Forum: Offtopic Bei Ebay was zu schnell geschossen


von Mike M. (mikeii)


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Hi,

ich habe bei Ebay ein kaputtes Handy ersteigert, was ich eine Minute vor 
Schluss noch gesehen habe.
Dabei stand in der Artikelbeschreibung, dass er Paypal anbietet.
Nach dem Kauf, hab ich bemerkt, das der gute Mann 0 Bewertungspunkte 
hat, die sich aus einer guten und einer negativen Bewertung 
zusammensetzt. Wobei die negative wohl durch nicht versenden des 
Artikels hervorgeht.
Dank Paypal muss ich mir ja keine Gedanken machen, von wegen.
Ich kann seinen Artikel mit Paypal nicht bezahlen, weil er es bei den 
Optionen nicht angeklickt hat.

Wenn ich jetzt so das Geld per PayPal sende, habe ich ja gar keinen 
Käuferschutz mehr. Und ich sorge mich darum, dass mein Geld weg sein 
könnte, bzw. etwas völlig anderes ankommt.

Wie kann man das vernünftig Regeln? Kaufpreis sind 135 Euro

edit

Mist, wieso ist das jetzt im Markt gelandet... Kann das ein Mod bitte 
verschieben? Danke

von Martin S. (sirnails)


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Mike Mike schrieb:
> Hi,
>
> ich habe bei Ebay ein kaputtes Handy ersteigert,

Das ist sau dämlich.

> was ich eine Minute vor
> Schluss noch gesehen habe.
> Dabei stand in der Artikelbeschreibung, dass er Paypal anbietet.
> Nach dem Kauf, hab ich bemerkt, das der gute Mann 0 Bewertungspunkte
> hat, die sich aus einer guten und einer negativen Bewertung
> zusammensetzt. Wobei die negative wohl durch nicht versenden des
> Artikels hervorgeht.
> Dank Paypal muss ich mir ja keine Gedanken machen, von wegen.
> Ich kann seinen Artikel mit Paypal nicht bezahlen, weil er es bei den
> Optionen nicht angeklickt hat.

Das geht grundsätzlich nicht, wenn zu wenig Bewertungen. Zumindest war 
das mal so. Angeblich wollte Ebay den spieß ja jetzt umdrehen.

> Wenn ich jetzt so das Geld per PayPal sende, habe ich ja gar keinen
> Käuferschutz mehr. Und ich sorge mich darum, dass mein Geld weg sein
> könnte, bzw. etwas völlig anderes ankommt.

Nachnahme. Ware kontrollieren, ggf. annahme verweigern zurücksenden.

> Wie kann man das vernünftig Regeln? Kaufpreis sind 135 Euro

Streng genommen sind Auktionen (auch Internet) kaufverpflichtend. Du 
kannst, falls Du den Artikel nicht abnimmst, sogar zur Abnahme verklagt 
werden. Üblicherweise werden dann 30% Schadenersatz fällig.

Bei Ebay kannst Du allerdings auch eine von den vorgegebenen 
Supportoptionen wählen. Da ist m.W. sowas wie "Fehlkauf" drinnen. Dann 
kannst Du das Angebot rückabwickeln.

> Mist, wieso ist das jetzt im Markt gelandet... Kann das ein Mod bitte
> verschieben? Danke

von Kevin K. (nemon) Benutzerseite


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Vor Paypal hat das Prinzip Ebay auch sehr oft mit einer direkten 
Überweisung funktioniert. Ich behaupte, damals haben die leute die 
Artikelbeschreibungen und zahlungsmethoden besser gelesen.

von Mike M. (mikeii)


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>Das ist sau dämlich.

Ganz und garnicht, da ich den Fehler kenne und Ihn beheben kann.
Das wären 150 Euro Gewinn für 10 Minuten Arbeit...

Das mit der Nachnahme ist wohl das Sinnvollste, aber darf ich das Paket 
öffnen, bevor ich bezahle?

