Wollte Platinen aus China bestellen. Bezahlmöglichkeiten sind Paypal, oder Überweisung zur Bank in China (kostet ca. 20-30 Euro Gebühr). Paypal Konto habe ich nicht und will ich auch nicht haben. Das hatte jedoch über Paypal schon mal so funktioniert, dass der Betrag von meinem Konto per Lastschrift eingezogen wurde (ohne PP-Konto). Jetzt wollte ich das wieder machen und dann kam die Meldung, dass das nicht mehr geht. Es wurde versucht mir ein PP Konto aufzudrücken, Sofortüberweisung, usw... Da bin ich nicht drauf eingegangen. Ist es möglich, dass eine Firma mit PP Account die Ware bezahlt und mir dann eine Rechnung darüber stellt, so dass ich den Betrag dann an die Firma zahle? Das sollte ja Buchhaltungstechnisch sauber sein.
Paypal ist schon der letzte Dreck. Allerdings hat es Vorteile, wenn Geld um die halbe Welt fliessen soll. Wenn du Paypal verschmähst, wieso schickst du dann deine Layouts nach China? Ätze selber...
Rainer S. schrieb: > Kannst Du Dir das nicht denken? Ja, kann ich. Aber dann kannst du auch Paypal benutzen.
Rainer S. schrieb: > Ist es möglich, dass eine Firma mit PP Account die Ware bezahlt und mir > dann eine Rechnung darüber stellt, so dass ich den Betrag dann an die > Firma zahle? Das sollte ja Buchhaltungstechnisch sauber sein. Ich denke, Du wirst Leute finden, die das für einen gewissen Obelus von 20-30 Euro für Dich machen. Für lau wird sich niemand die Mühe machen, Deinem Jammern zuzuhören. Deine Aversion gegen PP sollte Dir das Wert sein. fchk
Schade das ich kein Gewerbe mehr angemeldet habe, dann würde ich es machen. Allerdings mit Zoll und sonstigen Umständen hättest Du besser hier fertigen lassen ;-) Mach Paypal und melde es dann einfach wieder ab...
Rainer S. schrieb: > > Ist es möglich, dass eine Firma mit PP Account die Ware bezahlt und mir > dann eine Rechnung darüber stellt wie hoch? Ich könnte es machen, hängt aber von dem Gesamtbetrag.
Es gibt genügend Firmen, die einen Leiterplattenfertigungsauftrag hier entgegennehmen, sie in China produzieren lassen, wissen wie sie sie bezahlen, und die hier die Platinen aushängigen nach dem du deren Mühen bezahlt hast. Da brauchst du kein PayPal.
>Paypal Konto habe ich nicht und will ich auch nicht haben.
Tja, dann gibt's halt auch keine Platinen aus China. KOPFSCHÜTTEL
Tröte schrieb: > Paypal ist schon der letzte Dreck. Wie wäre es mit konstruktiver Kritik an PayPal? Z. Z. sehe ich kein Hindernis PayPal zu verwenden. Platinen in China, Bauteile in Hong Kong, etc. kein Problem für mich. Bestellen und bezahlen. Wird Schrott geliefert und der Lieferant macht zicken: Beschwerde bei PayPal - schon kommt das Geld zurück.
Biete hiermit meine Dienste an. Klaro, dass dabei kleine Gebühren anfallen. 35€ Gewerbeanmeldung (Es muss ja offiziell laufen, sonst wertet das FA nachher noch die Überweisung auf mein Konto als Einnahme) Kosten für Rechtsanwalt, der einen sauberen Vertrag aufsetzt, und dann 19,99€ + MwSt pro Transfer. (Arbeitszeit, Belege, Rechnungserstellung, Strom, PC... will alles Bezahlt werden. Daher ist das Angebot imho recht günstig) Dafür gibts die Garantie, dass das Geld innerhalb von 24Stunden nach Eingang auf dem PP-Konto landet. Schreib, ob Du interessiert bist und eine Kontaktmöglichkeit. Greets Fa. Worldwidemoneytransfercompany (evtl. kurz vor Gründung)
paypalist schrieb: > Biete hiermit meine Dienste an. Da fällt mir ein: es gibt doch diese Ebay-Profi-Verkäufer. Machen die das vielleicht?
