Ein gut gemachter Fake... http://www.shomilshah.com/Deutsche-Mark-redesign ... Siehe "About". Einen blöden Stuhl und ein Bauhaus werden die sicher nicht wagen zu drucken.
Gast
#2818304
Markus Müller schrieb: > Einen blöden Stuhl und ein Bauhaus werden die sicher nicht wagen zu > drucken. immer noch besser als "muttis raute der macht", "ihr wunderschöndes antlitz", "ihr üppiges dekollté"...
Das ist kein Fake, doch nur ein interessanter Vorschlag, wie die neue DM aussehen könnte. Gefällt mir sogar etwas.
Ihr seid euch aber schon über die komplexen Folgen eines solchen Schrittes im Klaren?
Was soll daran komplex sein? - Euro wird entwertet und ist nichts mehr Wert - Jeder bekommt eine 20-DM Tüte als "Start"-Geschenk
Gast
#2818321
Noch prügelt ihr auf dem Putin rum, weil er diese Punkerinnen hat inhaftieren lassen. In spätestens 2 Jahren werdet ihr ihm dankbar sein, dass er euch vor dem Euro gerettet haben wird, wenn er die ganze EU für ein Taschengeld freikauft mit seinen Gasmilliarden!
Marek N. schrieb: > In spätestens 2 Jahren werdet ihr ihm dankbar sein, dass er euch vor dem > Euro gerettet haben wird, wenn er die ganze EU für ein Taschengeld > freikauft mit seinen Gasmilliarden! Ersetze "freikauft" durch "einkauft". Ja, und dann wird in der Schule wieder russisch als Pflichtfach gelehrt.
Ja Moment, wird dann wieder alles doppelt so teuer, wenn die DM wieder da ist? Oder wird es dann um die hälfte wieder günstiger?
Gast
#2818588
Was soll das auf dem 10DM-Schein sein? Eine Gulliotine?
Timm Thaler schrieb: > Was soll das auf dem 10DM-Schein sein? Eine Gulliotine? Sieht eher nach einer Presse für den Buchdruck aus.
Sieht aus wie Spielgeld und wäre auch genau so viel wert. Träumen darf man weiter, kommen wird es nich t.
Timm Thaler schrieb: > Was soll das auf dem 10DM-Schein sein? Eine Gulliotine? Das zielt wohl eher auf einen gewissen Gutenberg ab, der hier den Buchdruck mit beweglichen Lettern erfunden haben soll und mit dem Nachdruck verfassungsfeindlicher Literatur berühmt wurde. ;)
Gast
#2819147
Ach, und der 500er ist dann die Hommage an die deutsche Automobilindustrie. ;-) Ich würde ja statt des Stuhls - wenn wir schon die Reihe fortsetzen - die Erfindung des Herrn Gödel vorschlagen. Nochmal ;-)
Johannes M. schrieb: > Timm Thaler schrieb: >> Was soll das auf dem 10DM-Schein sein? Eine Gulliotine? > > Sieht eher nach einer Presse für den Buchdruck aus. Das sind die Geldpressen der Zentralbanken.
Timm Thaler schrieb: > Ich würde ja statt des Stuhls - wenn wir schon die Reihe fortsetzen - > die Erfindung des Herrn Gödel vorschlagen. Welchen Gödel meinst du? Den österreichischen Mathematiker? Aber was hat der denn erfunden (nicht ge-funden, das hat er vieles)?
Yalu X. schrieb: > Welchen Gödel meinst du? Den österreichischen Mathematiker? Aber > was hat der denn erfunden (nicht ge-funden, das hat er vieles)? Da haben wir ja dann auch schon das erste Problem warum er nicht auf dem 50 Mark Schein kann! Wir hatten schon einmal einen Österreicher auf einem deutschen Geldschein, Deutsches Geld war damals in unseren Nachbarländern dann sehr unbeliebt...
Ist der kanadische Dollar nicht auch so kunterbunt? Die hatten aber letztens auch Probleme als die neusten Exemplare mit einer Polymer-Beimischung hergestellt wurden, die war dann, wie unerwartet, nicht ganz so Temperatur-resistent/stabil wie erwünscht. Edit: Doch wohl eine Übertreibung: http://articles.marketwatch.com/2012-07-19/commentary/32731410_1_plastic-currency-plastic-bills-bank-notes Ich nehm alles zurück und behaupte das Gegenteil
Gast
#2819534
Schei... LRS, sollte ein Göbel werden: http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_G%C3%B6bel
Yalu X. schrieb: > Welchen Gödel meinst du? Den österreichischen Mathematiker? Aber was hat > der denn erfunden (nicht ge-funden, das hat er vieles)? Wobei Gödel doch hauptsächlich umgekehrt herausgefunden hat, dass manches Heissersehnte niemals von jemandem gefunden oder erfunden werden kann.
