Ich bin gerade etwas verwirrt, weil öfter mal von Hochschulabsolventen die Rede ist, die schon Angebote von Arbeitgebern bekommen haben. Das klingt so, als würden die ernsthaft in Eigeninitiative nach Leuten für nen Job suchen. Kann das sein? Kommt mir bisschen seltsam vor, normalerweise bewirbt man sich doch irgendwo...
Wenn du deine Abschlussarbeit im unternehmen schreibst und gut bist, fragt ggf. mal der Chef, ob du bleiben möchtest.
Ja, ich kenne das auch so, dass man oft von Firmen nach der Schule gesucht wird. In den HTLs in Österreich fragen oft Firmen nach guten Schülern und machen dann ein entsprechendes Angebot.
> HTLs in Österreich
...eben, aber nur in Österreich, davon kann man bei uns nur träumen.
> Ich bin gerade etwas verwirrt, weil öfter mal von Hochschulabsolventen > die Rede ist, die schon Angebote von Arbeitgebern bekommen haben. Wenn man den Personalchef gut kennt , schon durchaus möglich b > Das klingt so, als würden die ernsthaft in Eigeninitiative nach Leuten > für nen Job suchen. Von sowas habe ich bis jetzt nichts mitgekriegt .. > Kann das sein? Eher böse Propaganda > Kommt mir bisschen seltsam vor, normalerweise bewirbt man sich doch > irgendwo... Schon , aber in Deutschland hat man das bis jetzt nicht so recht verstanden
Hallo, ja das kann sein und das passiert auch. Es gibt sogar Firmen in Deutschland die selbst ausbilden um Später qualifizierte Leute zu haben. Manche bieten deshalb sogar ein duales Studium an. Es gibt auch in Deutschland durchaus gute Arbeitgeber und die geben sich dann auch mal Mühe. Das hat auch durchaus Vorteile für die Firmen, es erleichtert die Suche ungemein und spart viel Arbeit. Für viele Unternehmen ist immer noch eine Problem eine Anzeige zu schalten die so formuliert ist, das es keinen Ärger mit dem AGG gibt. Gerade Mittelständler haben nicht immer überhaupt eine Personalabteilung die das leisten kann und der weg das über eine Personalagentur zu machen ist oft teuer. Weiterhin kommt noch de Zeitersparnis hinzu sich keine 100 Bewerbungen durchlesen zu müssen sondern vielleicht nur 5. Eckhard
Eckhard schrieb: > Für viele Unternehmen ist immer noch eine Problem eine Anzeige zu > > schalten die so formuliert ist, das es keinen Ärger mit dem AGG gibt. > > Gerade Mittelständler haben nicht immer überhaupt eine Personalabteilung > > die das leisten kann und der weg das über eine Personalagentur zu machen > > ist oft teuer. Weiterhin kommt noch de Zeitersparnis hinzu sich keine > > 100 Bewerbungen durchlesen zu müssen sondern vielleicht nur 5. Naja, solang DU das glaubst, ist ja alles in Ordnung!
ein Student der sich bei der Abschlussarbeit im Unternehmen, oder auch als Praktikant oder Werkstudent gut geschlagen hat, bekommt oft auch direkt ein Angebot. Das ist eine zig mal bessere Möglichkeit der Mitarbeitergewinnung als über Anzeigen oder Onlineportale. So nämlich lernte das Unternehmen den Mitarbeiter richtig kennen und weiß was er kann bzw. nicht kann. Arbeitszeugnisse sind heutzutage nämlich meist nur beschönigt, 1er und 2er Zeugnisse sind heute die Regel, selbst schlechten Mitarbeitern wird meist noch ein 3er Zeugnis gegeben, damit sich die Firma juristische Auseinandersetzungen spart ( ein 4er Zeugnis müsste vor Gericht begründet werden, ein UN müsste nachweisen dass der AN definitiv schlecht war, was oft sehr teuer und bürokratisch ist )
Heiner schrieb: > ein 4er Zeugnis Brauchst erst gar nicht vorlegen, weil du dann schnellstens wieder entsorgt wirst.
Eckhard schrieb: > ja das kann sein und das passiert auch. > Es gibt sogar Firmen in Deutschland die selbst ausbilden um Später > qualifizierte Leute zu haben. Manche bieten deshalb sogar ein duales > Studium an. Das ist aber nicht das oben aufgezeigte Beispiel. Das was du beschreibst geschieht ja schon vor dem Beginn des Studiums. irritiert schrieb: > Ich bin gerade etwas verwirrt, weil öfter mal von Hochschulabsolventen > die Rede ist, die schon Angebote von Arbeitgebern bekommen haben. > Das klingt so, als würden die ernsthaft in Eigeninitiative nach Leuten > für nen Job suchen. Da musst du erst den ganzen Hintergrund dieser Geschichten kennen, um das Ganze richtig einordnen zu können. Ich kenne keine Geschichte wo Leute direkt von Firmen von einer Hochschule angeworben worden sind. Ich kenne folgendes Beispiel: -Ein Kommilitone hat seine Abschlussarbeit in der FH gemacht. Er hat sich bei einem großen Konzern beworben, welcher nichts mit seiner Abschlussarbeit zutun hatte. Der Konzern hat ihn mit seinem 1.2er-Schnitt gerne eingestellt. Bei seiner Verteidigung war einer aus dem Konzern da und hat sich seine Präsentation angeschaut. Als er reinkam hat er uns (vier Studenten) angesprochen und nachgefragt, ob dass die Vorstellung der Abschlussarbeit von Herrn Sowieso ist. Wir haben das bestätigt, er hat uns weder eine Visitenkarte noch sonst etwas gegeben, wobei die Situation dafür nahezu perfekt war. Ich habe von folgendem Beispiel gehört -Ein Student macht eine Abschlussarbeit im Thema XY und Firma AB sucht so einen. Der betreuende Prof kennt die Firma und stellt den Kontakt her.
Ich habe während der Diplomarbeit und dann später wärend der Promotion hin und wieder Vorträge auf Konferenzen gehalten und da kam es schon mal vor, dass man danach in der Pause zwischen zwei Sessions angesprochen wurde, ob man sich vorstellen kann in die Industrie zu wechseln blabla und ne Visitenkarte in die Hand gedrückt bekommen.
> Das hat auch durchaus Vorteile für die Firmen
Ja billige und willige Arbeitssklaven während des dualen Studiums
xyz schrieb: >> Das hat auch durchaus Vorteile für die Firmen > > Ja billige und willige Arbeitssklaven während des dualen Studiums > > > > Beitrag melden Bearbeiten Löschen Markierten Text zitieren Antwort Antwort mit Zitat was heisst hier billig ? die bekommen auch ca. 500 - 1200 Euro im Monat, wobei die nur zur Hälfte arbeiten, den Rest studieren die. Anfangs können die erstmal nur wenig und müssen von erfahrenen Leuten eingearbeitet werden, was auch viel kostet. Man sagt, ein dualer Student kostet in 3 Jahren Studium ca. 50 - 100 tsd Euro ( je nach Firma ). Daher lohnt sich das für die Firmen nur, wenn der Absolvent dann noch ein paar Jährchen für die Firma arbeitet.