Ich weiß gar nicht was hier sinnlos gegen PayPal gehetzt wird. Für den, der etwas kauft, ist PayPal super und ohne Risiko. Gerade wenn es darum geht in anderen Ländern einzukaufen. Bei Verkäufern gab es so Geschichten, das Konten gesperrt wurden. Aber unter welchen Umständen und wie oft das passiert, weiß ich nicht. Das interessiert mich als Käufer auch nicht.
Gibt es keinen Service irgendwo, auf dem man Geld einzahlen kann per NORMALER Banküberweisung und der Service transferiert das dann auf das entsprechende PP Konto? Also das was paypalist, s.o. vorhat.
Ich glaub es gibt nicht viele Leute, die sich nicht bei PayPal anmelden aber die Vorteile von PayPal nutzen wollen. Deshalb gibs da bestimmt auch keine Firma, die das macht. Überweis das Geld doch einfach, wenn Du PayPal nicht magst.
Hier sind unzufriedene (ehemalige) PP Nutzer. http://www.it-recht-kanzlei.de/viewComment.php?nid=2160 Einige, denen ein 5-stelliger Betrag über längere Zeit eingefroren wurde und die dann alle möglichen Papiere (Führerschein, Personalausweis, etc., etc.) vorlegen mussten. Nein danke!
Rainer S. schrieb: > Gibt es keinen Service irgendwo, auf dem man Geld einzahlen kann per > NORMALER Banküberweisung und der Service transferiert das dann auf das > entsprechende PP Konto? Genau das kannst du mit paypal machen. Paypalkonto eröffnen, per Überweisung Geld einzahlen, Paypalzahlung nach China durchführen, glücklich sein. Dauert keine 5 Minuten.
Rainer S. schrieb: > Hier sind unzufriedene (ehemalige) PP Nutzer. ich stand vorm selben Problem wie du, habe dann meinen Bruder gebeten für mich zu bestellen. Aber wenn ich das recht verstehe, brauchst du keine zig-stelligen Beträge von deinem Girokonto (etc) auf Paypalkonto überweisen und dich damit dem Einfrier-Risiko aussetzen. Lege 50 Euro auf Paypal-konto und bestelle. Das Risiko hält sich in Grenzen. Gruß, Daniel
So ein Quatsch! Man braucht nicht als Käufer einen Betrag bei PP aufzuladen. Man bestellt in CH und der Betrag wird direkt vom eigenem Konto abgebucht, also durchgereicht. Anders sieht es aus, wenn man Verkäufer ist. Ich habe bestimmt sch on 500 EUR gut gemacht, indem ich nicht bei hiesigen Verkäufern gekauft habe.
Ich kann lediglich als ausschließlicher Käufer sprechen: Als solcher fühle ich mich seit Jahren bei PayPal BESTENS aufgehoben, und bei (gewiß wenigen, geschätzt im sehr niedrigen einsteligen Promille-Bereich - womöglich, weil nicht in Ramsch-Bereichen zu kaufen pflege) Konflikten bestens betreut und vertreten. Kunden, "die nicht in der Hitparade von Schufa & Co gelistet werden", profitieren meiner Ansicht nach nur vom System PayPal... ...und wenn die bereits erwähnten !Listenplazierten!, sozusagen der "Top Mop" userer Republik gar keine Chance erhält PayPal-Mitglied zu werden, kann ich nur sagen: um so besser für meine Sicherheit.
Habe per Bank überwiesen. 20 Euro Gebühr. Habe Gebührenteilung angekreuzt, d.h. der Empfänger zahlt auch was an Gebühr. Ein Paypal Konto will ich nicht haben für die 3 mal im Jahr wo ich das gebrauchen könnte. Das muss ja auch alles buchhaltungstechnisch verwaltet werden, was wieder zusätzlichen Aufwand bedeutet.