Timm Thaler schrieb: > Schei... LRS, sollte ein Göbel werden: > http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_G%C3%B6bel Naja, wenn du den Artikel aufmerksam gelesen hast, wirst du bemerkt haben, dass Göbels guter Ruf im Lauf der Zeit deutlich nachgelassen hat.
Yalu X. schrieb: > dass Göbels guter Ruf im Lauf der Zeit deutlich nachgelassen hat. Er war eben ein echter Vorreiter des Euros...
Gast
#2819977
Yalu X. schrieb: > Naja, wenn du den Artikel aufmerksam gelesen hast, wirst du bemerkt > haben, dass Göbels guter Ruf im Lauf der Zeit deutlich nachgelassen hat. Wenn Du den Artikel gelesen hast, wirst Du unten einen Absatz entdeckt haben, dass Glühlampen nur mit langer Wendel funktionieren. Ich werd mal meine NV-Halogenlampen wegwerfen, gehen eh nicht. Den rechtlichen Kram kann ich nicht prüfen, aber unbelegten Behauptungen, die ich als Schwachsinn einschätzen kann machen den Artikel insgesamt nicht vertrauenserweckender. Du kannst ja mal einen Ami fragen, wer das Telefon auf dem 20DM-Schein erfunden hat. Witzig finde ich, dass sich Geschichte doch wiederholt: Früher Göbel und Edison, heute Samsung und Apple. ;-)
Find ich richtig gut gemacht, diese "D-Mark-Designstudie". Dank der dämlichen EU-Bürokraten haben wir ja nichts Konkretes auf den Euro-Scheinen, sondern nur abstrakte Bauwerke die so direkt nirgends existieren. Schade drum.
Timm Thaler schrieb: > Wenn Du den Artikel gelesen hast, wirst Du unten einen Absatz entdeckt > haben, dass Glühlampen nur mit langer Wendel funktionieren. Ich werd mal > meine NV-Halogenlampen wegwerfen, gehen eh nicht. Haben deine Glühlampen tatsächlich noch einen Kohlefaden? Dann würde ich sie nicht wegschmeißen, da sie sicher wertvoll sind ;-) > Den rechtlichen Kram kann ich nicht prüfen, aber unbelegten > Behauptungen, die ich als Schwachsinn einschätzen kann machen den > Artikel insgesamt nicht vertrauenserweckender. Den Artikel hast du ins Spiel gerbracht ;-) Ich kann die Richtigkeit der im Artikel genannten Fakten auch nicht einschätzen. Aber warum sollte man den Behauptungen eines Einzelnen (Göbel) mehr Glauben schenken? Falls er tatsächlich schon 25 Jahre vor Edison mit Kohlefadenlampen herumexperimentiert hat, hat er eben den Fehler gemacht, sie niemandem im Detail gezeigt zu haben (dann hätte es Zeugen gegeben) und alle seine Prototypen weggeschmissen zu haben. Aber letztendlich ist die Diskussion um Göbel/Edison ziemlich überflüs- sig, da es dabei ja nicht um die Erfindung der Glühlampe an sich geht (die gab es wohl nachweislich schon früher), sondern um eine spezielle Ausprägung davon, nämlich die mit einem Kohlefaden aus Bambus im Vakuum, die heute sowieso keine Bedeutung mehr hat. Somit ist es natürlich genauso ein Unfug, Edison als den Erfinder der Glühlampe darzustellen. Er hat sie aber immerhin marktreif gemacht, und das bestreitet wohl kaum jemand. > Du kannst ja mal einen Ami fragen, wer das Telefon auf dem 20DM-Schein > erfunden hat. Oder den Computer ... Ja, ein Problem bei den ganzen Erfindungen ist folgendes: Man kann jedem Erfinder des Geräts X seine Erfindung absprechen, indem man X einfach so definiert, dass der Erfindung eine wichtige Eigenschaft von X fehlt :)
Der Stuhl auf dem Fünfziger ist klasse. Die Design-ikone von Thonet. Unglaublich oft gebaut und nachgeahmt. Ein Meilenstein der Möbelentwicklung.
Gast
#2820296
Yalu X. schrieb: > Aber letztendlich ist die Diskussion um Göbel/Edison ziemlich überflüs- > sig, da es dabei ja nicht um die Erfindung der Glühlampe Der Witz dahinter ist doch, dass auf dem neuen DM-Schein eine Glühlampe drauf wäre. Glühlampe! EU! Alles klar?
Winfried J. schrieb: > Ihr seid euch aber schon über die komplexen Folgen eines solchen > Schrittes im Klaren? Das ist so typisch deutsch: Bedenkenträger. Nichts wagen, nur Vollkasko.
