein verbesserungs Vorschlag:

Bug/Feature??:
Wenn mit ASend gesendet wird, wird das "Send on enter" Zeichen nicht 
mitgesendet.

Vorschlag:
Die Möglichkeit eine Textdatei zeilenweise zu senden.
Mit Zeilenweise meine ich, dass nach jeder Zeile ein "Send on Enter" 
gesendet wird, sowie ein einstellbarer Delay eingehalten wird.

Weiter so!

Grüße
Gast #2391777
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Hi Tobi,
I am using HTerm software for transmitting data using ATMEGA32. I need 
to save the document in text format so that I could read it. There are 
options to save like ASCII, Hexadecimal,but the saved data is not in 
readable form.
Please help me to find a solution.

Regards,
Shah
Gast #2417989
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Hi Shah,
I had the same problem as you to save the received data.
I found the following way:
Save it as HEX Data, so you will find CR+LFs enclosed in the Data 
stream.
With a small Perl-hack I converted the Hex-Datastream back to ASCII with 
some additional conversions (like old german "Umlaute" to new Windows 
code page).
Here is the converter:
1
use strict;
2

3
# printf ("Programmname = %s\n", $0);
4
# printf ("Parm1 = %s\n", @ARGV[0]);
5
# printf ("Parm2 = %s\n", @ARGV[1]);
6

7
my ($from, $to, $rmax) = @ARGV ;
8
printf ("from = %s, to = %s, maximale Zeichenzahl: %d\n", $from, $to, $rmax);
9

10
local (*FROM, *TO) ;
11

12
open(FROM, "$from") or die "Could not open $from for reading: $!\n" ;
13
open(TO, ">$to") or die "Could not open $to for writing: $!\n" ;
14

15
while (defined (my $line = <FROM>)) { 
16
  # printf ("Vorher: Zeilenlänge = %d\n", length ($line));
17
  syswrite (TO, rupf ($line));
18
}
19
close(FROM) ;
20
close(TO) ;
21

22
sub rupf {
23
  my $line = shift;
24
  my $max = length ($line);
25

26
  $max = $rmax if ($rmax > 0);
27
  my @buffer;
28
  
29
  printf ("Zeilenlänge = %d\n", $max);
30
  ($max % 2 == 0) or die "Oops, die Stringlänge ist ungerade. Das kann nicht sein!";
31

32
  for (my $i = 0; $i < $max; $i += 2) {
33
    my $str1 = substr ($line, $i, 1);
34
    my $str2 = substr ($line, $i + 1, 1);
35
    printf ("1==>%s 2==>%s\t", $str1, $str2) if ($rmax > 0);
36
    printf ("Wert1 ==> %2x,  Wert2==>%2x, Gesamt = %2x\n", wert ($str1), wert ($str2), ord (chr (16 * wert ($str1) + wert ($str2)))) if ($rmax > 0);
37
    push (@buffer, chr (16 * wert ($str1) + wert ($str2)));
38
  }
39
  my $b2 = join ('', @buffer);
40

41
  $b2 =~ tr/\{\[\}\]\~\^\|/äÄüÜßÖö/;
42
  $b2 =~ s/\014/<FORMFEED>/g;
43
  $b2 =~ s/\n//g;
44
  return $b2;
45
}
46

47

48
sub wert {
49
  my $s = shift;
50

51
  my $erg = ord ($s) - ord ('0');
52
  if ($erg > 9) { $erg -= 7; }
53
  return $erg;
54
}
Gast #2423150
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letztes Hterm Version

HTerm ist ein Terminal-Programm für die serielle Schnittstelle, das 
unter Windows und Linux läuft.
Besonderheiten

    Unterstützung von beliebigen (virtuellen) seriellen (RS232) Ports
    Unterstützung von allen auf der Zielhardware verfügbaren Baud-Raten
    Ein- und Ausgabe in Ascii, Hex, Binär und Dezimal
    Senden und Speichern von Dateien
    Parity für senden und empfangen
    Kopieren von beliebigen empfangenen Formaten in die Zwischenablage
    Komplett per Config-Datei im XML-Format individualisierbar
Angehängte Dateien:
Persönliche Seite #2423360
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martin schrieb:
> letztes Hterm Version

Was soll das? Meinst Du, die Mitforisten sind nicht in der Lage, sich 
das Ding an der Quelle herunterzuladen? Die ist immerhin hier im Thread 
verlinkt, den schließlich "Tobi" (von dem das Programm kommt) selbst 
eröffnet hat.

