Guten Abend liebe Community, Hier ein Post von der Sorte: Hilfe, keine Ahnung aber viel wollen. Also, ich bin in technischen Dingen nicht sehr bewandert, habe mir aber folgendes vorgenommen: Ich möchte über den Zeitraum von 1 Jahr einen bestimmten Ort "filmen" Dabei soll die Kamera auf einem Slider seitwärts eine Strecke von etwa 1. Meter zurücklegen. Die Kamera sitzt auf Schienen. Ein Motor soll die Kamera jeden Tag ein wenig weiter über die Strecke fahren.Mich interessieren nur die Tagesphasen. Nachts sollte der Motor anhalten, was sich sicher mit einem Lichtsensor bewerkstelligen ließe. Meine Frage an euch ist, wie ich die Kamera am besten über den Zeitraum von 1 Jahr am einfachsten über den Slider gezogen bekomme. Das Ganze findet draußen statt. Stromquelle ist in der Nähe. Wenn jemand von euch die Zeit, das Know-how und die Geduld hat mir hier zu helfen wäre ich sehr dankbar.
Ps: (Gibts hier keine Editierfunktion?) Ich habe mir gedacht das ein Schrittmotor vieleicht besser ist als einen "normalen" Motor. Ein Normaler Motor müsste sehr langsam, sehr lange laufen. Wer weiß ob er das ein Jahr lang im Freien übersteht. Einen Schrittmotor muss ich allerdings ansteuern. Davon habe ich gar keine Ahnung... Wie sage ich ihm, dass er nur jeden Tag X "steps" machen soll?
> Einen Schrittmotor muss ich allerdings ansteuern. Es könnte für Dich sogar einfacher sein mit nem Stepper. Nen normalen Motor musste auch irgendwie regeln (oder viel viel rumprobieren bis es so läuft wie gewünscht) http://www.mikrocontroller.net/articles/Schrittmotoren
Kannst Du das ganze nicht in Software machen? Also die Kamera ist fest montiert und nimmt das ganze Jahr über den selben Bildausschnitt auf. Hinterher wirfst Du das ganze in nen Bildbearbeitungsprogramm mit Scripting-Funktion und lässt das Bild auf den passenden Ausschnitt reduzieren. Selbst günstige gebrauchte Spiegelreflex haben heute über 10 Megapixel. Bei den meisten Anwendungen reicht ein Ausschnitt davon.
Vielleicht kommts ja auf die Perspektive an... Mit zwei Kameras könnte man da was rechnen - aber ist nicht einfach.
Ansonsten sowas: http://www.ebay.de/itm/Trapezgewindespindel-TR8x1-5-rechts-DIN103-1mtr-3400-/390220726934?pt=Motoren_Getriebe&hash=item5adaf7c296 Antrieb über Getriebemotor, Multiturn-Absolutgeber (nicht erschrecken, die kosten z.T. richtig Geld :-) auf der Welle, ein wenig Software und du hast ein schon fast perfektes System, was auch mit ein paar äusseren Störungen zurechkommt. Evtl. auch Schrittmotor, spart dann den Absolutgeber, dürfte aber übers Jahr ne Menge Schrittfehler ansammeln (Schwergängigkeit wegen Kälte, Wind, Eis, was weiss ich). Alternativ Schrittmotor mit täglicher (bzw. nächtlicher Referenzfahrt), das sollte auch klappen.
Für den Ausseneinsatz sollte man evtl noch eine Heizung für die mechanik einplanen. Im Winter bei -40° könnte ich mir vorstellen, das der Motor keinen mucks mehr macht. Für die Positionierung könnte man den Motor auch so weit untersetzen, das eine Umdrehung (360°) genau der gewünschten Fahrlänge entspricht. Eine Umdrehung könnte man so mittels einer Lochscheibe (mit einem Loch) und Gabellichtschranke erkennen. So könnte man auch einen DC Motor einsetzen.