Andi $nachname schrieb: > Winfried J. schrieb: >> Ihr seid euch aber schon über die komplexen Folgen eines solchen >> Schrittes im Klaren? > > Das ist so typisch deutsch: Bedenkenträger. Nichts wagen, nur Vollkasko. Willkommen in Deutschland - Dem Land der Überversicherungen und Fahrradhelmen...
Basti Benassi schrieb: > Andi $nachname schrieb: >> Winfried J. schrieb: >>> Ihr seid euch aber schon über die komplexen Folgen eines solchen >>> Schrittes im Klaren? >> >> Das ist so typisch deutsch: Bedenkenträger. Nichts wagen, nur Vollkasko. > > Willkommen in Deutschland - Dem Land der Überversicherungen und > Fahrradhelmen... Und Steuergesetze! Bei den Versicherungen und Steuergesetzen sind wir Weltmeister. Bei den Fahrradhelmen weiß ich es nicht, aber es wäre wirklich naheliegend. "Das ist verboten!"
Ich war eher nicht auf der Vollkaskoschiene sondern habe die außenpolitischen Perspektive Deutschlands für den Fall eines Alleinganges im Auge gehabt. Aber bitte wer ein isolitiertes Deutschland im Zentrum Europas für das Allheilmittel hält ... Man könnte ja schon mal die zu erwartenden Entwicklungen ausmalen. ein Blick in die Vergangenheit kann da helfen. Sicherlich, es gibt neue Aspekte, aber auch alte Konstellationen sind deutlich absehbar. Ich machs mal kurz. Für mich ist H.K. nie ein Sympathieträger gewesen, aber mit seiner Politik der festen Verankerung Deutschlands innerhalb Europas und dem Vorantreiben innereuropäischer zusammenarbeit hat er für seine Zeit bis auf den heutigen Tag dafür sorge getragen, dass es für Deutschland keinen notwendigkeit militärischen Auseinandersetzungen mit seinen näheren und ferneren Nachbarn gab. Die gemeinsame Währung war ein Preis den zu zahlen Ddeutschland vor einer tiefgreifenden Rrezession durch Isolation schon vor 15 Jahren bewahrte. Die Versäumnisse (notwendigen Dämpfungen) bei nicht durchsetzbaren bzw ungewollten sozialen Flankierungsmaßnahmen fallen uns heute in Form einer überschwingenden Sprungantwort, konkret Währungseinbruch und Zerfallstendenz auf die Zehen und stärken die ewig gestrigen Europagegener, welche ihr nationalistisches Süpple köcheln wollen. Richtiger wäre nachzuholen was dazumal versäumt wurde. Die Fehler der Wiedervereinigung Deutschlands wurden 1 zu 1 kopiert und schlagen proportional zu Buche, in des Wortes wahrstem Sinn. Hier gilt es den Hebel anzusetzen und nicht die Uhr zurückzudrehen. Aber das erforderte etwas mehr Mut als von der CSU u Co. zu erwarten ist entsprechend kleinlich deren Forderungen nach der Rückkehr zur DM. Soviel zu Vollkasko und Mut zur Veränderung Namaste
Winfried J. schrieb: > und dem Vorantreiben innereuropäischer zusammenarbeit hat er für > seine Zeit bis auf den heutigen Tag dafür sorge getragen, dass es für > Deutschland keinen notwendigkeit militärischen Auseinandersetzungen mit > seinen näheren und ferneren Nachbarn gab. Das haben Schröder/Fischer/Scharping auch ohne Notwendigkeit geändert - schon vergessen?
Das ist das bekannte SPD-Dillema. Schon der alte Ebert war so drauf.
