Na gut, dann formuliere ich es mal etwas anders.
Kenntnisse über die Art und Weise wie in einem bestimmten Filesystem
Datenstrukturen abgelegt werden, wo sie abgelegt werden und wann
(transaktion) sie abgelegt werden, können durchaus dazu führen das man
Daten retten kann an die kein herkömmliches Rettungsprogramm mehr
herankommt.
Wenn man die internen Vorgänge kennt, so weiss man das auf ein
Filesystem am besten gar nicht mehr geschrieben werden sollte vor dem
Rettungsversuch.
Erschrecktes Ausschalten wäre hier vermutlich noch am besten gewesen.
Beispiel: Die Tatsache das man zB. bei ext[2-4] über binäre
Differenzbildung und Auswertung mehrerer mit e2image angelegter
sparse-copies an normalerweise unwiederbringlich verlorene Datenblöcke
gelangen kann setzt möglicherweise auch ein gewisses Grundwissen voraus.
Das man fast alle diese Kenntnisse nicht im Informatikstudium erwirbt
ist allerdings nicht völlig auszuschließen.