Beitrag "Neues Terminal-Programm für Windows"


(Und für Leseunlustige der seit Februar 2005 funktionierende Link)
http://www.der-hammer.info/terminal/index.htm
#2492762
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oss schrieb:
> Schön wäre auch eine Schriftart, die extended ASCII unterstützt.

Habe den Termial gerade entedeckt und bin begeistert!

Jedoch gibt es Probleme mit der verwendeten Schriftart:
>> Convert_T for all Sensors and Read Sensor by Sensor
>> Sensor# 1 = 241 deci?C, +24.1 ?C

Sollte sein:
>> Convert_T for all Sensors and Read Sensor by Sensor
>> Sensor# 1 = 241 deci°C, +24.1 °C
Gast #3251690
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Hi,
ich benutze HTerm schon etwas länger und problemlos. Nun habe ich aber 
ein Problem mit einem neuen Debugger Chip von JLink. Dieser stellt einen 
virtuellen COM Port (JLink CDC UART Port) über USB zur Verfügung. Der 
Chip ist mit der UART eines CortexM0 (mit Hardwareflow CTS RTS) 
verbunden. Das Board ist ein Evaluationboard mit fester Verdrahtung.

Ich versuche mit folgenden Einstellungen (in Windows und in HTerm 
eingestellt) die Kiste zum Laufen zu bekommen:

115200 baud
8 bits
1 stopp
no parity
Hardware flow controll RTS/CTS

In HTerm bekomme ich immer den folgenden Fehler:

Error in OpenPort::Databits: Value of  not supported

Zwischen "of" und "not" soll wohl eine Zahl stehen, ist aber nichts. Ich 
habe schon verschiedene Einstellungen versucht, leider ohne Ergebnis. 
Mit Putty und LogView funktioniert es allerdings ohne Probleme.
#3752780
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Hallo Tobi,

habe gerade Dein Hterm installiert und finde es richtig prima. Zum 
Einstellen der Baudrate habe ich mal eine Frage:

Gibt es die Möglichkeit, unkonventionelle Baudraten einzustellen? Ich 
benötige z.Z. ein Terminal mit 3200 Bd, 8 Bitt, 2 Stoppbits und keinen 
Handshake. Leider konnte ich die Bd-Rate nicht editieren.

An sonsten finde ich besonders toll, dass man verschiedene Ausgaben 
wählen kann, z.B. Asc, Hex, Dec, Bin.

Vielleicht hast Du ja einen Tipp, wie ich die passende Bd-Rate 
einstellen kann.

Viele Grüße und besten Dank im Voraus

Harald
Persönliche Seite #3753033
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H. P. schrieb:
> Leider konnte ich die Bd-Rate nicht editieren.

Das ist ein Eingabefeld, in das Du beliebige Werte reinschreiben kannst.

Ob dieser Wert auch zum Tragen kommt, hängt von der Hardware der 
verwendeten seriellen Schnittstelle ab. Die Onboard-Schnittstellen von 
PCs erzeugen ihre Baudrate aus einem 1.8432-MHz-Takt, was mit einem 
Vorteiler von 16 die altbekannte Baudrate 115200 als Maximalwert ergibt. 
Darauf kann nun jeder beliebige ganzzahlige Teiler angewandt werden.

Deine 3200 Baud sind exakt 115200 / 36, daher kann auch die 
Standard-Onboard-Schnittstelle des PCs diese Baudrate erzeugen.


HTerm bietet eine Liste von üblichen Standardbaudraten an, erlaubt aber 
eben auch, eigene Werte einzutragen.

Was schlussendlich verwendet wird, hängt von der Hardware ab, der 
Devicetreiber wählt i.d.R. den nächsten technisch möglichen Wert. Dieser 
wird jedoch nicht angezeigt.
#3753264
Lesenswert?

Vielen Dank rufus für die schnelle Antwort.