Was ist daran so ungewöhnlich? Ich hatte das Praxissemester bei Siemens absolviert. Zu Beginn des letzten Semesters wurde ich von Siemens angeschrieben, mit der Bitte, den beiliegenden Bewerbungsfragebogen ausgefüllt zurück zu schicken. Auf telefonische Anfrage erfuhr ich, daß mich die Abteilung, in der ich das Praktikum machte, angefordert hat. Das VG beim Bereichsleiter war lasch - smalltalk. Er unterbreitete mir noch ein Dutzend andere Ing.-Stellen, die für Absolventen geeignet waren. Anschließend war ich dann beim Personaler, den ich noch vom Praktikum her kannte. Er hatte den Arbeitsvertrag schon vorbereitet, nur das Gehalt und der Arbeitsbeginn standen noch nicht fest. Das Gehaltsangebot war ein Schock für mich. Ich hatte mich zuvor noch nie über die Verdienstmöglichkeiten informiert - im naiven Glauben, daß Ingenieure gut verdienen würden. Aber die gebotenen 46.000 € (nach derzeitiger Terifgruppe) empfand ich als schlechten Witz. Der Personaler meinte, daß er nur bis 50.000 € Spielraum hätte das glaubte ich ihm auch. Ein Cousin verdiente damals als Kranführer das doppelte und benötigte dafür nur einen 6-wöchigen Kurs. Ein Bekannter arbeitete bei der selben Baufirma und verdiente als Rüttelwalzenfahrer etwa das eineinhalbfache meines Ingenieurgehalts. Und das für einen Job, den auch ein Schwachsinniger machen kann - 20 Min. geradeaus fahren, wenden und wieder 20 Min. weiterfahren. Dann fragt man sich schon, wozu man Abitur und jahrelang ein anspruchsvolles Ingenieurstudium gemacht hat. Wenn man doch für primitive Hilfsarbeiterjobs wesentlich mehr bekommt. Die "technische Intelligenz" ist nicht intelligent genug, um seinen gerechten Anteil zu fordern.
Mir wurde von der Personalabteilung einer größeren Firma gesagt: Stellen müssen ausgeschrieben und öffentlich zugänglich gemacht werden, damit jeder die Chance bekommt, sich darauf zu bewerben. Ergo muss der Absolvent, der in der Firma gerade die Abschlussarbeit schreibt, den offiziellen Bewerbungsweg gehen. "Einfach" dem Studenten einen Vertrag zukommen lassen mit der Bitte ihn zu unterschreiben scheint rechtlich gesetzwidrig zu sein. Kein Plan, obs stimmt. Gruß
Jo Schuster schrieb: > Das Gehaltsangebot war ein Schock für mich. Ich hatte mich zuvor noch > nie über die Verdienstmöglichkeiten informiert - im naiven Glauben, daß > Ingenieure gut verdienen würden. Aber die gebotenen 46.000 € (nach > derzeitiger Terifgruppe) empfand ich als schlechten Witz. Der Personaler > meinte, daß er nur bis 50.000 € Spielraum hätte das glaubte ich ihm > auch. Kranführer mit 100 k ? Quelle ? ansonsten ist das halt nur Bauarbeitergeschwätz. Ein Kranführer im Hamburger Hafen kann mit Schichtarbeit ca. auf 60 tsd Euro kommen. Das habe ich schwarz auf weis. Genauso wie ein ungelernter Daimler Bandarbeiter, der einen alten Arbeitsvertrag hat, Schichten kloppt, 20 jahre dabei ist, auch seine 60 k verdienen kann. Die jungen bekommen deutlich weniger. Aber 46 - 50 als Ing Einsteiger ist doch echt in Ordnung. Normale Arbeiter, abseits von Daimler oder Hamburger Hafen, verdienen erheblich weniger. Leute mit normaler Ausbildung kommen vllt nach 20 Jahren BE + Weiterbildung auf 40 k. Meine Schwester ist Bankbetriebswirtin, 32 Jahre alt, arbeitet als Privat und Geschäftskundenbetreuerin und stellv. Niederlassungsleiterin einer grösseren Sparkassenfiliale und kommt mit Boni auf nicht ganz 40 k. Das nach 12 Jahren BE + 4 Jahre Teilzeitweiterbildung die sie mehrere tausend Euro gekostet hat. Dann heisst es, Banker verdienen ja soooooo gut. Hätte sie sich nicht weitergebildet, würde sie heute am Schalter ca. 25 k verdienen. Mein Cousin ist KFZ Meister, bei einem VW-Audi Händler, hat Mitarbeiterverantwortung, ist 35 Jahre alt, 15 Jahre BE, kriegt gerade mal 40 k und das im reichen und teuren BaWü. Junge KFZ Mechaniker fangen in der Werkstatt übrigens bei 20 k an und kriegen nach zig jahren vllt mal 30 k. Soviel dazu ...
Wo kein Kläger, da auch kein Richter. Gleichbehandlung ist erst mal nur ein Wort. Die Firmen werden immer einen Grund haben jemanden abzulehnen. Allein auf die Begründung käme es an und die sind immer weniger Firmen bereit abzugeben. Daher schiebt man auch immer mehr Dienstleister vor die die schmutzige Wäsche waschen, so das die Firmen im frisch gewaschenem Hemd darstehen. Aber irgendwann bricht das ganze System zusammen und die Firmen sterben wie die Fliegen.
Jürgen schrob: >Und das für einen Job, den auch ein >Schwachsinniger machen kann - 20 Min. geradeaus fahren, wenden und >wieder 20 Min. weiterfahren. Warum hast Du denn studiert -die Voraussetzungen für das Bedienen und Führen einer Rüttelwalze erfüllst Du doch auch so glänzend. Ja, Baumaschinisten sind lauter arme Irre, denen man Millionen-teure Kräne anvertraut, die auch ein Kleinkind bedienen könnte.... Junge, Junge -daß ich das noch erleben darf.... Paul
Michael S. schrieb: > Aber irgendwann bricht das ganze System zusammen > und die Firmen sterben wie die Fliegen. Ich frag mich gard, warum ein so brillanter Unternehmensberater auf H4 angewiesen ist.
Ulrich S. schrieb: > Michael S. schrieb: >> Aber irgendwann bricht das ganze System zusammen >> und die Firmen sterben wie die Fliegen. > > Ich frag mich gard, warum ein so brillanter Unternehmensberater auf H4 > angewiesen ist. > > eben ! so ähnlich dachte ich mir das, als ich einen Versicherungsmakler besuchte, den ich über eine Internetplattform kennen gelernt habe. Ich ging dann wieder ohne Abschluss, weil dieser Mann sich trotz Dipl.-Kfm Titel und angeblichen Zertifikaten als Vermögensberater mit Mitte 40 nichts besseres als eine Wohnung im Plattenbau leisten kann wo sich auch sein "Büro" befindet, was nix anderes als eine 10 qm Abstellkammer ist ... da legt man dann lieber nicht sein Geld an ...
Ulrich S. schrieb: > Ich frag mich gard, warum ein so brillanter Unternehmensberater auf H4 > angewiesen ist. Der brillante Unternehmensberater beobachtet das aus einer sicheren Position heraus, denn wie wir das von Magnus aus einem anderen Thread kennen, kann so ein Zusammenbruch einen schnell mit runterreißen, wenn der Laden in den Abgrund stürzt.
Klaus Dietmar schrieb: > Stellen müssen ausgeschrieben und öffentlich zugänglich gemacht werden, > damit jeder die Chance bekommt, sich darauf zu bewerben. Innerhalb der Firma!
Paul Baumann schrieb: > Warum hast Du denn studiert -die Voraussetzungen für das Bedienen und > Führen einer Rüttelwalze erfüllst Du doch auch so glänzend. Man müsste es halt früher wissen. Hätte ich früher gewusst, dass die Job und Verdienstaussichten als E-Ing so schlecht sind und dass ich im späteren Berufsleben doch nie etwas mit Elektronik zu tun haben würde, hätte ich trotz großem Interesse an Elektronik ganz sicher etwas anderes gemacht. Selbst die Professoren erzählen den Studenten ja Märchen von quasi Jobgarantien bei guter Bezahlung nach Studienende. Als junger naiver Mensch glaubt man das leider.