Das es zu schnell und unüberlegt war, weiß ich, aber da war nur noch 
Zeit für die Artikelbeschreibung zu lesen. Und da stand das als 
Zahlungsmethode drin. Dass es dann bei Ebay nicht hinterlegt ist, 
vermute ich ja normal nicht...

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Mike Mike schrieb:

> Das mit der Nachnahme ist wohl das Sinnvollste, aber darf ich das Paket
> öffnen, bevor ich bezahle?

Nein, meines Wissens nicht.

> Das es zu schnell und unüberlegt war, weiß ich, aber da war nur noch
> Zeit für die Artikelbeschreibung zu lesen. Und da stand das als
> Zahlungsmethode drin. Dass es dann bei Ebay nicht hinterlegt ist,
> vermute ich ja normal nicht...

Das wäre allerdings schon ein Grund für Nichteinhaltung des Vertrags.
Wenn die Artikelbeschreibung etwas suggeriert, was dann nicht klappt,
ist es das Pech des Verkäufers.  Die Artikelbeschreibung ist letztlich
formal Bestandteil des Vertrags, und nach dem, wie Paypal von ebäh
beworben wird (nämlich als Käuferschutz), darfst du durchaus davon
ausgehen, dass dabei Paypal im Rahmen der ebäh-Plattform gemeint ist.

Ich würde ihm das rundheraus schreiben, dass du aus dem genannten
Grund, zusammen mit der wenig vertrauenswürdigen Bewertungsgeschichte,
vom Vertrag zurücktreten möchtest.

von Mike M. (mikeii)


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Ok danke für die Hilfe :)

von Mike M. (mikeii)


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Was sagt man dazu, er hat innerhalb von 2 Minuten die Transaktion 
abgebrochen.
Danke nochmal :)

von Pink S. (pinkshell)


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Hat er wahrscheinlich rausgefunden, wie er es selber einfach reparieren 
kann :-)

von Purzel H. (hacky)


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135 euro fuer ein kaputtes handy. Das muss aber verdammt gut sein...

Ich hab kuerzlich ein neues, funktionierendes Nokia fuer 20 Euro 
gekauft, mit Prepay Guthaben bereits drauf.

von Johnny B. (johnnyb)


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Mike Mike schrieb:
> Was sagt man dazu, er hat innerhalb von 2 Minuten die Transaktion
> abgebrochen.

...dann hast Du ja nochmals Glück gehabt.
Ansonsten hätte ich gesagt, gekauft ist gekauft! Du hättest zahlen 
müssen und er hätte die Ware liefern müssen, auch wenn es Dir im 
Nachhinein nicht mehr passt. Der Vertrag zwischen Euch war ja 
schliesslich zustande gekommen.

von Frank Norbert Stein *. (franknstein)


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Verstehe die ganze Aufregung nicht. Paypal bietet auch Käuferschutz 
ausserhalb von Ihbäh.

Der VK hätte nur seine PP-Adresse mitzuteilen brauchen.

von Paul B. (paul_baumann)


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Johnny schrob:
>Du hättest zahlen
>müssen und er hätte die Ware liefern müssen, auch wenn es Dir im
>Nachhinein nicht mehr passt. Der Vertrag zwischen Euch war ja
>schliesslich zustande gekommen.

Das habe ich auch geglaubt. Von mir hatte jemand einen Prozessor 
ersteigert
und sich nicht mehr gerührt. Nach 14 Tagen fragte ich an, was denn nun 
wird.
Er wolle nun den Prozessor nicht mehr, da er mehrere Gleiche ersteigert
habe. Ich bestand auf der Bezahlung. Er zahle nicht und gab mir (meine
erste und einzige) negative Bewertung. Ebay hilft einem nicht weiter.
Argument: Wir sind nur die Plattform, einig werden müssen sich die 
Leute.
Die Bewertung wird nicht gelöscht.

