grmbl schrieb:
> Aber nur, wenn man keinen besonderen Wert auf die Genauigkeit legt.
>
> Damit baut man eine Parallelschaltung eines konstanten Shunts mit dem
>
> niedrigen Spulenwiderstand des Dreheisengerätes der aus reinem Cu
>
> besteht und sich durch den Meßstrom erwärmt. Die Folgen darfst du dir
>
> selber ausrechnen.
Temperaturproblematik: Kann man leicht umgehen indem man den Shunt aus
Cu baut.
Also ganz banal ein "stück Kupferdraht" parallel schalten.
So aus der Praxis: Dies Verfahren ist zwar unüblich (siehe Kommntar von
Dieter), aber funktioniert überraschend gut für Messbereichsänderungen
um den Faktor 2...3.
für die vom TE gewünschten 40 A zu 5A: Faktor 8, ist wenig
erfolgversprechend, ist Frickelkram.
Sinnvoll ist da nur AC Messbereichserweiterung mit Stromwandler.
Also: Wenn auch DC gewünshct, dann geeignetes Messgerät neu beschaffen.