Forum: Offtopic "Angebote" von Arbeitgebern?


von irritiert (Gast)


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Ich bin gerade etwas verwirrt, weil öfter mal von Hochschulabsolventen 
die Rede ist, die schon Angebote von Arbeitgebern bekommen haben.
Das klingt so, als würden die ernsthaft in Eigeninitiative nach Leuten 
für nen Job suchen.
Kann das sein?
Kommt mir bisschen seltsam vor, normalerweise bewirbt man sich doch 
irgendwo...

von Kevin K. (nemon) Benutzerseite


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Wenn du deine Abschlussarbeit im unternehmen schreibst und gut bist, 
fragt ggf. mal der Chef, ob du bleiben möchtest.

von Benjamin K. (benjamin92)


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Ja, ich kenne das auch so, dass man oft von Firmen nach der Schule 
gesucht wird. In den HTLs in Österreich fragen oft Firmen nach guten 
Schülern und machen dann ein entsprechendes Angebot.

von Alex (Gast)


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> HTLs in Österreich

...eben, aber nur in Österreich, davon kann man bei uns nur träumen.

von Dipl Ing ( FH ) (Gast)


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> Ich bin gerade etwas verwirrt, weil öfter mal von Hochschulabsolventen
> die Rede ist, die schon Angebote von Arbeitgebern bekommen haben.

Wenn man den Personalchef gut kennt , schon durchaus möglich
b
> Das klingt so, als würden die ernsthaft in Eigeninitiative nach Leuten
> für nen Job suchen.

Von sowas habe ich bis jetzt nichts mitgekriegt ..

> Kann das sein?

Eher böse Propaganda

> Kommt mir bisschen seltsam vor, normalerweise bewirbt man sich doch
> irgendwo...

Schon ,  aber in Deutschland hat man das bis jetzt nicht so recht 
verstanden

von Eckhard (Gast)


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Hallo,

ja das kann sein und das passiert auch.
Es gibt sogar Firmen in Deutschland die selbst ausbilden um Später 
qualifizierte Leute zu haben. Manche bieten deshalb sogar ein duales 
Studium an.
Es gibt auch in Deutschland durchaus gute Arbeitgeber und die geben sich 
dann auch mal Mühe.

Das hat auch durchaus Vorteile für die Firmen, es erleichtert die Suche 
ungemein und spart viel Arbeit.

Für viele Unternehmen ist immer noch eine Problem eine Anzeige zu 
schalten die so formuliert ist, das es keinen Ärger mit dem AGG gibt. 
Gerade Mittelständler haben nicht immer überhaupt eine Personalabteilung 
die das leisten kann und der weg das über eine Personalagentur zu machen 
ist oft teuer. Weiterhin kommt noch de Zeitersparnis hinzu sich keine 
100 Bewerbungen durchlesen zu müssen sondern vielleicht nur 5.


Eckhard

von Marx W. (Gast)


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Eckhard schrieb:
> Für viele Unternehmen ist immer noch eine Problem eine Anzeige zu
>
> schalten die so formuliert ist, das es keinen Ärger mit dem AGG gibt.
>
> Gerade Mittelständler haben nicht immer überhaupt eine Personalabteilung
>
> die das leisten kann und der weg das über eine Personalagentur zu machen
>
> ist oft teuer. Weiterhin kommt noch de Zeitersparnis hinzu sich keine
>
> 100 Bewerbungen durchlesen zu müssen sondern vielleicht nur 5.

Naja, solang DU das glaubst, ist ja alles in Ordnung!

von Heiner (Gast)


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ein Student der sich bei der Abschlussarbeit im Unternehmen, oder auch 
als Praktikant oder Werkstudent gut geschlagen hat, bekommt oft auch 
direkt ein Angebot. Das ist eine zig mal bessere Möglichkeit der 
Mitarbeitergewinnung als über Anzeigen oder Onlineportale. So nämlich 
lernte das Unternehmen den Mitarbeiter richtig kennen und weiß was er 
kann bzw. nicht kann. Arbeitszeugnisse sind heutzutage nämlich meist nur 
beschönigt, 1er und 2er Zeugnisse sind heute die Regel, selbst 
schlechten Mitarbeitern wird meist noch ein 3er Zeugnis gegeben, damit 
sich die Firma juristische Auseinandersetzungen spart ( ein 4er Zeugnis 
müsste vor Gericht begründet werden, ein UN müsste nachweisen dass der 
AN definitiv schlecht war, was oft sehr teuer und bürokratisch ist )

von Michael S. (technicans)


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Heiner schrieb:
> ein 4er Zeugnis


Brauchst erst gar nicht vorlegen, weil du dann schnellstens
wieder entsorgt wirst.

von kelle (Gast)


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Eckhard schrieb:
> ja das kann sein und das passiert auch.
> Es gibt sogar Firmen in Deutschland die selbst ausbilden um Später
> qualifizierte Leute zu haben. Manche bieten deshalb sogar ein duales
> Studium an.
Das ist aber nicht das oben aufgezeigte Beispiel. Das was du beschreibst 
geschieht ja schon vor dem Beginn des Studiums.

irritiert schrieb:
> Ich bin gerade etwas verwirrt, weil öfter mal von Hochschulabsolventen
> die Rede ist, die schon Angebote von Arbeitgebern bekommen haben.
> Das klingt so, als würden die ernsthaft in Eigeninitiative nach Leuten
> für nen Job suchen.
Da musst du erst den ganzen Hintergrund dieser Geschichten kennen, um 
das Ganze richtig einordnen zu können. Ich kenne keine Geschichte wo 
Leute direkt von Firmen von einer Hochschule angeworben worden sind.

Ich kenne folgendes Beispiel:
-Ein Kommilitone hat seine Abschlussarbeit in der FH gemacht. Er hat 
sich bei einem großen Konzern beworben, welcher nichts mit seiner 
Abschlussarbeit zutun hatte. Der Konzern hat ihn mit seinem 
1.2er-Schnitt gerne eingestellt. Bei seiner Verteidigung war einer aus 
dem Konzern da und hat sich seine Präsentation angeschaut. Als er 
reinkam hat er uns (vier Studenten) angesprochen und nachgefragt, ob 
dass die Vorstellung der Abschlussarbeit von Herrn Sowieso ist. Wir 
haben das bestätigt, er hat uns weder eine Visitenkarte noch sonst etwas 
gegeben, wobei die Situation dafür nahezu perfekt war.

Ich habe von folgendem Beispiel gehört
-Ein Student macht eine Abschlussarbeit im Thema XY und Firma AB sucht 
so einen. Der betreuende Prof kennt die Firma und stellt den Kontakt 
her.

von John Doe (Gast)


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Ich habe während der Diplomarbeit und dann später wärend der Promotion 
hin und wieder Vorträge auf Konferenzen gehalten und da kam es schon mal 
vor, dass man danach in der Pause zwischen zwei Sessions angesprochen 
wurde, ob man sich vorstellen kann in die Industrie zu wechseln blabla 
und ne Visitenkarte in die Hand gedrückt bekommen.

von xyz (Gast)


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> Das hat auch durchaus Vorteile für die Firmen

Ja billige und willige Arbeitssklaven während des dualen Studiums

von Heiner (Gast)


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xyz schrieb:
>> Das hat auch durchaus Vorteile für die Firmen
>
> Ja billige und willige Arbeitssklaven während des dualen Studiums
>
>
>
>     Beitrag melden Bearbeiten Löschen  Markierten Text zitieren Antwort Antwort 
mit Zitat

was heisst hier billig ? die bekommen auch ca. 500 - 1200 Euro im Monat, 
wobei die nur zur Hälfte arbeiten, den Rest studieren die. Anfangs 
können die erstmal nur wenig und müssen von erfahrenen Leuten 
eingearbeitet werden, was auch viel kostet. Man sagt, ein dualer Student 
kostet in 3 Jahren Studium ca. 50 - 100 tsd Euro ( je nach Firma ). 
Daher lohnt sich das für die Firmen nur, wenn der Absolvent dann noch 
ein paar Jährchen für die Firma arbeitet.

von Jo Schuster (Gast)


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Was ist daran so ungewöhnlich?

Ich hatte das Praxissemester bei Siemens absolviert. Zu Beginn des 
letzten Semesters wurde ich von Siemens angeschrieben, mit der Bitte, 
den beiliegenden Bewerbungsfragebogen ausgefüllt zurück zu schicken. Auf 
telefonische Anfrage erfuhr ich, daß mich die Abteilung, in der ich das 
Praktikum machte, angefordert hat.

