Audio Wissenschaft jenseits sauerstoffoptimierter Kabel

Gast #2903955
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Hier mal ein Artikel Jenseits der üblichen Diskussion um den HiFi 
Betrug, der einmal darauf eingeht, das man doch noch hört und warum. 
Leider auf Englisch.

http://electronicdesign.com/article/analog-and-mixed-signal/-House-of-Fire-Firebottles-And-Groove-Tubes-Versus-Devices-That-Find-Their-Origins-in-Sand-Part-1-
Gast #2904025
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This is a classic, and hot, topic: vacuum tubes versus transistors.

Das ist es. Aber wenn ich die Schaltung da sehe:

http://electronicdesign.com/content/content/64185/64185.jpg

In der keine Röhreneigenschaft die ein Transistor nicht auch hat genutzt 
wird, fehlt mir der Ansporn weiter zu lesen.

Leute wenn Ihr Röhrenverstärker bauen wollt die sich von 
Transistorverstärkern unterscheiden, dann nutzt bitte 
Röhreneigenschaften aus die Transistoren nicht bieten!

LG Darius
Gast #2904048
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Hehe, die Audiofreaks schon wieder. Muss ich wieder einen Zehnerpack 
"High Fidelity Toslink Kabel mit vergoldeter Erdungsleitung und 
Tridirektionaler Magnetfeldkompensation" für nur 99999,99 EUR bei Ebay 
reinstellen damit für eine Weile Ruhe ist?
Persönliche Seite #2904063
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@Storm

Denke daran das das TOS-Link-Kabel Kohlenstofffrei ist und nur zur 
Walpurgisnacht gefertigt werden darf, damit die mesopotamischen 
Eigenschaften zum tragen kommen die CRC-Fehler im Datenstrom automatisch 
korrigieren, und der Nullpunkt-Energie-Flankenoptimierer auch wirklich 
100% funktionieren. Nur so bekommt man einen negativen Phasenjitter der 
sich automatisch mit dem physikalischen Jitter kompensiert. Da darf das 
Kabel dann auch 100€ Kosten ... pro mm versteht sich :-)
Gast #2913554
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Hier ist der Fred also gelandet. Muss man sich einloggen.

Andi $nachname schrieb:
> oldeurope schrieb:
>> Leute wenn Ihr Röhrenverstärker bauen wollt die sich von
>> Transistorverstärkern unterscheiden, dann nutzt bitte
>> Röhreneigenschaften aus die Transistoren nicht bieten!
>
> Welche (positiven) Eigenschaften sind das denn?

Wenn man sich mal das Ausgangskennlinienfeld anschaut, da kommen alle 
Halbleiter als Pentoden daher.

Also Trioden verwenden. Schaltungen so aufbauen, dass die 
Triodeneigenschaften auch zur Geltung kommen. Das ist eigentlich die 
"hohe Kunst" des Triodenverstärkerbauens.

Ob das dann gefällt, ist eine andere Frage. Ich hoffe mal. ;-)
Aber so macht das Ganze zumindest Sinn.

LG Darius
#2913872
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D a r i u s M. schrieb:
>>> Leute wenn Ihr Röhrenverstärker bauen wollt die sich von
>>> Transistorverstärkern unterscheiden, dann nutzt bitte
>>> Röhreneigenschaften aus die Transistoren nicht bieten!
>>
>> Welche (positiven) Eigenschaften sind das denn?
>
> Wenn man sich mal das Ausgangskennlinienfeld anschaut, da kommen alle
> Halbleiter als Pentoden daher.
>
> Also Trioden verwenden. Schaltungen so aufbauen, dass die
> Triodeneigenschaften auch zur Geltung kommen. Das ist eigentlich die
> "hohe Kunst" des Triodenverstärkerbauens.

Man könnte denken du bist Ingenieur: Frage beantwortet, Antwort 
uneingeschränkt nutzlos.

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