Winfried J. schrieb: > Ich war eher nicht auf der Vollkaskoschiene Bist du aber. Das liest man auch aus allen deinen weiteren Argumenten. > sondern habe die > außenpolitischen Perspektive Deutschlands für den Fall eines > Alleinganges im Auge gehabt. Es gibt noch andere EU-Mitglieder, die keinen Euro haben. Das scheint dir noch nicht aufgefallen zu sein! Es ist dir wohl auch entgangen, dass es Länder gibt, die nicht in der EU sind und die trotzdem höhere BNE-Zuwachsraten, geringere Arbeitslosigkeit, höheres pro-Kopf-Einkommen als wir haben. > Aber bitte wer ein isolitiertes Deutschland > im Zentrum Europas für das Allheilmittel hält ... Dann ist die Schweiz auch schwer isoliert im Zentrum Europas. > Man könnte ja schon mal die zu erwartenden Entwicklungen ausmalen. Bedenkenträger! > ein Blick in die Vergangenheit kann da helfen. Du bist halt ein ewig Gestriger! Ich schau nach vorn und ziehe nicht dauernd Vergleiche mit der Vergangenheit. > Sicherlich, es gibt neue > Aspekte, aber auch alte Konstellationen sind deutlich absehbar. Bedenkenträger! > Ich machs mal kurz. Für mich ist H.K. nie ein Sympathieträger gewesen, > aber mit seiner Politik der festen Verankerung Deutschlands innerhalb > Europas und dem Vorantreiben innereuropäischer zusammenarbeit hat er für > seine Zeit bis auf den heutigen Tag dafür sorge getragen, dass es für > Deutschland keinen notwendigkeit militärischen Auseinandersetzungen mit > seinen näheren und ferneren Nachbarn gab. Die Schweiz hatte auch keine militärischen Auseinandersetzungen, hat das der Kohl wohl auch erreicht? Wenn ich deutscher König wäre würde ich aus sämtlichen weltlichen Vereinigungen austreten, NATO, EU, Euro-Währung, alles weg. Totale (politische) Unabhängigkeit. Sämtliche fremden Militärs würde ich aus dem Land verweisen und die Buntewehr aus sämtlichen Ländern abziehen (und sie dann auch verkleinern). Deutschland gehört für mich uneingeschränkt neutral. > Die gemeinsame Währung war > ein Preis den zu zahlen Ddeutschland vor einer tiefgreifenden Rrezession > durch Isolation schon vor 15 Jahren bewahrte. Hast du Fieber? > Die Versäumnisse > (notwendigen Dämpfungen) bei nicht durchsetzbaren bzw ungewollten > sozialen Flankierungsmaßnahmen fallen uns heute in Form einer > überschwingenden Sprungantwort, konkret Währungseinbruch und > Zerfallstendenz auf die Zehen Hat irgendein Leser in dem Thread das verstanden? > und stärken die ewig gestrigen > Europagegener, welche ihr nationalistisches Süpple köcheln wollen. Klar, Beispiel Schweiz und Liechtenstein. Die bösen Europagegner mit ihren nationalen Alleingangsüppchen. > Soviel zu Vollkasko und Mut zur Veränderung Du hast deine Position tapfer verteidigt, alter Mann.
Winfried J. schrieb: > Man könnte ja schon mal die zu erwartenden Entwicklungen ausmalen. > ein Blick in die Vergangenheit kann da helfen. Und beim Blick in die Vergangenheit sieht mann dass sich alle Vielvölkerstaaten prächtig entwickelt haben und alle friedlich und glücklich miteinander leben.. wie in Ex Jugoslawien und UDSSR? >bis auf den heutigen Tag dafür sorge getragen, dass es für >Deutschland keinen notwendigkeit militärischen Auseinandersetzungen mit >seinen näheren und ferneren Nachbarn gab. Ähh.. in wievielen Kriegen haben wir seitdem mitgemischt? und in wievielen vorher?
Nur mal so am Rande; In der Schweiz bin ich fast täglich unterwegs und hin und wieder im FL. (15 min mit dem Auto) bis zur "Grenze" ich weiss also ziemlich gut in beiden Ländern Bescheid und wenn ich über den Rhy fahre 5 min von mir entfernt, dann fahre ich in "Meine kleine DDR" (etwas eigen und kontrollwütig). Und die Schweizer sind alles andere als glücklich über die Stützungskäufe der Schweizer Notenbank mit denen sich die Schweizer gegen einen zu starken Franken wehren müssen, wollen sie noch etwas exportieren oder im eigenen Land produziertes sich noch leisten können. Denn im Moment spekuliert die Halbe Welt darauf, dass sie es aufgeben und der Franken den Euro fallen lässt. So sind sie im Dilemma. Die Stützung des Euro kostet sie Unsummen. Sie aufzugeben ein Vielfaches. Das übrige Gezeter kommentiere ich mal nicht, ist mir zu dumm. Namaste
Andi $nachname schrieb: > Deutschland gehört für mich uneingeschränkt neutral. Hier stimmen wir überein was das Militärische angeht. aber wirtschaftlich kann d. sich das schlicht nicht leisten. wie auch die schweiz es sich nicht leisten kann. FL ist ein ganz anderes Thema der Fürst und sein Sohn haben gerade dem Volk klargemacht, dass sie ihre sieben sachen Packen und Li verlassen würden, mit allen Konsequenzen, für den Statshaushalt (der Fürst finanziert die Kommunen und das Land zum grösten teil mit Zuschüssen zu deren Haushalt da nur 4 % Quellensteuer erhoben werden) würde eine Volksentscheid sein Vetorecht beschneiden. Die Wähler waren diesmal klug genug ihm die Stange zu halten und den Querulanten eine gehörige Abfuhr zu erteilen. Immerhin ist das Fürstenhaus der Welt grösster Reisproduzent und es gibt kaum ein größeres Unternehmen in der näheren und weiteren Umgbung in welchem nicht Fürstengeld steckt. Der Fürst leistet sich ein Volk, welches seiner Hoheit international Immunität garantiert. Der deutsche Kaiser und seine Nachfahren und Vasallen jedoch konnten/können und wollten/wollen sich einen derart großzügigen Umgang mit dem dt. Volk nicht leisten. Weshalb seit Bismark und schon zuvor die Dinge gelaufen sind wie sie liefen. Namaste