Das VG beim Bereichsleiter war lasch - smalltalk. Er unterbreitete mir 
noch ein Dutzend andere Ing.-Stellen, die für Absolventen geeignet 
waren. Anschließend war ich dann beim Personaler, den ich noch vom 
Praktikum her  kannte. Er hatte den Arbeitsvertrag schon vorbereitet, 
nur das Gehalt und der Arbeitsbeginn standen noch nicht fest.

Das Gehaltsangebot war ein Schock für mich. Ich hatte mich zuvor noch 
nie über die Verdienstmöglichkeiten informiert - im naiven Glauben, daß 
Ingenieure gut verdienen würden. Aber die gebotenen 46.000 € (nach 
derzeitiger Terifgruppe) empfand ich als schlechten Witz. Der Personaler 
meinte, daß er nur bis 50.000 € Spielraum hätte das glaubte ich ihm 
auch.

Ein Cousin verdiente damals als Kranführer das doppelte und benötigte 
dafür nur einen 6-wöchigen Kurs. Ein Bekannter arbeitete bei der selben 
Baufirma und verdiente als Rüttelwalzenfahrer etwa das eineinhalbfache 
meines Ingenieurgehalts. Und das für einen Job, den auch ein 
Schwachsinniger machen kann - 20 Min. geradeaus fahren, wenden und 
wieder 20 Min. weiterfahren.

Dann fragt man sich schon, wozu man Abitur und jahrelang ein 
anspruchsvolles Ingenieurstudium gemacht hat. Wenn man doch für 
primitive Hilfsarbeiterjobs wesentlich mehr bekommt. Die "technische 
Intelligenz" ist nicht intelligent genug, um seinen gerechten Anteil zu 
fordern.

von Al3ko -. (al3ko)


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Mir wurde von der Personalabteilung einer größeren Firma gesagt:

Stellen müssen ausgeschrieben und öffentlich zugänglich gemacht werden, 
damit jeder die Chance bekommt, sich darauf zu bewerben. Ergo muss der 
Absolvent, der in der Firma gerade die Abschlussarbeit schreibt, den 
offiziellen Bewerbungsweg gehen.

"Einfach" dem Studenten einen Vertrag zukommen lassen mit der Bitte ihn 
zu unterschreiben scheint rechtlich gesetzwidrig zu sein.

Kein Plan, obs stimmt.

Gruß

von Heiner (Gast)


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Jo Schuster schrieb:
> Das Gehaltsangebot war ein Schock für mich. Ich hatte mich zuvor noch
> nie über die Verdienstmöglichkeiten informiert - im naiven Glauben, daß
> Ingenieure gut verdienen würden. Aber die gebotenen 46.000 € (nach
> derzeitiger Terifgruppe) empfand ich als schlechten Witz. Der Personaler
> meinte, daß er nur bis 50.000 € Spielraum hätte das glaubte ich ihm
> auch.

Kranführer mit 100 k ? Quelle ? ansonsten ist das halt nur 
Bauarbeitergeschwätz.

Ein Kranführer im Hamburger Hafen kann mit Schichtarbeit ca. auf 60 tsd 
Euro kommen. Das habe ich schwarz auf weis.

Genauso wie ein ungelernter Daimler Bandarbeiter, der einen alten 
Arbeitsvertrag hat, Schichten kloppt, 20 jahre dabei ist, auch seine 60 
k verdienen kann. Die jungen bekommen deutlich weniger.

Aber 46 - 50 als Ing Einsteiger ist doch echt in Ordnung. Normale 
Arbeiter, abseits von Daimler oder Hamburger Hafen, verdienen erheblich 
weniger. Leute mit normaler Ausbildung kommen vllt nach 20 Jahren BE + 
Weiterbildung auf 40 k.

Meine Schwester ist Bankbetriebswirtin, 32 Jahre alt, arbeitet als 
Privat und Geschäftskundenbetreuerin und stellv. Niederlassungsleiterin 
einer grösseren Sparkassenfiliale und kommt mit Boni auf nicht ganz 40 
k. Das nach 12 Jahren BE + 4 Jahre Teilzeitweiterbildung die sie mehrere 
tausend Euro gekostet hat. Dann heisst es, Banker verdienen ja soooooo 
gut. Hätte sie sich nicht weitergebildet, würde sie heute am Schalter 
ca. 25 k verdienen.


Mein Cousin ist KFZ Meister, bei einem VW-Audi Händler, hat 
Mitarbeiterverantwortung, ist 35 Jahre alt, 15 Jahre BE, kriegt gerade 
mal 40 k und das im reichen und teuren BaWü.

Junge KFZ Mechaniker fangen in der Werkstatt übrigens bei 20 k an und 
kriegen nach zig jahren vllt mal 30 k.

Soviel dazu ...

von Michael S. (technicans)


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Wo kein Kläger, da auch kein Richter. Gleichbehandlung ist
erst mal nur ein Wort. Die Firmen werden immer einen Grund
haben jemanden abzulehnen. Allein auf die Begründung käme es
an und die sind immer weniger Firmen bereit abzugeben. Daher
schiebt man auch immer mehr Dienstleister vor die die schmutzige
Wäsche waschen, so das die Firmen im frisch gewaschenem Hemd
darstehen. Aber irgendwann bricht das ganze System zusammen
und die Firmen sterben wie die Fliegen.

von Paul B. (paul_baumann)


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Jürgen schrob:
>Und das für einen Job, den auch ein
>Schwachsinniger machen kann - 20 Min. geradeaus fahren, wenden und
>wieder 20 Min. weiterfahren.

Warum hast Du denn studiert -die Voraussetzungen für das Bedienen und
Führen einer Rüttelwalze erfüllst Du doch auch so glänzend.
Ja, Baumaschinisten sind lauter arme Irre, denen man Millionen-teure
Kräne anvertraut, die auch ein Kleinkind bedienen könnte....

Junge, Junge -daß ich das noch erleben darf....

Paul

von Ulrich S. (voodoofrei)


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Michael S. schrieb:
> Aber irgendwann bricht das ganze System zusammen
> und die Firmen sterben wie die Fliegen.

Ich frag mich gard, warum ein so brillanter Unternehmensberater auf H4 
angewiesen ist.

von Heiner (Gast)


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Ulrich S. schrieb:
> Michael S. schrieb:
>> Aber irgendwann bricht das ganze System zusammen
>> und die Firmen sterben wie die Fliegen.
>
> Ich frag mich gard, warum ein so brillanter Unternehmensberater auf H4
> angewiesen ist.
>
>



eben ! so ähnlich dachte ich mir das, als ich einen Versicherungsmakler 
besuchte, den ich über eine Internetplattform kennen gelernt habe. Ich 
ging dann wieder ohne Abschluss, weil dieser Mann sich trotz Dipl.-Kfm 
Titel und angeblichen Zertifikaten als Vermögensberater mit Mitte 40 
nichts besseres als eine Wohnung im Plattenbau leisten kann wo sich auch 
sein "Büro" befindet, was nix anderes als eine 10 qm Abstellkammer ist 
...

da legt man dann lieber nicht sein Geld an ...

von Michael S. (technicans)


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Ulrich S. schrieb:
> Ich frag mich gard, warum ein so brillanter Unternehmensberater auf H4
> angewiesen ist.

Der brillante Unternehmensberater beobachtet das aus einer sicheren
Position heraus, denn wie wir das von Magnus aus einem anderen Thread
kennen, kann so ein Zusammenbruch einen schnell mit runterreißen, wenn
der Laden in den Abgrund stürzt.

von Jo Schuster (Gast)


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Klaus Dietmar schrieb:
> Stellen müssen ausgeschrieben und öffentlich zugänglich gemacht werden,
> damit jeder die Chance bekommt, sich darauf zu bewerben.

Innerhalb der Firma!

von g.ast (Gast)


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Paul Baumann schrieb:
> Warum hast Du denn studiert -die Voraussetzungen für das Bedienen und
> Führen einer Rüttelwalze erfüllst Du doch auch so glänzend.