Spadesucker schrieb: > Ich möchte über den Zeitraum von 1 Jahr einen bestimmten Ort "filmen" > Dabei soll die Kamera auf einem Slider seitwärts eine Strecke von etwa > 1. Meter zurücklegen. Die Kamera sitzt auf Schienen. Ein Motor soll die > Kamera jeden Tag ein wenig weiter über die Strecke fahren.Mich > interessieren nur die Tagesphasen. Nachts sollte der Motor anhalten, was > sich sicher mit einem Lichtsensor bewerkstelligen ließe. Heisst die Kamera soll Tagsüber um 1m/365= ~ 2,7mm verfahren werden? Am besten nimmt man direkt eine Spindel die auch rund 2,7mm Verfahrweg für eine Umdrehung macht. Ist es wichtig, dass genau 1m abgefahren werden? Weil 2,7mm kein typischer Wert ist. Man würde z.B. 3mm nehmen, dann hast einen Weg von 1,095m in 365Tagen verfahren. Wenn du einen normalen Schrittmotor nimmst hast du je nach Auflösung 400 für Halbschritt und "bis nahezu oben offen" paar tausend Schritte im Microschrittbetrieb. Ich denke Halbschritt würde aber schon reichen, dann fähr deine Kamera pro Schritt 3mm/400 = 7,5µm weiter. 400 Schritte über den Tag verteilt zu machen ist eigentlich kein Problem. Da kann man z.B. einen kleinen Microcontroller nehmen der mit Hilfe einer Zeitbasis, die 400 Schritte an die Steuerung liefert. Ich sehe aber ein anderes Problem, es wird je nach Jahreszeit unterschiedlich schnell dunkel. Im Sommer kann die Kamera von 7 bis 22 Uhr Bilder machen und im Winter erst von 8 bis max. 17 Uhr oder so. Heisst du hast pro Tag auch nicht immer gleich viele Bilder. Oder ist das gar kein Problem für dein Vorhaben?
Wow, okay vielen Dank schon mal für das reichliche Feedback. Ich werde mir gleich mal den Wikiartikel durchlesen. Die Softwarelösung würde ich schonmal verwerfen. Mit einer Kamera sieht es wie schon von Mac Gyver gesagt perspektivisch anders aus. - Zwei Kameras will ich mir jetzt auch nicht kaufen. - Ich kann nicht coden, und das extra zu lernen um eine Kamera virtuel von A nach B laufen zu lassen scheint mir viel Aufwand. H.joachim Seifert schrieb: > Alternativ Schrittmotor mit täglicher (bzw. nächtlicher Referenzfahrt), Lässt sich der Interval den direkt am Motor einstellen oder muss ich dafür ein externes Gerät besorgen dass dem Motor signalisiert wann er zu arbeiten hat? NonameFuzzi schrieb: > Im Winter bei -40° könnte ich mir vorstellen, das der Motor keinen mucks > mehr macht. Also -40 Grad wird es sicher nicht. Die tiefste Temperatur in Deutschland war -36,1 http://de.wikipedia.org/wiki/Temperaturextrema#Tiefsttemperaturen Durchschnittlich wird es auch nicht so kalt das man in die Nähe von -40 Grad kommen sollte. http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitreihe_der_Lufttemperatur_in_Deutschland#Minimum_.281761_bis_2011.29 Allerdings ist es dennoch ein guter Einwand. Sollte ich mir wirklich Sorgen um die Funktion des Motors bei niedriegen Temperaturen machen? NonameFuzzi schrieb: > Für die Positionierung könnte man den Motor auch so weit untersetzen, > das eine Umdrehung (360°) genau der gewünschten Fahrlänge entspricht. > Eine Umdrehung könnte man so mittels einer Lochscheibe (mit einem Loch) > und Gabellichtschranke erkennen. > So könnte man auch einen DC Motor einsetzen. Könntest du den Vortgang etwas genauer ausführen? So kann ich dir nicht ganz folgen. mr. mo schrieb: > Ist es wichtig, dass genau 1m abgefahren werden? Weil 2,7mm kein > typischer Wert ist. Man würde z.B. 3mm nehmen, dann hast einen Weg von > 1,095m in 365Tagen verfahren. Nein, es ist auch okay wenn sie weniger als 1. fährt, oder 1.4... 1.9m. > Ich sehe aber ein anderes Problem, es wird je nach Jahreszeit > unterschiedlich schnell dunkel. Im Sommer kann die Kamera von 7 bis 22 > Uhr Bilder machen und im Winter erst von 8 bis max. 17 Uhr oder so. > Heisst du hast pro Tag auch nicht immer gleich viele Bilder. Oder ist > das gar kein Problem für dein Vorhaben? Dafür dachte ich ja einen Lichtsensor zu gebrauchen. Die Kamera schießt über 24 Stunden stetig Bilder. Die Nachtfotos sind nicht zu gebrauchen und werden gelöscht. Der Lichtsensor soll den Motor bei Dämerung den Strom nehmen damit die Kamera nicht nachts weiterwandert. Das pro Tag insgesamt mehr und weniger Bilder vorhanden sind ist nicht schlimm.