Jo Schuster schrieb: > Dann fragt man sich schon, wozu man Abitur und jahrelang ein > anspruchsvolles Ingenieurstudium gemacht hat. Wenn man doch für > primitive Hilfsarbeiterjobs wesentlich mehr bekommt. Die "technische > Intelligenz" ist nicht intelligent genug, um seinen gerechten Anteil zu > fordern. Hast du mittlerweile eine Antwort gefunden?
g.ast schrieb: > Selbst die Professoren erzählen den Studenten ja Märchen von > quasi Jobgarantien bei guter Bezahlung nach Studienende. Sehr wahrscheinlich wohl auch aus eigenem Interesse. Man stelle sich vor, keiner würde mehr studieren? > Als junger naiver Mensch glaubt man das leider. Diese Märchenerzählerei geht auch überall und später munter so weiter. Vor allem wenn es nur mündlich statt findet.
Michael S. schrieb: > g.ast schrieb: >> Selbst die Professoren erzählen den Studenten ja Märchen von >> quasi Jobgarantien bei guter Bezahlung nach Studienende. > > Sehr wahrscheinlich wohl auch aus eigenem Interesse. > Man stelle sich vor, keiner würde mehr studieren? > >> Als junger naiver Mensch glaubt man das leider. > Diese Märchenerzählerei geht auch überall und später > munter so weiter. Vor allem wenn es nur mündlich statt > findet. ich als junger naiver Student bekam von meinem Unternehmen 42 k als Angebot, wo ich schon 2 Jahre lang Werkstudent war. Konzerne boten 48 kam zum Einstieg, bei 35 h Woche, das hab ich dann angenommen. Ganz ohne Conncetion, nur durch eigene Leistung. Darum kann ich die Berufsjammerer hier nicht verstehen
Bin auch schon öfters böse verarscht worden. Mal wurde ein unbefristetes Verhältnis versprochen, aber Arbeit war nur für Wochen da. Zeitarbeit waren denen zu teuer, also verarscht man jemand der die Hintergründe nicht kennt. Irgendwann lernt man daraus und stellt Fragen, unbequeme Fragen und ehe es man sich versieht, ist man dann zu alt und erfahren, das einem keine Jobs mehr angeboten werden, weil man dann schnell die Lügen die einem aufgetischt werden, durchschaut. Heiner schrieb: > Ganz ohne Conncetion, nur durch eigene Leistung. Ist doch eh nicht vergleichbar, weil tausend Kriterien oder Kleinigkeiten dabei eine Rolle spielen.
>Ich kenne keine Geschichte wo >Leute direkt von Firmen von einer Hochschule angeworben worden sind. Das meinte ich, so hatte ich das immer verstanden ;) ..... Ich halte Kommunismus zwar auch für Kokolores, aber >"Hey Leiher mach mal dies, öder der Höhnäker >kömmmt, eiverbübsch m(
Heiner schrieb: > > Meine Schwester ist Bankbetriebswirtin, 32 Jahre alt, ... und kommt mit > Boni auf nicht ganz 40k. Hätte sie sich nicht weitergebildet, würde sie > heute am Schalter ca. 25 k verdienen. Naja, Berufsanfänger, die so 19 oder 20 Jahre alt sind, fangen bei einer Sparkasse mit ca. 32.000 € an. Bei einer Bank bekommen sie etwa 35-38k. Das steigert sich dann allmählich in Richtung 50.000 €. Das durchschnittliche Einkommen von 50 bis 60 jährigen Bankangestellten liegt bei 60.000 €. Die Finanzbranche zahlt also doch ganz gut, wenn man bedenkt, daß die meisten mit Realschulabschluß anfangen. > Mein Cousin ist KFZ Meister, bei einem VW-Audi Händler, hat > Mitarbeiterverantwortung, ist 35 Jahre alt, 15 Jahre BE, kriegt gerade > mal 40 k und das im reichen und teuren BaWü. Ein junger Meister mit z.B. 22 Jahren fängt mit 2.935 € bzw. 37.000 € an. Meisterlöhne: 2.935 bis 3.647 € (Handwerk, BaWü) Ein Freund ist Kfz-Meister und arbeitet bei einer BMW-Niederlassung in Bayern als sog. Servicetechniker, er verkauft Werkstattleistungen. Sein schlechtestes Jahr war 2009, da kam er nur knapp über die 50.000 €. Im letzten und in diesem Jahr kommt er wieder über die 60.000 € rüber, weil die Provisionen sprudeln. Eine Niederlassung gehört zur BMW AG, deshalb werden dort Industrietarife bezahlt. Ein junger, etwa 20-jähriger Mechaniker fängt im 1. Jahr mit 2.900 € an, 2.624 € ist der Ecklohn (EG 5B) für Berufsanfänger, dazu gibt´s noch eine BMW-Zulage. So kommt er schon im 1. Berufsjahr auf 38.000 €. Nach 3 J. ist er bei 42.000 €, das steigert sich aber nur noch langsam. Über 50.000 € kommt ein normaler Mechaniker jedoch nicht. > Junge KFZ Mechaniker fangen in der Werkstatt übrigens bei 20 k an und > kriegen nach zig jahren vllt mal 30 k. Im ersten Gesellenjahr verdient ein Mechaniker 2.274 € mtl. nach Handwerkstarif für BaWü, danach: 2.387 / 2.637 / 2.875 / 3.106 So kommt er im ersten Jahr auf knappe 30.000 € und mit etwa 10 J. BE auf ca. 37.000 €, später max. 40.000 €
Jo Schuster schrieb: > Naja, Berufsanfänger, die so 19 oder 20 Jahre alt sind, fangen bei einer > Sparkasse mit ca. 32.000 € an. Bei einer Bank bekommen sie etwa 35-38k. > Das steigert sich dann allmählich in Richtung 50.000 €. Das > durchschnittliche Einkommen von 50 bis 60 jährigen Bankangestellten > liegt bei 60.000 €. Die Finanzbranche zahlt also doch ganz gut, wenn man > bedenkt, daß die meisten mit Realschulabschluß anfangen. Quelle bitte !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
SORRY mich nicht falsch verstehen, ich kenne genug Kalle und Schorschs die nicht mal richtig lesen und schreiben können aber ihre 60 k aufe Schicht machen. Wäre ich deren Chef würde ich die sofort rauswerfen...... und gegen Leih Skla ..... ähe Leiharbeiter ersetzen
Benjamin K. schrieb: > Ja, ich kenne das auch so, dass man oft von Firmen nach der Schule > gesucht wird. In den HTLs in Österreich fragen oft Firmen nach guten > Schülern und machen dann ein entsprechendes Angebot. Ja immer, ich bekomme jeden Tag welche! NOT!!!!