Rainer S. schrieb: > Habe per Bank überwiesen. > > 20 Euro Gebühr. > > Habe Gebührenteilung angekreuzt, d.h. der Empfänger zahlt auch was an > > Gebühr. Îch hoffe Du hast das vorher NICHT mit dem Empfänger abgesprochen. Das hat dann nämlich den Vorteil, das dieser überrascht feststellt das nicht der volle Betrag bei ihm ankommt , und er Dir somit die Lieferung verweigern darf. Er wird Dir dann aber sicher gerne den verbleibenden Teil des Geldes zurücküberweisen, und kulanterweise kreuzt er an, das Du sämtliche Gebühren für den Rücktransfer übernimmst. And the winner is... > Ein Paypal Konto will ich nicht haben für die 3 mal im Jahr wo ich das > > gebrauchen könnte. Das muss ja auch alles buchhaltungstechnisch > > verwaltet werden, was wieder zusätzlichen Aufwand bedeutet. Wird wohl weniger Aufwand in Deiner Buchhaltung sein als das was Du an Aufwand in diesem Thread treibst und an Zeit vertust.
Man kann auch auf den Paypal-Scheiss verzichten, ohne Geld aus dem Fenster zu werfen. Stichwort: Natriumhydroxid & Eisenchlorid-3...
Rainer S. schrieb: > Ein Paypal Konto will ich nicht haben ... Was bequemeres und preiswerteres gibt es für Käufe in Fernost nicht. Wer aus Sturheit oder Dämlichkeit darauf verzichtet ist an seinen Problemen selbst schuld. > Das muss ja auch alles buchhaltungstechnisch > verwaltet werden, was wieder zusätzlichen Aufwand bedeutet. Wo ist das Problem? Die PayPal-Transaktion erscheint doch auf Deinem Kontoauszug, denn entweder holt sich PayPal das Geld per Lastschrift von Deinem Konto, oder Du überweist PayPal das Geld selbst. In beiden Fällen hast Du bei Deiner Bank eine Transaktion, für die es Daten gibt, die Du buchhalterisch erfassen und begründen kannst. Der Aufwand dürfte nicht höher sein als bei jeder anderen Überweisung. ...
Rainer S. schrieb: > Habe per Bank überwiesen. > 20 Euro Gebühr. > Habe Gebührenteilung angekreuzt, d.h. der Empfänger zahlt auch was an > Gebühr. Und der Fail des tages geht an.... Rainer! Nehmen wir mal an, du hast für 30€ Platinen bestellt. Der Verkäufer bekommt durch deine Sturheit nochmal 10€ von den 30€ abgezogen. Was meinst du, was der sich denkt? Richtig: ich habe noch nicht 100% des Rechnungsbetrags erhalten, also fange ich mit dem Auftrag noch nicht an, bis 100% bezahlt sind. Und jetzt hast du 40€ ausgegeben, wirst aber keine Ware bekommen. Du müsstest nochmal 30€ hinterherschießen um die Platinen zu bekommen. Applaus, du verbrennst Geld wirkungsloser, als jede Immobilienblase. > Ein Paypal Konto will ich nicht haben für die 3 mal im Jahr wo ich das > gebrauchen könnte. Das muss ja auch alles buchhaltungstechnisch > verwaltet werden, was wieder zusätzlichen Aufwand bedeutet. Für 3 Überweisungen nach Fernost / Transatlantik lohnt sich Paypal. Wo ist denn da der buchhaltungstechnische Aufwand? Das Paypalgeld wird von deinem Girokonto 2 Tage später abgebucht, als hätte es der Verkäufer per bankeinzug erhalten. Wenn du dich so gegen Paypal sträubst, musst du halt per Kreditkarte / Überweisung zahlen. Dann nutzt du deren Vorteile, lebst aber auch mit deren Nachteilen. Also hör auf zu jammern und akzeptiere die Nutzungsbedingungen des von dir gewählten Transaktionsmediums!
