4-20mA bei 24V (von einem Messgerät mit einem Atmega einlesen

Gast #2878992
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Am Einfachsten mit einem Strom-/Spannungskonverter, auch Widerstand 
genannt. Soweit mir bekannt, haben die Entwickler dieser Technik genau 
dies vorgesehen.
Vorsicht, die meisten A/D-Wandler sind sehr empfindlich was 
"Überspannungen" betrifft. Also nach vorne, hinten und oben absichern. 
Siehe auch Datenblatt.
Gast #2879068
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@Falk Brunner

Ja Leider ist es so, ich habe zuerst eine Schaltung gebaut die über 
einen Shunt auf Masse mir einen Spannungswert liefert diese Spannnung 
habe ich dann mit einen OPV Multipliziert damit ich eine schönes Signal 
für den Atmel bekomme.

Habe aber jetzt erst das Datenblatt bekommen und da steht es so drinn-->

Ana Out von der Sonde muss mit 24V über ein Ampermeter "versorgt" werden
Gast #2879096
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Mark schrieb:
> Habe aber jetzt erst das Datenblatt bekommen und da steht es so drinn-->
> Ana Out von der Sonde muss mit 24V über ein Ampermeter "versorgt" werden


Ungewöhnlich. Dann nimm einen Stromspiegel mit 2 PNP-Transistoren und 2 
Emitterwiderständen. Schau mal, wie tief die 24V am "Ampermeter" runter 
gehen dürfen. Stichwort ev. Bürdenspannung. Um so mehr Spielraum Du da 
hast, um so größer kannst Du die Emitterwiderstände wählen und um so 
ganauer und weniger temperaturempfindlich wirds.

Gruß
Gast #2879396
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Hallo,

wenn nichts anderes hilft, nimm so ein Prozessorchen mit 8 Pins, 
versorge es aus dem Strompfad (5V und 4mA sollten immer verfügbar sein) 
und übertrage den Messwert mit einem Optokoppler. Dann können dir die 
Massebezüge ganz egal sein, und die Hardwarekosten sind auch erträglich. 
Früher hätte man einen Spannungs-Frequenz-Wandler genommen, aber das ist 
veraltete Technik, ein µController ist flexibler, und du hast ja alles 
dafür.

Gruss Reinhard

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