PS: H.joachim Seifert schrieb: > Alternativ Schrittmotor mit täglicher (bzw. nächtlicher Referenzfahrt) Was muss ich mir darunter vorstellen? Wird das extern durch ein zweites Gerät geregelt oder kann das der Motor selber?
Der Motor kann GAR NICHTS selber. Das ist ein Klumpen Metall, Magneten, Klebstoff, Isolation und Draht, da ist keine Intelligenz drin. Du brauchst auf jeden Fall eine Steuerung dafür um sowas zu realisieren. Ob es da was gibt wo man nicht programmieren muss weiss ich aber leider nicht.
Moin, statt dem Schrittmotor kannst du auch mal auf dem Schrottplatz nach einer alten Spülmaschine suchen. Bei den alten Geräten steckt das "Spülprogramm" in einem Nockenschalter, der mit einem Synchronmotor + Getriebe sehr langsam durchgeschaltet wird. Eine Umdrehung von dem Schalter entspricht meistens dem vollständigen Programm, damit kämst du dann z.B. auf 0,5 Umdrehungen pro Stunde wenn die Maschine 2 Stunden für einen Durchlauf brauchte. Durch den Synchronmotor läuft der Aufbau synchron zur Netzfrequenz, die praktischerweise auch bei -40°C stabil bleibt (oder ganz weg ist...).
Bräuchte ich neben dem Steuermodul für den Schrittmotor denn noch etwas Anderes außer dem Motor und einer Stromquelle? Naiv gesagt: Stromquelle -> Steuermodul-> Motor Gibt es da eventuel Tutorials für die Ansteuerung, bzw die Funktionsweise der Steuermodule? Ich habe bis jetzt nur Erklärungen gefunden wie die verschiedenen Motoren funktionieren. Dumme Frage: Das Steuermodul läuft nach der Programierung das Programm selbstständig ab oder? Ansonsten müsste ich ja einen Laptop direkt in der Nähe den ganzen Tag laufen lassen... Programmiertechnisch habe ich Freunde die sich da sehr gut auskennen. Zur Not können die mir helfen. Ich meinte mit der Aussage dass ich nicht Programieren lernen will auch nur, dass ich wohl nicht im stande sein werde ein Script zu schreiben, dass aus zwei platzierten Kameras eine Virtuelle Kamerafahrt berechnet... Die Spühlmaschienen-Idee ist gut, ärgerlich dass wir vor einem Monat unsere sehr alte Maschiene weggeworfen haben. Ich werde mich da mal auf die Suche begeben.... Vielen Dank für die Antworten
Ich würde für den Antrieb eine elektromechanische Uhr schlachten. Mit einer Spindelsteigung von 2mm hast du dann einen täglichen Verfahrweg von 4mm abzüglich der Nachtstunden. Oder eine Zeitschaltuhr von einer alten Waschmaschine (ist ähnlich wie in Geschirrspülern), die hat mehr Drehmoment, braucht aber ev. eine zusätzliche Untersetzung. Dazu noch ein Dämmerungsschaltermodul. Wie sind eigentlich die Drehantriebe von Mikrowellen und Hähnchengrills aufgebaut? Sind das auch Synchronmotoren? Die hätten, versehen mit einem Getriebe, mehr als ausreichend Kraft.