Ich hab auf Tobi's Seite neben der neuen Version auch den Download der 
0.6.5 entdeckt. Mit dieser klappt das Überschreiben der Bd-Rate, mit der 
neuen nicht. Da die verfügbaren Funktionen für mich ausreichen und die 
gewünsche Bd-Rate von 3200 Bd auch angewendet wird, kann ich meine 
Schnittstelle auslesen. Damit hat sich meine Anfrage erstmal erledigt.

Trotzdem nochmals besten Dank für die Hilfe und angenehmen Tag noch 
sowie viele Grüße

Harald

PS: @ Mark: Ich weiß, aber man kann's ja mal versuchen. Es gibt ja auch 
noch andere "Wissende" im Forum. Und das Programm ist doch Klasse - 
oder?
Persönliche Seite #3753384
Lesenswert?

Bei der neuen Version kann man nur ein Zeichen in das 
Baudrate-Eingabefeld(BE) schreiben, weitere eingegebene werden 
ignoriert.
Ein einfacher Trick ist aber folgendes:
Den Wert z.B. im Editor schreiben und dann per Copy-Paste in das BE 
pasten.

Ich habe es nicht getestet, ob die Baudrate damit wirklich 
überschrieben wird. Kannst ja mal an realer Hardware probieren.
#3754373
Lesenswert?

So, ich hab's in der V. 0.8.1 getestet. Eine mit C&P eingetragene 
Bd-Rate wird übernommen und verwendet. Speichert man die Config ab, 
steht sie auch dort drin. Fügt man dort in der Liste der Bd-Raten die 
neue ein, erscheint sie auch im Programm in der Auswahl und kann 
selbstverständlich auch übernommen werden.

Vielen Dank für Eure Anregungen und vor allem Tobi für das tolle 
Programm.

Viele Grüße

Harald
#3756440
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Guten Morgen zusammen,

ich habe mal noch eine Frage:

Auf Tobi's Seite gibt es auch eine Version 0.8.1 für Linux. Weiß jemand, 
ob es auch eine Version 0.6.5 für Linux gibt und wo ich die finden kann?

Ich habe nämlich folgende Erscheinung:

Die Version 0.8.1 für Windows akzeptiert 3200 Bd ohne murren und zeigt 
auch ordnungsgemäß die ankommenden Daten an.

Die *.cfg kann ich in der Linuxversion ohne Fehlermeldung einladen. 
Wähle ich dann "Connect", erhalte ich in der unteren Zeile die Meldung 
"Error in Open-Port::Baudrate: Value off '3200' not supported.

Deshalb wollte ich eine evtl. vorhandene V. 0.6.5 mal ausprobieren, 
zumal "GtkTerm" mit der selben Hardware und 3200 Bd funktioniert, aber 
nicht so tolle Möglichkeiten wie HTerm hat.

Viele Grüße und schönes Wochenende schon mal

Haral
Gast #3756485
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Mark Brandis schrieb:
> H. P. schrieb:
>> PS: @ Mark: Ich weiß, aber man kann's ja mal versuchen. Es gibt ja auch
>> noch andere "Wissende" im Forum. Und das Programm ist doch Klasse -
>> oder?
>
> Ja, das ist es.

Ja, definitiv. Schade dass der Author die Lust verloren hat.

Ein Paradebeispiel für OpenSource wäre das. Da könnt man noch so viele 
Features hinzufügen. Auch habe ich Bedenken, dass die Binarys in 
folgenden OS-Versionen mal nichtmehr laufen, bzw. viele alte 
Abhängigkeiten mitziehen (ist unter 64Bit Linux jetzt schon so).

Hab sogar mal mit einem freien Klon angefangen, leider hab ich 
chronischen Zeitmangel :/
Gast #4029012
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I benutze seit kurzem ScriptCommunicator 
(http://sourceforge.net/projects/scriptcommunicator/) und ich muss 
sagen, dass ist das beste Tool was ich bisher benutzt habe.
Da es ein sehr umfangreiches ScriptInterface hat, kann man es beliebig 
selber erweitern.
Außerdem hast es noch UDP, TCP Client/Server, CAN and SPI Master als 
auswählbares Interface.
Aus meiner Sicht sehr empfehlenswert.
Angehängte Dateien:
Gast #4029017
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I benutze seit kurzem ScriptCommunicator
(http://sourceforge.net/projects/scriptcommunicator/) und ich muss
sagen, dass ist das beste Tool was ich bisher benutzt habe.
Da es ein sehr umfangreiches ScriptInterface hat, kann man es beliebig
selber erweitern.
Außerdem hast es noch UDP, TCP Client/Server, CAN and SPI Master als
auswählbares Interface.
Aus meiner Sicht sehr empfehlenswert.
Angehängte Dateien:
Gast #4200923
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Auf den ersten Blick ist es nicht einfacher als HTerm, das 
vergleichsweise durch die einfache, gemischte (ASCII, Hex, Dezimal, 
Binär) Eingabe(zeile) glänzt.