Bitte den Ball flach halten. Und weg von der Politokschiene. Das könnt ihr drüben im Stern- oder Focus-Forum diskutieren...
irritiert schrieb: > weil öfter mal von Hochschulabsolventen > die Rede ist, die schon Angebote von Arbeitgebern bekommen haben. Nun, vor 20 Jahren war das jedenfalls so. War damals auf der FH Esslingen und habe schon die ersten Angeboten von Firmen aus dem Umland bekommen, obwohl ich noch weit vom Abschluss entfernt war. Studiengang Elektrotechnik. Auch die Firma, in welcher ich mittlerweile arbeite, hat schon Mitarbeiter direkt in der Hochschule Esslingen angeprochen bzw. dann auch eingestellt (wir bauen Sondermaschinen). Auch mein Vetter, welcher an der UNI in Darmstadt studiert hat, bekam in den letzten zwei Semestern im Schnitt zwei Anfragen in der Woche von Firmen. Und zwar von richtigen Firmen und nicht von Leihbuden oder so. Ist allerdings auch schon rund 20 Jahre her. Wenn jemand mal ein Praktikum, Diplomarbeit usw. irgendwo gemacht hat, dann kommt es meines Wissens zu mindestens 80 - 90% später auch zu einem Arbeitsvertrag. Dies ist auch bei meinem jetzigen AG schon so passiert. Beim Bosch z.B. ist das ja eh normal. Auch jetzt als Angestellter bekomme ich immer mal wieder eine Anfrage von (richtigen) Firmen (dieses Jahr waren es bisher 4 Anfragen). Von Leihbuden und Headhuntern kommen eh laufend Anrufe. Ich dachte bisher, das sei nornal so. mfG Ulli B
> Auch jetzt als Angestellter bekomme ich immer mal wieder eine Anfrage > von (richtigen) Firmen (dieses Jahr waren es bisher 4 Anfragen). Von > Leihbuden und Headhuntern kommen eh laufend Anrufe. > Ich dachte bisher, das sei nornal so. Nein , ist es nicht , und das schon seit über 20 Jahren
Dipl Ing ( FH ) schrieb: >> Auch jetzt als Angestellter bekomme ich immer mal wieder eine Anfrage >> von (richtigen) Firmen (dieses Jahr waren es bisher 4 Anfragen). Von >> Leihbuden und Headhuntern kommen eh laufend Anrufe. > >> Ich dachte bisher, das sei nornal so. > > Nein , ist es nicht , und das schon seit über 20 Jahren Natürlich ist das normal. Angebote über Xing gibt es fast wöchentlich (manchmal auch 2 pro Woche). Die Headhunter rufen teilweise auch am Arbeitsplatz an. (Lassen sich auch gerne mal über die Zentrale durchstellen).
Dass die Leihbuden Leute für die Kartei suchen war mir bekannt ;) Mir ging es eher um Firmen, die auch wirklich einen Job zu vergeben haben ;)
> Dass die Leihbuden Leute für die Kartei suchen war mir bekannt ;) > Mir ging es eher um Firmen, die auch wirklich einen Job zu vergeben > haben ;) Dürfte DIE absolute Ausnahme sein
Heiner schrieb: > ... weil dieser Mann sich trotz Dipl.-Kfm > Titel und angeblichen Zertifikaten als Vermögensberater mit Mitte 40 > nichts besseres als eine Wohnung im Plattenbau leisten kann wo sich auch > sein "Büro" befindet, was nix anderes als eine 10 qm Abstellkammer ist > ... > > da legt man dann lieber nicht sein Geld an ... Ist dir ein Makler lieber, der von deinem Geld mit Porsche und Yacht rumfährt, und sich in Budapest von den Mädels im Bad verwöhnen lässt? Ich meide lieber beide Sorten....
Klaus Wachtler schrieb: > Ich meide lieber beide Sorten.... Löblich, aber die finden immer einen Dummen. Ein paar der DL sollten mal so richtig aufgemischt werden. Aber die Gesellschaft ist ja schon so abgestumpft, das das kaum Aufmerksamkeit machen würde, denn auch über das Desaster im Jobcenter von Neuss spricht heute kaum noch einer.
genervt schrieb: > Angebote über Xing gibt es fast wöchentlich (manchmal auch 2 pro Woche). Bei Xing usw. bin ich nicht eingetragen. Auch im Gesichtsbuch, bei "Wer-kennt-wen" usw. bin ich nicht zu finden. In meinem Fall können die Anrufe von den Leihbuden/Headhunter eigentlich nur über irgendwelche Messen (zB. IPC/Drive in Nürnberg) oder so etwas kommen. Ich denke mal, dass die Messenbetreiber auch Adressen verkaufen. Die Angebote von richtigen Firmen sind aller meistens Firmen der selben Branche. Und da kennt man sich eben immer über irgendwelche Ecken. Wenn zB. irgendwo eine Montagelinie aufgestellt wird, dann sind da fast immer mehrere Firmen dran beteiligt (Pressen-, Stanzen-, Spritzgiess-, Schrauber- und was weiss ich für Hersteller). Und auf der Baustelle redet man ja dann auch miteinander. Ich muss dazu sagen, dass ich Sondermaschinen programmiere, in Betrieb nehme und die Kunden schule. Da kommt man dann natürlich auch mit anderen Leuten zusammen. Wie das bei reinen Hard- und Softwareentwicklern ist weiss ich ja nicht. Ich stelle es mir eben so vor, dass die nur im Büro oder in der Werkstatt sitzen und nichts von der Welt "draussen" mit bekommen. Wie soll da denn dann eine andere Firma auf einen aufmerksam werden. Das geht in diesem Fall dann wohl nur bei Messen (EmbeddedWorld oder so). Hobbymässig bin ich auch fast jedes Jahr auf der EmbeddedWorld in Nürnberg und da muss ich sagen: Wer in diesem Bereich arbeiten möchte und auf der EmbeddedWorld keinen passenden Arbeitgeber findet, der sollte sich wirklich mal Gedanken machen. Aber über sich selbst und nicht über diese pöse Welt! mfG Ulli B
Ulli B. schrieb: > Das geht in diesem Fall dann wohl nur bei Messen (EmbeddedWorld oder so). Daher sollte man mit der Visitenkarte entsprechend sparsam umgehen, sonst gibts nur Spam. Da ruft dann Hinz und Kunz an und will eine "Fachkraft" haben. ;)
Mich hat mal jemand bei Linked-in angeschrieben (hatte vorher zufällig Kontakt mit ihm, da er dort eine Gruppe verwaltet). Ist aber letztendlich nichts draus geworden.
genervt schrieb im Beitrag #2873593: > Internetausdruckerfraktion Was/Wer soll denn das sein? genervt schrieb im Beitrag #2873593: > so in der Richtung versteckte Ankündigung. Ohne Angabe von Art, Zeit und Ort, kaum. Man kann nämlich auch die Zielgruppe mit Anwälten aufmischen. Dafür aber ich das auch viel zu oberflächlich gehalten. Außerdem wird sowieso nicht alles auf die Goldwaage gelegt was in Foren so geredet wird. Sieht man doch bei dir auch. Hast du jetzt Schiss bekommen? Dann würde ich mal an deiner Stelle weniger provozieren, dann lebst du auch gesünder und länger, du Genervter.
Ulli-B schrieb: > War damals auf der FH Esslingen und habe schon die ersten Angeboten von > Firmen aus dem Umland bekommen, obwohl ich noch weit vom Abschluss > entfernt war. Studiengang Elektrotechnik. > Auch die Firma, in welcher ich mittlerweile arbeite, hat schon > Mitarbeiter direkt in der Hochschule Esslingen angeprochen bzw. dann > auch eingestellt (wir bauen Sondermaschinen). > > Auch mein Vetter, welcher an der UNI in Darmstadt studiert hat, bekam in > den letzten zwei Semestern im Schnitt zwei Anfragen in der Woche von > Firmen. Und zwar von richtigen Firmen und nicht von Leihbuden oder so. > Ist allerdings auch schon rund 20 Jahre her. Ziemlich unglaubwürdig. Wie sollen die Firmen an die Adressen kommen. Verkauft "deine" Hochschule Adressen?
Michael S. schrieb im Beitrag #2874235:
> Besorge ihm ne Frau,
Ach, der Heiner macht das schon:
Schaffe, schaffe, Häusle baue,
und ned nach de Mädele schaue...
