Und gleich mal R2 / R3 kleiner dimensionieren, so dass hier wenigstens
ein bischen Strom fließt.
Ich weiß, dass das für eine Batterieversorgung ist, aber 300k und 100k
haben nichts mit Stabilität zu tun. Wenn Du Dir hier 0,5-1mA leisten
kannst, wäre das schon schön.
>> Und gleich mal R2 / R3 kleiner dimensionieren, so dass hier wenigstens>> ein bischen Strom fließt.
Ein bischen fließt ja. Ich denke das der Komaparator hinter FB eher nach
der Spannung schaut.
>> Ich weiß, dass das für eine Batterieversorgung ist, aber 300k und 100k>> haben nichts mit Stabilität zu tun. Wenn Du Dir hier 0,5-1mA leisten>> kannst, wäre das schon schön.
Und wenn das Ding dann nicht mehr vernünftigt regelt kann man ja den
100n wieder dran machen. OMG.
Stefan
6h6zu3hh schrieb:> Und gleich mal R2 / R3 kleiner dimensionieren, so dass hier wenigstens> ein bischen Strom fließt.
Im LT1302-5, der im Prinzip der LT1302 mit bereits eingebauten
Spannungsteiler ist, befindet sich laut Blockdiagramm ein 105k und ein
315k Widerstand. Also ich denke mal, dass meine Werte schon passen (Hab
den LT1302-5 nicht genommen, weil er bei reichelt nicht verfügbar war)
Stefan schrieb:> Und wenn das Ding dann nicht mehr vernünftigt regelt kann man ja den> 100n wieder dran machen. OMG.
Eben nicht, da genau das mein Problem verursacht hat, es muss nämlich
ein 100pF sein, sonst wird der Regler zu träge.
>> Stefan schrieb:>> > Und wenn das Ding dann nicht mehr vernünftigt regelt kann man ja den>> > 100n wieder dran machen. OMG.>> Eben nicht, da genau das mein Problem verursacht hat, es muss nämlich>> ein 100pF sein, sonst wird der Regler zu träge.
Ich bin der Stefan von ganz oben ;-) Deswegen auch OMG.
Wenn Du den Wert den Spannungsteilers auf ein 100erstel veringerst
kannst Du den C ver100fachen. Macht allerdings gar keinen Sinn es sei
denn Du hast Angst das Deine Schaltung einfriert.
Stefan
@Michael:
Wenn Du's Dir leisten kannst (Querstrom, Laufzeit der Batterien) nimm
bitte einen Spannungsteiler mit 30k / 10k. Oder noch tiefer.
Ein 100p-Kondensator ist genauso leicht einlötbar, wie ein
1n-Kondensator :-)
An eingebauten Spannungsteiler kommt übrigens auch selten Verunreinigung
dran.
Die 100k verziehe ich Dir mit einem Finger. Verständnisfrage :-)
Geht dann die Ausgangsspannung nach unten oder nach oben?
Kennst Du den Spruch "Unter den Blinden ist der Einäugige König."?
Achte auf die Masseführung. Da gibts auch schöne ANs bei LT
und im Datenblatt.
Die Kompensationsbeschaltung am VC-Pin beachten.
Anstelle von einem RC kannst Du noch ein C parallel schalten
für eine zweite obere Ecke (dann auch geschätzt 100p).
22k mit 100n ist wahrscheinlich zu hart angesetzt.
Schau Dir mal die maximale Regelgeschwindigkeit Deiner Schaltung an,
dann kannst Du die Kompensation für den ersten Schuss gut abschätzen.
Wenn Du dann noch Lust und Zeit hast, kannst Du die Kompensation auch
vermessen und ideal(er) einstellen.
[Der interne Spannungsteiler ist genau aus diesem Grund so hochohmig
gewählt worden, weil der Chip eben für Batteriebetrieb ausgelegt ist.
Ein externer Spannungsteiler widerspricht hier dem Konzept:
Also entweder gleich mit internem Spannungsteiler kaufen
ODER mit externem Spannungsteiler und niederohmig auslegen,
sonst wirds spätestens mit Feuchtigkeit und Dreck interessant.]
Ich behaupte mal, man kommt hier auch ohne Elkos aus (nur Kerkos).