Operationsverstärker - Referenzschaltung

Gast #2853720
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Hallo

Ich beschäftige mich gerade mit Operationsverstärkern.
Mit Instrumentenverstärker für EMG/ECG um genau zu sein.
Bis jetzt komme ich ganz gut klar , nur die Schaltung bzg der 
ReferenzElektrode ist mir noch ein wenig unklar.

So weit ich das erkenne ist an den Ausgängen 1/8 (Gain) der Anschluss 
für die Referenz welche erst durch einen ImpendanzWandler läuft und dann 
durch einen normal.Verstärker.Warum macht man das so ? Ich habe auch 
schon Schaltungen gesehen wo man die Referenz direkt abgreift.Was etwas 
verwirrt ist das die OPs auf den ersten Blick in die verkehrte Richtung 
zeigen , wir messen doch eine Spannung/Potential an der Ref.Elektrode.

Vieleicht kennt sich einer von euch besser damit aus und könnte mir kurz 
erklären warum man das so macht bzw worin die Vorteile/Nachteile liegen.

mfg

James
Angehängte Dateien:
#2853745
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Bei dem Instrumentenverstärker (ganz rechts) hast du in der mitte der 
beiden GAIN-Widerstände den Mittelwert der Eingangsspannungen. Über den 
Buffer wird zunächst der Leitungsschirm aktiv getrieben (mit minimal 
möglicher Spannungsdifferenz zum Messsignal). Der 3. Verstärker legt das 
Bezugspotential des Körpers fest.
Gast #2853827
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Hallo

Das mit der Mittelspannung verstehe ich soweit.
Hier auf diesem Bild ist es schön erklärt.
Was ich nicht verstehe ist in wie die Referenz sich auf das 
eigendl.Signal auswirkt , bzw warum man das über die GAIN Eingänge macht 
?

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