Groß/Kleinschreibung wird ignoriert.

Die Scriptfunktionen habe ich mir noch nicht angesehen, die 
Netzwerkfunktionen machen es interessant.
Gast #4228768
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Das Problem bei HTerm ist, dass es bei einer bestimmtern Datenrate 
abstürzt. Genauso wenn man es zu lange laufen lässt und sehr viele Daten 
empfangen wurden.
Das Groß/Kleinschreibung bei ScriptCommunicator ignoriert wird kann ich 
in der aktuellen Version nicht sehen (3.06).
Im Sendefenster kann man ebenfalls wie in HTerm ASCII, Hex, Dezimal,
Binär Sendedaten eingeben (wenn man Daten direkt in einer Konsole 
eingibt, dann werden sie nur als ASCII interpetiert).
Angehängte Dateien:
Gast #4228794
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Masl schrieb:
> Ein Paradebeispiel für OpenSource wäre das.

.. nicht!

Warum solche Projekte nicht von Anfang an als OSS vertrieben wird ist 
mir schleierhaft (Angst davor den Quelltext zu zeigen??), noch 
schleierhafter ist mir allerdings dass es wirklich Leute gibt, die dass 
dann auch noch installieren..
Eine EXE aus dem Netz von einem "unbekannten" Herausgeber mit über 5MiB 
und ohne die Möglichkeit nachzusehen was da so alles passiert?
Mein erster Gedanke ist da sicherlich nicht "am besten installieren..."

Danke, aber nein danke..

Von den Sicherheitsaspekten abgesehen, dass man bei solchen Projekten 
dann komplett auf das Gutdünken des Urhebers angewiesen ist was 
Weiterentwicklung etc. betrifft, sollte es von jeglichem Einsatz in Prod 
Projekten (egal ob kommerziell oder OSS) ausschliessen.
Gast #4228920
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Stefan Zieker schrieb:
> Das Problem bei HTerm ist, dass es bei einer bestimmtern Datenrate
> abstürzt. Genauso wenn man es zu lange laufen lässt und sehr viele Daten
> empfangen wurden.
Kann ich nicht bestätigen.
Hab HTerm schon über 3 Tage laufen lassen, Datenrate: 115k2, die nahezu 
voll ausgeschöpft wurden. Kein Absturz oder hängen, weder unter Windows7 
noch unter Linux.
Gast #4230057
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Gerade dieser Open Source Charakter ist einer der wesentlichen Vorteile 
von ScriptCommunicator. Wenn dir etwas fehlt oder nicht passt dann 
ändere es einfach.
Und falls du diese Änderung an den Autor (mich) weiterreichst dann 
fließt sie vielleicht in den Hauptentwicklungszweick ein (und so haben 
vielleicht auch noch andere etwas davon).

Gruß
Stefan Zieker
Gast #4230069
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Kaj schrieb:
> Stefan Zieker schrieb:
>> Das Problem bei HTerm ist, dass es bei einer bestimmtern Datenrate
>> abstürzt. Genauso wenn man es zu lange laufen lässt und sehr viele Daten
>> empfangen wurden.
> Kann ich nicht bestätigen.
> Hab HTerm schon über 3 Tage laufen lassen, Datenrate: 115k2, die nahezu
> voll ausgeschöpft wurden. Kein Absturz oder hängen, weder unter Windows7
> noch unter Linux.

Kann ich ebenfalls nicht bestätigen. Benutze HTerm seit vielen Jahren 
ohne Probleme. Aktuell mit Windows 8.1. und ebenfalls ohne Probleme.

