so, 2. versuche, moderatoren sind hier wohl etwas pingelig.. ;-) Das die Klimaerwärmung durch CO² verursacht ist, ist ja nur eine "Vermutung" von der Merhheit (nicht aller) Wissenschaftlern, andere behaupten Methan wäre schuld. Wie auch immer: ICH halte es sowieso für unmöglich den CO² Ausstoß in nächster Zeit (50 Jahre) zu reduzieren.. "Wir" werden den letzten Tropfen Erdöl verbrennen (ob jetzt 5 Jahre früher oder später ist auch schon egal), auch wenn die USA und Europa sofort nichts mehr verbrauchen würden, die Chinesen (und deren Wirtschafts/Wohlstands-wachstum) machen das 2x wieder gut... Und wenn wir das Zeug mit den Fingernägeln aus Ritzen kratzen müssen.. oder glaubt jemand man wird das zeug freiwillig in der Erde belassen..? (siehe Erdöl aus Ölsand..) Öl einsparen bringt nur den effekt dass es billiger wird, und es dann für andere zwecke wieder interessanter wird (z.b. heizen)... (weltweite regelungen sind ja nicht wirklich in sicht) Nachdem die Ursache also nicht bekämpft werden kann, sollte man sich doch den Sympthomen widmen. Es gibt ja Vorschläge, dass z.B: 50? Schiffe große Mengen an Meerwasser vernebeln, und damit Wolken bilden, die das Sonnenlicht reflektieren. Da kam mir eine Idee: wäre es nicht wesentlich einfacher, bei bestimmten Flugrouten von Langstreckenfliegern, das Kerosin mit irgendwas zu "kontaminieren" (z.b.Silberjodid) sodass sich auf bestimmten Strecken mehr Wolken bilden? Flugzeuge haben auch mehrere Tanks? d.h. sie müssten auch nur über dem Meer auf Silberjodid umstellen... Wo liegt das Problem? Warum macht man das nicht? (p.s. nur übertreiben darf man es dann nicht, sonst passiert sowas http://de.wikipedia.org/wiki/Schneeball_Erde ;-)
Robert L. schrieb: > Da kam mir eine Idee: wäre es nicht wesentlich einfacher, bei bestimmten > Flugrouten von Langstreckenfliegern, das Kerosin mit irgendwas zu > "kontaminieren" (z.b.Silberjodid) sodass sich auf bestimmten Strecken > mehr Wolken bilden? > > Flugzeuge haben auch mehrere Tanks? d.h. sie müssten auch nur über dem > Meer auf Silberjodid umstellen... > > Wo liegt das Problem? Warum macht man das nicht? Laut gewisser an paranoider Shizophrenie leidender Verschwörungstheoretiker wird das bereits gemacht, meist von bösen Konzernen, der "Weltregierung" oder einfach "ihnen". Die technischen Probleme dabei findest du u.a. auf http://psiram.com/ge/index.php/Chemtrail#Logische_Gegenargumente (zweiter Absatz) Auch müsstest du erst einen passenden Stoff finden, Silberjodid wäre wohl eher kontraproduktiv, lässt es die Wolken doch abregnen.
Zu viel CO2 gibt es aber schon. Man wollte es ja mal in die Erde pumpen. Alles schon vergessen?
>Zu viel CO2 gibt es aber schon. ja, genau das wäre ja die idee... mehr Wolken -> mehr licht wird reflektiert damit kompensiert man den gesteigerten Treibhauseffekt... >Man wollte es ja mal in die Erde pumpen. wie gesagt: birgt das das risiko, dass man etwas eingräbt, dass dann im endeffekt VIELLEICHT doch nicht schuld war/ist am treibhauseffekt... (oder nur in geringerem ausmaß, ...)
Robert L. schrieb: > wie gesagt: birgt das das risiko, dass man etwas eingräbt, dass dann im > endeffekt VIELLEICHT doch nicht schuld war/ist am treibhauseffekt... > (oder nur in geringerem ausmaß, ...) Ja, ich bin auch schuldig, z.B. Autos mal auf einer Strecke rund um den Erdball gebraucht zu haben. Andere Alternativen hatte ich aber nicht. So alt werde ich auch nicht mehr. Neue Generationen müssen sich um den Abfall kümmern. Noch meine Großeltern- oder Elternfraktion sagt heute noch: Ein Furz und Auspuffdämpfe, das verfliegt einfach.
