Hallo, was wäre denn ein nettes Ziel für einen Kurzurlaub zu zweit im Winter? Freundin hat leider nur in den Ferien Zeit, deswegen können wir der Touri-Welle nicht ausweichen. Nach Silvester, vor Dreikönig. Ich vermute Mittelmeer-Raum ist trotz südlicher Lage etwas zu grau und kühl bzw. zu sehr im Winterschlaf? Malta ist vielleicht ganz nett im Klima aber überfüllt? Fernreise außerhalb Europa ist zu weit. Was gäbe es an Städtereisen-Ideen im Raum Deutschland, Ö, Tschechei? Mit (Technik-?)Museen o.ä.? Sowas wär Winterwetter-tauglich... Kein Wintersport. Aber vielleicht gibt es einen Geheimtipp wo man trotz Winter Wandern gehen kann, bzw. schöne Natur genießen, ohne dass es in eine Sibirien-Expedition ausartet? Vielen Dank im voraus...
Georg S. schrieb: > Mit (Technik-?)Museen Technik Museum in Berlin ist incl Eintritt für nebengelegenes 'Science Center Spectrum' wo man auch was anfassen darf. > http://www.sdtb.de/ Man sollte sich nur bequeme Schuhe und ein kleines Picknick einpacken...
In der Umgebung von Berlin wandern ist allerdings nur was für Hargesottene, das ist ähnlich stinklangweilig wie das Emsland oder die Lüneburger Heide: Flach und abwechslungslos. Ewige immergleiche Kiefernwälder auf märkischem Schlamm, äh, Sand. Hat man eine dieser Stangen gesehen, hat man alle gesehen. Berlin ist aber bei Touristen beliebt, wie die Anzahl der dortigen Hotelbetten belegt; Berlin hat mehr davon als New York. Das Technikmuseum hingegen ist lohnend. Im Süden ist allerdings das Deutsche Museum in München eine sehr würdige Alternative. (Nicht, daß ich hier Lanzen für München brechen wollte, so weit kommt's noch)
Rufus Τ. Firefly schrieb: > In der Umgebung von Berlin wandern ist allerdings nur > was für Hargesottene Na gut man kann auch nur für einen Tag nach Berlin reinfahren, die U-Bahn hält zwei Straßen weiter... Oder einen Tag TM und einen mit der Bahn sonst wohin zum wandern... jenachdem wie kurz der Kurzurlaub werden soll ;-) Rufus Τ. Firefly schrieb: > Das Technikmuseum hingegen ist lohnend. Sag ich ja :-) Auch für Nicht-Techniker durchaus interessant... aber auch riieeesig, daher viel Zeit einplanen!
Georg S. schrieb: > Was gäbe es an Städtereisen-Ideen im Raum Deutschland, Ö, Tschechei? Mit > (Technik-?)Museen o.ä.? Sowas wär Winterwetter-tauglich... Von Städtereisen im Winter rate ich dringend ab, ausser für Shopping, Museen und Party. Aber bei nasskalten 3° Celsius eine Stadt zu erkunden, das macht wirklich nicht lange Spass. Zudem sieht selbst die romantischste Stadt im Winter oft einfach nur trist aus. Gemütlich in einen Park oder ein Strassencafe zu sitzen kann man natürlich auch vergessen. Wenn dir das Mittelmeer zu schlechtes Wetter bietet und ausserhalb Europas nicht geht, so bleibt wohl wirklich nur ein Wintersportort. Muss ja nicht zwingend Skifahren sein. Allenfalls noch eine Stadt in Südeuropa, z.B. Istanbul, Athen oder Barcelona. Aber auch dort: Nasses und kaltes Wetter ist immer möglich.
Vllt. hier http://www.citedelautomobile.com/de/home + bißchen Straßburg erkunden, Essen und Wein genießen
Da fällt mir glattweg London ein. Dahin hat mich letztes Jahr meine Freundin gezogent, da gibts einige schöne Weihnachtsmärkte (u.A. auch einen deutschen). Ansonsten gibts natürlich auch in der Stadt einiges zu sehen, auch im Winter. Wenn ihr etwas Musikbegeistert seit, ist ein Besuch in der Royal Albert Hall quasi Pflicht! Und ganz toll: die Eintritte in sämtliche staatlichen Museen sind gratis!