Wenn Stefan Zieker diese Behauptung aufstellt, dann soll er sie auch so 
konkretisieren, dass sie nachvollziehbar ist. Alles andere ist üble 
Nachrede.
Gast #4230301
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Üble Nachrede? Was meinst du warum ich meinen vollen Namen genannt habe?

Ich habe hTerm zwangsweise in einigen Projekten benutzen müssen, und bei 
einigen Dauertest ist es mir über Nacht abgestürzt (wodurch ich den 
ganzen Test vergesen konnte). Das mit der zu großen Datenrate hat auch 
bei diesen Projekten zu Abstürzen geführt (WinXp). Unter anderem 
deswegen habe ich angefangen ScriptCommunicator zu entwickeln.

Die Abstürze kann ich aktuell leider nicht mehr nachstellen, da die 
Projekte beendet sind (sonst hätte ich dir gerne eine Video online 
gestellt).

Gruß
Stefan Zieker
Gast #4230792
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Das Problem mit dem Abstürzen von HTerm hatte ich auch schon (das hat 
nichts mit übler Nachrede zu tun).
Und danke nochmal Stefan, dass du ScriptCommunicator online gestellt 
hast.

Für die, die es interessiert befindet sich im Anhang ein Screenshoot der 
neuesten Version (der letzte ist veraltet).
Angehängte Dateien:
Gast #4343325
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Ui, das hterm. Leider ist das nie weiterentwickelt worden, obwohl es 
nicht schlecht war. Könnte der Autor nicht die Sourcen öffnen, damit man 
es weiterbauen kann?

Ich finde das nicht schlecht.
Gast #4876423
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Hat schonmal wer versucht den Autor anzurufen ? Oder Gar einen Post 
Brief?
Eventuell liest er ja die E-mails  von dem Server nicht
Im Web Whois steht die Telefonnummer und die Adresse.
Ich würde mich sogar an einem Freikauf beteiligen.
Gast #4876662
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Hab mir auch schon mal überlegt, etwas Ähnliches zu entwickeln,
vor allem, weil ich halt auch ungern Binaries von mehr oder weniger
unbekannten Autoren aus dem Internet runterladen und ausführen will.

Das ist bei mir allerdings eine Frage der (Frei-)Zeit. Wenn man ein
solches Projekt nicht einfach hinrotzen, sondern sauber entwickeln,
testen und dokumentieren will, muss man sicherlich mal 40 Stunden
dafür einplanen, je nachdem, welche Features man in welchem Umfang
implementieren will. Und als Freiberufler ist Zeit tatsächlich Geld,
in dem Fall 40h x 80€/h = 3200€ netto.

Einige hier wären zwar anscheinend bereit, für ein solches Programm
Geld in die Hand zu nehmen, aber wohl sicherlich nicht in der
genannten Größenordnung. Das dürfte dann auch der Grund sein,
warum sich kaum jemand die Mühe macht, derartige Programme langfristig
weiter zu entwickeln - es rentiert sich einfach nicht. Und irgendwann
willst du halt auch mal von der Kiste weg und anderen Hobbies nachgehen.

Seid froh, dass die Webseite und der Download überhaupt noch vorhanden
sind und das Programm anscheinend auf aktuellen Systemen noch läuft.
Das ist auch nicht unbedingt selbstverständlich für ein Projekt,
dessen letztes Update schon mehr als 8 Jahre zurück liegt.
#4876773
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Mac G. schrieb:
> Ich fänds auch extremst schade wenn hterm nicht weiter gepflegt wird.
> Ist das beste Terminal für Mikrocontroller wo gibt.

Solange der Autor des Programms keinen Mucks von sich gibt, wird es so 
bleiben wie es ist. Mit weiter pflegen wird es also wohl eher nichts.

Da wäre es vielleicht schon eher realistisch, ein neues Open Source 
Projekt aufzusetzen welches sich vom Funktionsumfang her an HTerm 
orientiert.
#4876784
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Freiberufler schrieb:
> Das ist bei mir allerdings eine Frage der (Frei-)Zeit. Wenn man ein
> solches Projekt nicht einfach hinrotzen, sondern sauber entwickeln,
> testen und dokumentieren will, muss man sicherlich mal 40 Stunden
> dafür einplanen

Das dürfte bei weitem nicht reichen. In 40 Stunden kannst Du vielleicht 
eine gute Testspezifikation fertigstellen und die Tests durchführen, die 
ja mindestens zweimal zu machen sind: unter Windows (und da vielleicht 
auch noch mehrere Versionen von) und unter Linux.

