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Forum: PC-Programmierung Neues Terminal-Programm für Windows


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Autor: Ute Riegel (Gast)
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I benutze seit kurzem ScriptCommunicator
(http://sourceforge.net/projects/scriptcommunicator/) und ich muss
sagen, dass ist das beste Tool was ich bisher benutzt habe.
Da es ein sehr umfangreiches ScriptInterface hat, kann man es beliebig
selber erweitern.
Außerdem hast es noch UDP, TCP Client/Server, CAN and SPI Master als
auswählbares Interface.
Aus meiner Sicht sehr empfehlenswert.

Autor: Info (Gast)
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> QtScript (similar to JavaScript) interface.

Autor: Info (Gast)
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Auf den ersten Blick ist es nicht einfacher als HTerm, das 
vergleichsweise durch die einfache, gemischte (ASCII, Hex, Dezimal, 
Binär) Eingabe(zeile) glänzt.

Groß/Kleinschreibung wird ignoriert.

Die Scriptfunktionen habe ich mir noch nicht angesehen, die 
Netzwerkfunktionen machen es interessant.

Autor: Stefan Zieker (Gast)
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Das Problem bei HTerm ist, dass es bei einer bestimmtern Datenrate 
abstürzt. Genauso wenn man es zu lange laufen lässt und sehr viele Daten 
empfangen wurden.
Das Groß/Kleinschreibung bei ScriptCommunicator ignoriert wird kann ich 
in der aktuellen Version nicht sehen (3.06).
Im Sendefenster kann man ebenfalls wie in HTerm ASCII, Hex, Dezimal,
Binär Sendedaten eingeben (wenn man Daten direkt in einer Konsole 
eingibt, dann werden sie nur als ASCII interpetiert).

Autor: Mladen G. (Gast)
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Masl schrieb:
> Ein Paradebeispiel für OpenSource wäre das.

.. nicht!

Warum solche Projekte nicht von Anfang an als OSS vertrieben wird ist 
mir schleierhaft (Angst davor den Quelltext zu zeigen??), noch 
schleierhafter ist mir allerdings dass es wirklich Leute gibt, die dass 
dann auch noch installieren..
Eine EXE aus dem Netz von einem "unbekannten" Herausgeber mit über 5MiB 
und ohne die Möglichkeit nachzusehen was da so alles passiert?
Mein erster Gedanke ist da sicherlich nicht "am besten installieren..."

Danke, aber nein danke..

Von den Sicherheitsaspekten abgesehen, dass man bei solchen Projekten 
dann komplett auf das Gutdünken des Urhebers angewiesen ist was 
Weiterentwicklung etc. betrifft, sollte es von jeglichem Einsatz in Prod 
Projekten (egal ob kommerziell oder OSS) ausschliessen.

Autor: Kaj (Gast)
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Stefan Zieker schrieb:
> Das Problem bei HTerm ist, dass es bei einer bestimmtern Datenrate
> abstürzt. Genauso wenn man es zu lange laufen lässt und sehr viele Daten
> empfangen wurden.
Kann ich nicht bestätigen.
Hab HTerm schon über 3 Tage laufen lassen, Datenrate: 115k2, die nahezu 
voll ausgeschöpft wurden. Kein Absturz oder hängen, weder unter Windows7 
noch unter Linux.

Autor: Stefan Zieker (Gast)
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Gerade dieser Open Source Charakter ist einer der wesentlichen Vorteile 
von ScriptCommunicator. Wenn dir etwas fehlt oder nicht passt dann 
ändere es einfach.
Und falls du diese Änderung an den Autor (mich) weiterreichst dann 
fließt sie vielleicht in den Hauptentwicklungszweick ein (und so haben 
vielleicht auch noch andere etwas davon).

Gruß
Stefan Zieker

Autor: Jochen (Gast)
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Kaj schrieb:
> Stefan Zieker schrieb:
>> Das Problem bei HTerm ist, dass es bei einer bestimmtern Datenrate
>> abstürzt. Genauso wenn man es zu lange laufen lässt und sehr viele Daten
>> empfangen wurden.
> Kann ich nicht bestätigen.
> Hab HTerm schon über 3 Tage laufen lassen, Datenrate: 115k2, die nahezu
> voll ausgeschöpft wurden. Kein Absturz oder hängen, weder unter Windows7
> noch unter Linux.

