Hey Leute, ich bin derzeit bei der deutschen Bank und finde die nicht so toll... ich würde gerne für mein monatliches Einkommen mir eine andere Bank suchen, z.B. zahlt die Postbank ja ganz Zinsen, daher überlege ich zu wechseln. Haltet ihr die Idee für sinnvoll? Wo kann man sonst gut seine Finanzen aufbewahren? Aktien? Fonds? Mehrere Banken? Lg, Sarah
Die Postbank gehoert der deutschen Bank. Daher mittel- bis langfristig keine Option, wenn Du von der DeBa weg willst. fonsana
Hi Sarah, hast Du Dir mal die Angebote der Ing DiBa angeschaut. Diese sind recht attraktiv. Habe dort recht gute Erfahrungen gemacht. Das Problem der Postbak ist, das auch dort wieder die Deutsche Bank drin steckt. Viele Grüße!
Sarah E. schrieb: > Haltet ihr die Idee für sinnvoll? > Ja. Aber trenn Giro-Konto vom Tagesgeld-Konto. Giro-Konto ändert man nicht gerne, beim Tagesgeld kann man "den Zinsen hinterherlaufen". > Wo kann man sonst gut seine Finanzen aufbewahren? > Hängt von der Menge ab. > Aktien? Gut, wenn man Zeit hat sich damit zu beschäftigen, und eine gewisse Risikobereitschaft mitbringt, und auch mal einige Monate/Jahre auf sein Geld warten kann... >Fonds? Oft teuer (Verwaltung/Ausgabeaufschlag). Eher bei ETFs schauen. Sparplan mit fixem Monatlichen Betrag ist recht stressfrei und oft kostenlos. > Mehrere Banken? > Wenn die Krise andauert und der Kontostand größer als die gesetzliche Einlagensicherung (100000€?) ist, evtl. sinnvoll. Sonst macht das mMn mehr Ärger als es bringt. Freistellungsauftrag aufteilen, Steuer, ...
Sarah E. schrieb: > Aktien? Fonds? Lass die Finger davon, von Fonds profitieren meist nur die Fondsmanager, 85% der Fonds haben schlechtere Performance als wenn du einen Affen dranstellst der zufällig Aktien aussucht. Aktien geht nur dann wenn du langsfristig anlegst und auch mal 4 Jahre tiefe Kurse aussitzen kannst. Ausserdem sind die Börsen in Zeiten des Millisekundenhandels absolut chaotisch geworden. Mehrere Banken dann wenn dein anzulegende Geldsumme größer als 50000 Euro ist, da die gesetzliche Einlagensicherheit auf diese Summe begrenzt ist. Auch vorsicht mit ausländischen Banken, die "Einlagensicherheit" der Bank of Scotland z.b. kapiere ich nicht und weiss nicht ob es mehr wert ist als Klopapier. Siehe was damals mit den Isländischen Banken passiert ist. Denke daran, du musst dich selbst schlau machen, dein freundlicher Bankberater kriegt von seinen Chefs Druck dir möglichst viele "Produkte" aufzuschwatzen an denen die Bank verdient. Das ist wie bei Drückerkolonnen nur nicht so offensichtlich. Es gibt wenige (meist ältere und unkündbare) ehrliche Bankberater, die aber meist bei den unattraktiveren kleineren Volksbanken und Sparkassen.
Vorsorge schrieb: > Immobilie? Im Moment alles ordentliche 20 - 50% überteuert. Kaum Bruttorenditen > 3 - 4% drin.
Ich bin Berufsanfänger, also keine Option für eine Immobilie. Es stört mich nicht das die Deutsche Bank und die Postbank zusammenhängen, es geht mir nur um die 2,5% Zinsen die ich beider Potbank bekomme. Außerdem scheint es dort auch keine Kontoführungsgebühr zu geben...
Alle schimpfen ueber die Banken, aber wenn's um's eigene Geld geht, zaehlen nur die Zinsen...
DKB. Gibt auch Zinsen (keine Ahnung wie viel zur Zeit) Ist kostenlos (Natürlich wie bei allen mit der Einschränkung: "Bei monatlichen Einzahlungen von mindestens xxx €") Aber: An (fast) sämtlichen deutschen Geldautomaten und weltweit kostenlos Geld abheben. Wer gerne reist, wird das zu schätzen wissen. Gruß A.