Wilhelm Ferkes schrieb: > Schaffe, schaffe, Häusle baue, > und ned nach de Mädele schaue... Hast du mal einen Schwäbisch-Integrationskurs besucht? ;)
war ja eh meine Idee. Der Willem soll es im Schwabenland versuchen, aber dafür gibt es sicher auch wieder zig Gründe, warum es nicht geht. Ok gut angeblich ist er jetzt krank, wenn dem so ist soll er erstmal gesund werden. Wilhelm Ferkes schrieb: > Ach, der Heiner macht das schon: > > Schaffe, schaffe, Häusle baue, > und ned nach de Mädele schaue... ok dann hat man ein Haus, aber kein Mädel. Zum Thema : ich bekam als Student keine Angebote von fremden Firmen, aber durchaus von der Firma wo ich lange Werkstudent war. Auch diese Tätigkeit kam bei Vorstellungsgesprächen immer sehr gut an, so dass ich dann nach einigen Bewerbungen mehrere Angebote hatte. Auch bei Jobmessen kam ich mit meinem Profil immer super an. Wenn die Partnersuche doch nur zu 10 % so leicht wäre ...
Keine Ahnung was ihr immer mit Wilhelm F. und Michael S. habt. Die beiden und selbst ein Arno Dübel sind (verzeiht mir diese nüchterne Ausdrucksweise) doch nur statistisches Hintergrundrauschen im Sozialmoloch. Dieses verkraftet ein gesundes Sozialsystem ohne weiteres. Da gäbe es für mich andere Kandidaten in der Liste die das Solidarsystem viel großflächiger ausnützen und ich deutlich weiter vorne in der Liste sehen würde sie in Zwangsarbeit zu schicken. Die paar die nicht arbeiten können oder sich mit Händen und Füßen gegen Arbeit wehren könnte unser System locker verkraften ohne dass man sich wegen den paar Mücken die sie erhalten als "hartarbeitender" Steuerzahler echauffieren müsste. Da gibts meiner Meinung nach weit gewaltigere Probleme die zu lösen sind. Aber diese H4-Bild-Bash-Propaganda scheint ja auf die politisch korrekt gepolte Klientel gut zu wirken, dass da der Kern allen Übels läge.
Dipl Ing ( FH ) schrieb: > kennt , schon ... > ... > Schon , aber ... Immer diese verdammten Plenker.
D. I. schrieb: > Aber diese H4-Bild-Bash-Propaganda scheint ja auf die politisch korrekt > gepolte Klientel gut zu wirken, dass da der Kern allen Übels läge. Man könnte dem Klientel aber argumentativ das Maul stopfen, wenn solche Fälle kaum eine Chance hätten. Und sich dann auf den "Kern allen Übels" konzentrieren, der nochmal was wäre?
genervt schrieb: > Und sich dann auf den "Kern allen Übels" konzentrieren, der nochmal was > wäre? Das ist es ja, es gibt nicht "den Kern" sondern verschiedene Bereiche die sich ebenso zusammenläppern. Angefangen mit den Zahlen im Schwarzbuch des Bunds der Steuerzahler. Aber um mal in dem Bereich Arbeit und Soziales zu bleiben, ich denke es kommt uns deutlich teurer zu stehen, dass es nun schon H4-Generationen gibt die nichts anderes kennen und medial dumm gehalten werden. Selbiges schon in der Jugend. Das sehe ich als ernsthaftes Problem. Nun ja und Sachen wie Rettungsschirme etc. kommen ja auch nicht umsonst und da gehts um deutlich größere Summen als das was uns der Michael kostet, ... --- Die bösen sozialschmarotzenden H4ler, man sieht sie doch täglich auf RTL am Nachmittag! Ächtet sie, schändet sie, verachtet das Pack, dass die hartarbeitende Bevölkerung aussaugt. Und DU willst doch nicht in dieser Gruppe landen oder? Dann nimm den Billigheimer-Job gefälligst! --- Dieser Absatz dient zur Überspitzung und ist nicht wörtlich gemeint ;)
D. I. schrieb: > Nun ja und Sachen wie Rettungsschirme etc. kommen ja auch nicht umsonst > und da gehts um deutlich größere Summen als das was uns der Michael > kostet, ... Ich kenne mich mit der Bild nicht so aus, aber ich bin sicher, dass die den Rettungsschirm etwas öfter Thematisieren (Und sich so auf den Kern des Übels konzentrieren), als die "H4-Schmarotzer".
genervt schrieb: > D. I. schrieb: >> Nun ja und Sachen wie Rettungsschirme etc. kommen ja auch nicht umsonst >> und da gehts um deutlich größere Summen als das was uns der Michael >> kostet, ... > > Ich kenne mich mit der Bild nicht so aus, aber ich bin sicher, dass die > den Rettungsschirm etwas öfter Thematisieren (Und sich so auf den Kern > des Übels konzentrieren), als die "H4-Schmarotzer". Kann ich dir jetzt speziell in Bezug auf Bild auch nicht sagen. Aber man kann ja einen kleinen schnellen Selbsttest mit sich machen und versuchen für sich selbst möglichst ehrlich folgende Frage zu beantworten: "Was für ein Bild habe ich in meinem geistigen Auge vor mir, wenn ich mir einen Hartz4-ler vorstelle und wie würde ich ihn charakterisieren?" Anschließend mal darüber nachdenken ob das tatsächlich die Mehrheit repräsentiert oder ob es doch andere zutreffendere Bilder gibt. Gleiches dann zum Rettungsschirm z.B. ... Das Problem ist denke ich, H4ler sind recht griffig, dazu habe ich ein Bild, das ist mir nah, wohingegen ein Rettungsschirm oder Finanzen ein recht abstraktes Gebilde sind. Da hegt man nicht so viele Emotionen, aber oft lässt man sich doch mehr von Emotionen leiten als sich der aufgeklärte Bürger eingestehen mag und priorisiert darauf aufbauend falsch. Meines Wissens wurde ja schon belegt, dass Entscheidungen oft schon getroffen worden sind bevor man sie für sich bewusst entscheidet. Nicht dass ich mich da jetzt ausnehmen wollen würde oder ähnliches, aber manches gebashe, verallgemeinern oder was weiß ich kann ich dann nicht mehr nachvollziehen wenn man mal etwas drüber nachdenkt.
D. I. schrieb: > "Was für ein Bild habe ich in meinem geistigen Auge vor mir, wenn ich > mir einen Hartz4-ler vorstelle und wie würde ich ihn charakterisieren?" Das wäre die Missachtung des "gesellschaftlichen Abtasttheorems" mit den daraus resultierenden Konsequenzen. ;)
>>Autor: Heiner (Gast) >>Tätigkeit kam bei Vorstellungsgesprächen immer sehr gut an, so dass ich >>dann nach einigen Bewerbungen mehrere Angebote hatte. Auch bei Jobmessen >>kam ich mit meinem Profil immer super an. Wenn die Partnersuche doch nur >>zu 10 % so leicht wäre ... Ach weisst du bei den Frauen da gibts so Tricks...: 1) Regelmäßigkeit duschen (ja mehr als 1 mal im Monat) 2) Deo benutzen 3) Nicht erwähnen das du noch bei deiner Mutti wohnst, kommt nicht so gut an, auch wenn du dort dein eigenes Zimmer hast... 4) Auch wenn Frauen jene wesen sind die dir nicht wiedersprechen wenn du dich Fachlich auslässt und über deinen Berufsaltag redest: Es interessiert keine sau... 5) Selbstvertrauen zulegen (wer redet wie ein Versager (wie du beim Thema Frauen) wird wohl einer sein...) 6) nicht immer sheldon cooper's Witze nacherzählen, du kapierst sie ja nichteimal selbst... 7) Solltest du einer Frau dann doch mal näherkommen, solltest du dir abgewöhnen ihr am nächsten morgen 200 Euro in die Hand zu drücken, dass könnte allenfalls falsch rüberkommen. (ja ich weiss gewohnheiten...) alle beachten dann klappt es auch mit den Frauen mein Freund...