Aber dann hast Du noch kein testbares Programm. ;-)
Gast #4882059
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Freiberufler schrieb:
> Und als Freiberufler ist Zeit tatsächlich Geld,
> in dem Fall 40h x 80€/h = 3200€ netto.

Der Gegenwert der Programmierung eines Terminalprogrammes ist eher 100h 
x 17,50 Studentarif. Mehr gibt das an Komplexitöt nicht her. Schon die 
Beispielprogramme von MS VisualStudio liefern die halbe Funktionalität 
kostenlos mit.
Gast #4882115
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>Und wer schreibt die Spezifikation?

Wenn alle so dächten wie du, dann würde es so etwas wie Opensource nicht 
geben.
Darf ich davon ausgehen, daß du bei jedem freien Download eine 
entsprechende Spende an den Programmierer überweist!?
#4882123
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Pendragon schrieb:
>>Und wer schreibt die Spezifikation?
>
> Wenn alle so dächten wie du, dann würde es so etwas wie Opensource nicht
> geben.
> Darf ich davon ausgehen, daß du bei jedem freien Download eine
> entsprechende Spende an den Programmierer überweist!?

Was ich damit zum Ausdruck bringen wollte ist:

Es wird gerne so getan, als ob es nur ums Programmieren ginge. Aber das 
ist nur ein Teil der Arbeit - in der Regel so in der Größenordnung von 
vielleicht 50, 60 Prozent.
#4882321
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Tobi H. schrieb:
> Autor:
>
>         Tobi H.
>         (tobi-)

Hallo Tobi,
hatte vor Tagen nach einem einfachen Programm gesucht, um für die 
seriellen Ausgaben nicht immer Arduino starten zu müssen.
Hatte dann erst was anderes installiert. Gerade habe ich dein Programm 
(installiert kann man ja gar nicht sagen) ausprobiert.
Es läuft ohne jede Anpassung an Windows 10 auf meinem Laptop.
Vielen Dank für deine Arbeit!
Gast #4882567
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Reinhard S. schrieb:
> Der Gegenwert der Programmierung eines Terminalprogrammes ist eher 100h
> x 17,50 Studentarif.

Eben, niemand ist bereit, anständiges Geld für so ein Projekt 
hinzulegen, also verdingen sich qualifizierte Entwickler lieber
mit einträglicheren Aufgaben. Wobei ich mir ziemlich sicher bin,
dass diejenigen, die zuvor über einen "Freikauf" von HTerm nachgedacht 
haben, selbst bei deinem Dumping-Angebot noch ordentlich schlucken 
würden. Das ist genau der Grund, warum ich nichts für Privatpersonen 
entwickle (oder kleine Klitschen - die sind fast noch schlimmer).

> Mehr gibt das an Komplexitöt nicht her. Schon die
> Beispielprogramme von MS VisualStudio liefern die halbe Funktionalität
> kostenlos mit.

Wenn das doch so einfach ist, warum geht dann keiner hin und 
komplettiert mal eben schnell noch die fehlende Hälfte? Den Großteil
kann man sich ja bestimmt eh von Stack Overflow zusammenkopieren.
Und die 80-20-Regel ignorieren wir bei 17,50/h ohnehin.

BTW, es würde mich nicht wundern, wenn die Beispielprogramme von MS
für den Zugriff auf die serielle Schnittstelle direkt die WinAPI oder
andere plattformspezifische Bibliotheken bemühen, wo es dann Probleme
mit der Linux-Unterstützung (siehe obige "Spezifikation" ;-) gibt.

Aber gut, was kann man für 17,50 die Stunde schon erwarten. Es macht
am Ende halt doch schon einen Unterschied, ob man einen qualifizierten
Software-Entwickler oder einen Hobbyprogrammierer mit so einem Projekt
betraut. Pay peanuts, get monkeys.
Gast #5936172
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Ich benutze HTerm dauernd zum Testen, mir ist leider kein geeigneteres 
Programm bekannt.