Kevin K. schrieb: > du verbrennst Geld wirkungsloser, als jede Immobilienblase. wirkungsvoller wohl gedacht ^^ > Wo ist denn da der buchhaltungstechnische Aufwand? Der Aufand hat etwas mit Buchhaltung zu tun, etwas was die wenigsten hier Ahnung von haben. Paypal ist keine Bank, vor allem nicht für mein Finanzamt. Das bedeutet so eine Rechnung gilt als nicht bezahlt. Abhilfe schaft sich als Gewerbebetreibender beim Paypal anzumelden um eine richtige Rechnugn zu bekommen, nur dann wird tatsächlich anerkannt. Im 2010 hat mich das einiges an Geld gekostet, 2011 dann natürlich auch (da die Jahrensteuern 2010 auch ende 2011 gemacht waren). Erst 2012 konnte ich es "beseitigen". Eine Kreditkarte (der Lieferant nimmt auch CCs) wäre hier einfacher, es gibt auch Banken die eine "einmal nummer" ertsellen (speziel für leute wie Reiner). Es gibt hier weder misbrauch möglichkeit, noch eine notwendigkeit etwas zu mleden/anzumelden/bestätigen usw. Auch eine Aufladbare CC würde bestens gehen, da kann keiner Schaden einrichten wenn kein Geld vorhanden ist. Und ja ich weiss, der Chinese der Milionen Umsatz macht kann es wohl dieses eine mal bescheissen und die paar hndert eur kassieren. Der schaden dabei ist aber viel höher, dann ggibts es kein milionen umsatz mehr, und genau das wird jeder der an solchen firmen anteile hält auch jeden - durch den mitarbeiter - verursachten missbrauch sofort ausgleichen. Rainer S. schrieb: > Habe per Bank überwiesen. > 20 Euro Gebühr. > Habe Gebührenteilung angekreuzt, d.h. der Empfänger zahlt auch was an > Gebühr. > DAS war ein fehler Reiner, sowas macht man nicht.
Wirkungsloser war schon korrekt. Eine Immobilienblase die platzt: hat wenigstens noch eine Presse-Wirkung. Dagegen ist eine Bankspesen-Teilung ist nicht mal eine Pressemeldung wert .-) Thomas R. schrieb: > DAS war ein fehler Reiner, sowas macht man nicht. Sagen wir mal so, man kann es machen - es ist jedoch ggfs. noch viel peinlicher, solches Verhalten auch noch so deutlich öffentlich im Forum anzugeben. Kevin schrieb: > Wo ist denn da der buchhaltungstechnische Aufwand? Eben. Aber darauf habe ich ja schon hingewiesen, das Reiner hier nur Zeit vertut. Für den Aufwand den er hier treibt hätte vermutlich eine in Deutschland ansässige Edelschmiede die Platinen hier vor Ort bearbeitet. Inkl. Rechnungsstellung.
Rainer S. schrieb: > Habe Gebührenteilung angekreuzt, d.h. der Empfänger zahlt auch was an > Gebühr. Na dann weiß ich ja jetzt schon das Deine Bestellung platzt. Meinste das läßt sich der Verkäufer gefallen? Ende vom Lied ist das Du keine ware bekommst und auf den Gebühren sitzen bleibst. Aber 'buchhaltungstechnisch' kannst Du das dann sicher unter "Lehrgeld" absetzen ;-)
Ein buchhaltungstechnischer Aufwand fuer eine 30 Euro Transaktion... Was fuer'n Scheiss. Man zahlt die 30 Euro aus der privaten Tasche und gut ist. Etwas mehr Pragmatismus bitte.
Thomas R. schrieb: > Der Aufand hat etwas mit Buchhaltung zu tun, etwas was die wenigsten > hier Ahnung von haben. Paypal ist keine Bank, vor allem nicht für mein > Finanzamt. Das bedeutet so eine Rechnung gilt als nicht bezahlt. Meiner Erinnerung nach ist PP eine Bank!
Volker S. schrieb: > Meiner Erinnerung nach ist PP eine Bank! Sind sie nicht, und waren sie nie. Oliver
Rainer S. schrieb: > Gibt es keinen Service irgendwo, auf dem man Geld einzahlen kann per > NORMALER Banküberweisung und der Service transferiert das dann auf das > entsprechende PP Konto? Warum soll denn jemand so einen Service anbieten? Was soll man dabei verdienen können, wenn jemand aus Geiz in China Platinen bestellen will? Wie naiv bist Du? Du wirst einfach in die Röhre schauen müssen und das freut mich. Mann , Mann...