Realist schrieb: >>>Autor: Heiner (Gast) >>>Tätigkeit kam bei Vorstellungsgesprächen immer sehr gut an, so dass ich >>>dann nach einigen Bewerbungen mehrere Angebote hatte. Auch bei Jobmessen >>>kam ich mit meinem Profil immer super an. Wenn die Partnersuche doch nur >>>zu 10 % so leicht wäre ... > > Ach weisst du bei den Frauen da gibts so Tricks...: > 1) Regelmäßigkeit duschen (ja mehr als 1 mal im Monat) True > 2) Deo benutzen True > 3) Nicht erwähnen das du noch bei deiner Mutti wohnst, kommt nicht so > gut an, auch wenn du dort dein eigenes Zimmer hast... True, ein eigener selbstständiger Haushalt wirkt Wunder > 4) Auch wenn Frauen jene wesen sind die dir nicht wiedersprechen wenn du > dich Fachlich auslässt und über deinen Berufsaltag redest: Es > interessiert keine sau... True, zumindest nicht zum einzigen Hauptthema machen > 5) Selbstvertrauen zulegen (wer redet wie ein Versager (wie du beim > Thema Frauen) wird wohl einer sein...) True, auch wenn das nicht für jeden gleichleicht ist > 6) nicht immer sheldon cooper's Witze nacherzählen, du kapierst sie ja > nichteimal selbst... :) Aber eine Partnerin die ebenfalls über BBT lachen kann fände ich bevorzugenswert. So mit meiner Holdsten :) > 7) Solltest du einer Frau dann doch mal näherkommen, solltest du dir > abgewöhnen ihr am nächsten morgen 200 Euro in die Hand zu drücken, dass > könnte allenfalls falsch rüberkommen. (ja ich weiss gewohnheiten...) > > alle beachten dann klappt es auch mit den Frauen mein Freund... Weise Tipps du gibst ;)
Timo schrieb: > Ziemlich unglaubwürdig. Wie sollen die Firmen an die Adressen kommen. > Verkauft "deine" Hochschule Adressen? Es werden nicht die Adressen verkauft (zumindest nicht offiziell). Die Firmen kommen in die Hochschulen und reden dort mit den Profs oder sprechen die Leute direkt an. Die Profs haben doch fast alle gute Verbindungen in die Industrie. Die sagen nicht Nein, wenn eine Firma nach Leuten sucht. Ausserdem gibt es ja auch solche "Firmentage" (oder wie das heisst). Dort kann auch jeder Student seine Adresse bei seinen Wunschfirmen bekannt machen. Firmen, welche Leute suchen, sind froh um jede Adresse. Ich sehe es doch auch in meiner Firma. Es ist überhaupt keine Problem einfach mal in eine Hochschule zu gehen und sich dort mit den Studenten zu unterhalten. Und wie weiter oben geschrieben haben wir so schon neue Kollegen gefunden. Firmen wie Bosch, Daimler, Porsche usw. haben das ja nicht nötig. Die bekommen so schon tausende Initiativbewerbungen im Jahr. Doch kleinere Firmen (1-200 Mitarbeiter) müssen eben selbst etwas tun wenn sie gute Leute wollen. Und solche kleinere Firmen gibt es in Baden Württemberg tausende. mfG Ulli B
Ulli-B schrieb: > Ausserdem gibt es ja auch solche "Firmentage" (oder wie das heisst). Vermutlich meinst du einen "Tag der offenen Tür". Leider ist das bei den Firmen die sich mit Mikroelektronik in und um Hannover beschäftigen, nicht üblich. Wo anders kann das schon wieder ganz anders aus sehen. Ulli-B schrieb: > Firmen, welche Leute suchen, sind froh um jede Adresse. Wunschdenken, weil viele Firmen nur noch über Dienstleister mit meist mäßigen Tätigkeitsbeschreibungen ohne Ausübungsortsangabe Leute suchen. Manche schotten sich sogar ab. Bewerben ist da sinnlos wenn du da nicht dem Wunschideal des Arbeitgebers entsprichst und wann ist das schon der Fall? Andere Firmen die da vernünftiger sind bekommen auch kurzfristig ihre Leute. Andere suchen dann und suchen und suchen... Ein paar Pappenheimer (einige sind Klitschen) haben wir hier, die alle schon von mir(und sicher auch von anderen) beworben wurden und einfach nicht reagieren oder kommentarlos absagen. Das sind dann richtig durchgeknallte Firmen die mit ihren Jobs dann die Jobbörse verkleben (man kann ja nur 200 anzeigen) und nicht Platz machen für neue Stellen die dann erst an 201ster Stelle oder höher zu finden wären, aber die gibt das System ohne Filterung nicht heraus. Nachteilig kommt noch hinzu das Stellenangebote die in Richtung "Elektronik" gehen, teilweise dieses Privileg gar nicht verdienen wenn der Job nur im weitesten Sinne was damit zu tun hat. Davon gibts leider auch viel zu viel. Das müsste durch bessere Regeln in der Jobbörse gesteuert werden, aber außer Karteileichen zu löschen schaffen die AA-Admins da auch nicht.
Realist schrieb: > 1) Regelmäßigkeit duschen (ja mehr als 1 mal im Monat) > 2) Deo benutzen > 3) Nicht erwähnen das du noch bei deiner Mutti wohnst, kommt nicht so > gut an, auch wenn du dort dein eigenes Zimmer hast... > 4) Auch wenn Frauen jene wesen sind die dir nicht wiedersprechen wenn du > dich Fachlich auslässt und über deinen Berufsaltag redest: Es > interessiert keine sau... > 5) Selbstvertrauen zulegen (wer redet wie ein Versager (wie du beim > Thema Frauen) wird wohl einer sein...) > 6) nicht immer sheldon cooper's Witze nacherzählen, du kapierst sie ja > nichteimal selbst... > 7) Solltest du einer Frau dann doch mal näherkommen, solltest du dir > abgewöhnen ihr am nächsten morgen 200 Euro in die Hand zu drücken, dass > könnte allenfalls falsch rüberkommen. (ja ich weiss gewohnheiten...) nun da erzählst Du nur so Klisches über Männer die sich schwer bei Frauen tun, genauso wie wenn man über den Hartzer sprechen würde, er solle mal die Bierflasche weg tun, sich was anderes als ein Unterhemd anziehen, sich waschen und dann wird das mit dem Job schon ( dem ist sicher nicht so und längst nicht jeder Hartzer trinkt Alkohol ) ich bin selbstverständlich sehr gepflegt und wohne seit über 10 Jahren nicht mehr bei meinen Eltern, sondern in einer schicken Wohnung in toller Lage mit Designermöbeln. Selbstverständlich spreche ich bei Dates nicht über berufliche Themen, höchstens am Rande, wenn man gefragt wird was man beruflich macht. Solche Witze erzähle ich auch nicht wie du gesagt hast und wenn ich mit der Frau etwas näher komme, dann zahle ich ihr kein Geld, ausser ich bin im Puff ( da muss man ja zahlen, versteht sich ) nur Punkt 5 ist vllt verbesserungswürdig bei mir, ich überspiele das mangelnde Selbstvertrauen meist mit gespielten Macho Allüren. Das bringt zumindest mehr als rumzujammern. Wenn es so einfach wäre wie du es schilderst, hätte ich diese Probleme nicht. Bei der Jobsuche dagegen ist das ganz anders. Vllt nicht in strukturschwachen Gebieten wo Willy und Michael her kommen, aber zumindest hier im Süden. Ok gut, einen langzeitarbeitslosen oder berufsunfähigen Ing, ist hier sicher auch keine begehrte Mangelware. Aber sonst hat Normalo Ing oder Inf hier schnell was. Selbst Langzeitstudenten mit weniger tollen Noten kriegen was in einer Klitsche oder beim Dienstleister, so fern sich wenigstens praktisch was drauf haben. Wie z.B. ein Bekannter von mir, 17 Semester Studium, nebenbei aber als Entwickler gearbeitet, der fand direkt im Anschluss an sein Langzeitstudium was bei ner mittelständischen Klitsche. Nach 3 Jahren ist er dort sogar zum Teamleiter aufgestiegen, weil er es praktisch drauf hat, aber halt in der Theorie nie so der Crack war.