Kann ich ebenfalls nicht bestätigen. Benutze HTerm seit vielen Jahren 
ohne Probleme. Aktuell mit Windows 8.1. und ebenfalls ohne Probleme.

Wenn Stefan Zieker diese Behauptung aufstellt, dann soll er sie auch so 
konkretisieren, dass sie nachvollziehbar ist. Alles andere ist üble 
Nachrede.

Autor: Stefan Zieker (Gast)
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Üble Nachrede? Was meinst du warum ich meinen vollen Namen genannt habe?

Ich habe hTerm zwangsweise in einigen Projekten benutzen müssen, und bei 
einigen Dauertest ist es mir über Nacht abgestürzt (wodurch ich den 
ganzen Test vergesen konnte). Das mit der zu großen Datenrate hat auch 
bei diesen Projekten zu Abstürzen geführt (WinXp). Unter anderem 
deswegen habe ich angefangen ScriptCommunicator zu entwickeln.

Die Abstürze kann ich aktuell leider nicht mehr nachstellen, da die 
Projekte beendet sind (sonst hätte ich dir gerne eine Video online 
gestellt).

Gruß
Stefan Zieker

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Stefan Zieker schrieb:
> Ich habe hTerm zwangsweise in einigen Projekten benutzen müssen

Wer hat Dich dazu gezwungen? ;-)

Autor: Jochen (Gast)
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> Stefan Zieker schrieb:
> Ich habe hTerm zwangsweise in einigen Projekten benutzen müssen

Du bist mir vielleicht ein putziges Kerlchen :)

Autor: Stefan Zieker (Gast)
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Weil das Tool Teil des offiziellen Test-Setups war (nachdem die Probleme 
mehrfach auftraten wurde das Tool dann ausgetauscht).

Autor: Ute Riegel (Gast)
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Das Problem mit dem Abstürzen von HTerm hatte ich auch schon (das hat 
nichts mit übler Nachrede zu tun).
Und danke nochmal Stefan, dass du ScriptCommunicator online gestellt 
hast.

Für die, die es interessiert befindet sich im Anhang ein Screenshoot der 
neuesten Version (der letzte ist veraltet).

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Stefan Zieker schrieb:
> Weil das Tool Teil des offiziellen Test-Setups war

Dann liegt genau da der Fehler. Für offizielle Tests nimmt man keine 
Tools, für die es weder Support noch Dokumentation gibt.

Autor: Hi-Tech-Progger S. (Gast)
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Ui, das hterm. Leider ist das nie weiterentwickelt worden, obwohl es 
nicht schlecht war. Könnte der Autor nicht die Sourcen öffnen, damit man 
es weiterbauen kann?

Ich finde das nicht schlecht.

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Reinhard S. schrieb:
> Ui, das hterm. Leider ist das nie weiterentwickelt worden, obwohl es
> nicht schlecht war. Könnte der Autor nicht die Sourcen öffnen, damit man
> es weiterbauen kann?

Mach ihm doch den Vorschlag per E-Mail:
webmaster@der-hammer.info

Autor: Hi-Tech-Progger S. (Gast)
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Hatte Ich gemacht - kam keine Antwort.

Schade!

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Ja ist wirklich schade. Ich bin mir sicher dass sich jemand gefunden 
hätte, um die Weiterentwicklung dieses Tools zu übernehmen.

Aber kann man halt nichts machen.

Autor: Korn & Bier (Gast)
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Hat schonmal wer versucht den Autor anzurufen ? Oder Gar einen Post 
Brief?
Eventuell liest er ja die E-mails  von dem Server nicht
Im Web Whois steht die Telefonnummer und die Adresse.
Ich würde mich sogar an einem Freikauf beteiligen.

Autor: temp (Gast)
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Da würde ich eventuell auch mit machen!

Autor: Mac G. (macgyver0815)
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Ich fänds auch extremst schade wenn hterm nicht weiter gepflegt wird. 
Ist das beste Terminal für Mikrocontroller wo gibt.

Autor: Freiberufler (Gast)
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Hab mir auch schon mal überlegt, etwas Ähnliches zu entwickeln,
vor allem, weil ich halt auch ungern Binaries von mehr oder weniger
unbekannten Autoren aus dem Internet runterladen und ausführen will.

