hallo, man kann ja bei den Versicherungen teilweise die Deckungssummen wählen. Würdet ihr für eine Privathaftpflicht tendenziell eher die 10-Millionen Grenze wählen, oder die 20-Millionengrenze? Beides sind für mich Größenordnungen, in denen ich mir niemals vorstellen könnte einen Schaden zu verurschen, allerdings ist eine Privathaftpflicht ja nun gerade für die Bereiche vorgesehen, die das eigene Budget übersteigen... mfg
...und noch eine Frage im Anschluss: Selbstbeteiligung zustimmen oder nicht? Kostenersparnis sind so um die 25 Euro pro Jahr bei 150 Euro Selbstbeteiligung. Rechnet sich also nur, wenn man höchstens 1 Schadensfall in 6 Jahren zu melden hat.
Dennis Heynlein schrieb: > Falsches Forum ? Hier werden auch ganz andere lebensprobleme gelöst, bzw vorgeheult. sinnvoll ist es, wenn man preislich mehr dazu weiß
Großes Fragezeichen schrieb: > Beides sind für mich Größenordnungen, in denen ich mir niemals > vorstellen könnte einen Schaden zu verurschen Öltank läuft aus, Haus muß abgerissen und Erdreich abgetragen werden. Autounfall, mehrere schwerverletzte, die lebenslang schwerbehindert bleiben. 10 Millionen reichen für all das wahrscheinlich dicke, aber wenn der Aufpreis nicht zu hoch ist, nimm doch einfach die 20.
10 Millionen sind völlig ausreichend. Wichtiger wäre, daß du "Haftungsforderungsausfall" mit drin hast. Das bedeutet, daß deine Versicherung für Schäden aufkommt, die ein Anderer dir zugefügt hat, der selbst keine Privathaftpflichtversicherung hat.
ups, sollte eigentlich ins Offtopic, darum hab ich mich ja angemeldet^^ besteht die Selbstbeteiligung auch für die Forderungsausfallergänzung? Für mich kämen da im Moment eigentlich nur so Schäden wie Brille kaputt in Frage, aber das sind ja alles Summen, die nur unwesentlich über die Sebstbeteiligung hinaus gehen. ...aber Thema sollte eigentlich die obere Schadensgrenze sein. In eine Menschengruppe hineinfahren wird doch soweit ich weiß über eine KFZ-Haftpflicht gedeckt, dieser Schadensbereich scheidet also aus. Öltanks besitze ich nicht. Womit kommt man noch auf mehr als 10 Millionen Euro Schaden?
Großes Fragezeichen schrieb: > Womit kommt man noch auf mehr als 10 Millionen Euro Schaden? Weitere Inflation abwarten, dann gehts schnell. :)
...und preislich bin ich im Moment auf der Seite der Gothaer gelandet. Mit Schadenausfalldeckung ab dem 1. Euro wäre ich bei ca. 100 Euro pro Jahr, mit 150 Euro selbstbeteiligung wären es noch 72 Euro.
Nach diverser Recherche in entsprechenden Magazinen und Internet, habe ich mich für die HUK-Coburg inkl. PLUS Schutz entschieden.
Ich kenne das nur so, dass die Privathaftpflicht sowieso teil der Eigenheimversicherung und/oder Haushaltsversicherung ist.. (die dann auch für Personen die im Selben Haushalt wohnen gilt) Mir fällt gerade kein Fall ein, wo man das separat bräuchte, ??
Ich würde generell wenn es finanziell mmöglich ist die Versicherung nehmen die am meisten abdeckt. Besser ich zahle zuviel als ich hab im Schadensfall Probleme. Und 20 Mio, naja, man weiß ja nie.
Robert L. schrieb: > Ich kenne das nur so, dass die Privathaftpflicht sowieso teil der > Eigenheimversicherung und/oder Haushaltsversicherung ist.. > (die dann auch für Personen die im Selben Haushalt wohnen gilt) > > Mir fällt gerade kein Fall ein, wo man das separat bräuchte, ?? Eine Hausratversicherung braucht man nicht unbedingt, eine Privathaftpflicht ist ein Muss. Ob nun 10 Mio.oder 20 Mio. Schadensabdeckung spielt keine große Rolle, man muss sich halt anschauen wie groß der Unterschied bei den Prämien ist. Ulli N. schrieb: > Wichtiger wäre, daß du > "Haftungsforderungsausfall" mit drin hast. Das bedeutet, daß deine > Versicherung für Schäden aufkommt, die ein Anderer dir zugefügt hat, der > selbst keine Privathaftpflichtversicherung hat. Sehe ich auch so.
