Ich habe gerade das Dokument: EECOL_2006025_TA99.Pdf heruntergeladen und in dem gleichen Verzeichnis wie auch: doc32000.Pdf abgelegt. Dabei ist mir folgendes durch den Kopf gegangen: Wie zum Geier findest du diese Dokumente, in sagen wir mal zwei Jahren, wieder? Natürlich sollten die Dateien etwas aussagekräftigere Namen bekommen aber da geht’s schon los. Bei den Beispieldateien ist das vielleicht nicht allzu schwer, aber immer neue und auch schlagkräftige Namen zu finden ist auch nicht ohne. Aber spätestens bei mehreren "Suchnamen" fängt die Sache schon an problematisch zu werden. Links? Habe mal einen flüchtigen Blick in Richtung: Dokumentenmanagement geworfen aber für 'nen Privatissimo ist da auch nicht viel zu ernten. Außerdem erwecken bei mir Dateigrößen jenseits der 100 MB den Eindruck, dass die Einarbeitung mindestens den Rest des Jahres erfordert. Eigentlich auch nicht so schlimm, wenn ich dann am Ende nicht feststellen muss, das die andere Lösung eventuell die Richtige gewesen wäre. Daher meine Frage: WIE HANDHABT IHR DAS PROBLEM? WOMIT HABT IHR GUTE ERFAHRUNGEN GEMACHT? - Oder auch nicht? Access, Excel, AhBeeCee-Base, Texttabellen, den Geheimtip XYZ-Doc?
ich habe ein Verzeichnis C:\download und wenn ich da was runterlade, dann gibts halt entsprechende Unterverzeichnisse, z.B. .\Datenblaetter\TDA8090.pdf .\Geraete\Blaupunkt\ABC80\Bedienungsanleitung.pdf .\Geraete\Blaupunkt\ABC80\Schaltplan.pdf ISt ja nicht zu aufwändig, direkt beim herunterladen sich irgendein sinniges Verzeichnis auszudenken. Wenn man da irgendein "Tool" nimmt, muß man sich je eh auch irgendeine Struktur ausdenken, den Pflegeaufwand für alle einzubuchenden Dokumente kann man sich aber sparen, und suchen kann der Windows Explorer (bzw. ich verwende dazu "Agent Ransack") auch ohne weiteres Dokumentenmanagement-Tool
@Wegstaben Verbuchsler Also rein über den Dateinamen? Wie aber bekommst Du da Nicht-PDFs rein? Z.B. Du hast bei irgendeiner µP-Schaltung (.sch) eine tolle Idee zu einer Konstantstromquelle gehabt. Dein Schaltplan gehört aber zu einem Hausautomationsprojekt und wurde auch, sinnvollerweise, entsprechend benannt und abgelegt. Sebastian
Also... ich sammel PDFs seit fast 15 Jahren. Mittlerweile auch non-pdfs. Ich schreibe immer ausdrucksstarke Stichwörter mit zu dem Downloadnamen, dann passt das schon. Länger wie einmal Luftanhalten dauert das Suchen selten. Klar, manchmal findet die Suche mit dem Explorer auch mal drei Treffer im Verzeichnis. Aber ist das ein Problem? im Gegenteil! So, hab grad mal gekuckt: C:\phydatas 5,28 GB (5.675.745.280 bytes) 2.393 Files, 276 Folders Schlimmer ist die Bauteileverwaltung. Da hab ich ne Ecksel-Datei, sie zu pflegen erfordert ein bisschen Disziplin - es lohnt sich aber.
Irgendwie klappt das bei mir nicht. Spätestens bei Dokumenten, die in zwei Schubladen passen ist's dann aus. Excel – hmm. Klar, da kann man mehrere Stichworte reinklatschen aber außer einem Bombenfesten Pfad, den man bei einer eventuellen Verlagerung dann manuell befummeln muss sind mir keine Dateireferenzen bekannt. Kein Problem wenn man es mit einem Einzelstück zu tun hat. Aber…
ich mach das auch nur über einen ausdrucksstarken Dateinamen (z.B.Bauteilname). Diese lege ich dann zusammen mit Schaltplan, Layout, Code usw. in einem Projektordner ab. Bei der Suche weiß ich dann entweder den Bauteilnamen oder ich weiß bei welchem Projekt ich das Teil verwendet habe. Dann noch den Datumsbereich einschränken und der Explorer macht die Suche einfacher.
Sebastian S. schrieb: > Irgendwie klappt das bei mir nicht. Spätestens bei Dokumenten, die in > zwei Schubladen passen ist's dann aus. Verknüpfungen?
Old School? Eine sinnvolle Verzeichnisstruktur mit sinnvollen Namen für die Dokumente. Wenn man es etwas besser machen will, schreibt man zu jedem Dokument eine Kurzbeschreibung in eine Exceltabelle.
Mein Rechner durchsucht einfach die pdf Dateien...und das noch sehr sehr schnell. Manchmal ist os x doch nicht so schlecht
Sebastian S. schrieb: > dass die Einarbeitung mindestens den Rest des Jahres erfordert. Dann fang besser jetzt an, als erst im Februar... ;-) Ich machs auch mit Verzeichnissen und Links...
Danke für die doch recht eindeutige Antwort. Ich schätze mal, dass ich ebenfalls auf strukturierte Verzeichnisse setzen werde. Kann die Einarbeitungszeit in ein DMS, an anderer Stelle, auch gut gebrauchen. Sebastian
Sebastian S. schrieb: > Wie zum Geier findest du diese Dokumente, in sagen wir mal zwei Jahren, > wieder? Wahrscheinlich am einfachsten mit Google... Ansonsten kann ich Max nur zustimmen: eine gute Desktopsuche ist nützlicher als jede ausgeklügelte Ordnerstruktur. Wo ist nochmal der LCD-Testbericht aus der c't? Einfach "c't lcd" eingegeben, schon ist er da. In der Zeit habe ich sonst gerade mal auf "Homeverzeichnis", "Artikel" geklickt.
Andreas Schwarz schrieb: > Wahrscheinlich am einfachsten mit Google... Das hab ich auch mal gedacht, bin aber mittlerweile froh, dass ich mir einige ELV-Baupläne abgespeichert hab, die wollen da inzwischen Kohle für... (Nun hab ich nichts dagegen, für kreative Leistung auch was auszugeben, aber bei ELV weiss man oft erst nach dem Reinschauen, ob das Murks oder Mulle ist.) Gespeichert werden Schaltungen (auch Bilder) nach Thema, Datenblätter von disketen Bauteilen nach Typ (Transen, Dioden, Displays), Datenblätter von Schaltkreisen nach Anwendung unter den Themen (Motortreiber, Linearregler, Schaltregler, Messverstärker...). Jaja, nicht ganz konsequent, aber ich hab auch keine bessere Idee, das ist so historisch gewachsen.
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