Mich stören nur 2 Dinge:
1. Befehlshistorie nur 10 lang (omg)
2. Bei wirklich hoher Datenrate versagt es (z.B. USB VCOM wo die 1kHz 
Transferrate von USB FS voll ausgenutzt wird)

Schade dass man HTerm nicht verbessern kann... vielleicht wäre die 
Lösung HTerm nachzubauen?
Gast #6147703
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Es gab heimliche Updates:

Version 0.8.4
==========================

- Repair non-functional inputline format selection
- Fix flickering input and output controls on windows
- Fix file dialogs not showing files without extension


Version 0.8.3 (23.11.2018)
==========================

- Switch to wxWidgets 3.1.3
- Fix layout issues on Windows and Linux
- Fix inputline cursor scrolling after selections
- Better generated list of ports on Linux


Version 0.8.2 (01.11.2018)
==========================

- Rebuild for newer windows and linux platforms
- Fix mixed up error messages on unsupported port options
- Fix multiple potential crashes
- Fix layout issues
Gast #6147707
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Oder habe ich gerade einen Virus heruntergeladen? Defender schlägt an 
und dann kommt:

---------------------------
hterm.exe - Systemfehler
---------------------------
Die Ausführung des Codes kann nicht fortgesetzt werden, da 
VCRUNTIME140_1.dll nicht gefunden wurde. Durch eine Neuinstallation des 
Programms kann das Problem möglicherweise behoben werden.
---------------------------
OK
---------------------------
#6148037
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Info schrieb:
> Oder habe ich gerade einen Virus heruntergeladen? Defender schlägt an
> und dann kommt:
>
> ---------------------------
> hterm.exe - Systemfehler
> ---------------------------
> Die Ausführung des Codes kann nicht fortgesetzt werden, da
> VCRUNTIME140_1.dll nicht gefunden wurde. Durch eine Neuinstallation des
> Programms kann das Problem möglicherweise behoben werden.
> ---------------------------
> OK
> ---------------------------

Sieht nicht nach einem Virus aus: 
https://www.virustotal.com/gui/url/a0cfccac4c111f968c3cafa0749f5268ba75527f01707e905386b83465d15b20/detection
Gast #6148091
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Wow Der Hammer
Nach 10 Jahren geht es endlich weiter. Dankeschön !!
Das Programm ist wirklich gut und ich nutze es seit vielen Jahren.

@Tobias Hammer
Wenn du auf deiner seite einen Spenden Button einbauen würdest Würde ich 
sofort was Spenden.
Gast #6148116
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Waaaaas es gibt eine neue Version von HTerm und auch noch für Linux und 
ich weiss nix davon?
:-o

Und dann macht ihr mir hier auch noch Angst es könnte virenverseucht 
sein weil jemand die Webseite gehackt haben könnte?
:-O
Gast #6148152
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Die seite ist eher nicht gehackt ;)
Ich glaube kein Hacker würde mal eben Hterm nachbauen und noch 
verbessern nur um irgendwelche dll's zu verteilen...
Ich habe Windows 10 und Linux64 auf Ubuntu getestet und beide laufen 
sofort und fehlerfrei
Gast #6236186
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Hallo an alle,

Ich arbeite zurzeit an einem großen Projekt und habe angefangen HTerm zu 
nutzen.
Bei mir läuft alles super (Danke Tobi).
Das einzige Problem ist, dass ich keine einzelne Daten darstellen lassen 
kann. Ich möchte nur die Daten von einem bestimmten Sensor und nicht 
alle Daten von dem Projekt (GPS-Daten, andere Sensoren...) auf Hterm 
darstellen lasse.
Hat jemand eine Lösung dafür ?
Danke

Sadok
#7574007
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Ich grabe hier mal aus anstelle ein neues Thema zu erstellen. ScriptCommunicator hatte ich schon lange auf der Uhr, bin aber nie dazu gekommen mit damit näher zu beschäftigen. Das habe ich nun getan und bin begeistert, habe aber auch etliche Fragen.

Gibt es ein Forum welches sich damit beschäftigt oder Anwender zu finden sind? Das in Sourceforge integrierte wirkt eher "ausgestorben", ist auch nicht komfortabel zu bedienen.

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