Hallo,
ich hab mir vor 2 Jahren den Gardena Spindelrasenmäher 380 Li gekauft
(Akkubetriebener Rasenmäher)
Leider gibt der Lithium Akku nicht mehr das her, was es mal versprochen
hatte. (Neukosten 130 Euro)
Ich wollte mir mit Hilfe von 8 LifePo4 einen Ersatzakku bauen.
Mein erstes Problem ist diesen komischen Stecker des Akkus nachzubauen
:S
ein bild füg ich noch ein
Zweitens verträgt der wohl nur ne Spanne zwischen 23,2 V und < 26,5V.
(Nennspannung beträgt laut Angabe 25,2V)
Die 8 Lifes hätten ja dann min 26V,4 V (3,3V pro Zelle). Voll geladen
wahrscheinlich 27,2 (bei 3,4V pro Zelle). Der Rasenmäher zieht im
Leerlauf 5,6 A. Bei Betrieb dann ca 7A.
Deswegen wollte ich fragen, ob die Akkus nicht bei so einer Amperezahl
so stark runtergehen, dass das kein Problem mehr ist.
Laut google hat der Akku 3.2Ah. Das heisst, dass man mit dem nicht
länger als eine halbe Stunde mähen kann? Und das vmtl. auch nur, wenn
man nur 5mm abträgt... Ist ja eher ein Witz *)
25.2V klingen eher nach 6 Zellen (/6=4.2V glatt).
Du könntest bei ebay bei den China-Modellbauern nach Akkupacks schauen,
die sind relativ günstig und auch hochstromfähig. 2*3S mit 3300mA sollte
man da für 30-40EUR bekommen. Allerdings haben die keine
Unterspannungserkennung, der Originalakku evtl. schon, da müsste dann
eine Platinchen im Akku alle Zellspanunngen bekommen. Wenn du Glück
hast, geht das auf den Stecker und die Elektronik dazu sitzt im
Rasenmäher selbst.
*) Wir haben einen älteren Gardena noch mit Bleiakku (12V,6Ah), der war
bei hohem Gras (>5cm, bin halt faul...) immer schon recht früh am Ende.
Netterweise passt aber auch ein 12V/15Ah-Typ rein (so 40EUR), jetzt
taugt das Ding endlich was.
Ja der Lithium Akku schafft 36 Minuten Leerlauf. Was ich mir gedachte
hab wären 8 Lifes von ebay für 50 Euro (H2OLE). Sind nicht so gut wie
die A123, aber besser als Lithium Ion. Ich hab so n Ladegerät für Lifes,
womit man 4S Laden kann. Ich würd die dann einfach ein Abgriff für beide
4er Packs machen und dann sind die auch schon in 1 bis 2 Stunden voll
(der LiIon braucht 6 Stunden -.-)
Mit Unterspannungserkennung meinst du ne Elektronik, die abschaltet wenn
der Akku leer ist?. Wenn ja dann ist das kein Problem, der Rasenmäher
hat das alles eingebaut. Der Akku hat wohl 3 Anschlüsse. 1 Plus und
Minus und einen mit 3,9 kOhm mit dem Minuspol verbunden. Habs schon mit
nem Labornetzteil ausprobiert.
Da die Unterspannung der Lifes bei 2,5V liegt, also insgesamt 20V ist
das auch kein Problem, weil der Rasenmäher bei 23V oder 22V sowieso
schon Schluss macht (2,875 bzw. 2,75V) Dann leben die auch bestimmt ihre
2000 Zyklen :D
Klingt eigentlich vieversprechend oder? :D
Frizzzer94 schrieb:> Der Akku hat wohl 3 Anschlüsse. 1 Plus und> Minus und einen mit 3,9 kOhm mit dem Minuspol verbunden.
Da ist mehr drin als nur ein Widerstand und die Zellen.
Ich versteh nicht ganz was du mir damit sagen willst :S
Ich denke der andere Anschluss dient zur Spannungsüberwachung. Der
Rasenmäher schließt dann aus der Spannung zwischen dem Anschluss und
Pluspol, ob der Akku voll oder leer ist :S
Das Ladegerät hat nur Plus und Minus, das beudeutet, dass die Anschluss
nur zur Spannungsüberwachung dienen kann. Die Ladeelektronik etc. steckt
hinter Plus und Minus.