Man müsste es halt früher wissen. Hätte ich früher gewusst, dass die Job 
und Verdienstaussichten als E-Ing so schlecht sind und dass ich im 
späteren Berufsleben doch nie etwas mit Elektronik zu tun haben würde, 
hätte ich trotz großem Interesse an Elektronik ganz sicher etwas anderes 
gemacht. Selbst die Professoren erzählen den Studenten ja Märchen von 
quasi Jobgarantien bei guter Bezahlung nach Studienende. Als junger 
naiver Mensch glaubt man das leider.

von Lasst mich A. (ich_bin_durch)


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Jo Schuster schrieb:
> Dann fragt man sich schon, wozu man Abitur und jahrelang ein
> anspruchsvolles Ingenieurstudium gemacht hat. Wenn man doch für
> primitive Hilfsarbeiterjobs wesentlich mehr bekommt. Die "technische
> Intelligenz" ist nicht intelligent genug, um seinen gerechten Anteil zu
> fordern.

Hast du mittlerweile eine Antwort gefunden?

von Michael S. (technicans)


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g.ast schrieb:
> Selbst die Professoren erzählen den Studenten ja Märchen von
> quasi Jobgarantien bei guter Bezahlung nach Studienende.

Sehr wahrscheinlich wohl auch aus eigenem Interesse.
Man stelle sich vor, keiner würde mehr studieren?

> Als junger naiver Mensch glaubt man das leider.
Diese Märchenerzählerei geht auch überall und später
munter so weiter. Vor allem wenn es nur mündlich statt
findet.

von Heiner (Gast)


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Michael S. schrieb:
> g.ast schrieb:
>> Selbst die Professoren erzählen den Studenten ja Märchen von
>> quasi Jobgarantien bei guter Bezahlung nach Studienende.
>
> Sehr wahrscheinlich wohl auch aus eigenem Interesse.
> Man stelle sich vor, keiner würde mehr studieren?
>
>> Als junger naiver Mensch glaubt man das leider.
> Diese Märchenerzählerei geht auch überall und später
> munter so weiter. Vor allem wenn es nur mündlich statt
> findet.

ich als junger naiver Student bekam von meinem Unternehmen 42 k als 
Angebot, wo ich schon 2 Jahre lang Werkstudent war. Konzerne boten 48 
kam zum Einstieg, bei 35 h Woche, das hab ich dann angenommen. Ganz ohne 
Conncetion, nur durch eigene Leistung. Darum kann ich die Berufsjammerer 
hier nicht verstehen

von Michael S. (technicans)


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Bin auch schon öfters böse verarscht worden. Mal wurde
ein unbefristetes Verhältnis versprochen, aber Arbeit
war nur für Wochen da. Zeitarbeit waren denen zu teuer,
also verarscht man jemand der die Hintergründe nicht kennt.
Irgendwann lernt man daraus und stellt Fragen, unbequeme
Fragen und ehe es man sich versieht, ist man dann zu alt
und erfahren, das einem keine Jobs mehr angeboten werden,
weil man dann schnell die Lügen die einem aufgetischt
werden, durchschaut.

Heiner schrieb:
> Ganz ohne Conncetion, nur durch eigene Leistung.

Ist doch eh nicht vergleichbar, weil tausend Kriterien oder
Kleinigkeiten dabei eine Rolle spielen.

von irritiert (Gast)


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>Ich kenne keine Geschichte wo
>Leute direkt von Firmen von einer Hochschule angeworben worden sind.
Das meinte ich, so hatte ich das immer verstanden ;)

.....
Ich halte Kommunismus zwar auch für Kokolores, aber
>"Hey Leiher mach mal dies, öder der Höhnäker
>kömmmt, eiverbübsch
m(

von Jo Schuster (Gast)


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Heiner schrieb:
>
> Meine Schwester ist Bankbetriebswirtin, 32 Jahre alt, ... und kommt mit > Boni 
auf nicht ganz 40k. Hätte sie sich nicht weitergebildet, würde sie > heute am 
Schalter ca. 25 k verdienen.

Naja, Berufsanfänger, die so 19 oder 20 Jahre alt sind, fangen bei einer 
Sparkasse mit ca. 32.000 € an. Bei einer Bank bekommen sie etwa 35-38k.
Das steigert sich dann allmählich in Richtung 50.000 €. Das 
durchschnittliche Einkommen von 50 bis 60 jährigen Bankangestellten 
liegt bei 60.000 €. Die Finanzbranche zahlt also doch ganz gut, wenn man 
bedenkt, daß die meisten mit Realschulabschluß anfangen.


> Mein Cousin ist KFZ Meister, bei einem VW-Audi Händler, hat
> Mitarbeiterverantwortung, ist 35 Jahre alt, 15 Jahre BE, kriegt gerade
> mal 40 k und das im reichen und teuren BaWü.

Ein junger Meister mit z.B. 22 Jahren fängt mit 2.935 € bzw. 37.000 € 
an.
Meisterlöhne: 2.935 bis 3.647 € (Handwerk, BaWü)

Ein Freund ist Kfz-Meister und arbeitet bei einer BMW-Niederlassung in 
Bayern als sog. Servicetechniker, er verkauft Werkstattleistungen. Sein 
schlechtestes Jahr war 2009, da kam er nur knapp über die 50.000 €. Im 
letzten und in diesem Jahr kommt er wieder über die 60.000 € rüber, weil 
die Provisionen sprudeln. Eine Niederlassung gehört zur BMW AG, deshalb 
werden dort Industrietarife bezahlt.

Ein junger, etwa 20-jähriger Mechaniker fängt im 1. Jahr mit 2.900 € an, 
2.624 € ist der Ecklohn (EG 5B) für Berufsanfänger, dazu gibt´s noch 
eine BMW-Zulage. So kommt er schon im 1. Berufsjahr auf 38.000 €. Nach 3 
J. ist er bei 42.000 €, das steigert sich aber nur noch langsam. Über 
50.000 € kommt ein normaler Mechaniker jedoch nicht.

> Junge KFZ Mechaniker fangen in der Werkstatt übrigens bei 20 k an und
> kriegen nach zig jahren vllt mal 30 k.

Im ersten Gesellenjahr verdient ein Mechaniker 2.274 € mtl. nach 
Handwerkstarif für BaWü, danach: 2.387 / 2.637 / 2.875 / 3.106
So kommt er im ersten Jahr auf knappe 30.000 € und mit etwa 10 J. BE auf 
ca. 37.000 €, später max. 40.000 €

von Heiner (Gast)


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Jo Schuster schrieb:
> Naja, Berufsanfänger, die so 19 oder 20 Jahre alt sind, fangen bei einer
> Sparkasse mit ca. 32.000 € an. Bei einer Bank bekommen sie etwa 35-38k.
> Das steigert sich dann allmählich in Richtung 50.000 €. Das
> durchschnittliche Einkommen von 50 bis 60 jährigen Bankangestellten
> liegt bei 60.000 €. Die Finanzbranche zahlt also doch ganz gut, wenn man
> bedenkt, daß die meisten mit Realschulabschluß anfangen.

Quelle bitte !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

von Heiner (Gast)


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SORRY mich nicht falsch verstehen, ich kenne genug Kalle und Schorschs 
die nicht mal richtig lesen und schreiben können aber ihre 60 k aufe 
Schicht machen. Wäre ich deren Chef würde ich die sofort 
rauswerfen......

und gegen Leih Skla ..... ähe Leiharbeiter ersetzen

von fu (Gast)


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Benjamin K. schrieb:
> Ja, ich kenne das auch so, dass man oft von Firmen nach der Schule
> gesucht wird. In den HTLs in Österreich fragen oft Firmen nach guten
> Schülern und machen dann ein entsprechendes Angebot.

Ja immer, ich bekomme jeden Tag welche!

NOT!!!!

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Bitte den Ball flach halten. Und weg von der Politokschiene. Das könnt 
ihr drüben im Stern- oder Focus-Forum diskutieren...

von Ulli-B (Gast)


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irritiert schrieb:
> weil öfter mal von Hochschulabsolventen
> die Rede ist, die schon Angebote von Arbeitgebern bekommen haben.

Nun, vor 20 Jahren war das jedenfalls so.
War damals auf der FH Esslingen und habe schon die ersten Angeboten von 
Firmen aus dem Umland bekommen, obwohl ich noch weit vom Abschluss 
entfernt war. Studiengang Elektrotechnik.
Auch die Firma, in welcher ich mittlerweile arbeite, hat schon 
Mitarbeiter direkt in der Hochschule Esslingen angeprochen bzw. dann 
auch eingestellt (wir bauen Sondermaschinen).