Andi $nachname schrieb: > Wenn ich deutscher König wäre würde ich aus sämtlichen weltlichen > Vereinigungen austreten, NATO, EU, Euro-Währung, alles weg. Totale > (politische) Unabhängigkeit. Von Gegnern umringt zu sein ist auf Dauer nicht gut fürs Geschäft. Die Schweiz ist da kein Vergleich, weil klein und harmlos. Deutschland hingegen ist der dickste Brocken in Europa und ohne Einbindung in etwas wie die EU würden sich etliche Nachbarn vor allem in einer Sache einig sein: gegen die Deutschen. Dass diese klassisch nachbarlichen Reflexe in den letzten Jahrzehnten kaum eine Rolle spielten ist primär der EU und anderen internationalen Integrationen wie der NATO zu verdanken. Selbstverständlich ist diese Situation keineswegs, wie sich anno 1990 deutlich zeigte, als Mitterand kurzzeitig die historische Allianz Frankreich-Polen gegen Deutschland wiederaufleben lassen wollte, bis Bush Senior die Situation klärte. Um solche Sorgen und Allianzen zu vermeiden müsstest du dein Deutschland wieder in die vorpreussische Zeit zurück führen, in der es so viele unabhängige Deutschlands gab, dass man vor denen keine Angst haben musste. Der Kleine hat Angst vor dem Grossen, mag den irgendwie nicht so recht. Das ist schwer zu vermeiden. Da kannst der Grosse sich noch so friedlich gebärden, der Kleinere wird dahinter finstere Motive erblicken.
ach ja. ich mag Liechtenstein, mehr als D. und gegen das fürstehaus Habe ich auch nichts, ist doch die Prinzessin eine von Bayern. Sind ganz nette Leute soweit ich von meiner Liebsten erfuhr. http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=DZLP_hjhS64
Chr. Messener schrieb: > wie in Ex Jugoslawien und UDSSR? Der Ton macht die Musik. Namaste
Andi $nachname schrieb: > Deutschland gehört für mich uneingeschränkt neutral. Mit dieser Maxime vor gut 2 Jahrzehnten hätten wir wohl heute noch alliierte Vorbehaltsrechte in Deutschland. Soviel zur Unabhängigkeit.
A. K. schrieb: > Andi $nachname schrieb: >> Deutschland gehört für mich uneingeschränkt neutral. > > Mit dieser Maxime vor gut 2 Jahrzehnten hätten wir wohl heute noch > alliierte Vorbehaltsrechte in Deutschland. Soviel zur Unabhängigkeit. Ich vermute, dass es die "Vorbehaltsrechte" nur deshalb gab, damit wir weder der einen noch der anderen Seite als signifikante Kriegsunterstützung dienen. Wenn man aber alles neutral gestaltet, die Buntewehr deutlich reduziert, man sich aus allen militärischen Dingen raushält, wovon sollten uns dann Vorbehaltsrechte abhalten?
A. K. schrieb: > Andi $nachname schrieb: >> Wenn ich deutscher König wäre würde ich aus sämtlichen weltlichen >> Vereinigungen austreten, NATO, EU, Euro-Währung, alles weg. Totale >> (politische) Unabhängigkeit. > > Von Gegnern Klar, alles Gegner! > Die > Schweiz ist da kein Vergleich, weil klein und harmlos. So harmlos, dass sich der deutsche Staat vom schweizerischen Finanzsystem geschädigt fühlt. > Deutschland > hingegen ist der dickste Brocken in Europa und ohne Einbindung in etwas > wie die EU würden sich etliche Nachbarn vor allem in einer Sache einig > sein: gegen die Deutschen. Du meinst dann fallen Polen, Österreich, Frankreich und Co. in einem gemeinsamen Krieg in Deutschland ein? Gerade weil wir die Dicksten sind müssten wir einen guten Ausgleichspart zum Rest in Europa sein können. Neutral im Zentrum, für niemanden vor den Karren zu spannen. > Dass diese klassisch nachbarlichen Reflexe in den letzten Jahrzehnten > kaum eine Rolle spielten ist primär der EU und anderen internationalen > Integrationen wie der NATO zu verdanken. Du kennst den Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität nicht. > Selbstverständlich ist diese > Situation keineswegs, wie sich anno 1990 deutlich zeigte, als Mitterand > kurzzeitig die historische Allianz Frankreich-Polen gegen Deutschland > wiederaufleben lassen wollte, bis Bush Senior die Situation klärte. Quelle? (ich möchte sowas selber lesen und nicht von Laien gewertet udn gewichtet bekommen) > Um solche Sorgen und Allianzen zu vermeiden müsstest du dein Deutschland > wieder in die vorpreussische Zeit zurück führen, in der es so viele > unabhängige Deutschlands gab, dass man vor denen keine Angst haben > musste. Schon wieder so ein gestern-Vergleicher.