Das ist bei mir allerdings eine Frage der (Frei-)Zeit. Wenn man ein
solches Projekt nicht einfach hinrotzen, sondern sauber entwickeln,
testen und dokumentieren will, muss man sicherlich mal 40 Stunden
dafür einplanen, je nachdem, welche Features man in welchem Umfang
implementieren will. Und als Freiberufler ist Zeit tatsächlich Geld,
in dem Fall 40h x 80€/h = 3200€ netto.

Einige hier wären zwar anscheinend bereit, für ein solches Programm
Geld in die Hand zu nehmen, aber wohl sicherlich nicht in der
genannten Größenordnung. Das dürfte dann auch der Grund sein,
warum sich kaum jemand die Mühe macht, derartige Programme langfristig
weiter zu entwickeln - es rentiert sich einfach nicht. Und irgendwann
willst du halt auch mal von der Kiste weg und anderen Hobbies nachgehen.

Seid froh, dass die Webseite und der Download überhaupt noch vorhanden
sind und das Programm anscheinend auf aktuellen Systemen noch läuft.
Das ist auch nicht unbedingt selbstverständlich für ein Projekt,
dessen letztes Update schon mehr als 8 Jahre zurück liegt.

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Mac G. schrieb:
> Ich fänds auch extremst schade wenn hterm nicht weiter gepflegt wird.
> Ist das beste Terminal für Mikrocontroller wo gibt.

Solange der Autor des Programms keinen Mucks von sich gibt, wird es so 
bleiben wie es ist. Mit weiter pflegen wird es also wohl eher nichts.

Da wäre es vielleicht schon eher realistisch, ein neues Open Source 
Projekt aufzusetzen welches sich vom Funktionsumfang her an HTerm 
orientiert.

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Freiberufler schrieb:
> Das ist bei mir allerdings eine Frage der (Frei-)Zeit. Wenn man ein
> solches Projekt nicht einfach hinrotzen, sondern sauber entwickeln,
> testen und dokumentieren will, muss man sicherlich mal 40 Stunden
> dafür einplanen

Das dürfte bei weitem nicht reichen. In 40 Stunden kannst Du vielleicht 
eine gute Testspezifikation fertigstellen und die Tests durchführen, die 
ja mindestens zweimal zu machen sind: unter Windows (und da vielleicht 
auch noch mehrere Versionen von) und unter Linux.

Aber dann hast Du noch kein testbares Programm. ;-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Freiberufler (Gast)
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Vielleicht hätte ich klarstellen sollen, dass ich bei meiner 
Aufwandsabschätzung keinen Einsatz auf der ISS eingeplant hatte. ;)

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Nichtsdestotrotz bin ich mir recht sicher, dass die Entwicklung von 
HTerm deutlich länger als 40 Stunden gedauert hat.

Autor: Christian M. (Firma: magnetmotor.ch) (chregu) Benutzerseite
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Mark B. schrieb:
> Entwicklung von HTerm deutlich länger als 40 Stunden

Freiberufler meinte die Implementierung EINES Features! :-)

Gruss Chregu

Autor: Hi-Tech-Progger S. (Gast)
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Freiberufler schrieb:
> Und als Freiberufler ist Zeit tatsächlich Geld,
> in dem Fall 40h x 80€/h = 3200€ netto.

Der Gegenwert der Programmierung eines Terminalprogrammes ist eher 100h 
x 17,50 Studentarif. Mehr gibt das an Komplexitöt nicht her. Schon die 
Beispielprogramme von MS VisualStudio liefern die halbe Funktionalität 
kostenlos mit.

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Reinhard S. schrieb:
> Der Gegenwert der Programmierung eines Terminalprogrammes ist eher 100h
> x 17,50 Studentarif. Mehr gibt das an Komplexitöt nicht her. Schon die
> Beispielprogramme von MS VisualStudio liefern die halbe Funktionalität
> kostenlos mit.

Und wer schreibt die Spezifikation?

Autor: Pendragon (Gast)
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>Und wer schreibt die Spezifikation?

Wenn alle so dächten wie du, dann würde es so etwas wie Opensource nicht 
geben.
Darf ich davon ausgehen, daß du bei jedem freien Download eine 
entsprechende Spende an den Programmierer überweist!?