Großes Fragezeichen schrieb: > Womit kommt man noch auf mehr als 10 Millionen Euro Schaden? Du verursachst als Radfahrer einen Unfall, bei dem ein Bus eine Brücke runterstürzt. Im Bus sind anschliessend fünfzig Schwerverletzte... Gruss Harald
> Womit kommt man noch auf mehr als 10 Millionen Euro Schaden?
Fluppe in der Nähe einer Raffinierie weggeworfen,
dummerweise dabei filmen lassen.
Allerdings braucht man eine Versicherung ja gerade für den Schadenfall,
den man NICHT mehr aus eigener Tasche stemmen kann.
Also bei über 10 Mio.
Also sind letzlich alle angebotenen Versicherungen in Deutschland
nutzloser Humbug der mit Bedingungen und Klauseln nur im Interesse des
Versicherungskonzerns versehen ist.
Immerhin bleibt die Hoffnung, daß du bei bestehender Versicherung (egal
ob 10 Mio oder 20 Mio) von einem Richter im Schadenfall von noch höheren
Forderungen freigesprochen wirst.
Ganz nach dem Motto: Du hättest nicht damit rechnen müssen, daß der von
dir von der Strasse abgedrängte Autotransporter gerade 10 McLaren F1
transportierte.
1. Selbstbeteiligung: Würde ich machen. Erstens habe ich sowieso keine Lust, mich wegen solcher Summen mit der Versicherung rumzuärgern (oder das dem Geschädigten zuzumuten) und zweitens sollte man die Anzahl der Schadensmeldungen sowieso gering halten, sonst fliegt man raus und hat auch noch Probleme, wieder eine Versicherung zu finden. Und 150€ kann ich gerade noch selbst bezahlen. 2. 20 Mio. Deckungssumme. So eine Versicherung soll unwahrscheinliche, aber existenzbedrohende Schäden abdecken. 10-20 Mio Schaden sind für mich existenzbedrohend, wenn auch unwahrscheinlich, also genau der Fall, den ich abgedeckt haben will. Gruss Axel
Wobei die Wahrscheinlichkeit, dass die Versicherung über 10 Mio. zahlen muss auch eher unwahrscheinlich ist. Obwohl, ob nun 1 Mio., 10 Mio. Schaden oder mehr, das wird kaum einer jemals stemmen können. Selbst bei Schadensersatzansprüchen von 20.000€ möchte man nicht selbst tragen müssen, auch wenn man das ev. noch hinkriege würde.
...klar, ab 20.000 wird die Luft relativ schnell ziemlich dünn. Fraglich bleibt aber, welcher Schaden durch 10 Millionen nicht mehr, aber durch 20 Millionen gerade noch beglichen werden kann, so dass sich der höhere Tarif lohnt.
Rick McGlenn schrieb: > Eine Hausratversicherung braucht man nicht unbedingt, eine > Privathaftpflicht ist ein Muss. Schon mal einen Einbruch oder Wasserschaden gehabt? Wenn eine HausratV mit PrivathaftpflichtV nicht signifikant teurer ist als nur PrivathaftpflichtV, das ist in vielen Fällen so, warum sollte man dann auf die HausratV verzichten?
>Einbruch Solange dir die Leute nicht die Tür eintreten, hast Du gute Chancen, dass Du nichts oder nur sehr wenig bekommst. Wie weißt Du nach, was alles weg ist? Schau mal ins Kleingedruckt bzgl. Wertsachen, Elektronik, Foto, Pc. >oder Wasserschaden gehabt? Zahlen die eh nicht. Unter den Bedingungen, die versichert sind, ist kein Wasserschaden möglich.
j. c. schrieb: >> Einbruch > > Solange dir die Leute nicht die Tür eintreten, hast Du gute Chancen, > dass Du nichts oder nur sehr wenig bekommst. Wie weißt Du nach, was > alles weg ist? Schau mal ins Kleingedruckt bzgl. Wertsachen, Elektronik, > Foto, Pc. Du hast keine Ahnung, aber davon ganz viel. >> oder Wasserschaden gehabt? > > Zahlen die eh nicht. Unter den Bedingungen, die versichert sind, ist > kein Wasserschaden möglich. Dann hast du dir den falschen Versicherer und die falschen Vertragsbedingungen ausgewählt. Bei mir wurde schon zwei Mal wegen Wasserschaden gezahlt. Natürlich nicht wenn ich die Badewanne vollaufen lasse und dann einkaufen gehe.