Andi $nachname schrieb: > Ich vermute, dass es die "Vorbehaltsrechte" nur deshalb gab, damit wir > weder der einen noch der anderen Seite als signifikante > Kriegsunterstützung dienen. Die gab es, weil niemand den Deutschen über den Weg traute. Egal wie demokratisch geläutert sie daherkamen. Eine Politik, wie sie dir vorschwebt, würde die Ängste über einen deutschen Sonderweg mit unabsehbaren Konsequenzen automatisch wieder aufleben lassen. > Wenn man aber alles neutral gestaltet, die > Buntewehr deutlich reduziert, man sich aus allen militärischen Dingen > raushält, wovon sollten uns dann Vorbehaltsrechte abhalten? Der Umstand, dass Sachverhalte von aussen mitunter anders aussehen als von innen. Einige würden das beispielsweise als Vorstufe zu einer näheren Anlehnung an Russland ansehen, ganz egal für wie absurd du selbst als Deutscher das halten solltest.
Winfried J. schrieb: > Andi $nachname schrieb: >> Deutschland gehört für mich uneingeschränkt neutral. > > Hier stimmen wir überein was das Militärische angeht. aber > wirtschaftlich kann d. sich das schlicht nicht leisten. Aber Billionenzahlungen an sanierungsbedürftige EU-Mitgleider können wir uns leisten? In meinem laienhaften VWL-Verständnis profitiert die deutsche Exportindustrie extrem vom Euro, da Deutschland alles nur kein ausgeglichenes Außenhandelsgleichgewicht hat. Der (innereuropäische) Ausgleich kann nicht über die Währung erfolgen. Stattdessen muss der Steuerzahler für Absteiger wie Griechenland zahlen. Würden wir uns den Luxus des Euro nicht leisten (dann würde die DM härter werden) könnten wir das Geld auch direkt an unsere Exportindustrie zahlen, leider lässt sich das von der Politik und den Lobbyisten schlechter argumentieren/begründen. Deshalb wundert es mich auch überhaupt nicht, dass man in der Politik wie bescheuert am Euro festhält und ihn anbetet. > wie auch die > schweiz es sich nicht leisten kann. Die braucht sich nichts zu leisten, die müssen auch nichts an Griechenland abdrücken! > Immerhin ist das > Fürstenhaus der Welt grösster Reisproduzent In der Liste http://de.statista.com/statistik/daten/studie/157871/umfrage/wichtigste-reisproduzenten-weltweit-2008/ fehlt Liechtenstein. Du kannst mir das sicher erklären.
Andi $nachname schrieb: > Klar, alles Gegner! Um das in deinem Stil auszudrücken: Du kennst den Unterschied zwischen Gegenwart und Zukunft nicht. > Du meinst dann fallen Polen, Österreich, Frankreich und Co. in einem > gemeinsamen Krieg in Deutschland ein? Mit schlechten Beziehungen exportiert es sich schlecht. > Schon wieder so ein gestern-Vergleicher. "Wer aus der Geschichte nicht lernt, der ist dazu verdammt sie zu wiederholen."
A. K. schrieb: > Andi $nachname schrieb: >> Ich vermute, dass es die "Vorbehaltsrechte" nur deshalb gab, damit wir >> weder der einen noch der anderen Seite als signifikante >> Kriegsunterstützung dienen. > > Die gab es, weil niemand den Deutschen über den Weg traute. Egal wie > demokratisch geläutert sie daherkamen. Was spricht gegen abrüsten des deutschen Militärs? Eurofighter? Brauchen wir nicht! U-Boote? Brauchen wir nicht! Leopard? Brauchen wir nicht! Für wen stellt eine Buntewehr ein Risiko dar, wenn sie quasi minimal ist und über keinerlei schwere Kampfkraft verfügt? > Eine Politik, wie sie dir vorschwebt, würde die Ängste über einen > deutschen Sonderweg mit unabsehbaren Konsequenzen automatisch wieder > aufleben lassen. Bedenkenträger! >> Wenn man aber alles neutral gestaltet, die >> Buntewehr deutlich reduziert, man sich aus allen militärischen Dingen >> raushält, wovon sollten uns dann Vorbehaltsrechte abhalten? > > Der Umstand, dass Sachverhalte von aussen mitunter anders aussehen als > von innen. Einige würden das beispielsweise als Vorstufe zu einer > näheren Anlehnung an Russland ansehen, Uhhhh. Der Kommunismus droht! Das ist die Hauptallergie in der westlichen Welt. BTW: Bedenkenträger! > ganz egal für wie absurd du > selbst als Deutscher das halten solltest. Man sollte es einfach tun statt jegliche Veränderung totzureden. Aber ich sags ja, alles Bedenkenträger und Vollkaskomentailtät.