Hi, worum geht es dir denn überhaupt? Warum die Kamera verfahren? Geht es um HDR Fotografie mal anders? Ist Strom vorhanden wo die Bilder gemacht werden, oder muss das ganze das Jahr "alleinstehend" überleben auf einem Berg oder ähnlichem? Ist das ganze draußen? Wie wird die Kamera gegen Regen etc. geschützt? Case? Wie ist das mit der Stromversorgung der Kamera gelöst? Wenn man den Akku wechseln muss wackelt man am Aufbau rum? Wie hälst du die Linse frei? Regen, Schnee? Was kommt am Ende dabei raus, ein "Film" oder ein besonderes Bild, also was genau ist das Ziel? Welche Kamera nutzt du, wie groß, wie schwer, wie lang etc...? Spiegelreflex? Muss die Kamera noch um ihre eigene Achse lecht gedreht werden um immer den selben Fluchtpunkt zu haben, oder wird sie parallel verschoben? Also ist die Laufbahn gebogen oder gerade? Gruß, DS
Endlosgewindestange, Scheibenwischermotor, Gabel-Hallsensor, Eisendosen Deckel mit Bohrungen, Autobatterie, KFZ Spiegelheizung, eine für Batterie und die Andere für die Kamera/SD-Karte/Router. Router mit 2x USB, 1x USB-Stick, Temperatursensor, Gleitblock, Abstreifer, uC mit 32khz Uhrenquarz, Strombegrenzung für Motor, Rüttelsensor, GSM Gerät zur OK-Meldung sowie Störungsmeldung wenn gewünscht, SW zur Bildauswertung und Bildvergleich mit einstellbaren Schwellenwert, denn was ist wenn ein Vogel vor der Kamera ein Nest macht, ein Hund einen Hundehaufen macht, die Kamera durch Müll zugemacht wird. Generell unter -10 Grad sollte geheizt werden, sonst kann die Kamera/ SD Karte übel mitspielen.
Dennis S. schrieb: > Hi, > > worum geht es dir denn überhaupt? Warum die Kamera verfahren? > > Geht es um HDR Fotografie mal anders? > Es wird eine Zeitrafferaufnahme von einem Garten über den Zeitraum von einem Jahr. Die Kamera sollte eine kleine Strecke fahren da meiner Meinung nach das Endergebnis viel interessanter aussieht. Schon durch den kleinen Weg den die Kamera nimmt wirkt das ganze viel dynamischer: http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=Rk6_hdRtJOE#t=116s > Ist Strom vorhanden wo die Bilder gemacht werden, oder muss das ganze > das Jahr "alleinstehend" überleben auf einem Berg oder ähnlichem? Strom ist vorhanden. > > Ist das ganze draußen? Wie wird die Kamera gegen Regen etc. geschützt? > Case? Ich nehme dafür die Go Pro Hero. Die Kamera ist in ein wasserdichtes Gehäuse verbaut. > Wie ist das mit der Stromversorgung der Kamera gelöst? Wenn man den Akku > wechseln muss wackelt man am Aufbau rum? Der Akku wird nicht gewechselt. Die Kamera wird direkt mit Strom versorgt. > > Wie hälst du die Linse frei? Regen, Schnee? Die Kamera wird noch unter einer kleinen Überdachung stehen, damit Regen und dergleichen nicht direkt auf die Linse fällt. > > Was kommt am Ende dabei raus, ein "Film" oder ein besonderes Bild, also > was genau ist das Ziel? Das Ziel ist ein Film. Teil davon ist eben den Einfluss der Jahreszeiten an einem Ort festzuhalten. > > Welche Kamera nutzt du, wie groß, wie schwer, wie lang etc...? > Spiegelreflex? Die Kamera ist sehr klein und auch leicht. Die genauen Abmessungsdaten kenne ich nicht. Sie wird im laufe dieser Woche erst zu mir geliefert. Ist eine normale digitalkamera. http://www.sk8-tv.de/wp-content/gallery/go-pro-hd-01/gopro_hd_surfhero_hand-670x670.jpg > Die Kamera > Muss die Kamera noch um ihre eigene Achse lecht gedreht werden um immer > den selben Fluchtpunkt zu haben, oder wird sie parallel verschoben? Also > ist die Laufbahn gebogen oder gerade? Die Laufbahn ist gerade. Das wird sonst wirklich zu fummelig denke ich. Chris schrieb: > Endlosgewindestange,[...] mitspielen. Danke für den Post. Das mit der Spiegelheizung ist ein guter Tipp. Könntest du noch etwas genauer auslegen was ein Gabel-Hallsensor ist und was ich damit wie machen soll? Und ab hier komme ich gar nicht mehr mit: > Uhrenquarz, Strombegrenzung für Motor, Rüttelsensor, GSM Gerät zur > OK-Meldung sowie Störungsmeldung Die Bilder werden per Clouddienst und einer Wifi SD Karte direkt hochgeladen. Dadurch kann ich die Bilder direkt ansehen und kontrollieren ob alles in ordnung ist. Die Apparatur wird aber sowieso etwa einen Meter über dem Boden stehen. Es müsste also schon ein verdammt großer, und damit interessanter Hundehaufen werden. http://www.amazon.de/SanDisk-Eye-Fi-Secure-Digital-Capacity/dp/B005LFT44M/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1355336972&sr=8-2 Hänchengrills, Waschmaschienen und Mikrowellen werde ich auch mal auf meine Jagdliste packen. (Wie formatiere ich die Links so, dass sie nicht so elendig lang werden?) In eckigen Klammern gesetzt, sind es lediglich elendig lange links in eckigen Klammern...)