Bei Li-Akkus muss (für taugliche Lebensdauer) jede einzelne Zelle auf
Unterspannung überwacht werden. Den Modellbauern ist das egal, aber die
werfen die Akkus ja eh nach ein paar Einsätzen weg...
Wenn beim Originalakku sowas nicht drin ist und nur die Gesamtspannung
überwacht wird, ist vermutlich auch kein Balancer zum Laden drin. Dann
ist es kein Wunder, dass der Akku nach 2 Jahren schon luschig wird. Oder
mähst du jede Woche und auch im Winter?
Ich würde da gar nicht mit LiFe-Akkus rumspielen, die sind für das
Einsatzgebiet zu gut. Die normalen LiPoly von ebay sollten da IMO völlig
ausreichen.
> Ich würde da gar nicht mit LiFe-Akkus rumspielen, die sind für das> Einsatzgebiet zu gut.
LiFePO4 ist aber insofern interessanter, weil VIEL schneller zu laden.
Also gemäht in den letzten 2 Jahren habe ich Max 40 mal und ich denke
das ist schon übertrieben. Vielleicht ist im Akku eine interne
Überwachung. Hab ich keine Ahnung. Ich muss ja nur den Rasenmäher mit
nem 3,9 kOhm Widerstand austricksen. Kann da was passieren?
Wenn ich lipos für unter 50 euro bekomme :S Ich denke ne Überwachung ist
für die Lifes nicht notwendig, weil der ja bei 23 V Schluss macht und
die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, dass dann eine zu stark unter
2,5 fällt. Ansonsten mach ich da noch n überwacher für 14 euro rein.
In der theorie wären die nach 10 Minuten voll :D Aber das LAdegerät
fehlt mir und 2 Stunden ist noch absolut ok. Wenn ich dann 2 Akkus habe
kann ich schon noch genug mähen so groß ist unser Rasen nicht xD
Frizzzer94 schrieb:> Ich versteh nicht ganz was du mir damit sagen willst :S
Macht ja nichts, ist ja dein Geld.
> Ich denke der andere Anschluss dient zur Spannungsüberwachung. Der> Rasenmäher schließt dann aus der Spannung zwischen dem Anschluss und> Pluspol, ob der Akku voll oder leer ist :S
Ganz doll zusammengeschwurbelt.
> LiFePO4 ist aber insofern interessanter, weil VIEL schneller zu laden.
Ich weiss nicht, ob das hier wirklich relevant ist. Der Rasenmäher
sollte ja ohne Neuladen durchhalten. Danach ist es egal, wie lange man
zum Aufladen braucht. Und wenn man (mal vom "Saisonstart" abgesehen)
alle 2-4 Wochen mäht, ist die Selbstenladung auch egal. Ist ja kein
Notebook auf Standby...
> Nimm zwei davon, die leben dann ca 10 Jahre.
Die passen bei dem Gerät aber nicht vernünftig rein. Sonst hätte ich
auch gesagt "2* Bleiakku mit 12V@6Ah". Das Gewicht wäre ja egal.
Vermutlich müsste man aber die Spannungsüberwachung noch justieren. 22V
wäre unter Last etwas knapp.
Es muss wirklich jede Reihe bei Reihenschaltung überwacht werden.
Bau mal deinen alten Akku auseinander.
1.) Da gibt es Zellen die defekt sind weil sie zu tief entladen wurden,
diese sind also kaputt gegangen ... jetzt wird der Akku aufgeladen
und
2.) da diese Zellen keine Spannung mehr annehmen werden andere Zellen
überladen, da die Elektronik nur bis zu einer fest eingestellten
Spannung lädt,
3.)ausserdem dauert der Ladevorgang länger da die defekten Zellen einen
hohen Innenwiderstand haben.
Das sind 7 Zellen. 25.2V / 3.6V = 7 Zellen
(es ist immer die nominale Spannung angegeben)
22V/7 = 3,14V (der Rasenmäher hat wohl keinen Unterspannungsschutz)
Machs selbst, dann hält der Akku auch. Das meiste kommerzeille Zeug kann
man gleich in die Tonne kloppen.