Andree S, schrieb: > DKB. > Gibt auch Zinsen (keine Ahnung wie viel zur Zeit) Wurde im Juli von 2,05 % (oder so) auf 1,55% gekürzt! > Ist kostenlos (Natürlich wie bei allen mit der Einschränkung: "Bei > monatlichen Einzahlungen von mindestens xxx €") Nein, da ist kein monatlicher Geldeingang nötig. Das praktische, selbst die VISA-Karte bekommt man ohne Gebühr. Die läuft dann als Debit-Karte vom Guthaben auf dem Tagesgeldkonto weg. > Aber: > An (fast) sämtlichen deutschen Geldautomaten und weltweit kostenlos Geld > abheben. Wer gerne reist, wird das zu schätzen wissen. Sollte man aber imho dann nicht mit der ec-Karte vom verbandelten Girokonto machen, weil das sehr wohl saftige Gebühren kostet (ist das immer noch so?). Mit der VISA ist es in der Tat kostenfrei. Servus Michael
Mit dem Girokonto den Neukundenzinsen hinterher zu laufen halte ich für sehr umständlich bis sinnlos. Mit dem Tagesgeldkonto mache ich es so. Mit festem Gehalt sollte man bei einem Girokonto keine Kontoführungsgebühren zahlen müssen. Tagesgeldkonten bei der Bank of Scotland und Moneyou sind bei Finanztest schon länger gut getestet worden und haben momentan die besten dauerhaften Zinsen. Die haben auch eine ausreichende Einlagensicherung. Außerdem keine Sternchentexte, soll heißen, für Alt- und Neukunden den gleichen Zinssatz ab dem 1. Euro. Die 2,5% bei der Postbank für Neukunden sind übrigens nur für 6 Monate garantiert und auf 10k€ beschränkt (Sternchentext). Danach sind die schlapp! Zitat: Wenn der Anlagebetrag die Grenze von 10.000,00 Euro überschreitet, wird der gesamte Betrag lediglich zu den jeweils gültigen Standardkonditionen (zzt. 0,65% p. a. für Beträge bis zu 499.999,99 Euro und 0,40% p. a. ab 500.000,00 Euro) verzinst.
Ich dachte das Konto, auf das das Geld vom Arbeitgeber eigeht heißt Girokonto und ist das gleiche wie das Tagesgeldkonto? Wo liegt da der Unterschied?
Michael M. schrieb: > Andree S, schrieb: >> Aber: >> An (fast) sämtlichen deutschen Geldautomaten und weltweit kostenlos Geld >> abheben. Wer gerne reist, wird das zu schätzen wissen. > Sollte man aber imho dann nicht mit der ec-Karte vom verbandelten > Girokonto machen, weil das sehr wohl saftige Gebühren kostet (ist das > immer noch so?). Ja. > Mit der VISA ist es in der Tat kostenfrei. Mit Ausnahme einiger sehr dreister Geldautomaten, die x Euro ausgeben und x Euro+Gebühr abbuchen. Ist aber extrem selten.
Sarah E. schrieb: > Ich dachte das Konto, auf das das Geld vom Arbeitgeber eigeht heißt > Girokonto und ist das gleiche wie das Tagesgeldkonto? Nein, das sind zwei komplett unterschiedliche Dinge. Auf Girokonten gibt es schon sehr lange keine Zinsen mehr, aber das ist das Konto, über das man seinen üblichen Zahlungsverkehr abwickelt, mit Überweisungen, Lastschrift, Abheben am Geldautomaten, Dauerauftrag etc. Das ist bei der Postbank ab einer gewissen monatlichen Summe kostenlos. Ein Tagesgeldkonto ist ein Sparkonto ohne Kündigungsfrist. Darauf gibt es Zinsen, die aber je nach Zinsmarktlage geringer sind als die bei längerfristiger Anlage. Geldtransfer auf oder vom Tagesgeldkonto ist i.d.R. nur dem Inhaber möglich, Überweisung auf fremde Konten, Lastschrift etc. geht gar nicht.