Auch mein Vetter, welcher an der UNI in Darmstadt studiert hat, bekam in 
den letzten zwei Semestern im Schnitt zwei Anfragen in der Woche von 
Firmen. Und zwar von richtigen Firmen und nicht von Leihbuden oder so. 
Ist allerdings auch schon rund 20 Jahre her.

Wenn jemand mal ein Praktikum, Diplomarbeit usw. irgendwo gemacht hat, 
dann kommt es meines Wissens zu mindestens 80 - 90% später auch zu einem 
Arbeitsvertrag. Dies ist auch bei meinem jetzigen AG schon so passiert. 
Beim Bosch z.B. ist das ja eh normal.

Auch jetzt als Angestellter bekomme ich immer mal wieder eine Anfrage 
von (richtigen) Firmen (dieses Jahr waren es bisher 4 Anfragen). Von 
Leihbuden und Headhuntern kommen eh laufend Anrufe.

Ich dachte bisher, das sei nornal so.

mfG
Ulli B

von Dipl Ing ( FH ) (Gast)


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> Auch jetzt als Angestellter bekomme ich immer mal wieder eine Anfrage
> von (richtigen) Firmen (dieses Jahr waren es bisher 4 Anfragen). Von
> Leihbuden und Headhuntern kommen eh laufend Anrufe.

> Ich dachte bisher, das sei nornal so.

Nein , ist es nicht , und das schon seit über 20 Jahren

von genervt (Gast)


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Dipl Ing ( FH ) schrieb:
>> Auch jetzt als Angestellter bekomme ich immer mal wieder eine Anfrage
>> von (richtigen) Firmen (dieses Jahr waren es bisher 4 Anfragen). Von
>> Leihbuden und Headhuntern kommen eh laufend Anrufe.
>
>> Ich dachte bisher, das sei nornal so.
>
> Nein , ist es nicht , und das schon seit über 20 Jahren

Natürlich ist das normal.

Angebote über Xing gibt es fast wöchentlich (manchmal auch 2 pro Woche).

Die Headhunter rufen teilweise auch am Arbeitsplatz an. (Lassen sich 
auch gerne mal über die Zentrale durchstellen).

von irritiert (Gast)


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Dass die Leihbuden Leute für die Kartei suchen war mir bekannt ;)
Mir ging es eher um Firmen, die auch wirklich einen Job zu vergeben 
haben ;)

von Dipl Ing ( FH ) (Gast)


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> Dass die Leihbuden Leute für die Kartei suchen war mir bekannt ;)
> Mir ging es eher um Firmen, die auch wirklich einen Job zu vergeben
> haben ;)

Dürfte DIE  absolute Ausnahme sein

von Klaus W. (mfgkw)


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Heiner schrieb:
> ... weil dieser Mann sich trotz Dipl.-Kfm
> Titel und angeblichen Zertifikaten als Vermögensberater mit Mitte 40
> nichts besseres als eine Wohnung im Plattenbau leisten kann wo sich auch
> sein "Büro" befindet, was nix anderes als eine 10 qm Abstellkammer ist
> ...
>
> da legt man dann lieber nicht sein Geld an ...

Ist dir ein Makler lieber, der von deinem Geld mit Porsche und Yacht 
rumfährt, und sich in Budapest von den Mädels im Bad verwöhnen lässt?

Ich meide lieber beide Sorten....

von Michael S. (technicans)


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Klaus Wachtler schrieb:
> Ich meide lieber beide Sorten....

Löblich, aber die finden immer einen Dummen.
Ein paar der DL sollten mal so richtig aufgemischt werden.
Aber die Gesellschaft ist ja schon so abgestumpft, das
das kaum Aufmerksamkeit machen würde, denn auch über das Desaster
im Jobcenter von Neuss spricht heute kaum noch einer.

von Ulli B. (ulli-b)


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genervt schrieb:
> Angebote über Xing gibt es fast wöchentlich (manchmal auch 2 pro Woche).

Bei Xing usw. bin ich nicht eingetragen. Auch im Gesichtsbuch, bei 
"Wer-kennt-wen" usw. bin ich nicht zu finden.

In meinem Fall können die Anrufe von den Leihbuden/Headhunter eigentlich 
nur über irgendwelche Messen (zB. IPC/Drive in Nürnberg) oder so etwas 
kommen. Ich denke mal, dass die Messenbetreiber auch Adressen verkaufen.

Die Angebote von richtigen Firmen sind aller meistens Firmen der selben 
Branche. Und da kennt man sich eben immer über irgendwelche Ecken.
Wenn zB. irgendwo eine Montagelinie aufgestellt wird, dann sind da fast 
immer mehrere Firmen dran beteiligt (Pressen-, Stanzen-, Spritzgiess-, 
Schrauber- und was weiss ich für Hersteller). Und auf der Baustelle 
redet man ja dann auch miteinander.

Ich muss dazu sagen, dass ich Sondermaschinen programmiere, in Betrieb 
nehme und die Kunden schule. Da kommt man dann natürlich auch mit 
anderen Leuten zusammen.
Wie das bei reinen Hard- und Softwareentwicklern ist weiss ich ja nicht. 
Ich stelle es mir eben so vor, dass die nur im Büro oder in der 
Werkstatt sitzen und nichts von der Welt "draussen" mit bekommen. Wie 
soll da denn dann eine andere Firma auf einen aufmerksam werden. Das 
geht in diesem Fall dann wohl nur bei Messen (EmbeddedWorld oder so).
Hobbymässig bin ich auch fast jedes Jahr auf der EmbeddedWorld in 
Nürnberg und da muss ich sagen: Wer in diesem Bereich arbeiten möchte 
und auf der EmbeddedWorld keinen passenden Arbeitgeber findet, der 
sollte sich wirklich mal Gedanken machen. Aber über sich selbst und 
nicht über diese pöse Welt!

mfG
Ulli B

von genervt (Gast)


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Ulli B. schrieb:
> Das geht in diesem Fall dann wohl nur bei Messen (EmbeddedWorld oder so).

Daher sollte man mit der Visitenkarte entsprechend sparsam umgehen, 
sonst gibts nur Spam.

Da ruft dann Hinz und Kunz an und will eine "Fachkraft" haben. ;)

von Thomas B. (thb2)


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Mich hat mal jemand bei Linked-in angeschrieben (hatte vorher zufällig 
Kontakt mit ihm, da er dort eine Gruppe verwaltet). Ist aber 
letztendlich nichts draus geworden.

von Michael S. (technicans)


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genervt schrieb im Beitrag #2873593:
> Internetausdruckerfraktion

Was/Wer soll denn das sein?

genervt schrieb im Beitrag #2873593:
> so in der Richtung versteckte Ankündigung.

Ohne Angabe von Art, Zeit und Ort, kaum.
Man kann nämlich auch die Zielgruppe mit Anwälten aufmischen.
Dafür aber ich das auch viel zu oberflächlich gehalten.

Außerdem wird sowieso nicht alles auf die Goldwaage gelegt
was in Foren so geredet wird. Sieht man doch bei dir auch.
Hast du jetzt Schiss bekommen? Dann würde ich mal an deiner
Stelle weniger provozieren, dann lebst du auch gesünder und
länger, du Genervter.

von abc (Gast)


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Leuten wie Heiner ist überhaupt nicht mehr zu helfen...

von Timo (Gast)


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Ulli-B schrieb:
> War damals auf der FH Esslingen und habe schon die ersten Angeboten von
> Firmen aus dem Umland bekommen, obwohl ich noch weit vom Abschluss
> entfernt war. Studiengang Elektrotechnik.
> Auch die Firma, in welcher ich mittlerweile arbeite, hat schon
> Mitarbeiter direkt in der Hochschule Esslingen angeprochen bzw. dann
> auch eingestellt (wir bauen Sondermaschinen).
>
> Auch mein Vetter, welcher an der UNI in Darmstadt studiert hat, bekam in
> den letzten zwei Semestern im Schnitt zwei Anfragen in der Woche von
> Firmen. Und zwar von richtigen Firmen und nicht von Leihbuden oder so.
> Ist allerdings auch schon rund 20 Jahre her.