Hallo, CO2 Ausstoß reduzieren ist sehr weit verbreitete Formulierung bei der ich mir immer unsicher bin, ob die Leute den Inhalt verstehen. Konkret bedeutet es nämlich immer noch, das der CO2 Gehalt weiter steigt. Ein interessanter Punkt zur globalen Erwärmung ist der Gegeneffekt der globalen Verdunkelung gibt (die berühmte Extremform davon ist der nukleare Winter). Von groß angelegten Gegenmaßnahmen, wie z.B. irgendwelche Chemikalien großflächig verteilen halte ich persönlich nichts, da uns dazu meiner Meinung nach das Verständis fehlt. Mit den Wolken ist das auch so ne Sache. Wasserdampf in der Atmosphäre verstärkt den Treibhauseffekt, da er die Wärmeabstrahlung verringert. Damit das sinnvoll als Gegenmaßnahme funktioniert müsste man die Wolken im 12h Takt schalten können. Es wird ja jeder schon mal mitbekommen haben, das es in sternenklaren Nächten (keine Wolken, die die Wärmeabstrahlung in den Weltraum blockieren können) kälter ist, als bei wolkenbedecktem Himmel. Den einzigen Nutzen habe sie tagsüber, um die von der Sonne einfallende Strahlung in den Weltraum zu reflektieren (die Wärme unter den Wolken bleibt aber drunter). Da ich nicht den Eindruck habe, das unsere "Wetterkontrolle" so berauschend ist würde ich mich gegen einen solchen Lösungsansatz aussprechen. Die Idee, unsere Energie aus regenerativen Energiequellen zu decken ist ein guter Ansatz, müsste aber langsam mal weiter durchdacht werden, da das Stadium, in dem jeder halt mal macht, was ihm gerade einfällt, vorbei ist und es beispielsweise mit der Energiespeicherung Probleme gibt. Wenn ich mir die vorhandenen Technologien und ihre Wirkungsgrade ansehe, frag ich mich, wieso teils ein so großer Blödsinn betrieben wird (ist ne rethorische Frage, die Antwort ist Geldgier/Wirtschaftlichkeit). Beispiel: Es wird viel Geld in Photovoltaikanlagen investiert, um danach das Problem der Speicherung elektrischer Energie zu haben. Mein Lösungsansatz: Statt Photovoltaik einfach Sonnenkollektoren auf den Dächern montieren und lieber GUD Kraftwerke (ist KEINE Wärmekopplung) bauen. Die Vorteile: Sonnenkollektoren erreichen 60%-75% Wirkungsgrad, Photovoltaik dagegen nur 20%. Wenn ich jetzt noch davon ausgehe, dass das Haus mit Sonnenkollektoren eine Gasheizung hat/hatte kann ich das eingesparte Gas in einem GUD Kraftwerk mit bis zu 60% Wirkungsgrad in Strom verwandeln und zwar genau dann, wenn ich ihn brauche. Gruß Kai
Ich glaube von dem ganzen CO2-Gesülze nicht ein Wort. Man schaue sich folgende Grafik an: http://www.zwoenitz-wetter.de/assets/images/Klimadiagramm.gif Die Erde hatte schon 400fache CO2-Konzentration. Wenn CO2 die beschrienen Wirkungen hätte - wie bitte hätte denn die Erde jemals aus dieser CO2-Falle herauskommen können?? Es wird geredet von wenigen 0,00x Prozent, die dramatische Auswirkungen haben sollen (mehrere Grad). Spinnt man den Faden weiter: es haben demnach damals keinerlei Eisflächen existiert, die Ozeane waren am Kochen (Wasserdampf ist übrigens auch ein ganz hervorragendes Treibhausgas). Mir ist nichts bekannt, was den deadlock hätte auflösen können, was uns in die Lage versetzt, sich überhaupt Gedanken darüber machen zu können. Trotzdem bin auch ich dafür, dass man Ressourcen schonend und sinnvoll einsetzt, und vielleicht ist der einzig funktionierende Weg dahin, die Sache über den Preis zu regeln. Im Moment sehe ich nur, dass es zur genialsten Abgreifmasche ausgebaut wird, open end.
H.joachim Seifert schrieb: > Ich glaube von dem ganzen CO2-Gesülze nicht ein Wort. > Man schaue sich folgende Grafik an: > http://www.zwoenitz-wetter.de/assets/images/Klimad... > Die Erde hatte schon 400fache CO2-Konzentration. Hat ja auch niemand bestritten, auch nicht dass die Umweltbedingungen und das Aussehen der Erde wahrscheinlich damals deutlich von heute verschieden waren. Wenn Du Dir allerdings die Skala der Zeitachse der Abbildung anschaust (Ma) und den derzeitigen Anstieg pro Zeit (z.B. http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/messungen-in-arktis-treibhausgas-co2-ueberschreitet-erstmals-400-ppm-a-836398.html) würde das auf der Zeitskale eher wie ein Sprung einer unstetigen Funktion aussehen - und das ist eher das Probelm. Die Welt/Natur wirds überleben, wenn sich die Umwelt so schnell wie nie zuvor verändert, evolutionstechnisch wirds spannend ob "wir" da mitkommen und wie sich Veränderungen im -äh- "sozialem Zusammenleben der Völker" auswirken werden.