A. K. schrieb: >> Du meinst dann fallen Polen, Österreich, Frankreich und Co. in einem >> gemeinsamen Krieg in Deutschland ein? > > Mit schlechten Beziehungen exportiert es sich schlecht. Das ist ein gutes Arguement! Dann würde sich die Industrie auch endlich mal wieder um den Binnenmarkt kümmern und nicht nur exportgeil sein. Bin ich dafür! Außerdem: Die Schweiz exportiert ja auch nichts, wegen ihrer Unabhängigkeit ist sie böse und bei allen anderen Ländern verhasst. >> Schon wieder so ein gestern-Vergleicher. > > "Wer aus der Geschichte nicht lernt, der ist dazu verdammt sie zu > wiederholen." Bedenkenträger!
Andi $nachname schrieb: > Die braucht sich nichts zu leisten, die müssen auch nichts an > Griechenland abdrücken! Um den Kurs zu halten besitzt die Schweizer Nationalbank im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt enorme Devisen in Euros. Diese Geschäfte produzieren jährlich Milliardenverluste. Und wenn der Euro platzen sollte, dann sieht die SNB ziemlich alt aus.
Andi $nachname schrieb: > Bedenkenträger! Wenn dir dazu nichts sachlicheres einfällt ... > Uhhhh. Der Kommunismus droht! Das ist die Hauptallergie in der > westlichen Welt. Winnes Sprungantwort lässt Grüssen. ;-)
> "Wer aus der Geschichte nicht lernt, der ist dazu verdammt sie zu > wiederholen." Tut sie doch gerade. Deutschland ist wieder an allem Schuld, obwohl wir für die Schulden der halben EU aufkommen und unabhängig davon ob Deutschland das gut tut oder nicht sind wir die bösen, weil wir möchten das die Länder dann auch sparen, weshalb Merkel ja schonmal öfter Ziel irgendwelcher (tlw böser) Karikaturen im Ausland ist obwohl wir denen helfen. Da sag ich doch "Danke schön !!". Deutschland hat sich zum Euro zwingen lassen (siehe Kohl und seine Zusage die (alte) DM auzugeben zugunsten einer Einheitswährung damit Deutschland sich wiedervereinigen kann), soll für alle aufkommen und ist dennoch der Böse. Aber Deutschland profitiert ja sooooo extrem. Ich kanns noch gar nicht fassen, aber was wäre gewesen wenn Deutschland schon seit 1949 den Euro gehabt hätten ? Wir würden heute zum Mond exportieren oder wie ? Mal ehrlich, das Geschwurbel das Deutschland so extrem vom Euro profitiert hat ist nicht mehr als heiße Luft. Deutschland ist Wirtschaftlich stark weil es gute, innovative, langlebige Produkte herstellt, und nicht weil es einer Kunstwährung angehört, die politisch zudem noch fragwürdig ist. Das Label "Made in Germany" kommt nicht durch den Euro bzw die DM !! Klar ist das angenehm ohne Wechseleien in zig verschiedene Länder auf diesem Kontinent bezahlen zu können. Aber das ist nicht das was Deutschland Wirtschaftlich stark gemacht hat. Und vllt das wir ein wenig davon profitiert haben, aber der große Nutznießer sind wir nicht. Und seien wir mal ehrlich : Eine gemeinsame Währung ohne (!!) eine gemeinsame Politik, Amtssprache, Gesetzgebung (und leute die sich daran halten), das nennt sich biblisch glaub ich Turmbau zu Babel. Jeder macht sein eigenes Ding, und alle zahlen mit dem gleichen Geld. Wo ist da der große Schritt Richtung vereintes Europa, wenn es nciht mal Gesetze gibt nach denen Modalitäten und Zahlungen (einheitlich) geregelt werden. Mal ganz abgesehen von der schwachsinnigen Tatsache das es den Euro auch für Länder gilt die Wirtschaftlich nicht annähernd die Kapazitäten haben wie Deutschland. Eine Euro-Währung wäre bestenfalls für Länder sinnig die in etwa die gleiche Leistungsfähigkeit haben wie D-Land. Dazu kann man dann ruhig die BeNeLux-Staaten, Frankreich, ÖSterreich, Skandinavien, England, Spanien und Italien zählen. Danach hörts aber rapide auf. Um mal auf das eigentliche Thema zu kommen. Neue DM statt Euro ? Klingt erstmal verlockend, funktioniert aber nur wenn wir ne gescheite Regierung hätten. Ansonsten ist es nichts weiter als ne Währungsreform in einer Krise. Und das Währungsreformen keine Langfristige Lösung sind wenn die Kacke am Dampfen ist dürfte man an der hyperinflation der 1920'er Jahre gesehen haben. Und unserer Regierung ist ja alles zu zutrauen, nur nicht das die gescheite Entscheidungen treffen. Und jeder der mir erzählt "Deutschland ist doch außenpolitisch sooo isoliert" .... Wenn man etwas gegen ein Land hat (meist ist es Neid darauf das das betreffende Wirtschaftlich stark ist, Militärisch überlegen oder sonstwas), dann lässt sich das auch nicht beheben wenn dieses Land immer nur kuscht und sich selbst aufopfert. Und genau das tun wir gerade. Nur mal meine 2 Pfennig dazu ....