Spadesucker schrieb: >> Ist das ganze draußen? Wie wird die Kamera gegen Regen etc. geschützt? >> Case? > Ich nehme dafür die Go Pro Hero. > Die Kamera ist in ein wasserdichtes Gehäuse verbaut. Hat das Gehäuse eine Durchführung für das Stromkabel? Wahrscheinlich musst du dir da selbst was bauen. >> Wie hälst du die Linse frei? Regen, Schnee? > Die Kamera wird noch unter einer kleinen Überdachung stehen, damit Regen > und dergleichen nicht direkt auf die Linse fällt. Gegen Reif und Tau wirst du trotzdem eine Heizung brauchen. > Die Bilder werden per Clouddienst und einer Wifi SD Karte direkt > hochgeladen. Außerdem muss die Kamera regelmäßig ausgeschaltet werden, sonst ist die SD-Karte voll, weil Dateien darauf im Betrieb nicht gelöscht werden können. Wie verankerst du den Aufbau wackelfest im Boden? Betonfundament? Auf jeden Fall solltest du dich mal umschauen, was schon für Erfahrungen mit deiner Kamera und Zeitrafferaufnahmen gemacht wurden. http://www.google.de/search?q=GoPro+Hero+Zeitraffer > (Wie formatiere ich die Links so, dass sie nicht so elendig lang > werden?) In eckigen Klammern gesetzt, sind es lediglich elendig lange > links in eckigen Klammern...) Man kann Links hier nicht verschleiern, was gute und schlechte Seite hat. Man kann aber die meisten Links manuell kürzen. z.B: http://www.amazon.de/dp/B005LFT44M
Bei dem kurzen Verfahrweg (auf die angesetzte Zeit betrachtet) könnte es einfacher sein, die Strecke permanent abzufahren und am richtigen Punkt auszulösen. Geschwindigkeit relativ konstant zu halten und die Strecke messen dürfte weniger aufwendig werden als exakt zu positionieren. Die Unschärfe durch die Bewegung dürfte sich bei kleinen Geschwindigkeiten in Grenzen halten.
Ich würde einen Kamerawagen auf eine Aluprofilschine setzen, darunter eine Spindel jeweils an den Enden fixieren. auf dieser eine mit einem Scheibenwischermotor angetriebene und in ein Zahnrad eingelassene Spindelmutter laufen lassen welche den Wagen bewegt. Über das Untersetzungsverhältnis liese sich die Geschwindigkeit des Wagens bestimmen und der integrierte Kontakt des Scheibenwischermotors erlaubt diesen nach je einer Umdrehung auszuschalten. Das ganze ginge ohne einen µC mit ein paar Relais, aber natürlich auch mit µC oder IO-Karte und SW gesteuert. 1 Meter ist kein Hexenwerk, eher die Wetterfestigkeit. Namaste
Und Täglich selber die Kamera neu zu positionieren ist nicht ok? Dann könnte man evtl einfach eine Gleitschiene nehmen, wo der Schlitten festgeklemmt wird. Eine lineare Skala drauf, dann passt das schon.
Spadesucker schrieb: > Das pro Tag insgesamt mehr und weniger Bilder vorhanden sind ist nicht > schlimm Wie viele Bilder willst du denn durchschnittlich so pro Tag verwenden?
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