Matthias S. schrieb: > Wenn ihr etwas Musikbegeistert seit, ist ein Besuch in der Royal Albert > Hall quasi Pflicht! Man darf nur keine Beine haben, die Bestuhlung dort ist Folter für alle Menschen, die größer sind als ca. 1.70.
> Wenn dir das Mittelmeer zu schlechtes Wetter bietet Das hab nicht nicht unbedingt gesagt, da hab ich keine Erfahrung mit. Hab nur bei Kroatien geschaut, da warens im Winter so um 10° an der Küste, (http://de.wikipedia.org/wiki/Split) ich weiß also nicht ob man dafür so weit fahren muß, bzw. ob wir uns das für Sep/Okt aufheben. Lasse mir aber auch anderes erzählen, wenns Tipps für Mittelmeerraum im Winter gibt... Ansonsten geht der Tipp für das Technikmuseum in Berlin genau in die richtige Richtung. Gibts andere Tipps und Städte die wegen Sehenswürdigkeiten (technisch und nicht-technisch) für einen Winterbesuch geeignet sind? Wandern fällt in Berlin natürlich aus, das ist klar. Apropos Slowenien: Gibt eine direkte Verbindung mit dem Zug von München nach Ljubljana, ich glaube das werden wir nächsten Sommer mal ausprobieren... http://www.bahn.de/p/view/angebot/international/europaspezial/slowenien.shtml Viele Grüße,
Finland kann ich dir empfehlen Rentier Schlitten, Hunde Schlitten, Schneemobil hrrhrrhrr
mein tipp ist eindeutig: alta badia, bruneck, gröden, cortina aber nur wenn man ski oder snowboard beherrscht (evtl. auch langlauf), sonst ists dort eher fad
Fahre in den Thüriger Wald. Dort hast Du Städte wie Meiningen (Bahnbetriebswerk, Theater) Suhl, Schmalkalden (Sehr schönes Fachwerkstädtchen) Gotha, Erfurt, Eisenach, Weimar in der näheren Reichweite. Zum Wandern empfiehlt sich Wandersleben (bei Gotha) ;-) MfG Paul
Georg S. schrieb: > Gibts andere Tipps und Städte die wegen > Sehenswürdigkeiten (technisch und nicht-technisch) für einen > Winterbesuch geeignet sind? Naja, München (Deutsches Museum). Ansonsten kann man sich auch Stuttgart ansehen: Technikdenkmäler Zahnrad- und Standseilbahn, Staatsgalerie von Norman Foster, Kunstwürfel, Wilhelma, Schloss Rosenstein, Stuttgart-21-Baustelle ... Zum Entspannen gibt es (noch) mehrere Mineralbäder, und "Shoppen" kann man die Angebetete z.B. zu Breuninger (wenn genug Geld da ist) oder in den Königsbau schicken.
Georg S. schrieb: > was wäre denn ein nettes Ziel für einen Kurzurlaub zu zweit im Winter? Die Kanaren im Winter sind einfach geil. Man kann bei 25°C Sonne tanken, während zu Hause alle im Dunkeln durch die Wasserpfützen laufen bzw. im Schnee rumrutschen.
