holger schrieb:
> Wenn du den Inhalt einer Variablen haben möchtest, warum sendest
> du nicht einfach "Gib mir den Inhalt von blabla" und dann sendet
> dein Interpreter den Inhalt von blabla zurück. Die Adresse musst du
> nicht
> wissen.
holger schrieb:
> Ich versteh es immer noch nicht wozu das gut sein soll.
Wenns dich wirklich interessiert schau dir doch mal die Protokolle CCP
bzw. XCP an. Du kannst dir auch mal die Firmen ansehen, die da im
Standartisierungsgremium sitzen (nennt sich dann ASAM e.V.), anhand
denen sollte man schließen können, dass mein Ansatz, den ich aus diesen
Protokollen übernommen habe, in Ordnung ist.
Aber zu deinem Ansatz, den verstehe ich nämlich nicht:
Wenn ich dem Interpreter einen Variablennamen sende, wie soll mir der
denn den Inhalt zurücksenden? Ich müsste in der Interpretersoftware für
jede Variable, die mich interessieren könnte, eine Fallunterscheidung
vorsehen:
1 | ...
|
2 | if (...-stringvergleich-...)
|
3 | uart_put(foo);
|
4 | else if (...-stringvergleich-...)
|
5 | uart_put(bar);
|
6 | ...
|
Oder wie stellst du dir das vor? Da ist das Ansprechen über die Adresse
schon bequemer, generischer und universeller.
Auf dem PC muss die Software halt mehr machen als hartcodierte Kommandos
zu senden. Die muss eben sobald sich der Quellcode ändert ihre
Datenbasis (in der sämtliche Variablen enthalten sind) aktualisieren.
@ Johann L.:
Danke, wie immer sehr informativ, das sollte mir weiterhelfen (sobald
ichs verdaut habe :-))