Noch Eines: Ebay zwingt Leute mit weniger als 50 Bewertungen zu Paypal.

Ich habe kein Interesse mehr an einem solchen Gebaren und bin weg davon.

MfG Paul

von Jörg S. (joerg-s)


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>Ich bestand auf der Bezahlung
Man hätte natürlich auch abbrechen können. Gebühren währen dann immerhin 
nicht fällig geworden.

von Martin S. (sirnails)


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Paul Baumann schrieb:
> Johnny schrob:
>>Du hättest zahlen
>>müssen und er hätte die Ware liefern müssen, auch wenn es Dir im
>>Nachhinein nicht mehr passt. Der Vertrag zwischen Euch war ja
>>schliesslich zustande gekommen.
>
> Das habe ich auch geglaubt. Von mir hatte jemand einen Prozessor
> ersteigert
> und sich nicht mehr gerührt. Nach 14 Tagen fragte ich an, was denn nun
> wird.
> Er wolle nun den Prozessor nicht mehr, da er mehrere Gleiche ersteigert
> habe.

Problem des Käufers.

> Ich bestand auf der Bezahlung.

Richtig so.

> Er zahle nicht und gab mir (meine
> erste und einzige) negative Bewertung.

Und Du hast das mit Dir machen lassen. Auch ein Kauf bei Ebay stellt 
nach BGB einen rechtswirksamen Kaufvertrag dar. Du hättest allerdings 
mit der juristischen Keule zuschlagen müssen.

> Ebay hilft einem nicht weiter.
> Argument: Wir sind nur die Plattform, einig werden müssen sich die
> Leute.
> Die Bewertung wird nicht gelöscht.

Tja, das ist Ebäh. Ich halte inzwischen auch nichts mehr von dieser 
Schuldplattform. Und die Gebahren von Ebay (zunehmende Forcierung von 
Festpreisverkäufen sowie Händlern) hat den Flohmarktgedanken von Ebay 
vollkommen zunichte gemacht. Eigentlich ist Ebay inzwischen ein Amazon 
für Jedermann (oder arme Leute).

> Ich habe kein Interesse mehr an einem solchen Gebaren und bin weg davon.

Ich auch nicht mehr. Mir geht deren Politik gewaltig auf den Senkel. 
Aber Ebay bekommt die Folgen ja inzwischen zu spüren. Irgendwann wird 
das Gejammer noch richtig laut werden.

von Jörg P. R. (jrgp_r)


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@Paul&Martin
Wo ver- und ersteigert Ihr denn jetzt?
Will auch weg von IH-Bäh.
Gruß Jörg

von Martin S. (sirnails)


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Jörg P. R. schrieb:
> @Paul&Martin
> Wo ver- und ersteigert Ihr denn jetzt?
> Will auch weg von IH-Bäh.
> Gruß Jörg

Ich? Gar nicht mehr. Ich hatte jetzt ein paar LMD18200T eingestellt. 
Verkauft habe ich dann aber außerhalb von Ebay, weil man ja nicht mehr 
als 9 Stück einstellen darf als Privatperson (witzlos!). Das war 
eigentlich das erste seit bestimmt ein- zwei Jahren. Ersteigern geht eh 
kaum noch, da kaum mehr Auktionen laufen und sonst kaufe ich im Amazon 
Marketplace (z.B. gerade erst Stargate Universe (haha, ich weiß, 
Marotte) beim großen A für 18 Euro. Unschlagbar, Ebay war teurer, 
gebraucht gab es nicht).

Ansonsten habe ich schon wieder gänzlich den Kanal von Ebay voll. Ich 
hab mich damit abgefunden, dass eine tolle Idee ruiniert wurde. Leider 
haben die Alternativplattformen so wenig Akzeptanz gefunden, dass dort 
kaum Verkaufsaussichten bestehen. EBay Kleinanzeigen ist da kein 
adäquater Ersatz.

von Robert L. (lrlr)


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>> Ich bestand auf der Bezahlung.