Ach ja, wieder einer von der Sorte. Keine Ahnung haben, aus Dummheit oder Sturheit oder sonstigen Wehwehchen kein PayPal Konto anlegen wollen und dann auch noch hier angeschissen kommen. So ists recht. Leute, ihr wollt bei PayPal nicht mitmachen? Schön. Dann könnt ihr halt bei dem Spiel "Wir bestellen für wenig Asche in Asien" auch nicht mitspielen. So einfach sind die Regeln. Sowohl als Käufer als auch als Verkäufer mag ich PayPal. Und die Verbreitung gibt mir recht. Bisher war es nunmal einfach teuer Geld ausserhalb der EU zu überweisen. Erst mir PayPal geht das überhaupt vernüftig und sogar für den Verkäufer halten sich die Gebühren in Grenzen. Also, ihr wollt es nicht nutzen dann guckt in Röhre. Das nennt man Konsequenzen. Ist aber heuzutage aus der Mode. Darum denkt der TE wohl dass es schon immer irgendwo einen Dummen gibt der ihm die Konsequenzen seines Handelns erspart. gruß cyblord
Rainer S. schrieb: > Habe per Bank überwiesen. > 20 Euro Gebühr. > Habe Gebührenteilung angekreuzt, d.h. der Empfänger zahlt auch was an > Gebühr. Post des Tages, ymmd, soviel "Trotteligkeit" muss man erstmal an den Tag legen. cyblord ---- schrieb: > Sowohl als Käufer als auch als Verkäufer mag ich PayPal. Und die > Verbreitung gibt mir recht. Bisher war es nunmal einfach teuer Geld > ausserhalb der EU zu überweisen. Erst mir PayPal geht das überhaupt > vernüftig und sogar für den Verkäufer halten sich die Gebühren in > Grenzen. Kommt drauf zu welchen Preisen man vertickt, bei Produkten im 10-20€ Bereich merkt man den Fixanteil an den Gebühren schon noch, aber ja PayPal hat internationale Bezahlung erheblich vereinfacht (auch wenn die nicht der einzige Service dieser Art sind, gibt da noch Neteller und Skrill z.b.).
D. I. schrieb: > Kommt drauf zu welchen Preisen man vertickt, bei Produkten im 10-20€ > Bereich merkt man den Fixanteil an den Gebühren schon noch Ja klar merkt mans. Ich verkaufe oft im 20 Euro Bereich. Bei 20 Euro beträgt die Gebühr 0,73 Euro. Das hält man aber aus. Was ich auch positiv finde ist die Tatsache dass man die Gebühren bei einer Rückzahlung wieder bekommt. Man könnte auch nochmal Gebühren löhnen müssen. Oder PayPal behält einfach die bereits angefallenen Gebühren. Aber ne, man bekommt alles (bzw. anteillig) wieder. gruß cyblord
cyblord ---- schrieb: > Ja klar merkt mans. Ich verkaufe oft im 20 Euro Bereich. Bei 20 Euro > beträgt die Gebühr 0,73 Euro. Das hält man aber aus. > > Was ich auch positiv finde ist die Tatsache dass man die Gebühren bei > einer Rückzahlung wieder bekommt. Man könnte auch nochmal Gebühren > löhnen müssen. Oder PayPal behält einfach die bereits angefallenen > Gebühren. Aber ne, man bekommt alles (bzw. anteillig) wieder. > > gruß cyblord Rückbuchungen hatten wir noch keine, das ist positiv zu hören. 0,73€ sinds aber nur solang sich die Währung nicht ändert. Das einzige was ich allerdings wirklich beanstande ist, dass Gebühren auf Versandkosten erhoben werden und das nicht getrennt behandelt wird und die PayPal AGB erlauben es einem nicht eine Kompensationsgebühr zu verlangen oder den Preis entsprechend anzupassen. Auf der anderen Seite verlangt aber Alternate auch eine Transaktionsgebühr wenn man mit PayPal zahlen möchte...