Der dritte Anschluß ist kein Festwiderstand, das ist ein NTC. Die
Ladeschaltung muss die Temperatur des Akkus kennen. Die
Ladeschlußspannung ist stark temperaturabhängig.
Der 3. Anschluss dient nicht zum Laden!
Das Ladegerät ist extern. Es verfügt nur über einen Plus und Minuspol.
Die gesamte Zellenüberwachung ist im Akku verbaut.
Nur der Rasenmäher selbst benutzt den 3. Anschluss um zu überprüfen, ob
der Akku voll, leer, defekt oder sonst was ist. Der Rasenmäher hat 4
Anzeigen Voll, halbvoll, leer und error (wenn der Akku zu leer ist, um
den Rasenmäher zu starten).
Ich hatte mir überlegt bei Ebay für 14 Euro ein Teil zu kaufen, wie es
auch in Modellflugzeugen verwendet wird. (Piepst, wenn einer der Akkus
unter 2,7V fällt und zeigt gleichzeitig die Spannung jeder einzelnen
Zelle an (wollte ich nur für den selbstgebauten Ersatzakku nehmen).
Meinen selbstgebauten Ersatzakku wollte ich sowieso mit einem anderen
Ladegerät laden, dass die Zellen balancet. Dem Ersatzakkus kann nicht
viel passieren.
Das bedeutet, dass der 3. Anschluss dem Rasenmäher nur die aktuelle
Spannung angibt und der Rasenmäher noch eine Elektronik eingebaut hat,
die dann eben eines der LEDs leuchten lässt.
Frizzzer94 schrieb:> Das bedeutet, dass der 3. Anschluss dem Rasenmäher nur die aktuelle> Spannung angibt und der Rasenmäher noch eine Elektronik eingebaut hat,> die dann eben eines der LEDs leuchten lässt.
Ein Trugschluss.
Ich hab den Originalakku aufgemacht und keine Einzelzellenüberwachung
gefunden. Alle Akkus haben voll 4,16 V (alle gleich).
Zwischen Minus und R ist ein 12 KOhm Widerstand. Keine Ahnung warum der
da ist. Der Anschluss R wird nicht benutzt :S
Von Minus und T (3. Anschluss) geht ein Kabel zwischen die Akkus (nicht
damit verbunden). Jetzt ist der Widerstand 7 KOhm.
Sonst habe ich keine Elektronik gefunden (da ist auch kein Platz). Ich
vermute zwischen Minus und T ist ein PTC Widerstand. Warum der, als der
Akku leer war 3,9 KOhm hatte und wenn er voll ist 7 KOhm, weiß ich
nicht.
Also kann ja bei meinem Nachbauversuch nichts passieren?
Hab mal nach dem Akku im Internet gesucht, aber nichts gefunden
Oh mein Gott, da ist ja rein garnichts drin.
Da ist es verwunderlich das es so lang gelaufen ist.
Da wollte wohl Gardena dem Hersteller des Akkus, der nach eigener
Aussage: "Europas führender Systemlieferant für Akkupacks" ist, nich
soviel für den Akku zahlen, dass die dort wenigstens ein billigst-BMS
reinstecken?
Das kenn ich von chinesischen Akkuschraubern der 50€-Klasse deutlich
besser.
Willkommen in der modernen Welt des: "Ich bau so billig wie möglich.
Muss ja nicht lang halten" :P
So sieht man es in fasst allem xD
Also zur Bestätigung. Ich könnte das ja dann einfach nachbauen. Nach
Lust und Laune noch dann noch ne Spannungsüberwachung einbauen (wäre
wohl am besten, dann hält der wenigstens xD).
Musst man die nicht eigentlich sogar verklagen :S das ist doch ein
extrem großes Risiko, wenn mir dann nächstes Jahr oder so die Akkus um
die Ohren Fliegen.
Ist meiner Mutter mit einem NiCd-Akku für einen Gardena-Fadenmäher
passiert. Im Betrieb (bzw. einer Betriebspause) hats zwei Zellen von den
8 mit Kawumm zerlegt. Sie hatte von der Explosion sogar einen blauen
Fleck an der Hüfte, die Hose eine Schmauchspur. Wären wir in USA, hätte
das gleich eine Schmerzensgeldklage über 10Mio gegeben...
