Hier mal ein Artikel Jenseits der üblichen Diskussion um den HiFi Betrug, der einmal darauf eingeht, das man doch noch hört und warum. Leider auf Englisch. http://electronicdesign.com/article/analog-and-mixed-signal/-House-of-Fire-Firebottles-And-Groove-Tubes-Versus-Devices-That-Find-Their-Origins-in-Sand-Part-1-
This is a classic, and hot, topic: vacuum tubes versus transistors. Das ist es. Aber wenn ich die Schaltung da sehe: http://electronicdesign.com/content/content/64185/64185.jpg In der keine Röhreneigenschaft die ein Transistor nicht auch hat genutzt wird, fehlt mir der Ansporn weiter zu lesen. Leute wenn Ihr Röhrenverstärker bauen wollt die sich von Transistorverstärkern unterscheiden, dann nutzt bitte Röhreneigenschaften aus die Transistoren nicht bieten! LG Darius
Darius, wenn du Sätze schreiben willst, die sich vom üblichen Forenverbrechen abheben, nutze bitte Interpunktionszeichen, die andere nicht auch bieten!
Ein HiFi-Leben, jenseits sauerstoffoptimierter Kabel, ist möglich. Aber sinnlos.
Hehe, die Audiofreaks schon wieder. Muss ich wieder einen Zehnerpack "High Fidelity Toslink Kabel mit vergoldeter Erdungsleitung und Tridirektionaler Magnetfeldkompensation" für nur 99999,99 EUR bei Ebay reinstellen damit für eine Weile Ruhe ist?
@Storm Denke daran das das TOS-Link-Kabel Kohlenstofffrei ist und nur zur Walpurgisnacht gefertigt werden darf, damit die mesopotamischen Eigenschaften zum tragen kommen die CRC-Fehler im Datenstrom automatisch korrigieren, und der Nullpunkt-Energie-Flankenoptimierer auch wirklich 100% funktionieren. Nur so bekommt man einen negativen Phasenjitter der sich automatisch mit dem physikalischen Jitter kompensiert. Da darf das Kabel dann auch 100€ Kosten ... pro mm versteht sich :-)
Ahh, endlich wieder mal ein Thread über Hi-Fi-Voodoo. Hab ich irgendwie schon vermisst. Ist es noch zu früh für Bier und Chips? Und wenn ich das Bier vorher auf einen Getränke-Harmonisierer stelle?
oldeurope schrieb: > Leute wenn Ihr Röhrenverstärker bauen wollt die sich von > Transistorverstärkern unterscheiden, dann nutzt bitte > Röhreneigenschaften aus die Transistoren nicht bieten! Welche (positiven) Eigenschaften sind das denn?
Andi $nachname schrieb: > oldeurope schrieb: >> Leute wenn Ihr Röhrenverstärker bauen wollt die sich von >> Transistorverstärkern unterscheiden, dann nutzt bitte >> Röhreneigenschaften aus die Transistoren nicht bieten! > > Welche (positiven) Eigenschaften sind das denn? Das fragst Du bei dem kalten Mistwetter? ;-) Chris D.
Wieder die alte audiophile Dummheit: “House of Fire”: Firebottles And Groove Tubes Versus Devices That Find Their Origins in Sand (Part 1) Röhrenverstärker gegen die verächtlich "Sandverstärker" genannten Transistorverstärker. Wer findet den Fehler?
Martin B. schrieb: > Glas aus Sand :P Während Röhren wirklich aus Sand (=Siliziumdioxyd=Quarzglas) gemacht werden, baut man Transistoren aus reinem Silizium. Das hat mit Sand nichts mehr zu tun. Schliesslich sagt man ja auch nicht, wir atmen Wasser ein, nur weil Wasser Sauer- stoff enthält. :-) Gruss Harald
Eine neue Entwicklung, die vor Allem in Sachen Gewicht optimaler ist : Kupferfreie Sauerstoffkabel .. jetzt ist die Entwicklung dran, diese Sauerstoffkabel auch eisenfrei herstellen zu koennen.
Sieben von Neun schrieb: > jetzt ist die Entwicklung dran, diese Sauerstoffkabel auch eisenfrei > herstellen zu koennen. Damit die Burschen dann noch mehr Blech reden können...
Leute, ihr habt mir den Tag gerettet ;-) Old-Papa
Martin B. schrieb: > Glas aus Sand :P Dieses Glas "arbeitet" aber nicht mit, man könnte vermutlich auch andere Rohstoffe als "Hüllenmaterial" einsetzen, so wie man auch bei Transistoren verschiedene Gehäuse verwendet.
Hier ist der Fred also gelandet. Muss man sich einloggen. Andi $nachname schrieb: > oldeurope schrieb: >> Leute wenn Ihr Röhrenverstärker bauen wollt die sich von >> Transistorverstärkern unterscheiden, dann nutzt bitte >> Röhreneigenschaften aus die Transistoren nicht bieten! > > Welche (positiven) Eigenschaften sind das denn? Wenn man sich mal das Ausgangskennlinienfeld anschaut, da kommen alle Halbleiter als Pentoden daher. Also Trioden verwenden. Schaltungen so aufbauen, dass die Triodeneigenschaften auch zur Geltung kommen. Das ist eigentlich die "hohe Kunst" des Triodenverstärkerbauens. Ob das dann gefällt, ist eine andere Frage. Ich hoffe mal. ;-) Aber so macht das Ganze zumindest Sinn. LG Darius
D a r i u s M. schrieb: >>> Leute wenn Ihr Röhrenverstärker bauen wollt die sich von >>> Transistorverstärkern unterscheiden, dann nutzt bitte >>> Röhreneigenschaften aus die Transistoren nicht bieten! >> >> Welche (positiven) Eigenschaften sind das denn? > > Wenn man sich mal das Ausgangskennlinienfeld anschaut, da kommen alle > Halbleiter als Pentoden daher. > > Also Trioden verwenden. Schaltungen so aufbauen, dass die > Triodeneigenschaften auch zur Geltung kommen. Das ist eigentlich die > "hohe Kunst" des Triodenverstärkerbauens. Man könnte denken du bist Ingenieur: Frage beantwortet, Antwort uneingeschränkt nutzlos.
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