>Der Aufand hat etwas mit Buchhaltung zu tun, etwas was die wenigsten >hier Ahnung von haben. Paypal ist keine Bank, vor allem nicht für mein >Finanzamt. Das bedeutet so eine Rechnung gilt als nicht bezahlt. >Abhilfe schaft sich als Gewerbebetreibender beim Paypal anzumelden >um eine richtige Rechnugn zu bekommen .... nur irgendwie verstehe ich nicht wirklich wo das Problem liegt die Rechnung wird immer noch an den Lieferanten (der im fernen China ) bezahlt also Geld wird im einfachsten Fall vom Konto abgebucht und landet etwas später im fernen Osten (Paypal ist nichts anderes als ein weiterer Zwischenschritt der Zahlung) noch später kommt die Ware - alles gut und das beste daran Gebühren bezahlt der Empfänger ! nee, die Probleme kann ich nicht nachvollziehen
Oliver schrieb: > Volker S. schrieb: >> Meiner Erinnerung nach ist PP eine Bank! > > Sind sie nicht, und waren sie nie. Hmm... http://de.wikipedia.org/wiki/Paypal#Status_als_Bank
Malte S. schrieb: > Hmm... http://de.wikipedia.org/wiki/Paypal#Status_als_Bank Was die Leute nicht verstehen ist: Paypal ist zwar eine Bank, das Paypalkonto aber kein Bankkonto.
Die Buchungsprobleme kann ich auch nicht wirklich nachvollziehen. PayPal hat eine luxemburgische Banklizenz. Wichtig ist, dass man vernünftige Belege hat (das muss keine Rechnung sein). Dazu noch den PDF-Kontoauszug. Das FA machte hier noch nie Probleme, auch bei der Betriebsprüfung nicht. Chris D.
Chris D. schrieb: > Wichtig ist, dass man vernünftige Belege hat (das muss keine Rechnung > sein). Dazu noch den PDF-Kontoauszug. Beim Zoll hatte ich auch nie Probleme, die haben das auch immer akzeptiert! MfG
cyblord ---- schrieb: > Sowohl als Käufer als auch als Verkäufer mag ich PayPal. Und die > Verbreitung gibt mir recht. Bisher war es nunmal einfach teuer Geld > ausserhalb der EU zu überweisen. Erst mir PayPal geht das überhaupt > vernüftig und sogar für den Verkäufer halten sich die Gebühren in > Grenzen. Jo cyblord, ich habe Paypal eigentlich auch immer gerne genutzt, aber letztens hatte ich ein komisches Erlebnis: Ich habe an jemanden gespendet und in der Transaktionsbestätigung von Paypal steht beim Spender meine veraltete Anschrift drin. Habe die Hotline angerufen, da wurde mir gesagt, dass Paypal selbst nur meine aktuele Anschrift und keine älteren Anschriftn von mir im System hat. Nach weiterer Anfrage wurde mir gesagt, dieses Problem würde immmer auftauchen, wenn jemand einmal z.B. für Wikipedia gespendet hat. Dann würde ein externes Unternehmen die Daten verwalten und Paypal hätte keinen Einfluss darauf. Kann gut sein, dass ich da sehr viel missverstanden habe. Aber wenn ich jetzt mit Paypal spende bekomme ich von Paypal eine Bestätigungs-Email mit veralteten Anschriftendaten und ich bekomme von Paypal keinen Ansprechpartner genannt, wer nun in den Besitz dieser veralteten Anschriften-Daten ist. Kannst Du mir das erklären?
Und hast Du Dir mal bei Paypal angesehen, welche Adressdaten dort für Dich hinterlegt sind? Das kann man, man kann das sogar ändern. Ohne daß man dafür eine Hotline bemühen muss.
Merkwürdige Geschichte. So wie ich das verstanden habe, sind bei PayPal die korrekten Daten hinterlegt, aber bei einer Spende kommt die Bestätigungsmail nicht von PayPal direkt sondern von einem Partner welcher noch deine alte Adresse hat und die auch nicht aktualisiert werden kann? Find ich etwas abstrust. Ich glaub da hast du wirklich was falsch verstande. Wobei ich auch noch nie was über PayPal gespendet habe. Wenn man von "HumbleBundle" oder so absieht. Aber warum sollte das anders ablaufen als jede andere Transaktion auch und wieso sollte da eine Bestätigungs von jemand anders als PayPal mit anderen Daten als die bei PayPal hinterlegten kommen? gruß cyblord
Rufus Τ. Firefly schrieb: > Und hast Du Dir mal bei Paypal angesehen, welche Adressdaten dort für > Dich hinterlegt sind? > Das kann man, man kann das sogar ändern. Ohne daß man dafür eine Hotline > bemühen muss. Die korrekten Daten sind hinterlegt, deswegen habe ich die Hotline angerufen. Die Hotline hat auch keine alten Anschriften gesehen.