Hej! Besuchen Sie Kiruna, solange es noch steht. Im Ernst: Die Stadt lebt vom Eisenerz und die Mine dazu ist genau drunter. Das kann man sich bei der Grubenführung genau erklären lassen. Ausflug nach Jukkasjärvi und Führung durch das Original-Eishotel. Dort übernachten ist hingegen sinnlos: Man hat die meisten Zeit ja die Augen zu, muß früh wieder raus und sieht auch nur einen Raum dabei (durch die geschlossenen Augen :-) ). Genau informieren, wann der Bus geht, ist hilfreich. Nächtlicher Spaziergang zum benachbarten "Berg" (dessen Name mir grad nicht einfällt). Bei bis zu -40 Grad ein spannendes Erlebnis - Gesicht eincremen ist empfehlenswert und warme Kleidung sowieso. Es fühlt sich aber nicht so kalt an, wie die Zahlen suggerieren. Dazu gibt's normalerweise auch noch Nordlicht zu bestaunen, das hat auch was. Hotelweise hat Scandic Ferrum um die Jahreszeit einen richtig familären Charme (20 Gäste?) und es gibt beim Frühstücksbuffet Waffeln zum Selberbacken mit Schlagobers (äh... Sahne) und Marmelade (äh... Konfitüre). Zumindest das letzte Mal, als ich dort war (vor rund 5 Jahren). Die Stabkirche ist auch nett, hatte eine schnuckelige Krippe aufgebaut und Pepparkakor zur freien Entnahme. Die Ziffern für "was singen wir heute?" hängen auf Nägeln, die in die Säulen eingeschlagen wurden -- hat auch was Pittoreskes. Ebenfalls zu bewundern: Richtig Schnee und keine panische Schneewegsalzung. Die Erzbahn fährt mit "Blaulicht" (die Techies hier können sicher erraten, was ich meine). Der Flughafen hat einen eigenen Parkplatz für Schlittenhunde. A propos Techies: Bei den Autos dort baumelt ein Netzstecker aus dem Kühlergrill, typisch schwedische pragmatische Lösung. Für drei, vier gemütliche Tage kann ich das auch im Winter "wärmstens" empfehlen, auch für Zeitgenossen, die der schwedischen Zunge nicht mächtig sind: Dort sprechen (fast) alle perfekt Englisch und viele auch Deutsch. Eventuell am Weg noch Zwischenstation in Jockmock beim Samenmarkt (Samen wie Lappen und nicht wie Blumen) vorbeischauen. Dort war ich noch nicht, aber er soll sehr schön sein. Ciao Alexander
Georg S. schrieb: > Was gäbe es an Städtereisen-Ideen im Raum Deutschland, Ö, Tschechei? Es heißt wenn schon dann Tschechien (eigentlich Tschechische Republik). Tschechei ist ein Begriff aus der Nazizeit. Wenn du dich bei den Tschechen beliebt machen willst dann sag ruhig immer schön Tschechei! http://de.wikipedia.org/wiki/Tschechien#Im_Deutschen Also bevor man als Kulturfrevel ins Ausland fährt und man da als typischer deutscher Touri auffallen will sollte man lieber im Inland bleiben. > Vielen Dank im voraus... Bitte sehr.
In Tschechien kann ich die Stadt Cesky Krumlov (Böhmisch Krummau) sehr empfehlen. Das ist eine wirklich schöne, sehenswerte Stadt. MfG Paul
Andi $nachname schrieb: > Tschechei ist ein Begriff aus der Nazizeit. Quatsch, dann hätte man das Wort zu DDR-Zeiten nicht offen aussprechen dürfen. Aber damals wie heute sagt hier in Sachsen kein Mensch "Tschechien", sondern eben "Tschechei". Und das wurde mittlerweile sogar im erzgebirgischen Liedgut verankert: http://www.youtube.com/watch?v=GJ_0HBwOdIY Dein Wiki-Link sagt aus: "Die Bezeichnung „Tschechei“ wird seit der Bildung der Tschechoslowakei 1918 verwendet"
Wenn es eine Stadt sein soll, dann soll Wien angeblich sehr schön sein. Ich war zwar noch nie dort, aber alle, die einmal in Wien waren, waren sehr begeistert. Georg S. schrieb: > trotz Winter Wandern gehen kann, bzw. schöne Natur genießen... Wunderschöne, fast unberührte Natur, wenig Tourismus und Ruhe findest du am Weissensee: http://www.weissensee.com/de/home-winter Allerdings ist es nur für die zu empfehlen, die wirklich Ruhe suchen. Gruß, Joe
Hej!
> Wenn es eine Stadt sein soll, dann soll Wien angeblich sehr schön sein.
Ich wundere mich immer, was alle an Wien finden. Jetzt wäre natürlch
interessant, was
der TO für Interessen hat.
Technisches Museum: Vergiss es - didaktischer Wert = 0,001, historischer
Wert seit dem Umbau = 0 (vorher war's ein Museumsmuseum und als solches
sehenswert).
Kunsthisterisches Museum: Super, aber nach 2 Stunden sind die Augen
gesättigt und das KHM-Café ist nicht schlecht, aber es gibt bessere.
Silvesterpfad am 31.12: Laut, knallvoll, aber buntes Treiben.
Geschmacks- und Stimmungssache imho.
Riesenrad: Ich bin nicht schwindelfrei - ich habe Probleme damit. Nett,
aber ob's das Geld und das Schlangestehen wert ist?