Ziemlich unglaubwürdig. Wie sollen die Firmen an die Adressen kommen. 
Verkauft "deine" Hochschule Adressen?

von Wilhelm F. (Gast)


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Michael S. schrieb im Beitrag #2874235:

> Besorge ihm ne Frau,

Ach, der Heiner macht das schon:

Schaffe, schaffe, Häusle baue,
und ned nach de Mädele schaue...

von Ulrich S. (voodoofrei)


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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Schaffe, schaffe, Häusle baue,
> und ned nach de Mädele schaue...

Hast du mal einen Schwäbisch-Integrationskurs besucht? ;)

von Heiner (Gast)


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war ja eh meine Idee. Der Willem soll es im Schwabenland versuchen, aber 
dafür gibt es sicher auch wieder zig Gründe, warum es nicht geht. Ok gut 
angeblich ist er jetzt krank,  wenn dem so ist soll er erstmal gesund 
werden.

Wilhelm Ferkes schrieb:
> Ach, der Heiner macht das schon:
>
> Schaffe, schaffe, Häusle baue,
> und ned nach de Mädele schaue...

ok dann hat man ein Haus, aber kein Mädel.

Zum Thema : ich bekam als Student keine Angebote von fremden Firmen, 
aber durchaus von der Firma wo ich lange Werkstudent war. Auch diese 
Tätigkeit kam bei Vorstellungsgesprächen immer sehr gut an, so dass ich 
dann nach einigen Bewerbungen mehrere Angebote hatte. Auch bei Jobmessen 
kam ich mit meinem Profil immer super an. Wenn die Partnersuche doch nur 
zu 10 % so leicht wäre ...

von D. I. (Gast)


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Keine Ahnung was ihr immer mit Wilhelm F. und Michael S. habt. Die 
beiden und selbst ein Arno Dübel sind (verzeiht mir diese nüchterne 
Ausdrucksweise) doch nur statistisches Hintergrundrauschen im 
Sozialmoloch. Dieses verkraftet ein gesundes Sozialsystem ohne weiteres.
Da gäbe es für mich andere Kandidaten in der Liste die das Solidarsystem 
viel großflächiger ausnützen und ich deutlich weiter vorne in der Liste 
sehen würde sie in Zwangsarbeit zu schicken.
Die paar die nicht arbeiten können oder sich mit Händen und Füßen gegen 
Arbeit wehren könnte unser System locker verkraften ohne dass man sich 
wegen den paar Mücken die sie erhalten als "hartarbeitender" 
Steuerzahler echauffieren müsste. Da gibts meiner Meinung nach weit 
gewaltigere Probleme die zu lösen sind.
Aber diese H4-Bild-Bash-Propaganda scheint ja auf die politisch korrekt 
gepolte Klientel gut zu wirken, dass da der Kern allen Übels läge.

von Unplenked (Gast)


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Dipl Ing ( FH ) schrieb:
> kennt , schon ...
> ...
> Schon ,  aber ...

Immer diese verdammten Plenker.

von genervt (Gast)


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D. I. schrieb:
> Aber diese H4-Bild-Bash-Propaganda scheint ja auf die politisch korrekt
> gepolte Klientel gut zu wirken, dass da der Kern allen Übels läge.

Man könnte dem Klientel aber argumentativ das Maul stopfen, wenn solche 
Fälle kaum eine Chance hätten.

Und sich dann auf den "Kern allen Übels" konzentrieren, der nochmal was 
wäre?

von D. I. (Gast)


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genervt schrieb:
> Und sich dann auf den "Kern allen Übels" konzentrieren, der nochmal was
> wäre?

Das ist es ja, es gibt nicht "den Kern" sondern verschiedene Bereiche 
die sich ebenso zusammenläppern. Angefangen mit den Zahlen im 
Schwarzbuch des Bunds der Steuerzahler. Aber um mal in dem Bereich 
Arbeit und Soziales zu bleiben, ich denke es kommt uns deutlich teurer 
zu stehen, dass es nun schon H4-Generationen gibt die nichts anderes 
kennen und medial dumm gehalten werden. Selbiges schon in der Jugend. 
Das sehe ich als ernsthaftes Problem.
Nun ja und Sachen wie Rettungsschirme etc. kommen ja auch nicht umsonst 
und da gehts um deutlich größere Summen als das was uns der Michael 
kostet, ...

---
Die bösen sozialschmarotzenden H4ler, man sieht sie doch täglich auf RTL 
am Nachmittag! Ächtet sie, schändet sie, verachtet das Pack, dass die 
hartarbeitende Bevölkerung aussaugt. Und DU willst doch nicht in dieser 
Gruppe landen oder? Dann nimm den Billigheimer-Job gefälligst!
---

Dieser Absatz dient zur Überspitzung und ist nicht wörtlich gemeint ;)

von genervt (Gast)


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D. I. schrieb:
> Nun ja und Sachen wie Rettungsschirme etc. kommen ja auch nicht umsonst
> und da gehts um deutlich größere Summen als das was uns der Michael
> kostet, ...

Ich kenne mich mit der Bild nicht so aus, aber ich bin sicher, dass die 
den Rettungsschirm etwas öfter Thematisieren (Und sich so auf den Kern 
des Übels konzentrieren), als die "H4-Schmarotzer".

von D. I. (Gast)


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genervt schrieb:
> D. I. schrieb:
>> Nun ja und Sachen wie Rettungsschirme etc. kommen ja auch nicht umsonst
>> und da gehts um deutlich größere Summen als das was uns der Michael
>> kostet, ...
>
> Ich kenne mich mit der Bild nicht so aus, aber ich bin sicher, dass die
> den Rettungsschirm etwas öfter Thematisieren (Und sich so auf den Kern
> des Übels konzentrieren), als die "H4-Schmarotzer".

Kann ich dir jetzt speziell in Bezug auf Bild auch nicht sagen.

Aber man kann ja einen kleinen schnellen Selbsttest mit sich machen und 
versuchen für sich selbst möglichst ehrlich folgende Frage zu 
beantworten:

"Was für ein Bild habe ich in meinem geistigen Auge vor mir, wenn ich 
mir einen Hartz4-ler vorstelle und wie würde ich ihn charakterisieren?"

Anschließend mal darüber nachdenken ob das tatsächlich die Mehrheit 
repräsentiert oder ob es doch andere zutreffendere Bilder gibt.

Gleiches dann zum Rettungsschirm z.B. ...

Das Problem ist denke ich, H4ler sind recht griffig, dazu habe ich ein 
Bild, das ist mir nah, wohingegen ein Rettungsschirm oder Finanzen ein 
recht abstraktes Gebilde sind. Da hegt man nicht so viele Emotionen, 
aber oft lässt man sich doch mehr von Emotionen leiten als sich der 
aufgeklärte Bürger eingestehen mag und priorisiert darauf aufbauend 
falsch.
Meines Wissens wurde ja schon belegt, dass Entscheidungen oft schon 
getroffen worden sind bevor man sie für sich bewusst entscheidet.

Nicht dass ich mich da jetzt ausnehmen wollen würde oder ähnliches, aber 
manches gebashe, verallgemeinern oder was weiß ich kann ich dann nicht 
mehr nachvollziehen wenn man mal etwas drüber nachdenkt.

von genervt (Gast)


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D. I. schrieb:
> "Was für ein Bild habe ich in meinem geistigen Auge vor mir, wenn ich
> mir einen Hartz4-ler vorstelle und wie würde ich ihn charakterisieren?"

Das wäre die Missachtung des "gesellschaftlichen Abtasttheorems" mit den 
daraus resultierenden Konsequenzen. ;)

von Realist (Gast)


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>>Autor: Heiner (Gast)
>>Tätigkeit kam bei Vorstellungsgesprächen immer sehr gut an, so dass ich
>>dann nach einigen Bewerbungen mehrere Angebote hatte. Auch bei Jobmessen
>>kam ich mit meinem Profil immer super an. Wenn die Partnersuche doch nur
>>zu 10 % so leicht wäre ...