cyblord ---- schrieb: > Merkwürdige Geschichte. So wie ich das verstanden habe, sind bei PayPal > die korrekten Daten hinterlegt, aber bei einer Spende kommt die > Bestätigungsmail nicht von PayPal direkt sondern von einem Partner > welcher noch deine alte Adresse hat und die auch nicht aktualisiert > werden kann? Sorry wenn ich das etwas wirr geschildert habe. Nach der Spende habe ich zwei Adressen von service@paypal.de erhalten. Einmal mit Betreff "Sie haben eine Zahlung gesendet" und eine mit Betriff "Bestätigung Ihrer Spende an XYZ". In der letztgenannten Email ist im Text auch meine veraltete Postanschrift. Laut Auskunft ist dieses Phänomen bekannt und es hätte etwas mit einem externen Dienstleister zu tun, wenn man mal für Wikipedia gespendet hätte. Ich habe an Paypal auch noch eine weitere Anfrage gerichtet, warte aber noch auf Antwort. Grüße Klaus
Klaus I. schrieb: > Nach der Spende habe ich > zwei Adressen von service@paypal.de erhalten. Zwei Adressen oder zwei E-Mails?? Spenden über Spenden-Button habe ich noch nicht gemacht. Bisher genügte es immer, auf der PayPal-Seite über den Menüpunkt "Geld senden" zu gehen. ...
Danke Hannes, ich meinte zwei Mails, die ich von service@paypal.de erhalten habe.
Marwin schrieb: > Malte S. schrieb: >> Hmm... http://de.wikipedia.org/wiki/Paypal#Status_als_Bank > Was die Leute nicht verstehen ist: Paypal ist zwar eine Bank, das > Paypalkonto aber kein Bankkonto. Dann kann man auch gleich weiter runter zu "Kritik" lesen und läßt die Pfoten von diesem Verein. Auch wenn Kontensperrung und Geld einfrieren einen als Käufer nicht betrifft, muss ich niemanden unterstützen, der glaubt hier Hilfssheriff für die USofA spielen zu müssen.
Das war auch gar nicht wertend gemeint, und dass das Selbstverständnis als Bank recht kreativ ist, ist auch klar... Aber: was auch immer man von dem Laden und seinen Praktiken halten mag, muss ja nicht gleich heißen, deren Dienste nach Abwägung aller Argumente nicht trotzdem hin und wieder in Anspruch zu nehmen. Man muss dazu ja nichtmal Guthaben aufladen, mit dem sie arbeiten können. Für mich ist PayPal einfach ein Lastschriftproxy und als solcher tausendmal angenehmer als sowas wie Sofortüberweisung, die bei der Abwicklung direkt den vollen Blick aufs Bankkonto haben.
Malte S. schrieb: > Für mich ist > PayPal einfach ein Lastschriftproxy und als solcher tausendmal > angenehmer als sowas wie Sofortüberweisung, die bei der Abwicklung > direkt den vollen Blick aufs Bankkonto haben. Zumal Du bei Sofortüberweisung gegen die Geschäftsbedingungen Deiner Bank verstoßen dürftest, die Dir sicher nahelegen, Deine Zugangsdaten nicht Dritten zur Verfügung zu stellen. Mich interessiert aber schon: Wenn das Finanzamt eine Handwerkerrechnung nicht anerkennt (privat, für die ESt), weil die bar und nicht per Konto an den Rechnungsersteller getätigt wurde, dann könnte es durchaus Probleme geben, wenn eine Firma Lieferungen über Paypal bezahlt und die dann als Materialausgaben geltend machen will.