Rufus Τ. Firefly schrieb: > Sarah E. schrieb: >> Ich dachte das Konto, auf das das Geld vom Arbeitgeber eigeht heißt >> Girokonto und ist das gleiche wie das Tagesgeldkonto? > > Nein, das sind zwei komplett unterschiedliche Dinge. > > Auf Girokonten gibt es schon sehr lange keine Zinsen mehr, aber das ist > das Konto, über das man seinen üblichen Zahlungsverkehr abwickelt, mit > Überweisungen, Lastschrift, Abheben am Geldautomaten, Dauerauftrag etc. > > Das ist bei der Postbank /ab einer gewissen monatlichen Summe/ > kostenlos. > > Ein Tagesgeldkonto ist ein Sparkonto ohne Kündigungsfrist. Darauf gibt > es Zinsen, die aber je nach Zinsmarktlage geringer sind als die bei > längerfristiger Anlage. Geldtransfer auf oder vom Tagesgeldkonto ist > i.d.R. nur dem Inhaber möglich, Überweisung auf fremde Konten, > Lastschrift etc. geht gar nicht. Ohhh, das wusste ich gar nicht....also bekommt man sein Gehalt auf sein Giro-Konto und zwackt dann immer z.B. per Dauerauftrag Geld auf sein Tagesgeldkonto (Sparbuch?) ab? Und von dem Tagesgeldkonto kann ich aber keine Überweisungen tätigen?
Michael M. schrieb: > Sollte man aber imho dann nicht mit der ec-Karte vom verbandelten > Girokonto machen, weil das sehr wohl saftige Gebühren kostet (ist das > immer noch so?). Mit der VISA ist es in der Tat kostenfrei. An die Regeln muss man sich natürlich halten. Kostenlose Abhebung mit Kreditkarte. EC-Karte kostet 10€ !!! (Ist mir im Tran schon passiert. Bitter !) Andreas Schwarz schrieb: > Mit Ausnahme einiger sehr dreister Geldautomaten, die x Euro ausgeben > und x Euro+Gebühr abbuchen. Ist aber extrem selten. Quittung ausgeben lassen. Einscannen. EMail an DKB. Wird erstattet. Schon durchexerziert. (Mit Automaten in USA) A.
Andreas Schwarz schrieb: > Mit Ausnahme einiger sehr dreister Geldautomaten, die x Euro ausgeben > und x Euro+Gebühr abbuchen. Ist aber extrem selten. Ist mir in meinem Urlaub auch passiert. Eine nette Email an die DKB mit Abhebetag + Uhrzeit und Betrag und nach ~1 Woche haben die mir die Gebühr wieder gutgeschrieben. Edit: Andree war schneller...
Dein Giro solltest Du nach einer Bank aussuchen wo es auch entsprechende Möglichkeiten gibt Geld abzuheben. Wenn es im Umkreis von 20km nur zwei Geldautomaten gibt ist das eher schlecht... Die Postbank ist in grösseren Städten ganz OK, auf dem Land hat die Sparkasse das m.M.n. beste Geldautomatennetz. Mein Tagesgeld habe ich (derzeit) bei moneyou, aber wie auch bei allen anderen Banken bekomme ich hier derzeit im 2-Monatsrythmus Infomails, dass die Zinsen gesenkt werden, von 2,65 auf 2,45 und nun auf 2,35% =( mehr gibt es derzeit bei keiner (seriösen, inländischen) Bank! CortalConsor und Bank of Scottland fand ich für mich persönlich unatraktiv.
Sarah E. schrieb: > Ich bin Berufsanfänger, also keine Option für eine Immobilie. > > Es stört mich nicht das die Deutsche Bank und die Postbank > zusammenhängen, es geht mir nur um die 2,5% Zinsen die ich beider > Potbank bekomme. Außerdem scheint es dort auch keine Kontoführungsgebühr > zu geben... 2,5? Ständig? Oder für Neukunden bis 10.000 Euro für 3 Monate? Da muss man genau hinschauen.