Aber so einen Dreck auch bei Li-Ion zu machen ist schon nicht mehr
fahrlässig, sondern vorsätzlich. Die müssen eine gute
Betriebsversicherung oder einen guten Anwalt haben. Es ist dann auch
offensichtlich, warum der Akku schon platt ist. Das grösste Problem ist
wohl die ungleichmässige Ladung. Ich habe sowas mal mit einem recht
frischen 3Zellen-Akku mit nicht angestecktem Balancer probiert. Gegen
Ende hin war eine Zelle schon bei 4.30V, die zwei anderen noch bei
4.15V. Das Experiment habe ich dann abgebrochen, ich will den Akku noch
länger nutzen...
...die werden sagen: "die Firma mit den 3 Buchstaben hat gesagt das ist
so Stand der Technik." Die wiederum werden sagen: "G. hat kein BMS habem
wollen, wir haben auf die Risiken hingewiesen."
Tja und so lange nix brennt, kümmerts auch keinen.
Der schon angesprochene 50€ Akkuscharuber hat mich da eher begeistert.
Da warn für die 6 Zellen die das Ding hatte hatte, ein eigner
Management-IC, ein Microcontroller, 4 Temperatursensoren, eine
Strommessung und Zwei Halbleiterschalter für Laden und Last drin.
Wieso braucht der moderne Mensch eigentlich Akku Rasenmäher? Wenn Firmen
wie Gardena, Bosch usw. so einen "Dreck" anbieten muß man das ja nicht
unbedingt kaufen. Wenn man Probleme mit dem Kabel hat, kann man ja
alternativ einen Mäher mit Verbrennungsmotor kaufen. Mein 25 Jahre alter
"Golf" Rasenmäher von der Firma Gutbrod funktioniert wie am ersten Tag.
Außer Nachschärfen des Messers alle paar Jahre gab es nie Probleme. Das
20 Meter Verlängerungskabel hat auch keinerlei Macken. Hohes Gras ist
wegen der hohen Motorleistung auch kein Problem (bis auf öfteres
Ausleeren des Grasfangkorbes). Mir würde es nicht im Traum einfallen,
einen schwächlichen Akkurasenmäher zu kaufen. Vielleicht kann mich ja
jemand im Forum überzeugen, solch ein Teil anzuschaffen.
Ich denk doch beim Kauf eines Rasenmähers nicht darüber nach, ob der
Akku sicher ist und der mir nicht durchfliegt. Bis darauf, dass der Akku
scheiße ist, 6 Stunden zu laden braucht und man ohne Ersatzakku nicht
mähen kann. Ok das ist viel, aber darüber denkt man als normaler
Verbraucher nicht nach.
Negativ am Bezinrasenmäher
- Extrem laut
- Man muss sich Bezin kaufen (der Bezinpreis steigt)
- Es stinkt
- Das ganze Teil ist schwer und groß
-> Für durchschnittsrasen überflüssig.
Wenn ich den Akku selbst baue, funktioniert das Teil ja ganz gut und
Lifepos sollen 2000 Ladezyklen halten. Das sind ein paar jährchen
Kommt auf die Rasenfläche an, bei so 100-150m^2 oder verwinkelten Gärten
taugt das schon. Der Setup-Aufwand ist beim Akku quasi 0. Aus der Garage
geholt und losgehts. Ein Töfftöff von J. Deere steht hier auch rum,
kommt natürlich auch durch Dickicht, aber der macht einen ziemlichen
Lärm, stinkt und braucht mehr Pflege
(Benzin+Bleiadditiv+Luftfilter-Putzen). Ausserdem hebt er sich schwerer
über die Türschwelle ;)
Seitdem ich unseren Akkumäher mit dem dicken Pb-Block getuned habe,
macht das auch wieder Spass. Unser Garten ist etwas verwinkelt und hat
ein paar Blumeninseln drin, das ist mit Kabel etwas lästig.
Bin ich gleicher Meinung!!!