Timm Thaler schrieb: > Mich interessiert aber schon: Wenn das Finanzamt eine Handwerkerrechnung > nicht anerkennt (privat, für die ESt), weil die bar und nicht per Konto > an den Rechnungsersteller getätigt wurde, dann könnte es durchaus > Probleme geben, wenn eine Firma Lieferungen über Paypal bezahlt und die > dann als Materialausgaben geltend machen will. das ist in keiner Hinsicht irgendein Aufwand. Im Gegensatz z.B. zur Firmenkreditkarte hast Du bei PayPal ja jede Transaktion einzeln auf dem Konto, mit passendem Betrag und Rechnungsnummer. Einfacher geht es gar nicht. Im Vergleich zu Sammlern und Firmenkreditkarte macht deshalb bei PayPal auch die Buchhaltung Freudensprünge. Eine Vorschrift, dass die Zahlung vom Firmenkonto in jedem Fall unmittelbar an den Absender der Rechnung gehen müsste, gibt es nicht, das ist ja auch zB bei der Firmenkreditkarte nicht der Fall und auch bei der Erstattung von Rechnungsauslagen nicht. Für die Vorsteuer ist die UStG-konforme Rechnung des Leistungserbringers maßgeblich, für die Betriebsausgaben die kaufm. korrekte Rechnung des Leistungserbringers, ob PayPal eine Bank ist, oder der liebe Gott ein guter Mann, ist dafür sowas von komplett egal, wie es nur egal sein kann. vlg Timm
Klaus I. schrieb: > Habe die > Hotline angerufen, da wurde mir gesagt, dass Paypal selbst nur meine > aktuele Anschrift und keine älteren Anschriftn von mir im System hat. > Nach weiterer Anfrage wurde mir gesagt, dieses Problem würde immmer > auftauchen, wenn jemand einmal z.B. für Wikipedia gespendet hat. Dann > würde ein externes Unternehmen die Daten verwalten und Paypal hätte > keinen Einfluss darauf. Wie, Paypal gab in der Vergangenheit an irgendwelche Unternehmen deine Daten weiter und sieht sich jetzt außer Stande, das zu korrigieren? Bei denen sollten die Terroristen mal ein paar Bomben reinwerfen!
Ja wenn man keine Probleme hat dann macht man sich halt welche. Gilt ebenso für Feindbilder. Aber hey, psychologisch ist sowas sehr gesund. gruß cyblord
Andi $nachname schrieb: > cyblord ---- schrieb: >> ... psychologisch ist sowas sehr gesund. > > Kannst du Quellen dafür nennen? Ne das ist meine eigene Küchenpsychologie. Aber liegt doch auf der Hand. Ein gesundes Feindbild gleicht Agressionen aus und gibt dem Leben einen Sinn (meckern). Kann ja nicht jeder dermaßen in seiner Mitte ruhen wie ich. Vielleicht schreib ich mal ein Buch trüber. gruß cyblord
ich verstehe die aufregung über pp nicht, aber bitte... ich hatte einige bestellungen über paypal, auch aus den usa und einmal hatte ich defekte ware bekommen. nachdem der verkäufer nicht auf meine mails reagiert hat, habe ich paypal kontaktiert und die haben mir sofort mein geld zurück überwiesen. somit musste ich mich auch nicht mit dem verkäufer weiter ärgern. ich weis also nicht, was für bedenken es gibt beim benutzen von paypal...
Davis schrieb: > Tröte schrieb: > >> Paypal ist schon der letzte Dreck. > > Wie wäre es mit konstruktiver Kritik an PayPal? > > Z. Z. sehe ich kein Hindernis PayPal zu verwenden. Platinen in China, > Bauteile in Hong Kong, etc. kein Problem für mich. Bestellen und > bezahlen. Wird Schrott geliefert und der Lieferant macht zicken: > Beschwerde bei PayPal - schon kommt das Geld zurück. Witz! Du hast keinerlei Anspruch auf Rückzahlung falls was nicht stimmen sollte. Sie überweisen dir zwar das Geld, fordern es jedoch gleichzeitig wieder zurück. Paypal entscheidet das nach Gutdünken und nach Gutsherrenart. Da sie einem Verkäufer z. B. bei ebay auch die Provision zurückerstatten müssen, werden sie nur im äußerten Notfall mal dem Kunden rechtgeben.
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