Ach weisst du bei den Frauen da gibts so Tricks...:
1) Regelmäßigkeit duschen (ja mehr als 1 mal im Monat)
2) Deo benutzen
3) Nicht erwähnen das du noch bei deiner Mutti wohnst, kommt nicht so 
gut an, auch wenn du dort dein eigenes Zimmer hast...
4) Auch wenn Frauen jene wesen sind die dir nicht wiedersprechen wenn du 
dich Fachlich auslässt und über deinen Berufsaltag redest: Es 
interessiert keine sau...
5) Selbstvertrauen zulegen (wer redet wie ein Versager (wie du beim 
Thema Frauen) wird wohl einer sein...)
6) nicht immer sheldon cooper's Witze nacherzählen, du kapierst sie ja 
nichteimal selbst...
7) Solltest du einer Frau dann doch mal näherkommen, solltest du dir 
abgewöhnen ihr am nächsten morgen 200 Euro in die Hand zu drücken, dass 
könnte allenfalls falsch rüberkommen. (ja ich weiss gewohnheiten...)

alle beachten dann klappt es auch mit den Frauen mein Freund...

von D. I. (Gast)


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Realist schrieb:
>>>Autor: Heiner (Gast)
>>>Tätigkeit kam bei Vorstellungsgesprächen immer sehr gut an, so dass ich
>>>dann nach einigen Bewerbungen mehrere Angebote hatte. Auch bei Jobmessen
>>>kam ich mit meinem Profil immer super an. Wenn die Partnersuche doch nur
>>>zu 10 % so leicht wäre ...
>
> Ach weisst du bei den Frauen da gibts so Tricks...:
> 1) Regelmäßigkeit duschen (ja mehr als 1 mal im Monat)

True

> 2) Deo benutzen

True

> 3) Nicht erwähnen das du noch bei deiner Mutti wohnst, kommt nicht so
> gut an, auch wenn du dort dein eigenes Zimmer hast...

True, ein eigener selbstständiger Haushalt wirkt Wunder

> 4) Auch wenn Frauen jene wesen sind die dir nicht wiedersprechen wenn du
> dich Fachlich auslässt und über deinen Berufsaltag redest: Es
> interessiert keine sau...

True, zumindest nicht zum einzigen Hauptthema machen

> 5) Selbstvertrauen zulegen (wer redet wie ein Versager (wie du beim
> Thema Frauen) wird wohl einer sein...)

True, auch wenn das nicht für jeden gleichleicht ist

> 6) nicht immer sheldon cooper's Witze nacherzählen, du kapierst sie ja
> nichteimal selbst...

:) Aber eine Partnerin die ebenfalls über BBT lachen kann fände ich 
bevorzugenswert. So mit meiner Holdsten :)

> 7) Solltest du einer Frau dann doch mal näherkommen, solltest du dir
> abgewöhnen ihr am nächsten morgen 200 Euro in die Hand zu drücken, dass
> könnte allenfalls falsch rüberkommen. (ja ich weiss gewohnheiten...)
>
> alle beachten dann klappt es auch mit den Frauen mein Freund...

Weise Tipps du gibst ;)

von Ulli-B (Gast)


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Timo schrieb:
> Ziemlich unglaubwürdig. Wie sollen die Firmen an die Adressen kommen.
> Verkauft "deine" Hochschule Adressen?

Es werden nicht die Adressen verkauft (zumindest nicht offiziell).
Die Firmen kommen in die Hochschulen und reden dort mit den Profs oder 
sprechen die Leute direkt an.
Die Profs haben doch fast alle gute Verbindungen in die Industrie. Die 
sagen nicht Nein, wenn eine Firma nach Leuten sucht.
Ausserdem gibt es ja auch solche "Firmentage" (oder wie das heisst). 
Dort kann auch jeder Student seine Adresse bei seinen Wunschfirmen 
bekannt machen. Firmen, welche Leute suchen, sind froh um jede Adresse.

Ich sehe es doch auch in meiner Firma. Es ist überhaupt keine Problem 
einfach mal in eine Hochschule zu gehen und sich dort mit den Studenten 
zu unterhalten. Und wie weiter oben geschrieben haben wir so schon neue 
Kollegen gefunden.

Firmen wie Bosch, Daimler, Porsche usw. haben das ja nicht nötig. Die 
bekommen so schon tausende Initiativbewerbungen im Jahr. Doch kleinere 
Firmen (1-200 Mitarbeiter) müssen eben selbst etwas tun wenn sie gute 
Leute wollen. Und solche kleinere Firmen gibt es in Baden Württemberg 
tausende.

mfG
Ulli B

von Michael S. (technicans)


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Ulli-B schrieb:
> Ausserdem gibt es ja auch solche "Firmentage" (oder wie das heisst).

Vermutlich meinst du einen "Tag der offenen Tür". Leider ist das bei
den Firmen die sich mit Mikroelektronik in und um Hannover beschäftigen, 
nicht üblich. Wo anders kann das schon wieder ganz anders aus sehen.

Ulli-B schrieb:
> Firmen, welche Leute suchen, sind froh um jede Adresse.

Wunschdenken, weil viele Firmen nur noch über Dienstleister mit
meist mäßigen Tätigkeitsbeschreibungen ohne Ausübungsortsangabe
Leute suchen. Manche schotten sich sogar ab. Bewerben ist da
sinnlos wenn du da nicht dem Wunschideal des Arbeitgebers
entsprichst und wann ist das schon der Fall? Andere Firmen die
da vernünftiger sind bekommen auch kurzfristig ihre Leute.
Andere suchen dann und suchen und suchen...
Ein paar Pappenheimer (einige sind Klitschen) haben wir hier,
die alle schon von mir(und sicher auch von anderen) beworben
wurden und einfach nicht reagieren oder kommentarlos absagen.
Das sind dann richtig durchgeknallte Firmen die mit ihren Jobs
dann die Jobbörse verkleben (man kann ja nur 200 anzeigen)
und nicht Platz machen für neue Stellen die dann erst an
201ster Stelle oder höher zu finden wären, aber die gibt das System
ohne Filterung nicht heraus. Nachteilig kommt noch
hinzu das Stellenangebote die in Richtung "Elektronik"
gehen, teilweise dieses Privileg gar nicht verdienen wenn der Job
nur im weitesten Sinne was damit zu tun hat. Davon gibts leider
auch viel zu viel. Das müsste durch bessere Regeln in der Jobbörse
gesteuert werden, aber außer Karteileichen zu löschen schaffen die
AA-Admins da auch nicht.

von Heiner (Gast)


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Realist schrieb:
> 1) Regelmäßigkeit duschen (ja mehr als 1 mal im Monat)
> 2) Deo benutzen
> 3) Nicht erwähnen das du noch bei deiner Mutti wohnst, kommt nicht so
> gut an, auch wenn du dort dein eigenes Zimmer hast...
> 4) Auch wenn Frauen jene wesen sind die dir nicht wiedersprechen wenn du
> dich Fachlich auslässt und über deinen Berufsaltag redest: Es
> interessiert keine sau...
> 5) Selbstvertrauen zulegen (wer redet wie ein Versager (wie du beim
> Thema Frauen) wird wohl einer sein...)
> 6) nicht immer sheldon cooper's Witze nacherzählen, du kapierst sie ja
> nichteimal selbst...
> 7) Solltest du einer Frau dann doch mal näherkommen, solltest du dir
> abgewöhnen ihr am nächsten morgen 200 Euro in die Hand zu drücken, dass
> könnte allenfalls falsch rüberkommen. (ja ich weiss gewohnheiten...)

nun da erzählst Du nur so Klisches über Männer die sich schwer bei 
Frauen tun, genauso wie wenn man über den Hartzer sprechen würde, er 
solle mal die Bierflasche weg tun, sich was anderes als ein Unterhemd 
anziehen, sich waschen und dann wird das mit dem Job schon ( dem ist 
sicher nicht so und längst nicht jeder Hartzer trinkt Alkohol )

ich bin selbstverständlich sehr gepflegt und wohne seit über 10 Jahren 
nicht mehr bei meinen Eltern, sondern in einer schicken Wohnung in 
toller Lage mit Designermöbeln.
Selbstverständlich spreche ich bei Dates nicht über berufliche Themen, 
höchstens am Rande, wenn man gefragt wird was man beruflich macht.
Solche Witze erzähle ich auch nicht wie du gesagt hast und wenn ich mit 
der Frau etwas näher komme, dann zahle ich ihr kein Geld, ausser ich bin 
im Puff ( da muss man ja zahlen, versteht sich )

nur Punkt 5 ist vllt verbesserungswürdig bei mir, ich überspiele das 
mangelnde Selbstvertrauen meist mit gespielten Macho Allüren. Das bringt 
zumindest mehr als rumzujammern.

Wenn es so einfach wäre wie du es schilderst, hätte ich diese Probleme 
nicht. Bei der Jobsuche dagegen ist das ganz anders.