Sarah E. schrieb: > z.B. zahlt die Postbank ja ganz Zinsen, daher überlege ich zu > wechseln. Wenn ich Postbank höre, wird mir übel. Ich war über 30 Jahre Kunde bei denen, früher waren sie ein behäbiger, hochkorrekter deutscher Beamtenverein, aber hochgradig zuverlässig und billig. In den 1990ern begann sich das immer schneller zu ändern und sie begannen, systematisch ihre Kundschaft zu verarschen. Eines Tages boten sie ein Karten-Sparkonto mit relativ interessanten Zinsen an, das einen auf den ersten Blick unscheinbaren kleinen Haken hatte: man bekam am Schalter kein Geld ausbezahlt, sondern mußte sich immer am Automaten bedienen. Als sich dann herausstellte, daß man mit der Kontokarte nach Schalterschluß die Tür zum Automaten nicht öffnen konnte, dachte ich zunächst an einen kleinen Fehler und reklamierte. Dabei stellte sich heraus, daß die Herrschaften Beamten dise Art Konten nicht mochten und die Zugangssperre kein Fehler, sondern volle Absicht war. Daß man mit jeder beliebigen anderen Bankkarte an den Automaten kam, zeigt, wie kindisch schikanös die ganze Aktion war. Das jedenfalls war der Tropfen, der bei mir das Faß zum Überlaufen brachte. Ich kündigte alle Konten bei dem Scheißverein. Ich weiß nicht, wie es jetzt, nach der Übernahme durch die DB ist; ich möchte es auch nicht ausprobieren...
ich empfehle die PSD Bank www.psd-bank.de, oder (für Köln) http://www.psd-koeln.de das gibt Guthabenzinsen aufs Girokonto, man erspart sich das Tagesgeldkonto, und "alles" ist kostenlos (Kein Mindeseingang, Kontoauszüge auf Postweg zugestellt, Kreditkarte frei etc) Falls sich jemand entschließt, zur PSD Bank zu wechseln, gebe er mir bitte Bescheid. Es gibt 50 EUR Kopfgeldprämie, welchen ich gerne zur Hälfte an den Neukunden weitergebe http://www.psd-koeln.de/Ihre-PSD-Bank/Wir-fuer-Sie/PSD-Freundschaftswerbung/c218.html
Hab mich grad mal belesen und herausgefunden, dass die mone4you Bank mit am attraktivsten ist. Aber ist so ein Ableger in Zeiten von Bankenkrisen und Schulden überhaupt sicher, oder kann die pleite gehen?
Sarah E. schrieb: > Aber ist so ein Ableger in Zeiten von Bankenkrisen und Schulden > überhaupt sicher, oder kann die pleite gehen? Prüfe, ob die dem Einlagensicherungsfonds angeschlossen sind.
Uhu Uhuhu schrieb: > Sarah E. schrieb: >> z.B. zahlt die Postbank ja ganz Zinsen, daher überlege ich zu >> wechseln. > > Wenn ich Postbank höre, wird mir übel. Ich war über 30 Jahre Kunde bei > denen, früher waren sie ein behäbiger, hochkorrekter deutscher > Beamtenverein, aber hochgradig zuverlässig und billig. > 1. Wir haben für die Kinder dort wg. der guten Zinsen Sparbücher eröffnet. Dauer für 2 Kinder: 3 Stunden. 2. Das ganze fand in diesem Beratungskontainer statt, den sie irgendwie in das Postamt hereinmanovriert hatten. Eng, stickig, von außen einsehbar... 3. Die Tante hat die ganze Zeit mit dem Computerprogramm gekämpft, musste sich stets rechtfertigen, warum die Eingabemaske nun doch fragt, ob wir schon einen Riestervertrag für den Buben hätten, und ne Ausbildungsversicherung, ne Taschengeldversicherung, nen Bausparer und was weiß ich noch nicht alles. Empfehlung Postbank? KEINE. Finger weg. Empfehlung: diba Läuft online reibungslos. Als wir zum Bauen eine Kreditzusagen haben wollten, war 4 Tage nach Einreichen der Unterlagen die Zusage DA - während sich andere Banken noch Hoffnung machten, wir würden neben dem Kredit auch noch weitere Versicherungen abschließen.
Sarah E. >Hab mich grad mal belesen und herausgefunden, dass die mone4you Bank mit >am attraktivsten ist. > >Aber ist so ein Ableger in Zeiten von Bankenkrisen und Schulden >überhaupt sicher, oder kann die pleite gehen? Wenn Du Dich auf mein posting beziehst musst Du aufpassen, ich rede von moneyou.de, Du aber von mone4you.at Eine Bank im Ausland würde ich nicht als Anlagemöglichkeit in Betracht ziehen, auch wenn es ein gleichsprachiger EU-Partner ist...