Andi $nachname schrieb: > Rick McGlenn schrieb: >> Eine Hausratversicherung braucht man nicht unbedingt, eine >> Privathaftpflicht ist ein Muss. > > Schon mal einen Einbruch oder Wasserschaden gehabt? Nein! Habe jetzt auch seit ca. 2 Jahren eine Hausratversicherung, da mein Hausrat inzwischen etwas teurer ist. > Wenn eine HausratV mit PrivathaftpflichtV nicht signifikant teurer ist > als nur PrivathaftpflichtV, das ist in vielen Fällen so, warum sollte > man dann auf die HausratV verzichten? Wenn jemand in einer Studentenbude mit Möbeln von IKEA - Billy&Co. hockt, braucht dieser nicht so dringend eine Hausratversicherung. Eine Privathaftpflicht aber schon.
>Du hast keine Ahnung, aber davon ganz viel. Danke für dieses qualifizierte Statement. >Dann hast du dir den falschen Versicherer und die falschen >Vertragsbedingungen ausgewählt. Bei mir wurde schon zwei Mal wegen >Wasserschaden gezahlt. Natürlich nicht wenn ich die Badewanne vollaufen >lasse und dann einkaufen gehe. Alles was ich in den Verträgen gesehen habe, waren Bedingungen, die es praktisch notwendig machten, permanent nach den Maschinen zu schauen. Nenn mir doch bitte Deinen Versicherer und erzähl mal, was das für Wasserschäden waren.
j. c. schrieb: >>Du hast keine Ahnung, aber davon ganz viel. > > Danke für dieses qualifizierte Statement. > > >>Dann hast du dir den falschen Versicherer und die falschen >>Vertragsbedingungen ausgewählt. Bei mir wurde schon zwei Mal wegen >>Wasserschaden gezahlt. Natürlich nicht wenn ich die Badewanne vollaufen >>lasse und dann einkaufen gehe. > > Alles was ich in den Verträgen gesehen habe, waren Bedingungen, die es > praktisch notwendig machten, permanent nach den Maschinen zu schauen. > Nenn mir doch bitte Deinen Versicherer und erzähl mal, was das für > Wasserschäden waren. Es ist vielleicht nicht deutlich geworden, dass du das Kleingedruckte aus den Vertragsangeboten des Threaderstellers ja gelesen hast - das hätte den einen oder anderen Kommentar erspart.
Auf jeden Fall mit Selbstbeteiligung. Ich würde sogar 500€ Selbstbeteiligung machen, wenn dadurch die Kosten auf 50€ pro Jahr gedrückt würden. Die 500€ sind dann in 10 Jahren verdient, wenn kein Schaden passiert ist. Und Schäden sind relativ selten, sonst wäre die Prämie ja nicht so niedrig. Mehr passiert da schon bezüglich Straßenverkehr (Autounfälle).
j. c. schrieb: > Alles was ich in den Verträgen gesehen habe, waren Bedingungen, die es > praktisch notwendig machten, permanent nach den Maschinen zu schauen. > Nenn mir doch bitte Deinen Versicherer und erzähl mal, was das für > Wasserschäden waren. Z.B. in der Wand das Wasserrohr durchgerostet und Leckage ins Haus, am WE, mit Notfalldienst für das Schließen des Lecks und anschließender Neuverlegung, auf dem Grundstück bis ins Haus, durch den Wasserversorger. Ohne Versicherung wäre es "etwas" teuer geworden. Geschaut, geleckt, angerufen ;-). Grüße.