Ich lass meinen dann auch noch tiefer legen xD
Ich hab die Sicherheitshinweise gelesen. Da steht NICHTS davon, dass der
Akku bei normalbenutzung explodieren kann!
Könnte ich den Ersatzakku auch (ja balancen ist besser) mit dem
Originalakku laden (alle 5 Ladungen würd ich dann schon balancen, aber
mit Spannungsanzeige jedes Akkus sieht man ja wenn ein zu schwach wird).
Aus dem Netzteil kommen 29 V. Also 3,625V pro Zelle. Ist ja ne gute
Ladespannung, aber darf ein Life bis auf die Spannung aufgeladen werden?
Das schaltet ab sobald der Akku voll ist.
Frizzzer94 , did you build that acccu yourself? I have the same issue,
but my Gardena powermax 42li, has a batery which operates on 36v
charger also uses 36v. In my case , chargers and accu, is dead.
So I was wandering, how to build it yourself, also use a diiffernt
charger
thanks
I bought these LifePo4 accus. You can also use them for 36V. The problem
is that you have to use 11 cells and a 42 V charger is to much for these
cells. You could also take 12 cells. That means you have 40V, the
problem is you also need a balancer and a bms, for protecting the cells.
That makes it more expensive :/
Ich habe jetzt auch mal meinen Li-Ion Dremel aufgemacht, weil der auch
bald den Geist aufgibt. Das Ergebnis: Kein BMS keine Schutzschaltung.
Das Teil schaltet bei 6,4 ab. Da würde mich mal interessieren, wo das
noch so ist -.-
Die Akkus heißen Sony 18650VT. Ich wollte die jetzt ersetzen und am
besten noch ein BMS reinhauen. Weiß jemand wo ich ein 2s BMS finde. Das
muss halt viel Ampere haben, ich weiß leider nicht was der Dremel zieht,
werde es aber noch nachachauen. Ich denke, dass es schon an die 10 A
haben müsste.
hey that sounds good,
also not that expensive.
Any idea how it is possible that on two years, 2 normal chargers, 1
gardena fast charger and two accus where broken?
als the charger, I opened it, the small thing, some transformer is
burned, but no partnemmer is on it.
thanks
was ist denn nur orginal für ein Li Akku drin ?
LiIo, LiPo oder LiFePo ??
Euch ist schon klar das es da deutliche Unterschiede in der
Spannungslage gibt ? Wofür ist denn die Ladeelektronik ausgelegt ?
Sonst baut Ihr die gleiche Brandbombe wie Gardena :-)
also im akku sind 7 sony us18650vt. Die Limn Akkus benötigen nicht
zwingend einen Balancer. Das Problem bei dem Akku bei Gardena ist, dass
das Ladegerät die Akkus bis 30 Volt auflädt. Also 4,28 V pro Akku. Auf
Dauer zersört das natürlich den Akku. Ich habe die Spannungen der
einzelnen Zellen mal gemessen. Jede Zelle hat die gleiche Spannung.
Was ich mit gebaut habe, was sich jedoch als schlecht erwies, war ein 8S
Lifepo (also 26,4 Volt) Das Problem war aber, dass die Akkus von H2Ole
(Firma bei Ebay), von der Qualität sehr schlecht sind (10A
Dauerentladestrom, nur 1,5 statt 3,3 Ah). Ich habe die Akkus dann in 2
4S geteilt und lade sie mit nem Balancer.
Ich kenne ja die Ladeschaltung nicht aber LiFePo sind damit hoffnungslos
überladen. Duetlich besser wäre da LiPo mit 3,7V/Zelle. Dann lädst Du
zwar
keine 100% rein aber dafür lebt er deutlich länger. Kommt natürlich auf
das Ladegerät an und inwieweit man es anpassen kann. Für wieviel C sind
denn Deine LiFePo ausgelegt ? 10A sind schon 3C.
wie gesagt ich lade die lifepos mit nem extra ladegerät.
Bei ebay steht max Dauerentladestrom 10A. Ich mein die A123 sind für 100
C gebaut :S kosten das gleiche, haben aber 2,3 Ah. Kann ja wohl nicht
sein, dass ein Akku, der für 3 C gemacht ist, dann nur 1,5 Ah hat :S