ich meinte auch moneyou, war ein tippfehler meinerseits^^ ich hab nochmal bisschen durchgeforstet und herausgefunden, dass das geld auf der rabo-bank (holländisch) mit 2,4 prozent das meiste geld ergibt. laut einer inetseite geht die einlagensicherung bis 100.000 euro. heißt das, dass das geld bis 100.000 sicher ist? was haltet ihr von der idee, dass ich dieses konto als tagesgeldkonto wähle? lg, sarah
Jeffrey Lebowski schrieb: > > Eine Bank im Ausland würde ich nicht als Anlagemöglichkeit in Betracht > ziehen, auch wenn es ein gleichsprachiger EU-Partner ist... Räusper räusper, hat da jemand aus NRW kalte Füße bekommen...?
was wir davon halten ist eher trivial, es ist Dein Geld! moneyou ist als Tochter der Niederländischen ABN AMRO wie auch die nein Niederländische Rabo erstmal gut abgesichert. In den Niederlande ist das Bankensicherungssystem ähnlich stark wie in Deutschland, d.h. bei einer Bankenpleite springt ein Versicherungsfond ein welcher Privatanlegern ihre Einlagen bis 100.000.- garantiert, alles darüber ist dann aber futsch und weg. Das Problem wird sein, dass Du in diesem fall alle Formalitäten in Landessprache erledigen musst. Ausserdem, und das wirkt meiner Meinung nach gewichtiger, sind die Niedelande nicht Deutschland. Wenn es kriselt kommt das in unseren Nachrichten vlt. zu spät und du hast keine Möglichkeit dein Geld wieder abzuziehen. Wenn es bei einer Deutschen Bank kriselt kommt das in den Nachrichten, ausserdem kann ich zumindet die Deutsche wirtschaftliche Situation besser als die Niederländische einschätzen... . Was letztendlich für moneyou gesprochen hat war (neben dem recht hohen Zinssatz) die doppelte Absicherung, Moneyou ist im Deutschen Bankenfond wie auch (durch die ABN AMRO - welche 100% in staatlicher Hand ist) in Niederländlischen Fond abgesichert.
Michael K-punkt schrieb: > Jeffrey Lebowski schrieb: > >> >> Eine Bank im Ausland würde ich nicht als Anlagemöglichkeit in Betracht >> ziehen, auch wenn es ein gleichsprachiger EU-Partner ist... > > Räusper räusper, hat da jemand aus NRW kalte Füße bekommen...? :-)))) Nein, ich habe bei weitem nicht soviel Geld, alsdass ich es vor dem Staat verstecken müsste. Ich wünschte mir es wäre so ;-)
ich würde über 100.000 (sofern ich überhaupt jemals soviel besitzen sollte) auf dieser bank deponieren, sondern alles was darüber hinaus geht dann "umtopfen."
Gibt's bei Girokonten auch so massive Unterschiede oder nicht? Welches ist da zu empfehlen?
sorry mein beitragsspam, aber ich hab gelesen, das comdirect ganz gut ist. was haltet ihr davon?
Weiß nicht, ob dir das hilft, aber mir wurde die IngDiba empfohlen. Werde das wohl auch so machen, da der Mann von der Schwester meiner Verlobten sich da auskennt und er macht das im Prinzip für die ganze Familie meiner Verlobten und da gab es noch nie Probleme. Wird wohl am besten so sein, wenn ich das auch dort mache.
hab mich auch nochmal schlau gemacht...im prinzip gibts auf den girokonten immer fast keine zinsen, auch nicht bei der comdirect, somit sind die unterschiede nicht so groß...ich denke, ich werde die sparkasse nehmen weil die vorteile vom geldabheben durch die ganzen automaten schon echt gut ist und ich hab auch keinen notwendigen monatlichen mindestgeldeingang
Benjamin K. schrieb: > Wird wohl am besten so sein, wenn ich das auch dort mache. Hat zumindest den interessanten Aspekt, daß ihr alle auf dem Schlauch steht, wenn die Bank um geht...
Jeffrey Lebowski schrieb: > Wenn es bei einer Deutschen Bank kriselt kommt das in den Nachrichten, Aber auch erst hinterher.
Timm Thaler schrieb: > Aber auch erst hinterher. naja, die Wahrscheinlichkeit ist zumindest höher. Abgesehen davon kommt es auch an, was für Medien man konsumiert. Es gibt ja auch die Wirtschaftswoche oder die FTD. Wenn man aber nur ActionNews auf RTL2 schaut hast Du natürlich recht! :(
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