Mathias K. schrieb: > j. c. schrieb: >> Alles was ich in den Verträgen gesehen habe, waren Bedingungen, die es >> praktisch notwendig machten, permanent nach den Maschinen zu schauen. >> Nenn mir doch bitte Deinen Versicherer und erzähl mal, was das für >> Wasserschäden waren. > > Z.B. in der Wand das Wasserrohr durchgerostet und Leckage ins Haus, am > WE, mit Notfalldienst für das Schließen des Lecks und anschließender > Neuverlegung, auf dem Grundstück bis ins Haus, durch den > Wasserversorger. Ohne Versicherung wäre es "etwas" teuer geworden. Bei uns war es einmal die Abwasserleitung unter der Dusche. Das Abwasser ist ins Mauerwerk gelaufen und im Treppenhaus ist dann die Farbe von der dauerfeuchten Wand gefallen. Aber es gibt ja Leute die behaupten, dass Versicherungen unnötig sind, weil sie eh nie (be)zahlen. Ich bin auch sehr sparsam mit Versicherungen und habe nicht die Vollkaskomentalität, die für das deutsche Volk so typisch ist (ich habe mal irgendwo gelesen, dass wir die meisten Versicherungen pro Kopf weltweit haben und am geilsten ist der deutsche Michel in meinem Empfinden auf Rechtsschutzversicherungen), aber eine notwendige Grundsicherung habe ich. R+V übrigens.
Andi $nachname schrieb: > > Aber es gibt ja Leute die behaupten, dass Versicherungen unnötig sind, > weil sie eh nie (be)zahlen. Ich bin auch sehr sparsam mit Versicherungen > Gibts nicht auch ne Versicherung gegen unnötige Policen?
...aber die Abwasserleitung ist doch im Grunde genommen Sache des Vermieters, oder nicht? Und durchgerostete Wasserrohre doch wohl sowieso. Solange man diese nicht mutwillig herausreisst, oder die Waaschmaschine nicht Amok läuft kann doch der Mieter nichts für derartige Schäden...?...!
>Z.B. in der Wand das Wasserrohr durchgerostet und Leckage ins Haus, am Das mag ja sein, aber den Schaden hat der Vermieter. >Abwasserleitung unter der Dusche. Das Abwasser >ist ins Mauerwerk gelaufen und im Treppenhaus ist dann die Farbe von der >dauerfeuchten Wand gefallen. Ebenfalls kein Hausratsschaden. Ein Hausratsschaden wäre, wenn das Wasser so aus der Wand geschossen kommt, dass es den PC trifft oder sowas. Aber wie wahrscheinlich ist das? Auf jeden Fall ist das Produkt aus Wahrscheinlichkeit und bezahltem Schaden geringer für einen, wenn man ohne Versicherung bezahlt. Die Versicherungen müssen ja Gewinn machen! Daher schließe ich nur Versicherungen gegen Existenzrisiken ab. Wie zB Privathaftpflicht. Aber Hausrat ist quatsch, da ich selbst bei kompletter Zerstörung meines Hausrates nicht ernsthaft in Probleme kommen würde. Was mein Haus angeht, da ist das eine andere Sache, aber im Falle der Mietwohnung ist es sinnlos.
>Daher schließe ich nur >Versicherungen gegen Existenzrisiken ab. die meisten ziehen die grenze wohl etwas früher, und zwar dort wo es schon WEH TUT (aber prinzipiell schon noch verkraftbar wären) z.B: haben ja viele eine Vollkasko bei neuen Autos .. (und nur weil in DEINER Mietwohnung nur "ramsch" steht, heißt das nicht, dass das überall so ist..)
j. c. schrieb: > Auf jeden Fall ist das Produkt aus Wahrscheinlichkeit und bezahltem > Schaden geringer für einen, wenn man ohne Versicherung bezahlt. > Die Versicherungen müssen ja Gewinn machen! Endlich mal ein Satz aus dem wirklichen Leben! Natürlich müssen Versicherungen Gewinne machen. Das Leben ist aber nun mal so, dass der Fall, dass EINE Person den Schaden hat, schon mal eintreten kann. Dann ist die Versicherungssumme ggf. deutlich höher als die über 50 Jahre hinweg gezahlten Beiträge. Und da beschwert sich auch keiner. Also: Ne Versicherung dient dazu, sich gegen einen möglichen großen Schaden durch einen überschaubaren Betrag abzusichern. > Daher schließe ich nur > Versicherungen gegen Existenzrisiken ab. Wie zB Privathaftpflicht. Aber > Hausrat ist quatsch, da ich selbst bei kompletter Zerstörung meines > Hausrates nicht ernsthaft in Probleme kommen würde. a) 3 mal umgezogen ist einmal abgebrannt - auch ohne Versicherung. b) Wir kennen natürlich deinen Hausrat nicht. > Was mein Haus angeht, da ist das eine andere Sache, aber im Falle der > Mietwohnung ist es sinnlos.
