Gast
#2907353
Hallo, da im aktuellen EP-Journal ein LED-Cube beworben wird, stellt sich mir mal wieder eine Frage... Verwendung finden in diesem, aber auch in vergleichbaren Projekten, fast immer die Bausteine 74HC138 als 3zu8 Dekoder und anschließend ein Inverter 74HC540. Nun frage ich mich, warum dieser Aufwand nicht einfach mit normalen P- und NMOS gelöst wird... Bei einem N^3-Würfel wären doch auch nur 2*N Stück NMOS und N-Stück PMOS notwendig, also bei einem 8x8x8-Würfel 24 Steuerbausteine für Ebene, Zeile und Spalte... Irgendwie erschließt sich mir nicht, warum in den Cube-Projekten regelmäßig der Umweg über Schieberegister gegangen wird..., zumal man ja auch noch Pins vom Controller braucht, um die Schieberegister richtig anzusteuern... Selbst wenn ich die 64-LEDs einer Ebene in einem 8x8x8 Würfel dann nur sequentiell anstelle von parallel ansteuern könnte, wäre doch bei den gängigen Taktraten überhaupt nicht wahrnehmbar, ob die einzelne Ebene nun parallel oder sequentiell bearbeitet wird... Daher die Frage: Wo ist der Vorteil der Schieberegisterlösung gegenüber einer erstmal simpler anmutenden Lösung mit P- und NMOS ? mfg