Gast
#2848406
Hallo zusammen. Ich hätte eine Frage zum allgemeinen VHDL Entwicklungsprozess bzgl. Timing Constraints mit Xilinx ISE. Was ist sinnvoll was nicht? Problem: - Wir erstellen immer wieder IP-Cores die in unterschiedlichen Projekten verwendet werden können (Bus-Zugriffe, Baustein Kommunikationen, ...) - Bisher war es so, dass die Timing Constraints immer für das gesamte Projekt vergeben wurden. D.h. der Entwickler welcher die IP-Cores einssetzt, muss sich das für jeden IP-Core noch einmal überlegen. Lösung: Mir schwebt eine Lösung vor bei der: - Jeder IP Core Entwickler die Constraints dafür definiert und in einem eigenen ucf file ablegt. - Ein neues Projekt verwendet sowohl den IP-Core selber als auch das dazugehörige ucf file. Damit hat ein ISE Projekt mehrere ucf Files. Fragen: - Ist das ein sinnvoller Weg? - Wie macht ihr das? - Wie lassen sich die constraints definieren, so dass sie von ISE wirklich eindeutig zugeordnet werden können. Dies sollte natürlich immer funktionieren, auch wenn ISE die Namen abändert. - Tags - Labels - eindeutige Namenskonventionen - spezielle Parameter in den ucf Files - ... Besten Dank für euren Input. Wäre super wenn hier ein paar Ideen zusammenkommen würden. Ben