>Richtig so.

nein, das ist dämlich..

alternative wäre ja, wie du selber schreibst.
> Du hättest allerdings
>mit der juristischen Keule zuschlagen müssen.

meinst du ja wohl nicht ernst? für eine gebraucht CPU?
das ist nicht wirklich eine alternative..
man nimmt also das "geringste übel" und verkauft es nochmal..

das ist "kaufmännisches risiko" wenn mal einer nicht zahlen würde..



(aber, auch wenn es im "recht geschieht", dass man die negative 
Bewertung nicht mehr los wird, halte ich für humbug.. )

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Martin Schwaikert schrieb:
> Aber Ebay bekommt die Folgen ja inzwischen zu spüren.
Ja, mit 23% Umsatzsteigerung im letzten Quartal...
http://www.welt.de/newsticker/news3/article108331283/Ebay-steigert-Gewinn-im-zweiten-Quartal-um-mehr-als-100-Prozent.html

von Paul B. (paul_baumann)


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Jörg P.R. schrob:
>Wo ver- und ersteigert Ihr denn jetzt?

Ich habe kaum noch Sachen zu versteigern, manchmal gebe ich es einem 
Kumpel
mit, der zu Großflohmärkten einen Stand aufbaut. Ich gebe ihm dann 25% 
des
erzielten Preises als Lohn. Manches habe ich auch schon mit Hilfe eines
Zettels am schwarzen Brett im Supermarkt annonciert.

Robert L. schrob:
>>> Ich bestand auf der Bezahlung.

>Richtig so.

>nein, das ist dämlich..

Was soll das? Ein Ebay-Teilnehmer, der sich nach deren Regeln richtet, 
ist
in Deinen Augen dämlich?

MfG Paul

von Michael S. (technicans)


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Martin Schwaikert schrieb:
> Amazon

Ist kaum ein Ersatz, da selbst Gebrauchtes oft überteuert ist.
Vorigen Monat hatte ich da was bestellt wovon ich mehrere Stück
hätte gebrauchen können. Also erst mal versucht mit dem Verkäufer
der sich vollständig anonym gab in Kontakt zu treten, Fehlanzeige.
Na ja, weil der Preis doch schon attraktiv günstig war hab ich erst
mal ein Stück bestellt, auch um die Qualität zu prüfen.
Widerrrufsbelehrungen, Bewertungen oder Anschrift gabs keine und da
wollte ich vorsichtig sein. Normalerweise Grund genug gar nicht zu
kaufen, aber andererseits kein Grund jemand zu ächten wenn er sich
sonst korrekt verhalten würde. Leider musste ich feststellen das
die Befürchtung nicht unbegründet war. Erst hörte ich gar nichts mehr
und dann nach einem Monat die Mail das meine Lieferadresse bei
Amazon nicht hinterlegt war. Nachdem ich darauf geantwortet hatte,
passierte wieder nichts. Meine Erinnerungsmails wurden ebenfalls
nicht beantwortet was mich dann nach Ablauf der Lieferfrist
veranlasste, dann bei Amazon mich zu beschweren.
Geantwortet hat Amazon gleich am nächsten Tag aber mindestens so 
diplomatisch nichtssagend wie ein bekanntes Auktionshaus das die 
Verantwortung abwälzte. Nach weiteren Wochen erhielt ich von Amazon
dann die Mitteilung das meine Bestellung gecancelt wurde weil angeblich
nicht genug Ware vorrätig wäre. Nur das im Angebot stand, das wenigstens
32 mal so viel Warenbestand wie ich bestellt hatte vorrätig sein sollte.
Na, dann eben nicht, obwohl dieser anonyme Typ sogar einen ganzen
Shop betrieb, aber noch keinen Bewertungen hatte. Jetzt hat er meine,
aber gefallen wird die ihm nicht, dafür hab ich gesorgt.
Selbstverständlich alles Wahrheitsgemäß, versteht sich.
Ein Abmahnanwalt hätte bei dem seine dicke Freude.

