Gast
#2759484
Ich baue an einem Bildweiterleitungssystem, das Bildsignaldaten aufnehmen und speichern kann. Unter Umständen sollen einfach Bildverarbeitungsmöglichkeiten in Echtzeit geschaffen werden, wie z.B: Helligkeit, Kontrast und Gamma. Da dies eindimensionale Operationen sind, die direkt auf den Datenstrom wirken, gibt es da keine Problem meinereits, wie ich da rangehen werde. Anders sieht es aus, wenn es um Bildglättung oder Kantenschärfung geht. Da müsste zweidimensional aufs Bild geschaut werden. Nach meinem Verständnis muss ich immer sektorweise mit jeweils einem Bildareal arbeiten und das dann gedanklich weiterschieben, was gfs programmiertechnisch aufwändig sein wird, aber ich denke ich weiss, ich ich das machen müsste. Wo es jetzt aufhört ist die Interpretation der Daten: Bei einem normalen Signal habe ich einen kontinuierlichen Strom von Daten, denen ich Frequenzen zuordnen kann, um z.B. einen Tiefpass zu etablieren, um das Rauschen zu redzieren. Wie ist das im zweimdimensionalen? Über welche Fläche muss sich ein Filter erstrecken? Wo tritt hier Nyqist auf und wie designed man einen Tiefpass mit seinen Koeffizienten so, dass er alles oberhalb abschneidet, wenn man runtersampeln will? Ich stelle mir eine Art von Radius um den Zentralpunkt vor, ab dem der Abstand in einem Verhältnis zum nächsten Filterkoeffizienten steht. Aber wie ist der Zusammenhang?