Hallo. Ich verzweifele langsam an folgender aufgabe: Eine bestimmte Menge an Wasserstoffgas erfüllt bei 30°C und 120kPa ein Volumen von 400 ml. Bestimmen Sie das Volumen bei 10°C und 350kPa. Bin für jede Hilfe dankbar.
Hallo, Hinweis: Kombination der Gesetze von Amontons und Gay-Lussac Mit freundlichen Grüßen Guido
http://de.wikipedia.org/wiki/Thermische_Zustandsgleichung_idealer_Gase Wasserstoff kommt schon nahe ans ideale Gas. Sollten tatsächlich die spez. Wasserstoffeigenschaften berücksichtigt werden bzw. weichen die signifikant vom idealen Gas ab, ist es nicht mehr trivial und auch nicht mehr mit dem Dreisatz erledigt. Ist zu lange her für mich. Zum Glück :-)
Carolin .. schrieb: > Hallo. > Ich verzweifele langsam an folgender aufgabe: > > Eine bestimmte Menge an Wasserstoffgas erfüllt bei 30°C und 120kPa ein > Volumen von 400 ml. Bestimmen Sie das Volumen bei 10°C und 350kPa. ist ja schon beantwortet, denke daran mit der Temperatur in K zu rechnen. vlg Timm
danke für die antworten, habe es jetzt mit der zustandsgleichung p1 V1 /T1 = p2 V2/T2 gelöst: V2= ... komme da auf 128,1ml
habe da mal noch eine aufgabe bei der ich nicht weiterkomme: Ein Meterorit befindet sich im Abstand von 80*10^6m von Erdmittelpunkt und hat eine Geschwindigkeit von 2800m/s. Er bewegt sich direkt auf die Erde zu. welche geschwindigkeit hat er bei einem Abstand von 10*10^6m Vorgehensweise? -normalerweise würde ich sagen: v - v0 = sqrt(2*g*h) da g sich ja verändert integrieren: mit g = GM/r^2 zu integral: GM/r^2 |10*10^6, 80*10^6 kommt aber leider nur murks raus :/
Carolin .. schrieb: > habe da mal noch eine aufgabe bei der ich nicht weiterkomme: > > Ein Meterorit befindet sich im Abstand von 80*10^6m von Erdmittelpunkt > und hat eine Geschwindigkeit von 2800m/s. > Er bewegt sich direkt auf die Erde zu. > > welche geschwindigkeit hat er bei einem Abstand von 10*10^6m > > Vorgehensweise? > -normalerweise würde ich sagen: > > v - v0 = sqrt(2*g*h) wie kommt es zu dieser Formel? Überlege, ob sie auch für g(h) gilt? > da g sich ja verändert integrieren: Solche Sätze solltest Du nicht schreiben, geschweige denn denken. Es muss für Anfänger immer heissen "soundso" über "diesunddas" integrieren. Wenn es um Physik geht muss für Anfänger jede Integration zwingend mit der dazugehörigen Einheitenrechnung versehen sein. > mit g = GM/r^2 > zu integral: GM/r^2 |10*10^6, 80*10^6 Habe ich das richtig verstanden? Da g in diesem Fall g(r) ist, hast Du einfach g = ∫g(r) dr gerechnet? Welche Einheit hat denn g? Und welche Einheit hat den ∫g(r) dr Du schreibst, es kommt Unsinn raus, was hast Du denn genau gerechnet und was kommt raus und warum ist das Unsinn? Ein wenig Mitarbeit ist schon angesagt, wenn wir Deine Hausaufgaben machen sollen … VLg Timm P.S. Tipp: ermittle zunächst h(t) durch Lösen der entsprechenden Bewegungsgleichung. P.P.S. Tipp: Du solltest schon angeben, was genau Dein Wissens-Background ist: welche Schulform, welche Klasse, was sind das für Aufgaben, warum rechnest Du die?
Carolin .. schrieb: > ganz tolle antwort.. Was stinkt dir an den Antworten? Passt doch! Wenn man in der Physik nicht weiter weiß, ist der Satz von der Erhaltung der Energie immer eine Anlaufstelle. Also: a) in der ursprünglichen Entfernung, welche Energie hatte da der Meteorit? Potentielle Enerigie + kinetische Energie (Hinweis: welches g gilt in dieser Entfernung?) b) in der zu berechnenden Endposition, welche Energie hat da der Meteorit? Potentielle Energie UND welche kinetische Energie muss er daher haben, wenn die Summe der beiden Energien der Summe aus a) entsprechend muss? (Auch hier wieder der Hinweis: welches g gilt in dieser Entfernung) Wenn er aber diese kinetische Energie haben muss, wie schnell ist er dann? (Oder was denkst du, woher die Formel v = sqrt(2*g*h) kommt? Richtig: Energieerhaltung!)
> Wenn man in der Physik nicht weiter weiß, ist der Satz von der Erhaltung > der Energie immer eine Anlaufstelle. Wobei natürlich noch die "Freie Energie" nach Prof. Turtur hinzukommt. ;-)
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