Bei Amazon muss man eh vorsichtig sein, weil die Artikeldokumentation
von Amazon ist und nicht von den eigentlichen Verkäufern. Da läuft
nämlich auch mal was schief, insbesondere wenn da mal Nummern vertauscht
werden. Daher ist man immer gut beraten erst mal den Verkäufer zu
kontakten und die Lieferung des anvisierten Artikels abzuklären.

Paul Baumann schrieb:
> Ich habe kein Interesse mehr an einem solchen Gebaren und bin weg davon.

Damit bist du dann aber auch weg von Schnäppchen, selbst wenn vieles
auch da mittlerweile teurer geworden ist.
Wenn es Ebay nicht gäbe, würde es mir finanziell viel schlechter gehen,
da bin ich mir sicher.

von Jörg S. (joerg-s)


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Martin Schwaikert schrieb:
> Ersteigern geht eh kaum noch, da kaum mehr Auktionen laufen
Bei ebay? Sofortkauf Anteil mag gestiegen sein, aber Auktion gibt's noch 
wie Sand am Meer.

>> Ich habe kein Interesse mehr an einem solchen Gebaren und bin weg davon.
>Damit bist du dann aber auch weg von Schnäppchen, selbst wenn vieles
>auch da mittlerweile teurer geworden ist.
>Wenn es Ebay* nicht gäbe, würde es mir finanziell viel schlechter gehen,
>da bin ich mir sicher.
Da kann ich nur zustimmen. Wenn ich mir überlege was ich da alles 
gegenüber einem normalen Einkauf im Shop gespart habe... das geht schon 
in die tausender. Und dann das Geld was man für vermeintlichen Schrott 
bei ebay noch bekommen hat.


Und wer die Kosten bei normalen Auktionen scheut, ebay Kleinanzeigen ist 
kostenlos:
http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/

von Michael S. (technicans)


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Jörg S. schrieb:
> Und wer die Kosten bei normalen Auktionen scheut, ebay Kleinanzeigen ist
> kostenlos:
> http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/

Das ist doch keine Alternative, weil da meist nicht das angeboten wird
was man gerade sucht. Außerdem verlangen die Verkäufer da Preise die
man oft nicht zu bezahlen bereit ist. Bei Ebay steht der Preis zum 
Auktionsende fest selbst wenn da der irgendwann dann nicht mehr
gefällt, aber man muss ja nicht bieten. Außerdem ist ebay doch recht
komfortabel, da man denen die Suche und Benachrichtigung bequem
überlassen kann. Zusätzlich hat man bei ebay mehr Auswahl als bei den
Kleinanzeigen. Für mich haben sich die Kleinanzeigen erledigt.

von Rufus Τ. F. (rufus) Benutzerseite


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Die Kleinanzeigen haben den Vorzug, daß sie keine zusätzlichen Kosten 
verursachen, da die Kaufabwicklung nicht über eBay/PayPal erfolgt. 
Nachteil ist der, daß man bei Versandgeschäften auf Gedeih und Verderb 
dem Verkäufer ausgeliefert ist (noch mehr als bei eBay), und daher immer 
nur persönliche Übergabe/Abholung machen sollte.

eBay verdient halt an Verkäufen, einerseit durch die Einstellgebühr, 
dann durch die Verkaufsprovision von 9% (bis max. 45 EUR, also erst ab 
500 EUR Preis nimmt die Provision ab), und schließlich durch die 
Paypalgebühren, wenn man denn über Paypal verkaufen muss.

von Jörg S. (joerg-s)


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Michael S. schrieb:
> Das ist doch keine Alternative, ...
Logisch ist das keine 1:1 Alternative. Sonst würde ja keiner mehr bei 
ebay direkt sein... :)

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