Die Frauen bemerken halt offensichtlich recht schnell was für ein Typ du bist / welchen Charakter du hast. Das durfte man ja jetzt schon im Forum zu genüge mit erleben; da verwundert mich deine Erfolgsquote nicht.
D. I. schrieb: > Die Frauen bemerken halt offensichtlich recht schnell was für ein Typ du > bist / welchen Charakter du hast. Das durfte man ja jetzt schon im Forum > zu genüge mit erleben; da verwundert mich deine Erfolgsquote nicht. > gut möglich, dass das so ist. Aber es ist ja so, dass ich nicht immer so war. Durch die jahrelange Einsamkeit und viele Ablehnung verändert man sich halt negativ. Oder wieviele Menschen werden durch Ablehnung und negative zwischenmenschliche Erfahrungen zu einem besseren Menschen ?
Heiner schrieb: > D. I. schrieb: >> Die Frauen bemerken halt offensichtlich recht schnell was für ein Typ du >> bist / welchen Charakter du hast. Das durfte man ja jetzt schon im Forum >> zu genüge mit erleben; da verwundert mich deine Erfolgsquote nicht. >> > > gut möglich, dass das so ist. Aber es ist ja so, dass ich nicht immer so > war. Durch die jahrelange Einsamkeit und viele Ablehnung verändert man > sich halt negativ. Oder wieviele Menschen werden durch Ablehnung und > negative zwischenmenschliche Erfahrungen zu einem besseren Menschen ? Weiß ich nicht, aber sobald man es sich in dieser Argumentation zu gemütlich macht landet man in einem Teufelskreis. D.h. es besteht die Gefahr dass du zu Frauen ein Verhältnis entwickelst wie Michael S. gegenüber Arbeitgebern.
D. I. schrieb: > Weiß ich nicht, aber sobald man es sich in dieser Argumentation zu > gemütlich macht landet man in einem Teufelskreis. D.h. es besteht die > Gefahr dass du zu Frauen ein Verhältnis entwickelst wie Michael S. > gegenüber Arbeitgebern. möglich. Immer wenn ich lese was Willy und Michael über Arbeitgeber so denken, dann merke ich "hey so sind doch Frauen, aber Arbeitgeber nicht". D.h. daher habe ich längst so ein Verhältnis. Daher lese ich hier im Forum auch immer gerne, da ich das "Gejammere" doch iwie auch nachvollziehen kann, wenn auch eben auf einem anderen Feld. Zumindest eint mich mit den Berufsjammerern hier, dass man das Gefühl hat, es nicht recht machen zu können und lediglich ein Bewerber von vielen ist der nur noch bequem aussortiert wird wenn kleinste Details nicht stimmen und ohne dass das Gegenüber ( Frauen bzw. Arbeitgeber ) viel zu bieten hätten. Ich erkenne mich daher in dem Gejammere auch wieder. Ich kann auch aber eure Argumentation verstehen, wenn ihr mir sagt dass es mit Frauen gar nicht so schwer ist. Genauso rede ich ja mit Michael und Willy, dass es mit Arbeitgebern gar nicht so schwer ist. Jeder Mensch lebt doch auch ein Stück weit in seiner Welt, die geprägt durch seine Erfahrungen ist.
Michael S. schrieb: >> Ausserdem gibt es ja auch solche "Firmentage" (oder wie das heisst). > > Vermutlich meinst du einen "Tag der offenen Tür". Nein, ich meine nicht "Tag der offenen Tür". Die "Firmentage" werden zB. von der IHK veranstaltet. Da sind dann meistens 40 bis 50 Firmen vertreten. Da können dann Studenten und Arbeitssuchende hin gehen und sich direkt mit den Firmenrepräsentanten unterhalten. Wenn man so will, dann sind das Vorstellungsgespräche die da geführt werden. Das Selbe habe ich auch schon erlebt, organisiert von Firmen der Region. Die haben sich einfach miteinander abgesprochen und ein Halle gemietet (das war in Sindelfingen, ist aber schon einige Jahre her) Ausserdem gibt es so etwas ja auch auf manchen Industriemessen. Da ist dann in einer Halle eine Ecke abgetrennt. Es stehen einige Tische rum an welchen sich dann verschiedene Firmen präsentieren. mfG Ulli B
Ja schon, aber man sollte sich nicht ein Gefangener seiner selbst machen. Leicht dahergesagt ich weiß. Ich bin nur durch solche Fälle im Bekanntenkreis vorgeprägt und versuche daher solche Verhaltensweisen so gut wie möglich nicht einziehen zu lassen. Das Ergebnis am ende dieses Prozesses ist noch weniger zufriendenstellend. Es ist zwar Balsam für die Seele mit dem Rudel zu Heulen, und es ist auch mal nötig (meine Kompensation ist Frauentausch auf RTL2 gucken :P), aber man sollte sich es da nicht bequem machen.
D. I. schrieb: > D.h. es besteht die > Gefahr dass du zu Frauen ein Verhältnis entwickelst wie Michael S. > gegenüber Arbeitgebern. Ü50 wird es aber nicht einfacher. Die meisten Menschen, nicht nur Männer, Frauen ebenso, sind da schon ziemlich verbohrt. Eine 60-jährige Nachbarin sagte meiner Mutter: Eigentlich gut, daß der Alte (verstorbener Ehemann) jetzt weg ist. Jetzt kann ich leben, wie ich will. Trauer? Null. Ich hab ja hier auch schon mal per Zeitungsinseraten Single-Gruppen angeleiert, z.B. Freizeitgruppe für alles mögliche, Wandergruppe. Es waren auch alle vertreten, vom Arbeitslosen bis zu Gymnasiallehrern, beiden Geschlechtes. Das wird mit den Jahren immer schwieriger. Die andere Seite sind 60-70-jährige, mit denen ich mich auch darüber unterhielt. Nach Tod eines Ehepartners bricht bei denen der gesamte Bekanntenkreis zusammen. Wie beim Hartzer, der keine Arbeit mehr hat. Alle Bekannten bis dort hin, die noch in Ehe sind, fürchten dann plötzlich die Einzelperson als Konkurrenten. Komisch, aber es ist so.
Ja, verstehe ich und kann ich auch nachvollziehen. Da kann ich auch mit meinen Mitte 20 nicht dagegen anreden. Es ist nur meine unbedarfte Sicht der Dinge.