Vllt nicht in strukturschwachen Gebieten wo Willy und Michael her 
kommen, aber zumindest hier im Süden. Ok gut, einen langzeitarbeitslosen 
oder berufsunfähigen Ing, ist hier sicher auch keine begehrte 
Mangelware.

Aber sonst hat Normalo Ing oder Inf hier schnell was. Selbst 
Langzeitstudenten mit weniger tollen Noten kriegen was in einer Klitsche 
oder beim Dienstleister, so fern sich wenigstens praktisch was drauf 
haben.

Wie z.B. ein Bekannter von mir, 17 Semester Studium, nebenbei aber als 
Entwickler gearbeitet, der fand direkt im Anschluss an sein 
Langzeitstudium was bei ner mittelständischen Klitsche. Nach 3 Jahren 
ist er dort sogar zum Teamleiter aufgestiegen, weil er es praktisch 
drauf hat, aber halt in der Theorie nie so der Crack war.

von D. I. (Gast)


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Die Frauen bemerken halt offensichtlich recht schnell was für ein Typ du 
bist / welchen Charakter du hast. Das durfte man ja jetzt schon im Forum 
zu genüge mit erleben; da verwundert mich deine Erfolgsquote nicht.

von Heiner (Gast)


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D. I. schrieb:
> Die Frauen bemerken halt offensichtlich recht schnell was für ein Typ du
> bist / welchen Charakter du hast. Das durfte man ja jetzt schon im Forum
> zu genüge mit erleben; da verwundert mich deine Erfolgsquote nicht.
>

gut möglich, dass das so ist. Aber es ist ja so, dass ich nicht immer so 
war. Durch die jahrelange Einsamkeit und viele Ablehnung verändert man 
sich halt negativ. Oder wieviele Menschen werden durch Ablehnung und 
negative zwischenmenschliche Erfahrungen zu einem besseren Menschen ?

von D. I. (Gast)


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Heiner schrieb:
> D. I. schrieb:
>> Die Frauen bemerken halt offensichtlich recht schnell was für ein Typ du
>> bist / welchen Charakter du hast. Das durfte man ja jetzt schon im Forum
>> zu genüge mit erleben; da verwundert mich deine Erfolgsquote nicht.
>>
>
> gut möglich, dass das so ist. Aber es ist ja so, dass ich nicht immer so
> war. Durch die jahrelange Einsamkeit und viele Ablehnung verändert man
> sich halt negativ. Oder wieviele Menschen werden durch Ablehnung und
> negative zwischenmenschliche Erfahrungen zu einem besseren Menschen ?

Weiß ich nicht, aber sobald man es sich in dieser Argumentation zu 
gemütlich macht landet man in einem Teufelskreis. D.h. es besteht die 
Gefahr dass du zu Frauen ein Verhältnis entwickelst wie Michael S. 
gegenüber Arbeitgebern.

von Heiner (Gast)


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D. I. schrieb:
> Weiß ich nicht, aber sobald man es sich in dieser Argumentation zu
> gemütlich macht landet man in einem Teufelskreis. D.h. es besteht die
> Gefahr dass du zu Frauen ein Verhältnis entwickelst wie Michael S.
> gegenüber Arbeitgebern.

möglich. Immer wenn ich lese was Willy und Michael über Arbeitgeber so 
denken, dann merke ich "hey so sind doch Frauen, aber Arbeitgeber 
nicht". D.h. daher habe ich längst so ein Verhältnis. Daher lese ich 
hier im Forum auch immer gerne, da ich das "Gejammere" doch iwie auch 
nachvollziehen kann, wenn auch eben auf einem anderen Feld. Zumindest 
eint mich mit den Berufsjammerern hier, dass man das Gefühl hat, es 
nicht recht machen zu können und lediglich ein Bewerber von vielen ist 
der nur noch bequem aussortiert wird wenn kleinste Details nicht stimmen 
und ohne dass das Gegenüber ( Frauen bzw. Arbeitgeber ) viel zu bieten 
hätten.

Ich erkenne mich daher in dem Gejammere auch wieder. Ich kann auch aber 
eure Argumentation verstehen, wenn ihr mir sagt dass es mit Frauen gar 
nicht so schwer ist. Genauso rede ich ja mit Michael und Willy, dass es 
mit Arbeitgebern gar nicht so schwer ist. Jeder Mensch lebt doch auch 
ein Stück weit in seiner Welt, die geprägt durch seine Erfahrungen ist.

von Ulli-B (Gast)


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Michael S. schrieb:
>> Ausserdem gibt es ja auch solche "Firmentage" (oder wie das heisst).
>
> Vermutlich meinst du einen "Tag der offenen Tür".

Nein, ich meine nicht "Tag der offenen Tür".
Die "Firmentage" werden zB. von der IHK veranstaltet. Da sind dann 
meistens 40 bis 50 Firmen vertreten. Da können dann Studenten und 
Arbeitssuchende hin gehen und sich direkt mit den Firmenrepräsentanten 
unterhalten. Wenn man so will, dann sind das Vorstellungsgespräche die 
da geführt werden.

Das Selbe habe ich auch schon erlebt, organisiert von Firmen der Region.
Die haben sich einfach miteinander abgesprochen und ein Halle gemietet 
(das war in Sindelfingen, ist aber schon einige Jahre her)

Ausserdem gibt es so etwas ja auch auf manchen Industriemessen. Da ist 
dann in einer Halle eine Ecke abgetrennt. Es stehen einige Tische rum an 
welchen sich dann verschiedene Firmen präsentieren.

mfG
Ulli B

von D. I. (Gast)


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Ja schon, aber man sollte sich nicht ein Gefangener seiner selbst 
machen. Leicht dahergesagt ich weiß. Ich bin nur durch solche Fälle im 
Bekanntenkreis vorgeprägt und versuche daher solche Verhaltensweisen so 
gut wie möglich nicht einziehen zu lassen. Das Ergebnis am ende dieses 
Prozesses ist noch weniger zufriendenstellend.
Es ist zwar Balsam für die Seele mit dem Rudel zu Heulen, und es ist 
auch mal nötig (meine Kompensation ist Frauentausch auf RTL2 gucken :P), 
aber man sollte sich es da nicht bequem machen.

von Wilhelm F. (Gast)


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D. I. schrieb:

> D.h. es besteht die
> Gefahr dass du zu Frauen ein Verhältnis entwickelst wie Michael S.
> gegenüber Arbeitgebern.

Ü50 wird es aber nicht einfacher. Die meisten Menschen, nicht nur 
Männer, Frauen ebenso, sind da schon ziemlich verbohrt.

Eine 60-jährige Nachbarin sagte meiner Mutter: Eigentlich gut, daß der 
Alte (verstorbener Ehemann) jetzt weg ist. Jetzt kann ich leben, wie ich 
will. Trauer? Null.

Ich hab ja hier auch schon mal per Zeitungsinseraten Single-Gruppen 
angeleiert, z.B. Freizeitgruppe für alles mögliche, Wandergruppe. Es 
waren auch alle vertreten, vom Arbeitslosen bis zu Gymnasiallehrern, 
beiden Geschlechtes. Das wird mit den Jahren immer schwieriger.

Die andere Seite sind 60-70-jährige, mit denen ich mich auch darüber 
unterhielt. Nach Tod eines Ehepartners bricht bei denen der gesamte 
Bekanntenkreis zusammen. Wie beim Hartzer, der keine Arbeit mehr hat. 
Alle Bekannten bis dort hin, die noch in Ehe sind, fürchten dann 
plötzlich die Einzelperson als Konkurrenten. Komisch, aber es ist so.

von D. I. (Gast)


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Ja, verstehe ich und kann ich auch nachvollziehen. Da kann ich auch mit 
meinen Mitte 20 nicht dagegen anreden.
Es ist nur meine unbedarfte Sicht der Dinge.

von Michael S. (technicans)


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Heiner schrieb:
> dann merke ich "hey so sind doch Frauen, aber Arbeitgeber
> nicht". D.h. daher habe ich längst so ein Verhältnis.

Vielleicht liegt das nur daran das sich viele Arbeitgeber
so mädchenhaft verhalten. Schamhaft ablehnend wenn der Alte
kommt, der nicht rafft was sie wirklich wollen. :)

Ulli-B schrieb:
> Die "Firmentage" werden zB. von der IHK veranstaltet.
Das ist mal eine Anregung der man mal nachgehen könnte.

