Hi, Man(n) wird ja derzeit von Banken und Versicherungen gedrängt, einen beliebigen Versicherungstarif abzuschließen, um der Einführung der Unisextarife vorzubeugen. Meine Frage: Hat man euch schon weich gekriegt, entsprechende Verträge einzugehen? Mir ist die Versicherungs- und Bankenbranche derart zu wider, dass ich im Moment aus Prinzip erstmal garnichts abschließen werde... Außerdem meine ich, dass prinzipiell auch ein Versicherungsvertrag der Privatautonomie unterliegt. Folglich sollte ich selbst in einigen Jahren als Mann bessere Konditionen bekommen, als wie eine Frau, vollkommen egal was in irgendeinem Gesetz steht, schließlich kann jede Versicherung individuell mit seinen Kunden verhandeln. Die Pflegekosten für eine Frau liegen jetzt schon um Faktoren pber derjenigen von Männern, ich sehe also überhaupt nicht ein, dies durch für mich teurere Beiträge zu finanzieren. Ein Aktuar lügt nicht! Eine Politikerin hingegen tut einiges um Frauenwählerstimmen zu ergaunern.
>Mir ist die Versicherungs- und Bankenbranche derart zu wider, dass ich >im Moment aus Prinzip erstmal garnichts abschließen werde... Weise Entscheidung! Nicht drängen lassen! Sonst hat man nur viel zu viele Verträge am Hals! Ziemlich erstaunlich finde ich, dass durch das "Gesetz" die Beiträge beider Geschlechter steigen. Geht's noch?? Hat das Gesetz am Ende die Versicherungswirtschaft "vorgeschlagen"? Siehe www.wiso.de
Erstens kommt es darauf an was für eine Vesicherung, es gibt welche da profitieren Männer und es gibt welche da profitieren Frauen im Moment noch. Zweitens sollte man je nach Versicherung keine Entscheidung übers Knie brechen. Drittens, auch wenn die Versicherungsbranche nicht im hellsten Licht erstrahlt so sollte man sich mit Pauschalverunglimpfungen zurückhalten. Von der Ergo- bzw. HMI-Gruppe würde ich persönlich kein Produkt kaufen um ihre Sexreisen zu finanzieren. Es gibt auch konservativ wirtschaftende Firmen wie z.B. die Debeka, die an sich ein paar gute Produkte IMO im Angebot hat. Allerdings benötige ich im Moment keines und werde daher dieses Jahr auch nichts mehr abschließen. ach ja inb4 Pauschalhasstiradenshitstorm der allwissenden Pseudo-Ings. dieses Forums.
Zitat aus der Wikipedia: > Politische Bestrebungen zur Einführung von Unisex-Tarifen > hat es bisher nur dann gegeben, wenn Frauen höhere Beiträge > als Männer zahlen mussten, nicht aber im umgekehrten Fall Ich fühle mich diskriminiert! Ich werde als Mann definitiv keine Erpressung dulden und definitiv keiner Torschlusspanik nachgehen.
D. I. schrieb: > Erstens kommt es darauf an was für eine Vesicherung, es gibt welche da > profitieren Männer und es gibt welche da profitieren Frauen im Moment > noch ja, bei den Versicherungen gegen Brustkrebs und Schwangeschaften sind die Beiträge für Männer bisher deutlich günstiger ...
Warte ab bis Du morgen aus dem Vorstand gefeuert wirst weil Deine Stelle mit einer Quotenfrau besetzt werden muß... :)
Unisex schrieb: > Meine Frage: > Hat man euch schon weich gekriegt, entsprechende Verträge einzugehen? Im Augenblick werde ich massenweise von Versicherungen bombardiert, daß ich noch bis zum Stichtag Zeit hätte, was abzuschließen, danach wäre Timeout. Aber ich habe mal gelernt: Nichts ist so wichtig, daß es durch längeres Liegen noch wichtiger würde. Und so halte ich das für mich. Meine KFz-Versicherung wurde aber erheblich teuerer. Eine Begründung steht da auch drin: Wegen der Unisex-Angleichung würde es damit für Männer natürlich teuerer. Das ist aber klar, wenn Versicherungen für Frauen vorher teuerer waren. Man will ja die gleiche Bilanz behalten.
> Die Pflegekosten für eine Frau liegen jetzt schon um Faktoren pber > derjenigen von Männern, ich sehe also überhaupt nicht ein, dies durch > für mich teurere Beiträge zu finanzieren. Wozu schliesst du überhaupt eine Pflegeversicherung ab, du gehörst doch gar nicht zu denen die Pflege nötig haben, aber willst deren Kosten mitbezahlen ? Wie dumm von dir. > Ziemlich erstaunlich finde ich, dass durch das "Gesetz" die Beiträge > beider Geschlechter steigen. Das würde ich als Versicherung den dummen Kunden auch vorspiegeln.
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