Warum ist denn 400ppm eine "Marke"?? Weil wir im Deziamlsystem rechnen und 400 so schön ordentlich aussieht? Auch in dem Artikel steht, dass Wasserdampf ein potentes Treibhausgas ist. Dementsprechend werden (durch angenommen hohen CO2-Anteil initiiertes Treibhausklima) Unmengen an Wasserdampf freigesetzt, die die Sache immer weiter beschleunigt. Das Wasser war da, das CO2 in 16%iger Konzentration auch, die Sonne hatte (zumindest in heutiger Modellrechnung) auch in etwa die gleiche Strahlungsleistung. Irgendwas stimmt hier nicht. Welcher Mechanismus hat auf der Erde seit Urzeiten ein passables Klima herrschen lassen? Wäre CO2 so entscheidend, hätten wir auch heute noch Dampfkochtopf-klima, die Erde darin gefangen, solange die Sonne scheint Eine vollständige Vereisung wäre nach gängigen Modellen ebenso unumkehrbar gewesen. Wasser dafür ist genug da. Passiert ist es nicht. Es ist ein ständiges Pendeln in einem nach heutigem Verständnis absolut instabilen System, ein Ausrutscher und das System hängt sich weg, für immer.
Robert L. schrieb: > Wo liegt das Problem? Warum macht man das nicht? Weil es was kostet (und vermutlich bezogen auf den Aufwand nichts bringt). Und ausserdem: ich möchte gar nicht "mehr Wolken". Sieh es einfach mal pragmatisch: die Erde wirds überleben... H.joachim Seifert schrieb: > Warum ist denn 400ppm eine "Marke"?? Weil wir im Deziamlsystem rechnen > und 400 so schön ordentlich aussieht? Diese "Marken" hast du ja auch täglich an der Börse, wenn der DAX mal wieder eine "magische" 7000er oder sonstwelche "Marke" über- oder unterschreitet. Es ist einfach menschlich, sich irgendwelche Ziele zu setzen... Robert L. schrieb: > so, 2. versuche, moderatoren sind hier wohl etwas pingelig.. ;-) Nur wenns polemisch, persönlich oder komplett absurd wird. Und das Thema hat alle Ansätze dafür. Sowas ist am Stammtisch am besten aufgehoben, oder im Bundestag oder in Brüssel...
die Wolken sollen ja nur über dem Meer mehr werden, da stört das keinen.. ausserdem hab ich gerade gefunden: "Das Verfahren soll keine neuen Wolken erzeugen", schreiben die Forscher im Fachblatt "Philosophical Transactions A" der Royal Society. Es mache existierende Wolken schlicht besonders weiß. http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/wolken-manipulation-1500-roboterschiffe-sollen-erderwaermung-stoppen-a-575874.html
Robert L. schrieb: > die Wolken sollen ja nur über dem Meer mehr werden Wer sagt das den Wolken? > "Das Verfahren soll keine neuen Wolken erzeugen" Soso, "sollen" und "soll" also. Gentechnik soll auch keine schädlichen Auswirkungen haben, und auch Medikamente sollen eher helfen, und Handys sollen auch nicht schädlich sein... Da können wir gleich komplett auf den Konjunktiv ausweichen: Es sollte einfach nicht jeder immer das neueste Zeug haben müssen, dann würde auch weniger produziert und es wären weniger Ressourcen nötig, was zu einem geringeren CO2 Ausstoss führen würde. Und zudem bräuchte man nicht unbedingt so weit zur Arbeit fahren, wenn jeder einen Garten für das nötige Zeug vor dem Haus hätte. Usw. usf. Es ist einfach so, dass das Herumdoktern an Symptomen nie zu einem nachhaltigen Erfolg führt!
Lothar Miller schrieb: > Es sollte einfach nicht jeder immer das neueste Zeug haben müssen, dann > würde auch weniger produziert und es wären weniger Ressourcen nötig, Und genau dort beisst sich die Katze in den Schwanz. Es wird zwar viel geredet, aber alle Staaten sind darauf angewiesen, ein ständiges Wachstum zu haben. Schon ein "Nullwachstum" (was für ein blödes Wort) bringt die Staatsfinanzen an den Rand des Ruins (weil die im nächsten Jahr erwarteten Mehreinnahmen schon ausgegeben sind, bevor sie da sind). Ob es anders geht? Ich weiss es nicht. Vielleicht ist es einfach die bequemste Art.
