Gast
#2844497
Hallo liebes Forum, ich habe eine Analogschaltung aufgebaut. Die quasi aus zwei Teilen besteht einer Eingangsstufe welche einen Floating Ground hat und einer zweiten Stufe welche Ground referenced ist. Wenn ich nun die Eingangsstufe über eine Batterie versorge, dann kann ich ohne jegliches Problem 10 µV Pulse (aus einem alten Calibrator von Stoelting) auflösen mit 1:5 Signal to Noise Ratio (ist nicht Wahnsinn - klaro, aber ich bin begeistert.) bei einem Gain von 2000. Wenn ich nun meinen isolierten DC/DC Wandler Floating Ground Gedöns mit Spannungsregler smat Railsplitter und LC-Filtern etc.) anschließe ist das nicht mehr der Fall. Nun schreien sicherlich alle "klaro das ist die Restwelligkeit des DC/DC Wandlers, du hast ein scheiß Layout- hättste mal besser vorher geguckt!" Öhm - hab ich und die Verstärker schwingen nicht. Vielmehr hab ich das Gefühl, dass ich die Batterie auf ein Potential ziehen kann welches es der zweiten Stufe noch erlaubt die Signale sauber zu trennen, wobei dies mit dem DC/DC Wandler System nichtmehr möglich ist. Wie hab ich das hersuasgefunden? Nun ja wenn ich die Eingänge der Eingangsstufe sowie den VGND mit dem Zeigefinger und Daumen der linken Hand über sagen wir mal besten Falls 50kOhm (die Kontake haben 1 mm Rastermaß - sonst ist Hautkontakt sicherlich mehr) brücke und dazu mit der rechten Hand den GND der zweiten Stufe berühre bekome ich die oben beschrieben Auflösung. Dies geht nicht it dem DC/DC Wandler. Ich weiß leider nicht wirklich wie ich mein Problem formulieren soll. Und kann daher auch schlecht nach einer Lösung suchen ... Vielleicht habt Ihr einen Rat? Besten Dank! PostScriptum: Ach ja ... waru eigentlich der Virtual Ground. Die Messleitung muss leider eine 0.8 mm starke HF-Litze mit 25 Kanälen sein , hat also KEIN Shielding - und ein floating Ground scheint lau Literatur hierfür besser geeignet zu sein. Besten Dank und liebe Grüße, Andreas