Hallo,
ich habe ein Verzeichnis unter Win xp freigegeben und habe diesen
Rechner mit einem Netzwerkkabel direkt mit mit einem Win 7 Rechner
verbunden (feste IPs). Ping funktioniert, aber ich sehe die Freigabe
nicht. Im Netzwerk- und Freigabecenter steht neben der LAN-Verbindung
öffentliches Netzwerk, ist aber nicht anklickbar.
Win 7 Heimnetzgruppe habe ich abgeschaltet.
Im Internet gibt es sehr viele Treffer mit dem gleichen Problem, Lösung
habe ich aber nicht gefunden.
Weiß jemand mehr?
Dateifreigabe auf dem Win XP Rechner habe ich aktiviert.
Wenn ich auf dem Win 7 Rechner W-LAN deaktiviere und LAN direkt mit dem
Router verbinde, kann ich zwar die Konfigurationsseite der Fritzbox
aufrufen, aber nicht diese Internetseite ansehen.
Sch... Windows, zwischen Xp Rechnern habe ich das schon gemacht, da war
das total simpel.
Tom schrieb:> Im Netzwerk- und Freigabecenter steht neben der LAN-Verbindung> öffentliches Netzwerk
"Öffentliches Netzwerk" bedeutet, daß so gut wie nichts geht. Ändere das
zu "privates Netzwerk", dann ist die Chance, daß Netzwerkfreigaben (SMB)
auch funktionieren.
Rufus Τ. Firefly schrieb:> "Öffentliches Netzwerk" bedeutet, daß so gut wie nichts geht. Ändere das> zu "privates Netzwerk", dann ist die Chance, daß Netzwerkfreigaben (SMB)> auch funktionieren.
Scherzkeks, die Frage war wie.
Tom schrieb:> Im Netzwerk- und Freigabecenter steht neben der LAN-Verbindung> öffentliches Netzwerk, ist aber nicht anklickbar.
Das doch fol einfach.
- secpol.msc starten
"Network List Manager Policies" suchen.
Bei "Unidentified Networks Properties" das einstellen, was einem genehm
ist.
Z.B. "Private"
Fettich iss die Laube.
Abdul K. schrieb:
obergefährlichböseTeufelszeug
ist, das man die nicht funktionierenden Automatiken einfach abschalten
kann
und sich dann mit solchem Murx behelfen muss.
./. schrieb:> Das doch fol einfach.>> - secpol.msc starten>> "Network List Manager Policies" suchen.>> Bei "Unidentified Networks Properties" das einstellen, was einem genehm> ist.>> Z.B. "Private">> Fettich iss die Laube.
Nein. Offensichtlich muß man vorher ein Upgrade von Home auf
Professional kaufen.
Dabei weiß man natürlich immer noch nicht, obs gehen wird.
Warum ist das so?
M$ scheint immer noch der Ansicht zu sein, sie können so weitermachen.
Da ich den Rechner noch habe, werd ich deinen Tipp mal ausprobieren.
Dann habe ich bei M$ mal nach den Kosten für ein Upgrade geschaut: Siehe
da, dort erklären sie was sie unter Home Premium verstehen:
"Multimedia". Bin also mal wieder Betrügern aufgesessen.
Mit einem echten BS würde der Rechner-Preis sich also fast verdoppeln.
Damit wären wir bei meiner nächsten Frage:
Gibts diese Probleme auch auf aktuellen Macs?
Abdul K. schrieb:> Gibts diese Probleme auch auf aktuellen Macs?
Nö.
Ich arbeite beruflich seit 20 Jahren mit Windows, und nutze privat aus
gutem Grund zunehmend OS X (meinen ersten Mac hatte ich mir vor 6 Jahren
angeschafft, als mit der Verwendung von Intel-Hardware auch so Dinge wie
"notfalls Windows unter VMware laufen lassen" möglich wurden).
Windows gibts bei mir nur noch auf einem alten Notebook, auf dem die
Embedded Workbench läuft, und auf einem kleinen Mailserver, dessen Tage
aber auch gezählt sind.
OS X ist nicht in verschiedene Varianten (Home, Small Business, Pro,
Ultra, Ultimate und was nicht alles) aufgeteilt, es gibt genau eine
Version und dafür, wenn man sie braucht, auch noch ein paar
Servererweiterungen. Lizenzen für den Gebrauch der Servererweiterungen
(wieviele Nutzer gleichzeitig oder über überhaupt darauf zugreifen
dürfen) gibt es nicht, mit der Anschaffung ist alles erledigt. Keine
"COA"-Aufkleber, keine "Aktivierung" ...
Ich nutze OS X auf "überteuerter" Original-Apple-Hardware (ein
dreieinhalbjähriges 17" MPB) und auf einem "Hackintosh" (einem
stinknormalen PC, der auch vom Blechkistenschieber an der Ecke hätte
kommen können), und habe den Wechsel dahin nach wie vor nicht bereut.
Ja, es gibt Einschränkungen, alte Software, die nur für PPC übersetzt
wurde, läuft nicht mehr, da Apple die Emulation "Rosetta" vor einiger
Zeit abgeschafft hatte. Mit alten 32-Bit-Devicetreibern hat man jetzt
auch keine Freude mehr, da OS X mittlerweile nur noch im 64-Bit-Betrieb
läuft.
Und OS X selbst kann man nur noch als Download im Apple-AppStore kaufen,
als DVD gibt es das nicht mehr. Allerdings kann man sich leicht eine
bootfähige DVD aus dem Download erzeugen, oder einen USB-Stick.
Aber davon abgesehen? Für mich vereint OS X beide Welten, ein echtes
Unix "unter der Haube" und darübergestülpt ein konsistent gestalteter
Desktop, der auch nicht bei jeder neuen Version wieder völlig anders
aussieht (wenn ich an die Iterationen XP->Vista->Windows 7->Windows 8
denke, wurde da jedesmal sehr viel grundlegendes verändert).
Bei konkreten Fragen gebe ich Dir gerne Tipps.
Noch eine Frage in dem Zusammenhang: ich habe vor kurzem mal einen
Rechner mit Xubuntu eingerichtet, richtig schnell, schlank und schön:
keine Kacheln und so'n Scheiss.
Bloss: wie gebe ich da Ordner frei, ich möchte meinen /home/xxxx-Ordner
für andere Windows- und Ubuntu-Rechner freigeben.
Das ist aber sehr umständlich, da gibt es noch eine schnelle Methode:
mit "net usershare" geht das ratz-fatz, genau das habe ich gesucht und
in wiki.ubuntuusers.de/Samba gefunden.
Rufus Τ. Firefly schrieb:> Abdul K. schrieb:>> Gibts diese Probleme auch auf aktuellen Macs?>> Nö.>> Bei konkreten Fragen gebe ich Dir gerne Tipps.
Ich hoffe eher aufs Gegenteil ;-)
Naja, im Januar wirds Realität.
Abdul K. schrieb:>> Bei konkreten Fragen gebe ich Dir gerne Tipps.>> Ich hoffe eher aufs Gegenteil ;-)
Wie jetzt? Du gibst mir konkrete Tipps und ich muss mir dazu passende
Fragen ausdenken?