Ulli-B schrieb:
> das war in Sindelfingen,
In einer Region wo der Fachkräftemangel offensichtlich Realität
zu sein scheint, heißt das noch lange nicht, das das woanders
auch so ist. Hier hab ich weniger vom Fachkräftemangel den Eindruck
als vielmehr vom billigen Bewerbermangel, bei einem Übermass an DL
die den ganzen Arbeitsmarkt kaputt machen. Reale Firmen findet man
so gut wie überhaupt nicht mehr in den Offerten.

Heiner schrieb:
> Genauso rede ich ja mit Michael und Willy, dass es
> mit Arbeitgebern gar nicht so schwer ist.

Du hast noch gar nicht erwähnt wie alt du bist?
Darin könnte nämlich die Ursache der Probleme liegen.

von D. I. (Gast)


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Michael S. schrieb:
> bei einem Übermass an DL
> die den ganzen Arbeitsmarkt kaputt machen. Reale Firmen findet man
> so gut wie überhaupt nicht mehr in den Offerten.

Dem kann ich zustimmen, sucht man in ganz normalen Jobbörsen findet man 
98% DL und Vermittler.

von Heiner (Gast)


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Michael S. schrieb:
> Du hast noch gar nicht erwähnt wie alt du bist?
> Darin könnte nämlich die Ursache der Probleme liegen.

fast 30

von D. I. (Gast)


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Heiner schrieb:
> Michael S. schrieb:
>> Du hast noch gar nicht erwähnt wie alt du bist?
>> Darin könnte nämlich die Ursache der Probleme liegen.
>
> fast 30

Naja da sollte man noch etwas Flexibilität übrig haben bevor man ein 
Fall für Schwiegertochter gesucht wird... so charakterlich festgefahren 
sollte man da noch nicht sein meiner Meinung nach.

von Wilhelm F. (Gast)


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Michael S. schrieb:

> Du hast noch gar nicht erwähnt wie alt du bist?
> Darin könnte nämlich die Ursache der Probleme liegen.

Erwähnte er das nicht schon mal?

Ü30, und wohnt bei Muttern im Haus. Keine Miete, nichts. Und 
Designer-Einrichtung, erwähnte er etwas weiter oben.

Das ist was anderes, als wenn man unter prekären Bedingungen noch 
umziehen müßte.

von Heiner (Gast)


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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Erwähnte er das nicht schon mal?
>
> Ü30, und wohnt bei Muttern im Haus. Keine Miete, nichts. Und
> Designer-Einrichtung, erwähnte er etwas weiter oben.
>
> Das ist was anderes, als wenn man unter prekären Bedingungen noch
> umziehen müßte.

falsch !!! ich wohne in einer geerbten Wohnung und richtig, diese ist 
schuldenfrei, zahle nur die Nebenkosten. Meine Eltern wohnen ca. 45 min 
Auto weiter weg. Aber Designer Einrichtung stimmt. Dank Konzernjob und 
ohne Mietzahlungen bleibt auch dafür was übrig.

von D. I. (Gast)


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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Michael S. schrieb:
>
>> Du hast noch gar nicht erwähnt wie alt du bist?
>> Darin könnte nämlich die Ursache der Probleme liegen.
>
> Erwähnte er das nicht schon mal?
>
> Ü30, und wohnt bei Muttern im Haus. Keine Miete, nichts. Und
> Designer-Einrichtung, erwähnte er etwas weiter oben.
>
> Das ist was anderes, als wenn man unter prekären Bedingungen noch
> umziehen müßte.

Nein er meinte er ist schon seit über 10 Jahren außer Haus. Kann 
hinkommen, war auch mit 19 zum Studium raus.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Nachdem das hier eigentlich immer mehr in Richtung "Mein Leben und das 
der Anderen" abwandert, habe ich den Thread mal dahin geschoben, wo er 
hingehört...

von Michael S. (technicans)


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...um störende Gäste raus zu kicken?

von A. $. (mikronom)


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Alex A. schrieb:
> Mir wurde von der Personalabteilung einer größeren Firma gesagt:
>
> Stellen müssen ausgeschrieben und öffentlich zugänglich gemacht werden,

Das gilt höchstens für den öffentlichen Dienst udn selbst da nicht mal 
bei allen Wissenschaftlern.

> "Einfach" dem Studenten einen Vertrag zukommen lassen mit der Bitte ihn
> zu unterschreiben scheint rechtlich gesetzwidrig zu sein.

In solchen Fällen stellt man die klassische k.O.-Frage: "Nennen Sie mir 
dafür mal eine Rechtsgrundlage!".

Und klar geht das, nicht nur bei Studenten!

> Kein Plan, obs stimmt.

Stimmt nicht.

von A. $. (mikronom)


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D. I. schrieb:
> Aber diese H4-Bild-Bash-Propaganda scheint ja auf die politisch korrekt
> gepolte Klientel gut zu wirken, dass da der Kern allen Übels läge.

Im Nachhinein hat sich wohl unerwartet herausgestellt, dass die 
(gesellschaftliche) Mitte gegen die Hartzer wettern und die wirklich 
Reichen sich im Hintergrund die Hände reiben und sie sich darüber 
freuen, dass die Basherei von der tatsächlichen Schieflage in unserer 
Gesellschaft (Reiche werden noch reicher, Armen immer ärmer) ablenkt.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Michael S. schrieb:
> ...um störende Gäste raus zu kicken?
Nein, eigentlich nicht.
Obwohl das als Kollateralschaden durchaus hinnehmbar ist...  ;-)

Insgesamt wäre im Ausbildung&Beruf-Forum eine Anmeldepflicht auch nicht 
ohne. Das artet immer gleich ins Politische und Persönliche aus, da 
drüben.

von Wilhelm F. (Gast)


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Lothar Miller schrieb:

> Insgesamt wäre im Ausbildung&Beruf-Forum eine Anmeldepflicht auch nicht
> ohne. Das artet immer gleich ins Politische und Persönliche aus, da
> drüben.

Da bin ich der selben Meinung.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Da bin ich der selben Meinung.
Nimms mir nicht übel, aber es scheint mir, du bist da bei manchen Themen 
manchmal auch leicht reizbar...

von Wilhelm F. (Gast)


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Lothar Miller schrieb:

> Nimms mir nicht übel, aber es scheint mir, du bist da bei manchen Themen
> manchmal auch leicht reizbar...

Das stimmt. Hat bei mir so seinen Grund.

Ich arbeite daran.

von Michael S. (technicans)


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Wenn Gäste immer wieder kommen sind es eigentlich keine Gäste
mehr sondern Threadbesetzer. Und was macht man mit denen wenn
man das virtuelle Gastgeberrecht hat?

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Dir bleibt eigentlich nichts, als solche Trolle zu melden, und dann auf 
die vielzitierte  "Löschwut" eines Moderator zu hoffen.
Ich oder ein anderer Moderator könnte dann schlimmstenfalls die IP des 
Trolls zwischendurch mal sperren, aber das ist ein sehr scharfes und vor 
allem zweischneidiges Schwert.

von Michael S. (technicans)


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Lothar Miller schrieb:
> IP des Trolls zwischendurch mal sperren,...
Und wie lange hält das vor, wenn bei der nächsten Einwahl
eine neue IP vergeben wird? (Kenne mich damit nicht so gut aus,
aber Heiner sprach kürzlich genau diese Problematik an).

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Michael S. schrieb:
>> IP des Trolls zwischendurch mal sperren,...
> Und wie lange hält das vor, wenn bei der nächsten Einwahl
> eine neue IP vergeben wird?
Genau so lange.
Und das ist die angesprochene zweite Schneide. Dazu kommt noch, dass 
alle anderen mit der selben IP-Adresse (z.B. Ein Knoten der Telekom) 
auch ausgesperrt werden.

von Markus M. (Firma: EleLa - www.elela.de) (mmvisual)


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Andere Möglichkeit: Die IP nur für 2..6 Stunden sperren. Sozusagen als 
"Ohrfeige".

von A. $. (mikronom)


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Markus Müller schrieb:
> Andere Möglichkeit: Die IP nur für 2..6 Stunden sperren. Sozusagen als
> "Ohrfeige".

Das geht bei Handynutzern nur sehr eingeschränkt und bei DSL umgeht man 
das durch einen reconnect.

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