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Pendragon schrieb:
>>Und wer schreibt die Spezifikation?
>
> Wenn alle so dächten wie du, dann würde es so etwas wie Opensource nicht
> geben.
> Darf ich davon ausgehen, daß du bei jedem freien Download eine
> entsprechende Spende an den Programmierer überweist!?

Was ich damit zum Ausdruck bringen wollte ist:

Es wird gerne so getan, als ob es nur ums Programmieren ginge. Aber das 
ist nur ein Teil der Arbeit - in der Regel so in der Größenordnung von 
vielleicht 50, 60 Prozent.

Autor: F. F. (foldi)
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Tobi H. schrieb:
> Autor:
>
>         Tobi H.
>         (tobi-)

Hallo Tobi,
hatte vor Tagen nach einem einfachen Programm gesucht, um für die 
seriellen Ausgaben nicht immer Arduino starten zu müssen.
Hatte dann erst was anderes installiert. Gerade habe ich dein Programm 
(installiert kann man ja gar nicht sagen) ausprobiert.
Es läuft ohne jede Anpassung an Windows 10 auf meinem Laptop.
Vielen Dank für deine Arbeit!

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Ich glaube nicht, dass er hier noch mitliest.

Autor: Freiberufler (Gast)
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Reinhard S. schrieb:
> Der Gegenwert der Programmierung eines Terminalprogrammes ist eher 100h
> x 17,50 Studentarif.

Eben, niemand ist bereit, anständiges Geld für so ein Projekt 
hinzulegen, also verdingen sich qualifizierte Entwickler lieber
mit einträglicheren Aufgaben. Wobei ich mir ziemlich sicher bin,
dass diejenigen, die zuvor über einen "Freikauf" von HTerm nachgedacht 
haben, selbst bei deinem Dumping-Angebot noch ordentlich schlucken 
würden. Das ist genau der Grund, warum ich nichts für Privatpersonen 
entwickle (oder kleine Klitschen - die sind fast noch schlimmer).

> Mehr gibt das an Komplexitöt nicht her. Schon die
> Beispielprogramme von MS VisualStudio liefern die halbe Funktionalität
> kostenlos mit.

Wenn das doch so einfach ist, warum geht dann keiner hin und 
komplettiert mal eben schnell noch die fehlende Hälfte? Den Großteil
kann man sich ja bestimmt eh von Stack Overflow zusammenkopieren.
Und die 80-20-Regel ignorieren wir bei 17,50/h ohnehin.

BTW, es würde mich nicht wundern, wenn die Beispielprogramme von MS
für den Zugriff auf die serielle Schnittstelle direkt die WinAPI oder
andere plattformspezifische Bibliotheken bemühen, wo es dann Probleme
mit der Linux-Unterstützung (siehe obige "Spezifikation" ;-) gibt.

Aber gut, was kann man für 17,50 die Stunde schon erwarten. Es macht
am Ende halt doch schon einen Unterschied, ob man einen qualifizierten
Software-Entwickler oder einen Hobbyprogrammierer mit so einem Projekt
betraut. Pay peanuts, get monkeys.

Autor: Hi-Tech-Progger S. (Gast)
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Vielleicht braucht es nur einen Sponsor der der Sourcen kauft und dann 
OS macht.

Autor: hterm gut (Gast)
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Ich benutze HTerm dauernd zum Testen, mir ist leider kein geeigneteres 
Programm bekannt.

Mich stören nur 2 Dinge:
1. Befehlshistorie nur 10 lang (omg)
2. Bei wirklich hoher Datenrate versagt es (z.B. USB VCOM wo die 1kHz 
Transferrate von USB FS voll ausgenutzt wird)

Schade dass man HTerm nicht verbessern kann... vielleicht wäre die 
Lösung HTerm nachzubauen?

Autor: Horgel (Gast)
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hterm gut schrieb:
> Ich benutze HTerm dauernd zum Testen, mir ist leider kein geeigneteres
> Programm bekannt.

Geht mir ebenso ;-)

Mein Hauptproblem ist das Geflacker des Log-Bereichs, wenn schnell Daten 
reinkommen. Da ist dann oft nichts mehr zu erkennen :-(

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