> Hausrat ist quatsch, da ich selbst bei kompletter Zerstörung meines > Hausrates nicht ernsthaft in Probleme kommen würde. Na, wenn man komplett Klamotten inkl. Unterhosen, Socken, Handtücher, Geschirrtücher etc. auf die Schnelle kaufen muss, wird das schon ganz schön teuer. Eine Bekannte hatte das mal, die hat ganz schön gestaunt, was da für Summen zusammenkamen. Da war aber auch alles unbrauchbar. Und man möchte ja nicht jahrelang auf dem Boden schlafen, letztlich muss man doch alles wieder kaufen. Ist aber natürlich nicht existenzbedrohend. Ich bin auch eher zurückhaltend mit Versicherungen. Aber die Frage war ja nach Privathaftpflicht, und die ist definitiv ein Muss. Hausrat muss man halt entscheiden, jetzt mit Frau und Kindern habe ich eine. Gruss Axel
Axel Laufenberg schrieb: > > Ich bin auch eher zurückhaltend mit Versicherungen. Aber die Frage war > ja nach Privathaftpflicht, und die ist definitiv ein Muss. Hausrat muss > man halt entscheiden, jetzt mit Frau und Kindern habe ich eine. Ja, und fragt jetzt Herr Kaiser von der Humbug-Mannberger (gerade nicht mit Nutten beschäftigt): Was ist mit Berufsunfährigkeit, Unfall, Schlüssel und so weiter?
j. c. schrieb: > Alles was ich in den Verträgen gesehen habe, waren Bedingungen, die es > praktisch notwendig machten, permanent nach den Maschinen zu schauen. > Nenn mir doch bitte Deinen Versicherer und erzähl mal, was das für > Wasserschäden waren. es gibt auch welche, die grobe Fahrlässigkeit (oder wie immer das heisst) mitversichern. Natürlich sind die etwas teurer, aber wenn ich dafür nicht permanent neben dem Geschirrspüler stehen muss ist mir das den Mehrpreis wert.
Christian B. schrieb: > aber wenn ich dafür nicht permanent neben dem > Geschirrspüler stehen muss Gibt es zum Betrieb von Waschmaschinen und Geschirrspülern nicht sogar ein Gerichtsurteil, daß besagt, daß eine permanente Beaufsichtigung nicht nötig ist, da diese Geräte genau dafür gedacht sind, einem Arbeit abzunehmen und ihre Funktion selbständig auszuführen?
Michael K-punkt schrieb: > Axel Laufenberg schrieb: > >> >> Ich bin auch eher zurückhaltend mit Versicherungen. Aber die Frage war >> ja nach Privathaftpflicht, und die ist definitiv ein Muss. Hausrat muss >> man halt entscheiden, jetzt mit Frau und Kindern habe ich eine. > > Ja, und fragt jetzt Herr Kaiser von der Humbug-Mannberger (gerade nicht > mit Nutten beschäftigt): Was ist mit Berufsunfährigkeit, Unfall, > Schlüssel und so weiter? Kann man ganz einfach nach dem Schema "Existenzbedrohend oder nicht" abarbeiten. Also BU ja, Unfall nein (wird im kritischen Fall von der BU abgedeckt). Schlüssel nein ? Gruss Axel
Rufus Τ. Firefly schrieb: > Christian B. schrieb: >> aber wenn ich dafür nicht permanent neben dem >> Geschirrspüler stehen muss > > Gibt es zum Betrieb von Waschmaschinen und Geschirrspülern nicht sogar > ein Gerichtsurteil, daß besagt, daß eine permanente Beaufsichtigung > nicht nötig ist, da diese Geräte genau dafür gedacht sind, einem Arbeit > abzunehmen und ihre Funktion selbständig auszuführen? Interessant am Ausschluss der groben Fahrlässigkeit dürfte eher sein, dass m. M. nach eigene Handwerkerarbeiten, die evtl. zum Schaden führen, mit abgedeckt sind. Gruss Axel
Axel Laufenberg schrieb: > Schlüssel nein ? > > Gruss > Axel Ich hab nen Schlüssel für die Schule. Im Falle eines Verlustes kostet es rund 20000 Euro um alles auszuwechseln. Da es im Schulbetrieb recht hektisch zugeht, bin ich froh, für 5 Euro pro Jahr eine entsprechende Versicherung zu haben. Ich möchte nicht wetten, dass ich innerhalb der nächsten 4000 Jahre nicht doch mal den Schlüssel verliere. Privat hab kein keine Schlüssel versichert.
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.