Stefansdom: war ich nie oben. Schönbrunn: War ich nie drin, aber ein
Spaziergang rauf zur Gloriette ist nett - nur Achtung! Das Café dort
schließt sehr früh und ist meistens sehr voll.
Paternoster im NIG: Leider vor einigen Jahren abgetragen. Lippizaner?
Perderln mit gibts überall.
Sonstige Attraktionen? Na i was ned...
Ciao
Alexander, der seine ersten 42 Jahre in Wien gelebt hat und vor vier
Jahren aufs Land geflüchtet ist.
Icke ®. schrieb: > Dein Wiki-Link sagt aus: > > "Die Bezeichnung „Tschechei“ wird seit der Bildung der Tschechoslowakei > 1918 verwendet" Dann liest du vielleicht auch mal die folgenden Sätze: "Der Begriff „Tschechei“ besitzt für viele einen negativen Klang wegen der Verwendung im NS-Sprachgebrauch, insbesondere bei der Bezeichnung „Rest-Tschechei“. _Vor allem die Tschechen selbst verbinden mit dem Begriff die NS-Zeit ihres Landes._" Vor allem wegen des letzten Satzes sollte man mal innehalten und nicht wie ein typischer überheblicher deutscher (biersaufender) Touristen-Proll ins Ausland reisen.
In Wien kann man sich beispielsweise das MAK ansehen, oder das Globusmuseum (und wenn man den ganzen royalistischen Schmu mag, dann gibt's natürlich noch irre viel mehr, Schönbrunn und der ganze Kruscht). Im Hundertwasserhaus gibt es auch gelegentlich sehenswerte Ausstellungen (ich habe dort mal eine Tinguely-Ausstellung gesehen, die ist natürlich nichts gegen Basel, aber was soll man sonst in Basel?). Aber als "Insasse" einer Stadt ist es oftmals schwierig, nachzuvollziehen, was andere an der so toll finden -- mir fällt auch nicht allzuviel sehenswertes zu Berlin ein, obwohl ich den zivilisierten Teil der Stadt recht gut kenne. Wenn es schon um die ČSSR geht, kann man sich natürlich auch Prag ansehen. Ach, das heißt jetzt anders? Kleinstaaterei, verdammichte.
Andi $nachname schrieb: > Tschechei ist ein Begriff aus der Nazizeit. Hättest du den von dir verlinkten Artikel gelesen, wüsstest du, dass dem nicht so ist, hättest nicht die Nazikeule auspacken und klugscheissen müssen und hättest dich damit nicht blamiert. Andi $nachname schrieb: > Dann liest du vielleicht auch mal die folgenden Sätze: > ... > ... Vergiss es, such nicht nach ausflüchten. Unabhängig davon, wie die Einstellung vieler Tschechen zu dem Begriff sein mag, ist die Behauptung der übliche Unfug.
Rufus Τ. Firefly schrieb: > Wenn es schon um die ČSSR geht, kann man sich natürlich auch Prag > ansehen. Ach, das heißt jetzt anders? Nein das heißt nicht anders, sondern die ČSSR gibt es einfach nicht mehr! Die Tschechen sagen zur Gründung der Tschechischen Republik (Teilung der ČSSR) auch gern "Wende", so wie wir im Rahmen der Wiedervereinigung. vn nn schrieb: > Andi $nachname schrieb: >> Tschechei ist ein Begriff aus der Nazizeit. > > Hättest du den von dir verlinkten Artikel gelesen, wüsstest du, dass dem > nicht so ist, hättest nicht die Nazikeule auspacken und klugscheissen > müssen und hättest dich damit nicht blamiert. Blamiert? Der Begriff mag älter sein, exzessiv verwendet wurde er aber nicht immer, sondern erst zur Nazizeit. Du kannst dich ja mal mit Tschechen unterhalten, die erklären dir das dann schon. vn nn schrieb: > Unabhängig davon, wie die > Einstellung vieler Tschechen zu dem Begriff sein mag, ist die Behauptung > der übliche Unfug. Na sicher, der übliche Unfug! Ich habe übrigens nichts dagegen, wenn sich andere wie Prolle benehmen.