>Soso, "sollen" und "soll" also.
und CO2 soll am klimawandel schuld sein...
was soll das für argumgent sein ;-)
>Es ist einfach so, dass das Herumdoktern an Symptomen nie zu einem >nachhaltigen Erfolg führt! die nachhaltigkeit ergibt sich von selber, man muss nur lange genug die Symptome bekämpfen, irgendwann gibt es dann endgültig keine fossilen brennstoffe mehr ;-)
Vor Urzeiten viel mehr CO2? Äh ja, ich möchte doch aber lieber in einem Klima leben das auch für Menschen lebenswert ist ohne auch gleich in einer komplett abgeschlossenen Umgebung zu leben. Durch den Umsatz von Rohstoffen jeglicher Art werden durch diese gebundene Stoffe freigesetzt, Kühe/Algen/etc.->Methan, Kraftwerke->CO2. Die Gesamtmenge bleibt ja fast gleich bloss in ungünstiger Konstellation wo wir es nicht haben wollen, also wieder Bäume pflanzen und blühende Landschaften schaffen ;)
Ich weiss nicht, wo das Problem eigentlich liegen soll. Was sich abspielt ist doch normale Evolution. Derzeit ist es so, dass die Erde wohl ziemlich überbevölkert ist mit Menschen. Da ist doch klar, findet seitens der Natur eine "Gegenbewegung" statt mit schlechterem Klima und Krankheiten wie z.B. AIDS oder Seuchen. Also alles im grünen Bereich...
Der heutige Mensch hat auf das Weltweite Klima fast gar keinen Einfluss. CO2 hat genau soviel Einfluss auf das Klima wie ein Autoaufkleber das Fahrfernhalten des Autos beeinflusst. Was man verstehen muss ist, dass man mit der Angeblichen Klimaerwärmung einen Haufen Geld verdienen Kann. Emissionsrechtehandel!! außerdem ist die Klimaerwärmung ein guter Politischer Aufhänger und lenkt von den wahren Problemen Ab. Ausbeutung der Dritten Welt, Abschaffung der Demokratie, ..... ich empfehle sich mal Folgende Beiträge anzusehen! http://www.youtube.com/watch?v=JuO8Adsii9c http://www.youtube.com/watch?v=h9HaDWm6YuU PS: diese Seite hat jetzt nicht direkt was mit dem Klima zu tun, ist aber auch sehr interessant. http://www.kenfm.de
>ich empfehle sich mal Folgende Beiträge anzusehen! jetzt wollte ich schreiben, das ist vermutlich so empfehlenswert, wie die sendungen mit 9/11 verschwöruntstherorien aber was sehe ich im 2. link ;-) http://www.kenfm.de/wordpress/2012/09/09/911/
Robert L. schrieb: >>ich empfehle sich mal Folgende Beiträge anzusehen! > > > jetzt wollte ich schreiben, das ist vermutlich so empfehlenswert, wie > die sendungen mit 9/11 verschwöruntstherorien > aber was sehe ich im 2. link ;-) > > http://www.kenfm.de/wordpress/2012/09/09/911/ Und, wie lautet das Fazit? Lautet es in irgendeiner Form "Die US-Amerikaner sind arrogant und selbstherrlich und führen sich als Weltpolizei auf" oder gab es zur Abwechslung mal abweichende Erkenntnisse?
Wer sich das Absorptionsspektrum einmal ansieht wird feststellen, dass die Mehrheit der Strahlung einfach durch Wasserdampf zurückgehalten wird. CO2 hat da natürlich auch einen Beitrag, doch die Vorstellung, es läge zu 99% am CO2 erscheint mir fragwürdig. Und zum Treibhaus: Es besteht in der Regel aus Glas, welches im IR wirklich kaum etwas durchlässt. http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.pgo-online.com/grafix/kurven/de/1737.gif&imgrefurl=http://www.pgo-online.com/de/katalog/kurven/1737_kurve.html&h=378&w=521&sz=16&tbnid=pq7qFAC6WqcXpM:&tbnh=88&tbnw=121&zoom=1&usg=__KKPpD6FgOLBBy2oCcX8q14Rfr9M=&docid=9GTbgMSOm-VxjM&sa=X&ei=hrisUOWTIITptQaK0oDICw&ved=0CDwQ9QEwAA&dur=325 CO2 ist aber kein GLAS sondern ein GAS.