Heiner schrieb: > dann merke ich "hey so sind doch Frauen, aber Arbeitgeber > nicht". D.h. daher habe ich längst so ein Verhältnis. Vielleicht liegt das nur daran das sich viele Arbeitgeber so mädchenhaft verhalten. Schamhaft ablehnend wenn der Alte kommt, der nicht rafft was sie wirklich wollen. :) Ulli-B schrieb: > Die "Firmentage" werden zB. von der IHK veranstaltet. Das ist mal eine Anregung der man mal nachgehen könnte. Ulli-B schrieb: > das war in Sindelfingen, In einer Region wo der Fachkräftemangel offensichtlich Realität zu sein scheint, heißt das noch lange nicht, das das woanders auch so ist. Hier hab ich weniger vom Fachkräftemangel den Eindruck als vielmehr vom billigen Bewerbermangel, bei einem Übermass an DL die den ganzen Arbeitsmarkt kaputt machen. Reale Firmen findet man so gut wie überhaupt nicht mehr in den Offerten. Heiner schrieb: > Genauso rede ich ja mit Michael und Willy, dass es > mit Arbeitgebern gar nicht so schwer ist. Du hast noch gar nicht erwähnt wie alt du bist? Darin könnte nämlich die Ursache der Probleme liegen.
Michael S. schrieb: > bei einem Übermass an DL > die den ganzen Arbeitsmarkt kaputt machen. Reale Firmen findet man > so gut wie überhaupt nicht mehr in den Offerten. Dem kann ich zustimmen, sucht man in ganz normalen Jobbörsen findet man 98% DL und Vermittler.
Michael S. schrieb: > Du hast noch gar nicht erwähnt wie alt du bist? > Darin könnte nämlich die Ursache der Probleme liegen. fast 30
Heiner schrieb: > Michael S. schrieb: >> Du hast noch gar nicht erwähnt wie alt du bist? >> Darin könnte nämlich die Ursache der Probleme liegen. > > fast 30 Naja da sollte man noch etwas Flexibilität übrig haben bevor man ein Fall für Schwiegertochter gesucht wird... so charakterlich festgefahren sollte man da noch nicht sein meiner Meinung nach.
Michael S. schrieb: > Du hast noch gar nicht erwähnt wie alt du bist? > Darin könnte nämlich die Ursache der Probleme liegen. Erwähnte er das nicht schon mal? Ü30, und wohnt bei Muttern im Haus. Keine Miete, nichts. Und Designer-Einrichtung, erwähnte er etwas weiter oben. Das ist was anderes, als wenn man unter prekären Bedingungen noch umziehen müßte.
Wilhelm Ferkes schrieb: > Erwähnte er das nicht schon mal? > > Ü30, und wohnt bei Muttern im Haus. Keine Miete, nichts. Und > Designer-Einrichtung, erwähnte er etwas weiter oben. > > Das ist was anderes, als wenn man unter prekären Bedingungen noch > umziehen müßte. falsch !!! ich wohne in einer geerbten Wohnung und richtig, diese ist schuldenfrei, zahle nur die Nebenkosten. Meine Eltern wohnen ca. 45 min Auto weiter weg. Aber Designer Einrichtung stimmt. Dank Konzernjob und ohne Mietzahlungen bleibt auch dafür was übrig.
Wilhelm Ferkes schrieb: > Michael S. schrieb: > >> Du hast noch gar nicht erwähnt wie alt du bist? >> Darin könnte nämlich die Ursache der Probleme liegen. > > Erwähnte er das nicht schon mal? > > Ü30, und wohnt bei Muttern im Haus. Keine Miete, nichts. Und > Designer-Einrichtung, erwähnte er etwas weiter oben. > > Das ist was anderes, als wenn man unter prekären Bedingungen noch > umziehen müßte. Nein er meinte er ist schon seit über 10 Jahren außer Haus. Kann hinkommen, war auch mit 19 zum Studium raus.
Nachdem das hier eigentlich immer mehr in Richtung "Mein Leben und das der Anderen" abwandert, habe ich den Thread mal dahin geschoben, wo er hingehört...
Alex A. schrieb: > Mir wurde von der Personalabteilung einer größeren Firma gesagt: > > Stellen müssen ausgeschrieben und öffentlich zugänglich gemacht werden, Das gilt höchstens für den öffentlichen Dienst udn selbst da nicht mal bei allen Wissenschaftlern. > "Einfach" dem Studenten einen Vertrag zukommen lassen mit der Bitte ihn > zu unterschreiben scheint rechtlich gesetzwidrig zu sein. In solchen Fällen stellt man die klassische k.O.-Frage: "Nennen Sie mir dafür mal eine Rechtsgrundlage!". Und klar geht das, nicht nur bei Studenten! > Kein Plan, obs stimmt. Stimmt nicht.
D. I. schrieb: > Aber diese H4-Bild-Bash-Propaganda scheint ja auf die politisch korrekt > gepolte Klientel gut zu wirken, dass da der Kern allen Übels läge. Im Nachhinein hat sich wohl unerwartet herausgestellt, dass die (gesellschaftliche) Mitte gegen die Hartzer wettern und die wirklich Reichen sich im Hintergrund die Hände reiben und sie sich darüber freuen, dass die Basherei von der tatsächlichen Schieflage in unserer Gesellschaft (Reiche werden noch reicher, Armen immer ärmer) ablenkt.
Michael S. schrieb: > ...um störende Gäste raus zu kicken? Nein, eigentlich nicht. Obwohl das als Kollateralschaden durchaus hinnehmbar ist... ;-) Insgesamt wäre im Ausbildung&Beruf-Forum eine Anmeldepflicht auch nicht ohne. Das artet immer gleich ins Politische und Persönliche aus, da drüben.
Lothar Miller schrieb: > Insgesamt wäre im Ausbildung&Beruf-Forum eine Anmeldepflicht auch nicht > ohne. Das artet immer gleich ins Politische und Persönliche aus, da > drüben. Da bin ich der selben Meinung.
Wilhelm Ferkes schrieb: > Da bin ich der selben Meinung. Nimms mir nicht übel, aber es scheint mir, du bist da bei manchen Themen manchmal auch leicht reizbar...
Lothar Miller schrieb: > Nimms mir nicht übel, aber es scheint mir, du bist da bei manchen Themen > manchmal auch leicht reizbar... Das stimmt. Hat bei mir so seinen Grund. Ich arbeite daran.
Wenn Gäste immer wieder kommen sind es eigentlich keine Gäste mehr sondern Threadbesetzer. Und was macht man mit denen wenn man das virtuelle Gastgeberrecht hat?
Dir bleibt eigentlich nichts, als solche Trolle zu melden, und dann auf die vielzitierte "Löschwut" eines Moderator zu hoffen. Ich oder ein anderer Moderator könnte dann schlimmstenfalls die IP des Trolls zwischendurch mal sperren, aber das ist ein sehr scharfes und vor allem zweischneidiges Schwert.
Lothar Miller schrieb: > IP des Trolls zwischendurch mal sperren,... Und wie lange hält das vor, wenn bei der nächsten Einwahl eine neue IP vergeben wird? (Kenne mich damit nicht so gut aus, aber Heiner sprach kürzlich genau diese Problematik an).
Michael S. schrieb: >> IP des Trolls zwischendurch mal sperren,... > Und wie lange hält das vor, wenn bei der nächsten Einwahl > eine neue IP vergeben wird? Genau so lange. Und das ist die angesprochene zweite Schneide. Dazu kommt noch, dass alle anderen mit der selben IP-Adresse (z.B. Ein Knoten der Telekom) auch ausgesperrt werden.
Andere Möglichkeit: Die IP nur für 2..6 Stunden sperren. Sozusagen als "Ohrfeige".
Markus Müller schrieb: > Andere Möglichkeit: Die IP nur für 2..6 Stunden sperren. Sozusagen als > "Ohrfeige". Das geht bei Handynutzern nur sehr eingeschränkt und bei DSL umgeht man das durch einen reconnect.
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