Andi $nachname schrieb: > Vor allem wegen des letzten Satzes sollte man mal innehalten und nicht > wie ein typischer überheblicher deutscher (biersaufender) > Touristen-Proll ins Ausland reisen. Hast du noch andere Quellen konsultiert außer Wikipedia? Ich war zu DDR-Zeiten oft im Nachbarland auf Urlaub und kann mich nicht erinnern, daß sich dort jemand an dem Wort "Tschechei" gestört hätte (welches für mich in keinster Weise abwertende Bedeutung trägt). Mit Ausnahme eines Campingplatzwartes in der Tatra. Der legte jedoch nur Wert darauf, ein Slovake zu sein und kein Tscheche. Etwa so, wie die Franken es nicht mögen, als Bayern bezeichnet zu werden. Wenn man voreingenommen genug sucht, lassen sich jede Menge Begriffe finden, die in der NS-Zeit "exzessiv" gebraucht wurden. Man dürfte dann z.B. nicht mehr von "Volk", "Ehre", "Treue" und "Blut" sprechen. Nicht gegen althergebrachte Sprachgebräuche sollte etwas unternommen werden, sondern gegen den unerträglichen politischen Korrektheitswahn...
In Norden ist es im Winter dunkel und wird auch nicht hell. St. Petersburg ist eine der schönsten Städte Europas, aber im Winter Touristisch unbrauchbar (zum Arbeiten auch nicht das Knie der Biene aber besser als Richtung Murmansk und immer gerade aus bei minus 15 Grad und Schlittschuhlaufe kann man, Eisbahnen gibt's genug). Die geilste Stadt Sylvester ist Amsterdam und wenig touristisch aber kalt. Kultur, Flohmärkte Cafe´s Theater gibt es da ohne Ende und die Bahn fährt in Nullkommnix nach Zandvoort aan Zee (Nordsee). Das beste Klima haben die Kanaren und eine Kreuzfahrt durchs Mittelmeer ist auch nicht zu verachten. In Kroatien ist im Winter alles zu, in Südandalusien (Costa de La Luz) hat pro Ort immer ein Touricafé am Tag auf und Ägypten ist nur was für Taucher (außer man steht auf Mumien und Trümmer, dann ist es ein Eldorado). Im Kosovo liegt Schnee und nach Serbien will auch keiner. Südafrika ist zu weit weg, alles andere macht nur JetLag. Marokko ist super, aber nix für Pauschaltouristen und schon gar nicht im Kombipack mit Pärchenurlaub. Ein Tagesausflug nach Tanger (von Südspanien aus) ist aber immer super (ebenso die Falkand Ins.. ähhh der britsch besetze Affenfelsen) und Kitesurfen geht an der Strait auch am 1 Januar. Merk grad das ich auch im Winter viel unterwegs war, vielleicht mach ich deshalb nie Urlaub und wenn ich noch weiter schreibe eröffne ich ein Reisebüro ;-).
Eine andere Idee wäre, an die Küste zu fahren. Ich weiss, dass bspw. auf Usedom zu Sylvester viel los ist und stelle mir das im auch Winter durchaus sehr reizvoll vor. Wandern kann man dort auch sehr schön (wir waren mehrfach im Sommer dort). Und wenn dann die Ostsee oder das Achterwasser vielleicht auch noch angefroren ist, stelle ich mir das sehr schön vor. Aber kalt und vermutlich windig ist es vermutlich :-) Wegen des Wetters: Zinnowitz ist anscheiend der sonnenreichste Ort Deutschlands. Ach so: Technik und Historisches gibt es dort natürlich auch reichlich - schließlich liegt dort Peenemünde. Vielleicht ist das ja etwas für Euch. Wenn ja, erwarte ich natürlich Bilder ;-) Chris D.
Meine Stimme gilt auch den Kanaren; je nach Insel gibt die Landschaft zwar nicht viel schönes her, aber zum sonnenbaden oder baden im Meer und ausspannen an den schönen Stränden bei angenehmen Temperaturen sehr zu empfehlen. Wenn es näher sein soll (aber nicht günstiger), dann würde ich in einen grossen Wintersportort gehen wie z.B. Ischgl in Oesterreich oder so. Aber um da noch ein zahlbares Zimmer zu finden für die Weihnachtszeit, ist es wohl schon zu spät.
Vielen Dank an alle für die Tipps. Sind einige Anregungen dabei.
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