Zum Einen ist Europa nicht Euro ... dieses Gefasel "scheitert der Euro dann scheitert Europa" is auch nix anderes als "Volk ans Gewehr" ... Durchhalteparolen. Nein, scheitert der Euro dann scheitern Banken, die Massen an toxischen Papieren halten, die dann auf Null abgeschrieben werden müssen, sonst nix. Papiere, die Zinsen erbringen sollen und in der Vergangenheit erbrachten. Aber das passt der Bankenlobby natürlich nicht ins Konzept. Es gab eine Zeit vor dem Euro, da funktionierte die Wirtschaft auch wunderbar, ja, der Außenhandel war damals schwächer, dabei muss man aber auch sehen, unser Außenhandelsüberschuss ist anderer Leute Außenhandelsdefizit, wir leben parasitär, gerade von den Eurostaaten. Wir verordnen den Nachbarn Schulden und saugen sie mit den Zinsforderungen aus ... ist das eine friedliche Nachbarschaft? Über die Summen, die in TARGET hängen und was aus denen mal werden wird lass ich mich jetzt nicht aus. Der Euro wird zunehmend ein Keiltreiber, eine Gefahr für die innere Sicherheit der Eurozone. Schaut Euch doch mal an was da abgeht ... Griechische Ärzte behandeln zum Teil nur noch gegen Bargeld, weil die Krankenversicherung pleite ist. Tausende staatsbedienstete werden abgebaut, dann dazu tausende Flüchtlinge die illegal zuwandern ... Leute, da braucht es nur nen Funken und das Pulverfass geht hoch und was haben wir dann? ??? Nee, das Trauerspiel beenden, besser jetzt als später. Ja mir ist schon klar, das das im ersten Moment ne harte Kur würde ... Schengen müsste wahrscheinlich ne Weile ausgesetzt werden, humanitäre Hilfen müssten erbracht werden (Nahrungsmittel und Krankenversorgung muss gewährleistet bleiben). Wenn andere Euroländer aber mit in den Abgrund gezogen werden wird der Aufschlag am Boden nur noch härter. Finnland hat ja eh schon keinen Bock mehr auf Eurorettung.
>Zum Einen ist Europa nicht Euro ... dieses Gefasel >"scheitert der Euro dann scheitert Europa" is auch nix anderes >als "Volk ans Gewehr" ... Durchhalteparolen. Ganz richtig !! >Der Euro wird zunehmend ein Keiltreiber, eine Gefahr für die innere >Sicherheit der Eurozone. Das sehe ich genauso. Das was uns als "notwendiges" Element für Frieden, Stabilität und Wohlstand in Europa verkauft wird, hat sich mittlerweile zum Gegenteil dessen entwickelt wofür es stehen soll. Fragt mal den einen oder anderen Griechen was die über Deutschland denken. Da wäre es besser gewesen früher aus dem Euro auszusteigen (bzw gar nicht erst einsteigen) als das noch weiterzuführen und nachher wohlmöglich doch wieder der Böse zu sein weil man ja sooo egoistisch ist. >Finnland hat ja eh schon keinen Bock mehr auf Eurorettung. Da werden, wenn die Krise noch länger dauert (und das wird sie) noch andere folgen. Und auch noch ganz andere Töne angeschlagen werden.
> Uhhhh. Der Kommunismus droht! Das ist die Hauptallergie in der > westlichen Welt. Na wie gut das wir mit der Regelungs- und Verordnungswut der lieben abgehobenen Eurokraten in Brüssel nur noch wenig tun müssen bis wir kollektiv in der Planwirtschaft angekommen sind. Aber kommunistische Tendenzen gibts ja nirgendwo in Europa. Jeder der das denkt ist doch .... ach egal. Ich sag lieber nix mehr. Bin jedenfalls mal gespannt wie dieses Theater zuende geht. Nen positiven Ausgang erwarte ich allerdings nicht mehr.
Da sich die Argumente gerade beginnen, im Kreise zu drehen und zum ursprünglichen Thema ohnehin alles nötige geschrieben worden ist, beenden wir die Diskussion an dieser Stelle mal unter Hinweis auf das "Politikverbot".