Das Verpressen von CO2 in die Erde ist ja nun - gottseidank - vom Tisch. Wer hätte denn garantieren sollen / können, das das Gas nicht schleichend oder plötzlich durch Unfälle wieder austritt und irgendwo ein Paar Kühe oder Menschen ersticken? da fährt dann auch kein Rettungswagen hin und kein Flucht-PKW / Rettungshubschrauber wieder weg.. (es sei denn, es ist ein reines Elektrofahrzeug..) Wer beruhigt mich.. ?
Wie wäre es mit der Idee: http://www.ethlife.ethz.ch/archive_articles/110104_solarthermischer_reaktor_per natürlich muss der so gewonnene Treibstoff unter die Erde gepresst werden (in die leeren Lagerstätten, um nicht wieder mittels Automobilen den CO2 freizusetzen. Aber das wird wohl keiner machen.
Das ist wohl der schon bekannte "Power-to-Gas" Ansatz..
Ich bin nach wie vor davon überzeugt das eine in D produzierte Solarzelle energetisch hier niemals den Break Even erlebt. Ein Entwicklungsingeneur hat mir das zu DDR Zeiten auseinander gesetzt, ich habe damals im VEB Spurenmetalle Freiberg, dem einzigen Produzenten für Halbleitergrundstoffe in der DDR gearbeitet und die Wirkungsgrade der Zellen als auch die Erzeugung von Silizium hat sich nicht grundsätzlich geändert seit damals. (die Erzeugung basiert auf Reduktion von Quarzsand, das sind Hochtemperaturprozesse, genauso wie die Reinigung des Produktes) Das die Dinger sich finanziell Rechnen wenn die Inverter so lange überleben (eher unwahrscheinlich bei der Nachhaltigkeit der Produktion heutiger Schaltnetzteile) kann sein, das liegt aber nicht am energetischen Wirkungsgrad. Da die Branche gepushed werden sollte (wegen der neoliberalen Grundeinstellung der Regierung [Globalisierung]) mußte ein entsprechendes Druckmittel gefunden werden um die Querfinanzierung und das Abgraben von Gewinnen zu ermöglichen, das Druckmittel wurde im CO2 mit Klimawandel gefunden. Die BRD hat wieder eine Vorreiterrolle und steht in dem Rampenlicht wo sie sich gerne sieht .. dachten die... Kyoto > /dev/null 2>&1 sagten die USA weil das Procedere der dortigen Industrie schadet. Achwas. Hier hat es genauso geschadet. Es schossen hier Solarbuden wie Pilze aus der Erde alle heftigst subventioniert. Arbeitskräfte nur über Leiharbeiter, nur wenige wurden in feste Verträge übernommen. Andere lokale Industrieen wurden verdrängt. Und nun? Jetzt sind die Buden platt. Neu gebaute Produktionsanlagen wurden bereits wieder ausgeräumt und die Maschinen ins Ausland verschifft wo sich billiger produzieren läßt. Eine Monokultur bricht (wie nicht nur von mir erwartet) zusammen. Die Politiker die das ausgekaspert haben (wir leben in keiner Demokratie sondern in einer Korruption) haften nicht, wer haftet? der dt. Steuerzahler, Du, ich Andere..immer wieder. Wir werden uns ansehen wie das nächste Ökopferd gesattelt und durch das Dorf getrieben wird bis es zusammenbricht, denn Ökologie alleine löst keine Probleme, schon gar nicht wenn Jemand Namens Roth im 600SEL mit V12 durch die Gegend kutscht. Erneuerbare Energieen? Nein danke! Gruß, Holm aus "Silicon Saxony", Freiberg
>Und genau dort beisst sich die Katze in den Schwanz. Es wird zwar viel >geredet, aber alle Staaten sind darauf angewiesen, ein ständiges >Wachstum zu haben. Schon ein "Nullwachstum" (was für ein blödes Wort) >bringt die Staatsfinanzen an den Rand des Ruins (weil die im nächsten >Jahr erwarteten Mehreinnahmen schon ausgegeben sind, bevor sie da sind). >Ob es anders geht? Ich weiss es nicht. Vielleicht ist es einfach die >bequemste Art. Das ist doch das eigentlich Problem: Unser Schuldgeldsystem. Aber keiner unserer journalistischen Hirnzwerge nennt das als wahren Grund. >wenn Jemand Namens Roth im 600SEL mit V12 durch die Gegend kutscht. Wohl dann noch von einer Strassenseite zur anderen...
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