LED-Licht überwachen

Gast #2850269
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Servus zusammen,

ich suche momentan eine Möglichkeit von einer PowerLED (10W@700mA, 400nm 
peak wavelength) irgend eine Art Feedback über ihr emittiertes Licht zu 
bekommen.
Ein Spektrometer wäre zwar Overkill, weil zu aufwändig auszuwerten, aber 
im Prinzip würde es vermutlich liefern, was ich idealerweise wissen 
möchte.
Ich suche nun eine Möglichkeit mittels 1, 2 Messwerten mit einfachen 
Sensoren Veränderungen des emittierten Lichts festzustellen.

Wobei mir gerade beim schreiben auffällt, dass ich vermutlich gerade 
einen Hänger habe, weil ich nicht genau weiß, welche Faktoren alles 
Einfluss auf das emittierte Licht nehmen.

Na falls mir trotzdem gerade jemand weiterhelfen kann und/oder will, ich 
bin für alle Vorschläge offen.

Danke euch schonmal.
lg Wiggerl
Gast #2851025
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Wiggerl schrieb:
> irgend eine Art Feedback über ihr emittiertes Licht zu bekommen.

Was ist das Ziel der Überwachung?
Defekterkennung?
Regelung?

Defekterkennung mit einem Fototransistor hat ihre Probleme mit starkem 
Sonnenlicht. Da habe ich schon leidige Erfahrungen sammeln müssen.
Gast #2851127
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ich hab zwar noch keine Erfahrung mit diesen PowerLEDs, und auch sonst 
bin ich nicht wirklich der große Elektrotechnikmeister, aber wenn es nur 
um Defekterkennung geht, warum dann icht einfach den Strom messen, der 
durch die LED fließt. Wäre sie defekt, dürfte hier doch kein Strom mehr 
fließen, oder?
Tschuldigung, falls meine Antwort naiv und viel zu billig war. Ich 
dachte ich versuch's mal...
Gast #2851189
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Wiggerl schrieb:
> irgend eine Art Feedback über ihr emittiertes Licht zu
> bekommen.

Strom messen wäre zu einfach, da die Verschmutzung der Optik nicht 
betrachtet wird. Drei Farben messen wäre schon besser. Interessant wäre 
noch, ob PWM im Spiel ist (Austastlücke zur Gegenlichtkontrolle).
#2851264
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oszi40 schrieb:
> Wiggerl schrieb:
>> irgend eine Art Feedback über ihr emittiertes Licht zu
>> bekommen.
>
> Strom messen wäre zu einfach, da die Verschmutzung der Optik nicht
> betrachtet wird. Drei Farben messen wäre schon besser. Interessant wäre
> noch, ob PWM im Spiel ist (Austastlücke zur Gegenlichtkontrolle).

Wenn du Verschmutzungen in der Optik erkennen willst, wirst du wohl um 
ein Spektrometer nicht rumkommen. Bei einer stinknormalen LED hätte man 
das vielleicht noch über einen stinknormalen Fototransistor 
rausbekommen, aber bei 10W macht der nicht wirklich einen Unterschied 
zwischen sauber und dreckig. Wie stark kann die LED denn verschmutzt 
werden?

Gruß Christian
Gast #2852307
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oszi40 schrieb:
> In Gegenteil ich hätte eher an die oben beschriebene Variante mit den 3
> farbigen LEDs (als Sensoren mißbaucht) gedacht.

Hast du dafür Kurven der spektralen Empfindlichkeit? Um die Abstrahlung 
der blauen LED spektral zu kontrollieren, bräuchte man zumindest zwei 
Kanäle die Teile vom 400nm Peak vernünftig erfassen.

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